Frauentypische Berufe

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
04.05.2009 | 14 Antworten
Find ich voll interesant. Hab eben die Frage von Solo Mami mitverfolgt, wo es um die Berufe geht. Es macht ja fast jeder was soziales (ich eingeschlossen).

Frag mich immer, wie sowas kommt?!? Wieso haben Frauen immer so eine soziale Ader? Wieso greifen die meisten Frauen immer auf Berufe zurück, wo sie sozial agieren, in Gruppen arbeiten und helfen wollen?

Mein Freund ist ja auch Altenpfleger. Hab ihn mal gefragt, wieso er diesen Beruf gelernt hat. Antwort: "ich will Menschen helfen" .. wieso haben nur manche Männer dieses soziale Gen?
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14 Antwort
@racingangel
Meine berufliche Voraussage für Damien: Mechatroniker ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 05.05.2009
13 Antwort
weibliches hirn
ich habe mal ein wissenschaftliches buch über das weibliche hirn gelesen, das jedoch ein bestseller in der usa war. im buch wird vieles über das weibliche verhalten diskutiert - mit dem hintergrund der gehrinentwicklung und der jeweiligen hormonellen situation. demnach sind frauen -egal in welcher lebensphase und egal in welchem alter- mit der evolutioneller aufgabe betreut, familie und nachwuchs möglichst gut zu schützen. nachdem sie selber wenig physische kraft gegenüber möglichen externen anschlägen haben, aber oft alleine gelassen werden , entsteht es in der evolution zwangsläufig, dass sie sich nur dann stark fühlen können, wenn die gruppe, in der sie sich befinden stark ist. deswegen vermeiden sie gerne konflikte -der frieden ist lange vor dem "rechthaben" gesetzt!- hüten die gruppe, schauen dass es in der gruppe jedem gut geht, schauen dass die gruppe gut funktioniert, dass es in der gruppe jedem gut geht...usw...nur dass sichert ihr überleben in abweseneit der jagenden männern... das hirn von faruen ist so gebaut, dass sie sich bedoht fühlern, wenn das soziale nciht stimmt...auch heute noch... ...deshalb ist es so...deshalb die viele soziale berufe. lg, mameha
mameha
mameha | 05.05.2009
12 Antwort
@solo-mami
deine Theorie scheint irgendwie zu stimmen... ich habe tatsächlich einen Bürojob mit leitender Funktion gehabt, bevor ich in Elternzeit gegangen bin... Hatte immer viele Freunde, bin Einzelkind
Widi
Widi | 05.05.2009
11 Antwort
@Solo-Mami
na dann habe ich ja bei Damien noch Hoffnung, das er was mit Motorsport machen wird;-) Er spielt mit Auto´s und schiebt sie immer fröhlich rum und stöbert jetzt schon immer in meinen Utensilien, die ich immer an den Rennstrecken dieser Welt eingesammelt habe. Ich glaube, ich muss ihn doch mit zu den Rennen nehmen, damit er die Rennluft schnuppern kann. Aber, ich weiß was du meinst und seh das auch so.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2009
10 Antwort
@Sternenmami
..nicht so schlimm, habs nur nicht so recht verstanden
susepuse
susepuse | 04.05.2009
9 Antwort
@susepuse
ach herje gebt mir die kugel es ist einfach schon zu spät, ich gehöre ins bett und net mehr an die melkmaschiene. meinte natürlich 99 % weibsen und 1% männer :-))
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.05.2009
8 Antwort
@Sternenmami
"...99% weiber und nur 1 % frauen." Also 100% Frauen oder was?
susepuse
susepuse | 04.05.2009
7 Antwort
@racingangel
