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ELTERNGELD ist nicht die ELTERNZEIT

niso
niso
16.11.2012 | 16 Antworten
undzwar mein mann will den antrag auf sein name beantragen und ich die elternzeit geht das

PS:mein mann arbeitet weiter auf 20 std basis..
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1 Antwort
Kriegt nicht derjenige Elterngeld der auch grad in Elternzeit ist?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2012
2 Antwort
wenn er den antrag beim arbeitgeber stellt is er in elternzeit und nich du..arbeiten gehen darf er dann bis max. 30std die woche wenn du auch in elternzeit gehen willst, musst du das ebenfalls bei deinem arbeitgeber oder, wenns so sein sollte, dem amt, beantragen wir ihr das dann mitm elterngeld unter euch aufteilt is dann eure sache..fakt is, wenn ihr nich beide gleichzeitig und somit nur 7mon elterngeld beantragen wollt, kann nur einer elterngeld beziehen von euch beiden..
gina87
gina87 | 16.11.2012
3 Antwort
@gina87 mein mann hat denn antrag auf seinennamen beantragt und er möchte aber weiter arbeiten und ich lebe ja vom amt und habe von meine zweiten tochter noch bis 4.8.13 erziehungsurlaub gilt das nicht mehr
niso
niso | 16.11.2012
4 Antwort
wie gesagt..er kann den antrag stellen und elterngeld beziehen, darf aber eben nur max 30std die woche arbeiten gehen du kannst beim amt aber auch elternzeit erneut beantragen bis das zweite kind 3 jahre alt wird . dann beginnt die frist von neuem, auch wenn du noch in elternzeit des ersten kindes bist elternzeit können grundsätzlich beide elternteile beantragen..wer davon dann wann elterngeld bezieht, muss man für sich entscheiden..da gibts ja mehrere möglichkeiten die monate aufzuteilen
gina87
gina87 | 16.11.2012
5 Antwort
aber alles was dein mann an stunden arbeiten geht und dabei verdient müsst ihr angeben
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2012
6 Antwort
wenn dein partner normal weiter arbeitet und NICHT reduziert, bekommt er auch kein elterngeld. siehe z.bsp wiki: "Teilzeitbeschäftigte, die während der Elternzeit höchstens 30 Wochenstunden arbeiten und deren Monats-Netto während der Elternzeit unterhalb der Bemessungsgrenze liegt, erhalten ein Teilelterngeld in Höhe von 67 % des Einkommensausfalls, mindestens aber das Mindestelterngeld in Höhe von 300 Euro und höchstens 67 % der Differenz zwischen dem Monats-Netto und der Bemessungsgrenze. Teilzeitbeschäftigte, deren Monats-Netto in dieser Zeit oberhalb der Bemessungsgrenze liegt, erhalten ein zwölfmonatiges Mindestelterngeld von 300 Euro. " er müßte also weiter runterschrauben, zum bsp auf 15h, dann würde er wahrscheinlich den 300€ mindestsatz bekommen. aber im gleichen stundensatz weiterarbeiten wie zuvor und das als elterngeldpflichtige elternzeit zu deklarieren, geht nicht.
ostkind
ostkind | 16.11.2012
7 Antwort
@ostkind mein mann arbeitet seit einem jaht 20 std basis und wenn mann die bemessungsgrennze ausrechnet 410, euro monatlich das ist auf einem ganzes jahr 4920, -euro
niso
niso | 16.11.2012
8 Antwort
Nein, das geht nicht. Es wird ja nach dem einkommen des elternteils berechnet, der auch die elternzeit nimmt.
susepuse
susepuse | 16.11.2012
9 Antwort
@susepuse was soll den nicht gehen hab es grad nicht verstanden
niso
niso | 16.11.2012
10 Antwort
geht doch am besten mal zur elterngeldstelle - die beantworten solche fragen
jettl
jettl | 16.11.2012
11 Antwort
@jettl Ich war schon da ich wollte eure meinung wissen Die frau dort meinte zu mein mann ja konnte den antrag auf seinen name stellen und weiter arbeiten gehen und ich darf nicht erziehungzeit nehme da mein mann antrag steller ist und sie bei dem amt dann sagt das ich arbeiten gehen soll? Aber ich habe ja noch von meine zweite tochter noch bis august 2013 erziehungszeit.
niso
niso | 17.11.2012
12 Antwort
wenn dein mann das elterngeld beantragt kann auch nur er das tun..seine 3 jahre die er nehmen will, also inkl, des ersten jahres wos elterngeld gibt, MUSS er beim AG beantragen, kann aber weiterhin bei ihm bis zu 30std/woche arbeiten gehen..der verdienst daraus, wird dann halt nur ans elterngeld angerechnet..er kann auch bei nem anderem AG bis zu 30std/woche arbeiten gehen, muss dafür aber seinen haupt-ag fragen ob er das darf du musst dann halt zum amt und sagen, dass du fürs zweite kind auch bis zu dessen 3. geburtstag in elternzeit gehen willst..das hat mit der elterngeldstelle nix zu tun..die sind nur fürs elterngeld da..alles andere muss mitm AG und/oder mit amt abgewickelt werden fakt is, beide elternteile haben anrecht darauf in elternzeit zu gehen..
gina87
gina87 | 17.11.2012
13 Antwort
