Hab mal eine frage

heckis-schatzi
heckis-schatzi
02.10.2008 | 10 Antworten
Was ist Chlamydia?Im Internet steht Geschlechtskrankheit .. Hatte das schonmal einer in der Schwangerschaft?
Mamiweb - das Mütterforum

13 Antworten (neue Antworten zuerst)

10 Antwort
also
eigentlich sollte das so schnell wie möglich behandelt werden! Ich hab auch kein Zäpfchen sondern Tabletten bekommen
mutti1000
mutti1000 | 02.10.2008
9 Antwort
...
hab heute auch erfahren das ich das habe..... aber ein zäpfchen habe ich noch nicht bekommen weil ich erst in der 11+2 woche bin.....er meinte es sei zu früh..... Wann bekommt man das denn???
heckis-schatzi
heckis-schatzi | 02.10.2008
8 Antwort
wie aeusset sich das denn?
wie macht sich das denn bemerkbar? reine neugierde!!!!
Flake
Flake | 02.10.2008
7 Antwort
hi
Was ist Chlamydia trachomatis? Chlamydia trachomatis gehört zu den weltweit am häufigsten sexuell übertragenen Erregern. Etwa 15 % aller Frauen in Deutschland infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit diesen Bakterien. Die Chlamydieninfektion führt unter anderem zu Entzündungen im Genitalbereich und der Harnwege. Die meisten infizierten Männer und Frauen haben jedoch keine Beschwerden. Unbehandelte chronische Infektionen der Frau können allerdings zu Entzündungen der Gebärmutter und der Eileiter mit Verwachsungen und nachfolgender Unfruchtbarkeit führen. Eine Infektion mit Chlamydia trachomatis kann durch Laboruntersuchungen festgestellt werden. Zur Behandlung werden Antibiotika eingesetzt. [nach oben] Erreger und Übertragungswege Bei den verschiedenen Chlamydien-Arten handelt es sich um kleine unbewegliche Bakterien. Es gibt z. B. Chlamydien, die Entzündungen im Urogenitalbereich und an der Augenbindehaut hervorrufen . Chlamydia trachomatis vermehrt sich in menschlichen Schleimhautzellen. Platzen diese Körperzellen, dann werden viele infektiöse, so genannte Elementarkörperchen freigesetzt, die bei sexuellem Kontakt neue Zellen befallen. Selten kann es auch beim Baden in ungechlorten Schwimmbädern zu einer Entzündung der Augenbindehaut mit Chlamydia trachomatis kommen. [nach oben] Krankheitsbilder Die akute Chlamydieninfektion des Erwachsenen im Urogenitalbereich verläuft häufig symptomlos. Nur etwa 30 % der infizierten Frauen bemerken z. B. einen ungewöhnlichen Ausfluss aus der Scheide, schmerzhafte Zwischenblutungen oder Schmerzen beim Wasserlassen. Weniger als 10 % der infizierten Männer haben eine eitrige Entzündung der Harnröhre. Nimmt die Erkrankung einen chronischen Verlauf, kommt es durch eine aufsteigende Infektion bei der Frau zur Entzündung von Gebärmutter und Eileitern sowie in seltenen Fällen des Bauchfells. Beim Mann können Entzündungen der Prostata und/oder der Nebenhoden auftreten. Diese chronische Entzündung kann bei der Frau zu einer narbigen Verengung der Eileiter mit nachfolgender Unfruchtbarkeit oder Auftreten von Bauchhöhlenschwangerschaften führen. Ferner kann es im Anschluss an eine Chlamydieninfektion sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu einer begleitenden Gelenkentzündung kommen. In der Schwangerschaft ist die Diagnosestellung besonders wichtig, da eine Chlamydia trachomatis-Infektion Ursache für einen vorzeitigen Blasensprung oder Frühgeburt sein kann. Während der Geburt kann es außerdem zur Infektion des Neugeborenen mit nachfolgender Bindehaut- und/oder Lungenentzündung kommen. Deshalb ist die Untersuchung auf