Habt Ihr Euch mal überlegt,

Moppelchen71
Moppelchen71
15.03.2012 | 51 Antworten
was Ihr machen würdet, wenn für zwei Wochen der Strom ausfallen würde?
Sind wir uns darüber im Klaren, wie abhängig wir mittlerweile von Elektrizität sind?

Wir nehmen unseren Lebensstandart als selbstverständlich und denken gar nicht darüber nach, was wäre wenn ...
Aber ist es so abwegig, dass wir eventuell einige Zeit ohne Strom auskommen müssten, weil dieser ausfällt?

In der Gruppe "Survival"

http://www.mamiweb.de/gruppen/840666_survival.html

spielen wir gedanklich durch, was eben in einem solchen Fall sinnvoll wäre.
Ganz ohne Hysterie und Weltuntergangsstimmung, sondern rein nach Logik und wie man sich vorbereiten könnte, mit Dingen, die man eh immer wieder braucht und daher auch nicht wegwerfen müsste, wenn es nie zum längeren Stromausfall käme.
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51 Antworten

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1 Antwort
dann zieh ich zum Jan :D der hat nen Holzofen, frieren und hungern müsste dann keiner
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.03.2012
2 Antwort
lol. ich bin mir darüber im klaren wie abhängig ich vom strom bin. bei einem stromausfall von länger als nem tag würde ich wohl per handy die verbraucherzentrale und dann meinen anwalt anrufen *fg*
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.03.2012
3 Antwort
Ich müsste nicht arbeiten - auch nichts schlecht. Aber, wenn das passieren würde, würde ich mich mit Propangasflaschen eindecken und den Gaskocher rauskamen. Kartoffel und Nudeln kaufen - einfache Sachen, die lange halten und die man gut lagern kann, wie Äpfel etc.
deeley
deeley | 15.03.2012
4 Antwort
das muss ich mir nicht vorstellen, das haben wir hier regelmäßig viel besser, wenn mitten in der eiszeit am freitag nachmittag heizung und warmwasser ausfallen und vor montag früh kein mechaniker kommt. bis montag allerdings die heizungsrohre vereist sind, diese dann beim auftauen platzen und man noch ne ganze woche ohne heizung ist. im dachgeschoss, was auch nicht sonderlich isoliert ist ... mit nem kleinkind und vor zwei jahren mit nem säugling. zum glück ziehen wir nächste woche um. mein größter survival-tipp: aus der wohnung fliehen und für die zeit bei freunden/verwandten unterkommen
ostkind
ostkind | 15.03.2012
5 Antwort
@amysmom Und womit lädst du Dein Handy auf, wenn das Akku schwach wird? Wie kann Dir die Verbraucherzentrale helfen, die mangels Strom nicht ihre PCs nutzen kann?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 15.03.2012
6 Antwort
@ostkind Dann seid Ihr ja schon einmal insofern erprobt, dass Du es nicht für lächerlich hältst, dass das passieren könnte, oder?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 15.03.2012
7 Antwort
@Moppelchen71 äh nein, schon gar nicht in dieser leipziger slumviertel altbauwohnung ... wobei, die echt rustikalen wohnungen hier haben wenigstens noch nen kohleofen, das wär echt praktisch gewesen ;-) stromausfälle gab es in meiner kindheit ganz oft, besonders bei gewittern. deshalb find ich das heute noch so romantisch. überall im haus meiner eltern/großeltern hingen fette kerzen an den wänden. wenn es dann draußen blitze und donnerte und der strom ausfiel, haben wir im ganzen haus die kerzen angezündet. als kind war das super.
ostkind
ostkind | 15.03.2012
8 Antwort
bei uns is ma ne woche der storm ausgefallen ... ! ... x.x ... und das war vor weihnachten..
stylerplxx
stylerplxx | 15.03.2012
9 Antwort
Dann wird halt nur noch h gegrillt und gibt stockbrot. Wäsche die meine Kinder und mein Mann und ich haben reicht locker für zwei wo gen, wobei wir täglich alles frisch anziehen könnten.
wossi2007
wossi2007 | 15.03.2012
10 Antwort
@wossi2007 Und wie versorgt Ihr Euch mit Lebensmitteln? Legt Ihr Vorräte an? Bei Stromausfall sind keine Geschäfte auf.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 15.03.2012
11 Antwort