Ein Anspruch auf Elternzeit besteht für jeden Elternteil zur Betreuung und Erziehung seines Kindes bis zur Vollendung dessen dritten Lebensjahres. Die Elternzeit ist ein Anspruch des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin gegenüber dem Arbeitgeber. Während der Elternzeit ruhen die Hauptpflichten des Arbeitsverhältnisses. Das Arbeitsverhältnis bleibt aber bestehen und nach Ablauf der Elternzeit besteht ein Anspruch auf Rückkehr auf den ursprünglichen Arbeitsplatz bzw. auf einen, der mit dem vorherigen gleichwertig ist. 1. Gemeinsame Elternzeit Beide Elternteile können auch gleichzeitig bis zu drei Jahre Elternzeit in Anspruch nehmen. 2. Flexible 12 Monate Mit Zustimmung des Arbeitsgebers ist eine Übertragung von bis zu 12 Monaten auf die Zeit zwischen dem 3. und 8. Geburtstag des Kindes, zum Beispiel während des 1. Schuljahres möglich.
gina87
gina87 | 17.11.2012
14 Antwort
3. Anmeldefristen Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer müssen ihre Elternzeit spätestens 7 Wochen vor deren Beginn schriftlich von der Arbeitgeberseite verlangen. Damit wird organisatorischen Schwierigkeiten insbesondere von mittelständischen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bei der Suche nach Ersatzkräften Rechnung getragen. Um die Elternzeit flexibel zu gestalten und gleichzeitig die notwendige Planungssicherheit für die Arbeitgeberseite zu gewährleisten, müssen sich die Eltern bei der Anmeldung für die kommenden 2 Jahre ab Beginn der Elternzeit festlegen. Wird die Elternzeit von der Mutter unmittelbar nach der Mutterschutzfrist oder unmittelbar nach einem auf die Mutterschutzfrist folgenden Urlaub in Anspruch genommen, so hat sie sich nur bis zur Vollendung des 2. Lebensjahres des Kindes festzulegen.
gina87
gina87 | 17.11.2012
15 Antwort
4. Zulässige Teilzeitarbeit während der Elternzeit Während der Elternzeit ist eine Teilzeiterwerbstätigkeit von bis zu 30 Wochenstunden zulässig. Bei gleichzeitiger Elternzeit können die Eltern somit insgesamt 60 Wochenstunden erwerbstätig sein. Damit besteht die Möglichkeit, auch während der Elternzeit, das Familieneinkommen in einem gewissen Umfang zu sichern. Sowohl Vater als auch Mutter sind nicht gezwungen, ihre Erwerbstätigkeit zu unterbrechen, und können die Betreuung ihres Kindes selbst übernehmen. Dies entspricht den Wünschen vieler Eltern und kommt gleichzeitig auch den Bedürfnissen von Betrieben entgegen. Sie haben hoch motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und brauchen nicht längere Zeit auf ihre bewährten Fachkräfte zu verzichten. 5. Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit Unter bestimmten Voraussetzungen besteht ein Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit in der Elternzeit im Rahmen von 15 bis 30 Wochenstunden. Der Anspruch gilt in allen Betrieben mit mehr als 15 Beschäftigten. Ein Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit besteht nicht, wenn dringende betriebliche Gründe dem entgegenstehen. Es besteht ein Rückkehranspruch zur vorherigen Arbeitszeit nach Ende der Elternzeit. 6. Kündigungsschutz in der Elternzeit Ab dem Zeitpunkt, ab dem die Elternzeit angemeldet worden ist, frühestens jedoch 8 Wochen vor Beginn der Elternzeit sowie während der Elternzeit, darf die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis nicht kündigen. Nur in besonderen Fällen kann ausnahmsweise eine Kündigung für zulässig erklärt werden. Die Klärung der Zulässigkeit erfolgt durch die für den Arbeitsschutz zuständige oberste Landesbehörde oder einer von ihr bestimmten Stelle.
gina87
gina87 | 17.11.2012
16 Antwort
also..elterngeld wird bei der elterngeldstelle beantragt, die elternzeit als solche beim arbeitgeber oder eben beim amt, was rechtzeitig geschehen sollte.. beide elternteile haben nunmal ein anrecht auf elternzeit, auch wenn einer arbeitlos is und der andere arbeitet..dann beantragt der eine es beim AG und der andere meldets dem amt, dass er so und so lange in elternzeit gehen will.. dein mann muss bei seinem AG 3 jahre elternzeit beantragen und du musst beim amt 3 jahre elternzeit anmelden bis das zweite kind 3 is..die 3 jahres frist beginnt mit geburt des zweiten kindes dann von neuem, auch wenn du noch in elternzeit des ersten kindes bist..is das zweite kind 3, endet die elternzeit und du stehst dem arbeitsmarkt wieder zur verfügung und kannst vermittelt werden fürs elterngeld is die elterngeldstelle zuständig..für die elternzeit der jeweilige arbeitgeber/das amt bei dem mans beantragen/ anmelden muss..der eine is fürs elterngeld zuständig, der andere für die elternzeit
gina87
gina87 | 17.11.2012

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