Mutterschaftsgeld

teeenyMama
teeenyMama
08.09.2010 | 18 Antworten
Huhu, meine Freundin hat mich heute morgen etwas interessantes gefragt .. Und zwar ist sie Schwanger und die Ärztin hat ihr ein Attest mit gegeben, damit sie Mutterschaftsgeld beantragen kann, nun ist es aber nicht ihr 1. Kind und sie lebt von der Arge, die Arge rechnet dass Mutterschaftsgeld voll an .. Von daher findet meine Freundin es unnötig, sich die ganze lauferei anzutun um Geld zu bekommen, was sie dann eh nicht mehr hat, da es ja eh angerechnet wird. Die frage die sie mir nun stellte war: Wenn ich kein Mutterschaftsgeld beantrage, weils ja eh nichts bringt, kann die Arge mir dann die 211 Euro trotzdem anrechnen?

Muss sie es nun beantragen? Wisst ihr das? Oder kann sie es auch einfach sein lassen?

Aber darauf konnte ich ihr nicht antworten .. LG teny
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18 Antworten (neue Antworten zuerst)

18 Antwort
****
ach und das ist fast gar kein papierkramm. das vom arzt und dann noch die letzten lohnabrechnungen u von dem letzten mutterschaftsgeld...
stern89
stern89 | 08.09.2010
17 Antwort
@teeenyMama
ja ich denke schon das sie das muss, das arbeitsamt wird sie schon auffordern wenn sie anspruch haben weil die müssen ihr das ja dann nicht zahlen . wie bei jemanden der kindergeldanspruch noch hat da MUSS man es auch beantragen weil die arge dadurch um die 184e entlasstet wird
stern89
stern89 | 08.09.2010
16 Antwort
@teeenyMama
ja, die wissen das ganz sicher. Da ist sie gut beraten Lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.09.2010
15 Antwort
@jenny-86
Das kann gut sein... Vllt kann ich ihr ja dazu raten, mal bei pro familia oder so nachzufragen, denn die müssten dass doch eigentlich auch wissen oder? LG
teeenyMama
teeenyMama | 08.09.2010
14 Antwort
@stern89
nee, gearbeitet hat sie nicht, sie war ja auch im Erziehungsurlaub ... Aber vor dem Erziehungsurlaub, da hat sie auf 400 Euro Basis gearbeitet und von Harz4 gelebt und da hat sie die einmal Leistung von 211 Euro trotzdem bekommen... Es wurde ihr jedoch dann von der ARGE angerechnet und als einkommen berücksichtigt. Deshalb wollte sie sich diesmal den ganzen Schriftverkehr mit der Mutterschaftsgeldstelle sparen... Daher auch die Frage, ob sie das beantragen muss, denn wenn sie von der Mutterschaftsgeldstelle Geld bekäme, dann müsste das Amt ja weniger an sie bezahlen und das wäre ja von Vorteil für das Arbeitsamt. LG teeeny
teeenyMama
teeenyMama | 08.09.2010
13 Antwort
@teeenyMama
Vllt. hat sich das in der Zwischenzeit geändert oder es lag wirklich am Minijob. Lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.09.2010
12 Antwort
sie hat doch gar kein anspruch
oder hat sie die letzten 12 monate gearbeitet??
stern89
stern89 | 08.09.2010
11 Antwort
re
meiner freundin gings genau so und sie hatte darauf gar keinen anspruch
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.09.2010
10 Antwort
Ich hab grad geschaut...
ihr habt recht, so steht es unter punkt 2. hier bei dem link: http://www.mutterschaftsgeld.de/Merkblatt.htm Aber sie hat es trotzdem vor ca 2 Jahren bekommen... Naja, sie hatte vorher einen Minijob, auf 400 Euro Basis, vllt hatte sie ja auch deshalb glück...
teeenyMama
teeenyMama | 08.09.2010
9 Antwort
....
das is diese einmalzahlung ja und ich denke schon das sie es beantragen muss, eben weils ihr ja auch zusteht...sie kriegt die einmalzahlung und dafür wird ihr in dem monat das hartz4 gekürzt, ergo muss der staat in diesem monat weniger geld an sie auszahlen, eben weil sie ja die 211€ von der kk bekommt....also wird sie es beantragen müssen... sonst kürzen sie ihr eh das hartz4 und sie steht mit weniger als jetzt da ohne die 211€...also ich würds machen....
gina87
gina87 | 08.09.2010
8 Antwort
also ich balub nicht das es angerechnet wird
das bekommt doch jeder 210 euro , sie soll doch mal im internet schauen da kann man es auch beantragen hab ich auch gemacht und sie sollte mal auf der arge anrufen und nach fragen und beantragen muss sie nichts. lg
ladynicole20
ladynicole20 | 08.09.2010
7 Antwort
@teeenyMama
ich habe damals mit meiner KK gesprochen, da ich noch in Elternzeit bin und da hieß es, dass Alg II Empfänger keinen Anspruch haben, allerdings wer Alg I bezieht hat Anspruch. Lg Jenny
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.09.2010
6 Antwort
@jenny-86
Nein, wird es nicht. Sie hat mir von dem vorigen Kind den Mutterschaftsbescheid gezeigt und da hat sie eine einmalzahlung von 211 Euro bekommen, die das Arbeitsamt aber angerechnet hat... Arbeitslose bekommen es also nicht 8 wochen vor Geburt und auch nicht 6 Wochen nach der entbindung sondern ein einziges Mal gezahlt. So stand das in dem Brief, bei dem vorigen Kind und da war sie ja auch schon Arbeitslos. LG teeeny
teeenyMama
teeenyMama | 08.09.2010
5 Antwort
Wer alg2 bezieht hat keinen Anspruch
drauf LG
Maxi2506
Maxi2506 | 08.09.2010
4 Antwort
...
ich denke sie wirds beantragen müssen darauf wird das jobcenter bestehen da sie dann ja weniger zahlen müssen.
Petra1977
Petra1977 | 08.09.2010
3 Antwort
Mutterschaftsgeld
bekommt eh nur derjenige der vor der geburt gearbeitet hat
Maxi2506
Maxi2506 | 08.09.2010
2 Antwort
...
naja in dem sinne ist es ein einkommen aber sie muss es beantragen
cevaspeedy
cevaspeedy | 08.09.2010
1 Antwort
Hallo
Als Alg II Empfänger hat man da garkeine Anspruch drauf. Das wird von der KK abgelehnt. Lg Jenny
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.09.2010

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