ich glaube ganz fest daran, dass sich der Grundstein für die berufliche Richtung in der Kindheit legt ... Ist man als Kind schon mit zig Freunden umgeben und bekommt immer was man will, dann ist es garantiert ein Bürojob mit leitener Funktion Ist man schon als Kind faziniert von Lego, Baukästen, Eisenbahnen, Modelbauflugzeugen ... also alles was mit Erschaffen und Hervorbringen zu tun hat ... der macht später irgendwas mit Computer oder im Bauelement Diejenigen, die soziale Berufe erlernen, die haben glaub ich ne Kindheit gehabt, wo es drauf an kam die wenigen aber sehr wichtigen Freunde zu erkämpfen, zu verteidigen ... diejenigen waren nicht jeden tag von 20 Kindern umringt die ienen bewundert haben. Oder sie haben irgendeinen schicksalsschlag mit gemacht ... Trennung, Tod der Oma oder eines geliebten Haustiere ... verstehste wat ick meine ??? Irgendwie macht einem die Kindheit zu dem was man ist ... auch im Berufsleben
Solo-Mami
Solo-Mami | 04.05.2009
6 Antwort
hmm...
wir waren auf unserer gruppe 99% weiber und nur 1 % frauen. Sich behaupte mal das es schon von ganz ganz früher uns mitgegeben wurde. die frau war und ist auch heute noch meistens für das ganze soziale zuständig, also kindererziehung und so. vielleicht liegts daran, dass das schon in der steinzeit so war, auch wenn wir heute in einer anderen zeit liegen und ich behaupte mal, dass es auch an den genen liegt. Aber worans letztendlcih wirklich liegt, ist spekulativ
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.05.2009
5 Antwort
@Solo-Mami
das kann schon sein. Für mich stand schon als Kind fest, das ich Krankenschwester werden will...hab ja auch immer Pupendoktor gespielt;-) schon komisch, wie Menschen von Kind auf "vorbelastet" sind, was die spätere Berufsfindung angeht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.05.2009
4 Antwort
...
also wenn ich mal was dazu sagen kann, ich hab zwar nicht den sozialen Beruf gehabt, aber ich war immer innerlich glücklich wenn ich meinen Kunden eine gute und kompetente Beratung geben konnte, und man ihnen ansehen konnte das sie zufrieden waren.....aber mein Freund arbeitet zum Beispiel im Rettungdienst, habe ihm die gleiche Frage auch gestellt, habe auch die gleiche Antwort bekommen wie du, "weil er Menschen helfen will" und "Leben retten/zu Welt bringen will" er lebt für sein beruf, was mich sehr stolz macht....
Gina08
Gina08 | 04.05.2009
3 Antwort
ich bin der Meinung dass dies immernoch an der alterümlichen Erziehung liegt
Puppen den Mädchen, Autos den Jungen ... diese typischen sachen halt Wenn ein Kind weint ... wie verhält sich die Mutter? Mädchen: es zickt rum Junge: er bockt Wenn ein Kind hinfällt: Mädchen: ach Gottchen, komm her, Mami tröstet Junge: komm schon steh auf, war gar nicht schlimm Wenn die ersten Geburtstage anstehen: Mädchen: Puppe samt Wagen, Schauckel, Puppenküche Junge: Ball, Auto, Ritterburg Das typische halt ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 04.05.2009
2 Antwort
Keine Ahnung
Mein Mann ist auch Krankenpfleger, hat umgeschult. Er war früher Kfz-Mechaniker. Aber er arbeitet seit dem Examen in der Forensik. Also auch nicht wirklich als "Pfleger". Mir macht mein Beruf auch großen Spaß. Ich arbeite mit behinderten Menschen mittleren Alters. Ich gestalte denen mehr oder weniger ihre Freizeit. Die sind alle ziemlich fit und können fast alles alleine. Als Kinderkrankenschwester wollte ich damals nach dem Examen nur auf der Entbindungsstation arbeiten, da hab ich aber nichts bekommen und so bin ich bei den behinderten gelandet und denke, dort geht es mir sehr gut und ich bin froh, daß es so gekommen ist. Ich arbeite dort seit 1999 im Moment mach ich ein Jahr Pause. Liebe Grüße
Sam-Ali
Sam-Ali | 04.05.2009
1 Antwort
Also ich fahre
einen Schubmaststapler. Bin in einem Hochregallager tätig. Deswegen auch das Beschäftigungsverbot.
susepuse
susepuse | 04.05.2009

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