Hallo ,wer von euch hatte mal eine Abtreibung ? mit wem habt ihr darüber geredet oder habt ihr es geheim gehalten ?

3fachmama35
3fachmama35
10.09.2012 | 13 Antworten
bin bereits Mutter von 4 kindern und leider jetzt ungewollt nochmal schwanger geworden , da wir bereits einen autistischen sohn und eine kleine thocher von 20 monaten haben , sind mein mann und ich uns einig das wir dieses kind abtreiben werden , meinen mann fällt diese entscheidung nicht leicht und er möchte es auch am liebsten haben das nur wir davon wissen , während ich gern meiner freundin davon erzählen würde , (sie weiss bereits , das ich den verdacht hege schwanger zu sein und warte eigentlich nur auf eine antwort ) wie habt ihr damals solche situation gemeistert ?Diese entscheidung iszt gut überlegt und für unsere familie das beste bin auch schon 38 und sehr gefährtet noch mal ein krankes kind zu bekommen
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1 Antwort
Oh ganz schwer ... ich kann deine Situation verstehen - ich hatte auch mal einen Termin zur Abtreibung, da ich mit meinem ersten Kind ungewollt schwanger wurde, aber ich bin nicht hin. Meine Tante hat mal abgetrieben und konnte danach nicht mehr schwanger werden - sie ist dann magersüchtig geworden und etwas wunderlich, weil sie sich nicht damit abfinden konnte. Vor einigen Jahren ist Sie dann mit 50 verstorben und lebte in einer Einrichtung bis zu Ihrem Tod. Das ist natürlich ein extremes Beispiel, aber ich habe für mich beschlossen niemals abzutreiben, weil ich es nicht könnte, aber ich verstehe durchaus deine Beweggründe und verurteile Dich auch nicht. Das soll jeder selbst entscheiden, nur werde Dir über die Konsequenzen bewusst. Es kann für Dich ein großes psychisches Problem werden. Alles Gute!
deeley
deeley | 10.09.2012
2 Antwort
Man, habe ich wirres Zeug geschrieben, aber ich denke Du verstehst schon, was ich sagen wollte.
deeley
deeley | 10.09.2012
3 Antwort
Habe dir eine PN geschrieben :-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.09.2012
4 Antwort
ja klar wir wollen ja auch möglichst versuchen , das thema gar nicht erst an uns heran zulassen und das ganze möglichst schnell durchzuziehen und dann nicht mehr darüber reden
3fachmama35
3fachmama35 | 10.09.2012
5 Antwort
@3fachmama35 Das bringt garnichts! Vor allem nicht darüber reden. Man weiß heutzutage, dass in sich hineinfresen alles nur noch schilmmer macht und man dann nachher krasse Depressionen entwickelt und scheinbar weiß man nich wos herkommt. Und irgenwann bricht es dann druch. Drüber rededn muss man schon - man muss sich auch sehr sicher sein. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.09.2012
6 Antwort
@3fachmama35 Na ja, das Thema TOTSCHWEIGEN halte ich auch für falsch ... wenn dein Mann dagegen ist, dann belastet es ihn, auch oder gerade weil ich darüber nicht redet. Ich denke aber, ihr werdet das schon hinbekommen - schade, dass Ihr Euch gegen das Leben entscheidet, aber es ist wirklich eine schwere Situation. Ich habe auch eine 22 Monate alte Tochter - das ist schon sehr anstrengend. Ich habe kein krankes Kind - ich denke, es ist eine zusätzliche Belastung das autistische Kind zu fördern. Rede vielleicht mit einem Therapeuten darüber?! Oder mit deiner Freundin und ganz wichtig - REDE mit deinem Mann. Alles Gute ...
deeley
deeley | 10.09.2012
7 Antwort
Natürlich habe ich damals mit meiner Freundin geredet weil ich auch nicht wusste was richtig ist. Schön ist eine ABtreibung nicht aber du hast ja schon 4 Kinder und die Entscheidung mit deinem Mann gefällt.Rede mit deiner Freundin wozu ist sie eine wenn du nicht mit ihr darüber reden kannst. Wünsch euch alles Gute!!!!!
