Sexueler Missbrauch am Kleinkind durch den eigenen Vater, - welche Mütter sind in vergleichbarer Situation und wollen ihr Kind vor JEGLICHEM weitere

Angarde
Angarde
13.03.2011 | 4 Antworten
Die aktuelle Rechtslage macht es Müttern macht es Müttern praktisch unmöglich ihr Kind (insbesondere wenn der Missbrauch an Kindern unter 3 Jahren verübt wurde) vor weiteren begleiteten und gar unbegleiteten Umgang mit dem Täter-Vater zu schützen. Mütter, die hier konsequent für die Sicherheit ihres Kindes kämpfen, führen einen Kampf gegen Windmühlen und müssen im schlimmsten Fall sogar mit der Übertragung des Sorgerechts auf den Täter rechnen. Ich suche Kontakt zu Frauen, die trotz und gerade wegen dieser unerträglichen und grausamen Situation nicht aufgeben und gemeinsam stärker werden wollen. Jede eigene oder "mitbekommene" Erfahrung, Ideen, Rat und Tat ist für mich von extrem großer Bedeutung. Bitte meldet euch!
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4 Antwort
nun...
ich kann aus Erfahrung aus dem engeren Bekanntenkreis sprechen.... der vater hat das EIGENE Kind sexuell mißbraucht...allerdings durfte dieses SCHWEIN nie wieder Kontakt zu besagtem Kind haben, auch nach dem Gefängnisaufenthalt. wurde durch Gerichtsbeschluß untersagt!! er durfte sich dem Kind nicht mehr nähern... allerdings hat sich dieses Schwein dann irgendwann aufgehängt......kam wohl doch selbst mit der ganzen Sache nicht mehr klar! Wär ich die Mutter gewesen, hätte er sich das aufhängen sparen können, denn den hät ich eigenhändig umgebracht! Ich hoffe, du sprichst nicht aus eigener Erfahrung??? schrecklich, schrecklich, die Mutter ging damals durch die Hölle!!!! und kommt nach wie vor nicht klar mit allem! Ich kenne auch keinen einzigen Fall, wo der Täter nach solch Handlungen je wieder Kontakt haben durfte... Versteh ich jetzt nicht ganz... Gruß
Corie
Corie | 13.03.2011
3 Antwort
Also, bei den Fällen,
die mir von Missbrauch bekannt sind, der TATSÄCHLICH stattgefunden hat und nicht nur , kenne ich nicht einen einzigen Fall, in dem der Täter einfach weiter Kontakt haben durfte. In den mir bekannten Fällen führte der Verdacht zur vorsorglichen Einstellung des Umgangs und wurde erst dann und auch nur unter Bedingungen wieder aufgenommen, wenn der Täter tatsächlich klar unschuldig war. Mangel an Beweisen wurde vom JA nicht als Unschuld angesehen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 13.03.2011
2 Antwort
JA!
Ich kann zwar Gottseidank nicht aus einer solchen situation sprechen, aber ich stehe voll und ganz hinter deiner aktion udn hoffe das du "verbündete" findes!! so das ihr unsre kinder schützen könnt! ihr müsst weiter machen, denn wir sind das einzige was die mäuse haben !!! SUPER!!!
Ina1986
Ina1986 | 13.03.2011
1 Antwort
das ist erschreckend...
wer jemandem die freiheit nimmt, dem sollte man sie nicht mit offenen armen geben- mach weiter und sei stark- ich wünsche dir alle kraft der welt ich wünsche dir alles gute für deine kampagne glg flake
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.03.2011

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