Chlamydien Bestandteil der Schwangerenvorsorge. [nach oben] Diagnose Chlamydien sind sehr schwer anzüchtbar. Deshalb bedient man sich heute moderner molekulargenetischer Verfahren. Am sichersten ist die so genannte PCR-Methode, mit der das Erbgut dieses Erregers aus verschiedenen Körpermaterialien nachgewiesen werden kann. Diese Untersuchungsmethode ist insbesondere für die Diagnose akuter Infektionen geeignet. Untersucht werden Abstriche vom Muttermund , der die infizierten Schleimhautzellen der Harnröhre enthält, ist ebenfalls geeignet. Bei chronischen Verläufen gelingt der Bakterien-Direktnachweis oft nicht mehr. Hier kann man versuchen, die Diagnose durch die Chlamydien-Antikörperbestimmung im Blut zu stellen. [nach oben] Therapie Chlamydien-Infektionen werden mit Antibiotika behandelt. Der häufig ebenfalls infizierte Partner sollte unbedingt mitbehandelt werden, um Neuinfektionen nach Abschluss der Therapie zu verhindern. Früh erkannte Infektionen heilen in der Regel folgenlos aus. Bei chronischen Infektionen ist eine Verklebung der Eileiter durch eine Antibiotika-Gabe jedoch nicht mehr rückgängig zu machen. [nach oben] Wer sollte auf Chlamydien untersucht werden? Bisher war die Untersuchung auf Chlamydien nur im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge und bei entsprechendem Krankheitsverdacht vorgesehen. Ab dem 01.04.2008 können neuerdings auch alle beschwerdefreien Frauen bis 25 Jahre eine jährliche Urinuntersuchung auf Chlamydien kostenlos in Anspruch nehmen. Dieses Screening dient der Früherkennung bei sexuell aktiven jungen Frauen, denn durch eine rechtzeitige Therapie können ernsthafte Folgen einer Chlamydien-Infektion verhindert werden. [nach oben]
Decker
Decker | 02.10.2008
6 Antwort
ja das ist eine Geschlechtskrankheit
von der viele annehmen, sie wird nur durch Sex übertragen, aber man kann sie sich auch ebenso auf unsauberen Toiletten Z.B. holen. Viele wissen nicht das sie das haben, da es oft keine Symptome macht. Es wird auch nur in der SS regulär getestet, es sei denn, man verlangt danach, dann wirds auch gemacht. Ich hatte das in der SS und mein Mann und ich mussten beide Antibiotika nehmen
mutti1000
mutti1000 | 02.10.2008
5 Antwort
achso
aber weil ich das nicht genommen hatte, weil die wohl ziemlih stark sind hatte ich es auch am anfang der ss. ist nicht so tragisch wenn man gleich behandelt wird. hab tabletten glaube ich bekommen...
jessimaus1985
jessimaus1985 | 02.10.2008
4 Antwort
---
Ich leider. War Abschiedsgeschenk meines Ex-Freundes. Keine angenehme Sache. LG
SweetTwins
SweetTwins | 02.10.2008
3 Antwort
hatte
das auch in der schwangerschaft.geht mit zäpfchen wieder weg.lg nadi
nadijuna
nadijuna | 02.10.2008
2 Antwort
hallo ich hatte das
das sind bakterien im Gebährmutterhals und können eine frühgeburt auslösen. Ich hab immer den phwert messen müssen und hab scheidenzäpfchen bekommen. Sonst nichts. Und im Krankenhaus bin ich in ein einzelzimmer gekommen weil man sich damit anstecken kann. sowas kann man von toiletten oder durch geschlechtsverkehr bekommen. Und meine kleine hat nach der geburt 5 tage augentropfen bekommen. Jetzt ist sie sie mittlerweile 2 und uns gehts wieder super.
Young_mami20
Young_mami20 | 02.10.2008
1 Antwort
ich
ich hatte das, aber bereits kurz vor der ss. man bekommt denn zäpfchen mit antibiotika drin
jessimaus1985
jessimaus1985 | 02.10.2008

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