Habe kürzlich einen Artikel darüber gelesen, entweder in "Welt der Wunder" oder in der "PM", wo es um Sonnenstürme ging, die im schlimmsten Fall zu wochenlangen Stromausfällen führen könnten. Das war mehr als erschreckend, was da so an Beispielen aufgeführt wurde um sich das mal vor Augen zu führen. Nicht funktionierende Telefone, Bankautomaten die nicht funktionieren, Scannerkassen, die in den Supermärkten ausfallen, Hamsterkäufe in den Läden, wenn durch zusammenbrechende Logistik die Belieferung fehlt, kein Internet ... Alles so Dinge, die man für selbstverständlich hält und die zusammenbrechen würden ... Eine sehr gruselige Vorstellung.
marionH
marionH | 15.03.2012
12 Antwort
interessant beiträge von anderen zu lesen. Da mein mann und ich hobbypfadfinder sind hätten wir damit a) kein problem und b) für alle dinge die man braucht im leben eine lösung ohne strom ;)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.03.2012
13 Antwort
@marionH Ja, aber eben nicht abwegig. Es sit nachweisbar, dass die Sonnenstürme zyklisch schwerer sind und dann unser Erdmagnetfeld stark beeinträchtigen können. Genau das passiert gerade wieder, wie es scheint und es gibt in anderen Ländern Hinweise an die Bevölkerung, sich bitte Vorräte anzulegen, falls es eben zu diesen STromausfällen kommt. Deutschland warnt nicht. Angst vor Massenhysterie?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 15.03.2012
14 Antwort
@wossi2007 Na mit dem Grillen dürfte das auch so eine Sache sein, die schlecht funktioniert. Denn ohne dann noch funktionierenden Kühl- und Gefrierschrank wirst du das Fleisch kaum frisch halten können.
marionH
marionH | 15.03.2012
15 Antwort
Wir hatten mal im Winter drei Tage am Stück Stromausfall. Das war mir eine lehre. Seitdem habe ich einen Gaskocher, immer vorräte genug, Batterien für Taschenlampen, Kerzen da. Heizen tun wir eh mit Holz sodass die Heizungen nicht schlimm wären. Saubere Wäsche würde locker 2 wochen reichen. Im Sommer würde essensmässig halt der grill herhalten. Warmwasser muss dann im Kochtopf aufgekocht werden zum Baden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.03.2012
16 Antwort
@Nilemea Das ist richtig. Aber nicht jeder kennt diese möglichkeiten, weil wir größtenteils mit einer unvorstellbaren Selbstverständlichkeit abhängig sind. Gerade deshalb kann es doch nicht schaden, sich auszutauschen und einander Tipps zu geben, in der Gruppe. Muss man sie nie anwenden, ist es kein unnützes Wissen. Aber es ist Wissen, dass beruhigt.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 15.03.2012
17 Antwort
Vorräte anlegen dürfte echt schwierig werden. Na gut, Konserven, Äpfel etc, was eben lange haltbar ist und ein Weilchen ohne Kühlung überlebt. Aber die meisten Leute kochen sicherlich elektrisch, da wird es mit der Zubereitung schon ein Problem.
marionH
marionH | 15.03.2012
18 Antwort
es gibt ne broschüre vom katastrophenschutz amt, in der ist ne checkliste was man alles braucht um sich im katastrophenfall für 2 wochen selbstversorgen zu können. http://www.bbk.bund.de/DE/Service/VorsorgefuerdenNotfall/vorsorgefuerdennotfall_node.html die kann man sich kostenlos bestellen, da wird alles drin erklärt und was man in welchen mengen bereitstellen sollte..
DerHasePaff
DerHasePaff | 15.03.2012
19 Antwort
@marionH Ich kann Dir versichern, dass man über Holzkohle auch kochen kann. Wir haben das oft im Sommer gemacht. Stabiles Gestellt und Topf quer drüber. Dauert länger, als auf dem Elektroherd, aber es ist möglich.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 15.03.2012
20 Antwort
ich hab sie ;-) in schriftform kam mit nen schönen geprägten kärtchen mit reichsadler. wir sind gerade dabei, die durchzuarbeiten, letztes jahr waren wir 2 tage eingeschneit, und naja war nicht lebensbedrohlich aber doof . und mit kind willste im notfall nicht mit ner packung kekse für 2 wochen dasitzen
DerHasePaff
DerHasePaff | 15.03.2012

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