fochsi
fochsi | 10.09.2012
8 Antwort
wir hatten uns auch nie erträumt das wir wirklich mal in diese situation kommen wprde dies entscheidung auch durchziehen zu müssen (ungewollte schwangerschaft 9, wir haben nur immer gesagt noch ein kind gibt es für uns nicht und ich war ja auch nie schwanger und jetzt halt doch und wir müssen es gemeinsam durchziehen
3fachmama35
3fachmama35 | 10.09.2012
9 Antwort
vergessen und nicht darüber reden halte ich für keine gute idee! meine schwägerin hat vor etwa 10 jahren abgetrieben...die entscheidung war damals sehr gut durchdacht und sie hatte auch wen mit dem sie sich austauschen konnte...trotzdem bereut sie es zutiefst und wird es sich niemals verzeihen! ich denke gerade das drüber reden ist sehr wichtig um sich auch darüber klar zu werden was man wirklich tun will! manchmal versteht man die dinge erst wenn man sie ausspricht! ich wünsche euch alles gute...
tate
tate | 10.09.2012
10 Antwort
ich hatte eine das war eine medikamentöse abtreibung - ich bin durch die hölle gegangen im wahrsten sinne des wortes.wenn du abtreibst dann via operation. und bist du dir sicher? denn wenn man unaicher ist kann es einen knacks hinterlassen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.09.2012
11 Antwort
Ich teile die meinung über die medikamentöse abtreibung nicht und seit ich weiß, die das kind bei der op leidet, würde ich as auch nie in betracht ziehen, anders abzubrechen. Ich hatte einen abbruch mit 18 und ich habe es meiner besten Freundin, meiner Mutter und meinem Bruder erzählt. Nun handhabe ich es so, dass es jeder erfährt, dem ich meine Geschichte anvertrauen will. Es wird nicht einfacher dadurch, aber ich kann es so besser verarbeiten, was ich noch immer tue. Lass dir nicht einreden, dass das kein Problem ist, du wirst jemanden zum reden brauchen, eventuell zum ausweinen. Lass dir KEIN Ultraschallbild zeigen, lass dir nicht sagen "wie schön kräftig das Herz schlägt", versuch es rein sachlich zu sehen, sonst macht es dich fertig. Ich habe sehr gelitten und wollte am liebsten mitten dabei abbrechen, aber sie sagten mir, dass es dann wahrscheinlich behindert zur Welt kommt. Du sagst, es ist gut überlegt.... Und ich verstehe deine Bedenken bezüglich der Gesundheit des Kindes... Aber es wird dich bis ans Ende deines Lebens begleiten. Der ET meines Babys wäre der 17.10.2006 gewesen, ich war in der 6. Woche.....
alexandersmami
alexandersmami | 10.09.2012
12 Antwort
Ich hab abgetrieben. Einmal aus dem Grund da es ungewollt war und ich und mein damaliger Freund das Kind nicht wollten und zum anderen hatte ich mein Leben nicht im Griff. Bei mir wurd es mit ner OP gemacht und hab aber von anfang an nicht auf den Ultraschall gesehen und wollte auch so nix hören. Hatte damals aber meine beste Freundin dabei. Sie stand mir auch danach zur Seite. Heute bereu ich diesen Schritt nicht...und auch damals nicht. War für mich selber die richtige Entscheidung und war mir damals schon zu 100% sicher das ich es nicht haben möchte. Ich denke deswegen hab ich auch nicht darum getrauert.
DianaSR86
DianaSR86 | 10.09.2012
13 Antwort
eine freundin von mir hat abgetrieben und sie hat mir die ganze geschichte erzählt. sie hat per medikament abgetrieben und gesagt, dass es das schlimmste war was sie jemals erlebt hat. sie hat damals nicht gewusst was auf sie zu kommt, daher hat sie diese variante gewählt. tablette beim arzt genommen, nach hause und am abend haben wüste blutungen mit schlimmen schmerzen eingesetzt. sie hat gesagt, das schlimmste war dass sie damit alleine war. grad weil du noch kleine kinder zu hause hast würde ich dir auch eine operation empfehlen, du kommst nach hause und musst nicht mehr damit rechnen, plötzlich umzufallen weil der schmerz und der abort kommt, es ist ja schon geschehen. Ich kann dich und deine entscheidung sehr gut verstehen, aber wie meine vorrednerinnen schon gesagt haben, rede mit deinem mann! wenn sonst schon mit niemandem, dann mit ihm. es betrifft euch beide, ihr solltet euch gegenseitig stützen! Alles Gute!
Nayka
Nayka | 11.09.2012

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