Brauche dringend Hilfe

Antiheldin7
Antiheldin7
05.09.2013 | 7 Antworten
Liebe Mamis,
Leider muss ich mich hier jetzt mal erkundigen.
Der Papa meiner kleinen Tochter nimmt und verkauft Drogen (hauptsächlich grass). Ich hab mich deshalb jetzt auch von ihm getrennt, nachdem ich lange Zeit versucht habe ihn davon abzubringen.

Nach dem letzten Gespräch mit ihm wurde mir auch endlich klar, das er nicht damit aufhören will bzw. ich ihn nicht davon abbringen kann.
Er sieht gar nicht ein, dass das nicht geht, er uns alle in Gefahr bringt, er einen schlechten Einfluss auf unsere Tochter haben könnte.

Er darf unsere Tochter also, wie gehabt, nur unter meiner Aufsicht sehen. (Wir leben auch nicht mit ihm zusammen.)

Ich weiß nur nicht was ich jetzt tun kann/ soll. Ich würde ihn am liebsten gar nicht mehr zu der kleinen Maus lassen, aus Angst, wie sich das auf sie auswirkt und welche Werte er ihr vermittelt.
Ausserdem kann es so nicht weitergehen. Auch wenn wir nicht mehr zusammen ist, kann er das nicht einfach weiter betreiben.

Was ratet ihr mir? Wer kann mir da helfen?

Liebe Grüße
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7 Antwort
ich weiss das klingt hart.. aber ich würd ihn anschwärzn wenn er damit nicht aufhört. wenn ma ein kind hat sollte man doch verantwortung zeigen... ich persönlich sage ja nix wenns um grass geht und ma das alle heiligen zeiten mal macht aber nicht regelmäßig und vor allem nicht neben dem kind. mein ex hat das zum glück eingesehen das das so nicht geht und hat es nach einiger zeig gelassen sowas generell zu nehmen... aber wenn man schon merkt das der kein einsehen hat würd ich ihm das kind entziehen... und erst wenn er alles im griff hat...dann kann man das ja wieder ändern... aber wenn du mehrmals mit ihm redest und er das nicht einsieht müssen härtere maßnahmen her...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.09.2013
6 Antwort
Ähnliche Situation wie bei meinem Ex damals ... Du solltest weiter den Umgang zum Kind erlauben so wie bisher - nämlich unter Aufsicht. Das kannst du sein oder auch eine dem Kind vertraute Person, die auch dein Vertrauen geniest. Den Umgang gänzlich verwehren halte ich unter diesen Umständen für falsch - denn das Kind ist die Leidtragende Person. Betreuter Umgang, so lange wie es geht. Macht der Vater Stress von wegen er möchte sie auch mal alleine haben - was durchaus verständlich ist, dann stell ihn wieder vor die altbekannte Wahl: Drogen oder Kind - beides zusammen geht nicht. LG PS: ich hatte damals mehrere Personen in meinem Bekanntenkreis, die ähnlich wie dein Ex-Freund handelten und lebten und alle durch die Bank waren vernünftige Menschen, die in Leib und Brot standen, zum Teil Familie hatten und die bis auf das Eine keinen Blödsinn machten. Ist erstaunlich, aber wahr ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 06.09.2013
5 Antwort
@locke1609 Der Erzeuger von meinem Sohn ist leider gewalttätig und auch oft genug im Gefängnis. So lange er dem Kind gerecht ist und nichts anstellt kann sie leider nichts machen. Außer übers ja besuchsrecht verlangen kann sie leider nichts machen. Ich hab's ja schon durch und dass nicht nur einmal.
Phanthera
Phanthera | 06.09.2013
4 Antwort
Was ich dir Raten kann? Leider nichts. Ich war in der fast gleichen Situation wie du. Nur war der Erzeuger von meinem Sohn gewalttätig und ein Säufer. Ich wollte auch nicht dass er mein Sohn sieht wenn er so ist. Leider ist es dem Gericht egal, so zumindest bei mir. Er hat das besuchsrecht , erstmal aber nur über das ja. Das Gericht hatte mir nur geht es müsste erst was passieren dass man dagegen was machen kann. Hat er dies nicht gegenüber vom Kind hat man Pech. Ich hoffe es gut aus. Kopf hoch, ich müsste es leider auch akzeptieren.
Phanthera
Phanthera | 06.09.2013
3 Antwort
Hallo, geh auf jeden Fall zum Jugendamt. Im extremsten Fall kannst Du ein Umgangsverbot erwirken. Wenn er mit Gras dealt, kann er ins Gefängnis kommen u. einen vorbestraften Vater braucht kein Kind. Die Zahlungen für die Kleine übernimmt wahrscheinlich auch das Jugendamt somit bist Du dann auch nicht mittellos. Evtl. kannst Du auch ein Umgangsverbot erwirken. Je nachdem wieviel Verwandte bei Dir in der Nähe wohnen und Du sie regelmässig als Unterstützung brauchst, würde ich an Deiner Stelle sogar einen Umzug in eine andere Stadt in Erwägung ziehen. Das hört sich alles ganz dramatisch an, aber wenn es um das Wohl Deines Kindes geht würde ich mir alles mal in Ruhe überlegen. Viel Glück u. alles Gute für Eure Zukunft.
locke1609
locke1609 | 05.09.2013
2 Antwort
@lucamama88 Vielen dank für deinen Rat. Ich habe schon darüber mit ihm geredet, mehrmals. Leider sieht er nicht ein, dass er seiner Tochter damit irgendwie schaden könnte. Er hat mir sogar gesagt das er die Kleine nicht wollte. Das er sie jetzt halt lieb hat weil sie da ist. Eigentlich müsste er es am besten wissen, sein Vater war auch im Gefängnis als er klein war . Das mit dem Jugendamt ist wahrscheinlich die beste Ideee
Antiheldin7
Antiheldin7 | 05.09.2013
1 Antwort
versuch mit ihm zu reden das er es für seine tochter lassen soll . frag ihn was seine tochter von ihm hat wenn er im gefängniss landet wegen verkauf von drogen . versuch es so falls du das schon hast und du dir wirklich sicher bist das er das zeug nimmt und verkäuft geh zum jugendamt und lass dir da helfen . kann dir leider nicht viel raten aber wenn du wirklich angst um deine kleine haben musst , musst du etwas unternehmen . lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.09.2013

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