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Arbeitsrechliche Frage

Frany
Frany
12.03.2012 | 13 Antworten
Hallo eine interessante Situation ergab sich in einen anderen Forum und ich möchte mal die rechtliche Seite erfragen.

Thema:
Sie 31 ssw. - Arbeit auf 400 euro Bassis - eingestellt im 6 Monat ohne das der AG es weiß.
Sie will aber die Schwangerschaft so wie die Entbindung verheimlichen vor AG - arbeitet als Putzfrau für 5 Tage die Woche /2h pro Tag. Früh morgens muss sie arbeiten bevor einer im Büro ist.
Zum Termin und bis sie eingespielt sind will sie Ihren Mann zum arbeiten schicken.
Am Rande:
Alle Untersuchungstermine werden laut ihrer aussage eingehalten und auch Geburtsplanung. vor 3, 5 Jahren hat sie leider ihr erstes Kind verloren :(.
Frage:
Ist das Strafbar?
Meine Meinung nach:
Ja - aber nach welchen Paragrafen muss ich schauen?

Danke für eure Hilfe.
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13 Antworten

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1 Antwort
ich denke nicht strafbar, wenn sie ihre arbeit gut erledigt, man muss ja bei nem einstellungsgespräch nicht angeben, ob man schwanger ist . nur ist sie ganz schön doof, dass zu tun . v.a. wenn sie schon 1 kind verloren hat .
rudiline
rudiline | 12.03.2012
2 Antwort
Bei nem Vorstellungsgespräch brauch man nicht erwähnen dass man schwanger ist. Denn wenn sie deshalb nicht eingestellt wird macht sich dr AG strafbar- Diskriminierung des Geschlechts. Aber heimlich den Mann arbeiten schicken, darf sie nicht schon aus versicherungstechnischen Gründen. Sie sollte das jetzt melden, den kündigen darf der AG jetzt nicht mehr. Schwangerschaftsschutzgesetz.
wossi2007
wossi2007 | 12.03.2012
3 Antwort
Doch man ist gesetztlich dazu verpflichtet es dem Arbeitgeber zu sagen schau ma hier § 5 MuSchG das is son para :) hab ich grad ma gegoogelt
Sunala
Sunala | 12.03.2012
4 Antwort
@rudiline im großen geht es mir um die Sache mit dem Mann der für sie arbeiten soll. Das Mutterschutzgesetz kann ich beten :D
Frany
Frany | 12.03.2012
5 Antwort
Hallo, mein Mann sagt, es ist nicht strafbar. Aber der AG kann sie kündigen, wenn er es rausfindet, trotz Mutterschutz. Aber ohne Gewähr. Aber warum sollte sie es machen? Es bringt ihr keine Vorteile. Grüße, Leijona
Leijona
Leijona | 12.03.2012
6 Antwort
@Leijona angst die arbeit zu verlieren
Frany
Frany | 12.03.2012
7 Antwort
@Frany na da sind die Chancen wenn sie den Mann hinschickt aber größer. Im Mutterschutz kann sie nicht gekündigt werden, außer wenn sie so etwas macht wie das was sie jetzt vorhat. Im Zweifel kann sie ja trotzdem arbeiten und die zwei drei Wochen um die Geburt herum wird der Arbeitgeber ja wohl verstehen. Ansonsten wäre es das mir nicht wert. Grüße, Leijona
Leijona
Leijona | 12.03.2012
8 Antwort
@Leijona hier mal eine der wenigen antworten vn ihr: nein, ich will keinen mutterschutz. die 2 stunden 5 mal in der woche möchte ich arbeiten. ich hab halt geflunkert als ich mich bei ihm vorgestellt habe. habe einen sehr weiten pulli angezogen und beim rundgang meine jacke vor meinem bauch gehalten. dann habe ich beim ausfüllen des personalbogens angegeben das ich nicht schwanger bin . zu seiner zeit war ich aber schon im 5. Monat schwanger, wenn nicht sogar schon im 6. Monat. denke das ich aufgrund dessen auch kein kündigungsschutz habe, da es auch nur ein minijob ist und ich gelogen habe.
Frany
Frany | 12.03.2012
9 Antwort
@Leijona Dein Mann Jurist, frag ihn mal wenn du es nicht schon getan hast wie es mit dem rechtlichen aussieht wenn sie vertrag unterschrieben hat aber fürdie zeit Ihren Mann hinschicken will nach und vor der Entbindung. Nicht das Mutterschutzgesetz beachten nur das AGgesetz
Frany
Frany | 12.03.2012
10 Antwort
@Frany Mann sagt: wenn sie ihren Mann schickt, leistet sie nicht; er kann sie zum einen kündigen, zum anderen muss er ihr kein Geld zahlen. Die Frage nach Schwanger oder nicht darf der AG nicht stellen, deswegen darf man bei der Beantwortung lügen. Minijob hat denselben Kündigungsschutz wie normaler Job. Grüße, Leijona
Leijona
Leijona | 12.03.2012
11 Antwort
@Leijona aber einen §§ werde ich dazu nicht wirklich finden oder?
Frany
Frany | 12.03.2012
12 Antwort
@Frany Sie ist ja quasi noch in der Probezeit, deswegen fällt sie noch gar nicht unter den allgemeinen Kündigungsschutz. Er könnte sie jederzeit auch ohne Grund kündigen. Ausnahme: Mutterschutz. §§ 9 Mutterschutzgesetz, davon Absatz 3 ist die Ausnahme, nach der sie trotzdem gekündigt werden könnte, wenn der AG das mit ihrem Mann herausfindet, da würde sie wohl drunterfallen. Grüße, Leijona
Leijona
Leijona | 12.03.2012
13 Antwort
@Leijona ich denke das wenn er das raus findet sie keine rechte mehr hat.
Frany
Frany | 12.03.2012

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