Frühgeborene und Elterngeld

taunusmaedel
taunusmaedel
11.12.2014 | 17 Antworten
Ich hoffe ich darf hier für eine Petition um Unterstützung bitten.
Es geht darum, dass Eltern von Frühchen durch die Frühgeburt einen Nachteil beim Elterngeld haben.
Wer nähere Infos braucht kann mich auch gerne dazu anschreiben. Danke!

https://www.ope
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17 Antwort
@Maggy2012 kurze Frage... wieso kramst du eigentlich alle alten Threads aus?
taunusmaedel
taunusmaedel | 15.03.2015
16 Antwort
@Sabi77 nein, bekommt man nicht. Man bekommt eh keine 12 Monate Elterngeld da man die Zeit im Mutterschutz ja Mutterschutzgeld bekommt . Und bei nem Frühchen bekommt man die MuSchu ja nach hinten verlängert , dadurch verringert sich nochmal der EG-Bezug. Ja, einige sagen Mutterschutzgeld ist ja wesentlich höher. Aber bei einer "normalen" Geburt bekommt jede arbeitstätige Mutter 6+8 Wochen Mutterschutzgeld und 10 Monate Elterngeld. Frühcheneltern bekommen auch die 14 Wochen Mutterschutzgeld aber wenn das Kind 6 Wochen zu früh kommt fällt diese Zeit komplett nach der Geburt. Erst danach gibt es dann Eltergeld, also max. für 8, 5 Monate. Frühchen die mehr als 6 Wochen zu früh sind die Zeit wird noch zusätzlich an den Mutterschutz nach der Geburt gehängt - also verringert sich je früher die Frühgeburt ist nochmal das Elterngeld. Und ja, das finde ich ungerecht...
taunusmaedel
taunusmaedel | 15.03.2015
15 Antwort
was soll da der nachteil sein? auch für ein frühchen bekommt man 12 monate elterngeld.
Sabi77
Sabi77 | 15.03.2015
14 Antwort
welcher Nachteil soll hier angeblich entstehen
Maggy2012
Maggy2012 | 15.03.2015
13 Antwort
@Solo-Mami Siehe auch Antwort von gina, dass der Link schon gestern nicht vollständig war.
andrea251079
andrea251079 | 12.12.2014
12 Antwort
@taunusmaedel Hallo, also von Seitens des CBs wurde und wird zukünftig nichts herauseditiert. Mir ist auch nicht bekannt, dass das Team so eine Maßnahme gegen externe Links ins System eingebaut hat - werde dieses aber sicherheitshalber noch mal hinterfragen. Denn mit technischen Einzelheiten kennen wir uns so gar nicht mit aus. Sobald ich ne Info habe, die weiterhilft, erfährst du es sofort. Ich schreibs dann einfach mit hier in den Beitrag, OK ??? LG Solo-Mami CB-Mitglied PS: es kann zu Fehlern kommen, die man so noch nicht bemerkt hat. Vielleicht ist es im Rahmen der letzten Serverumstellung passiert, vielleicht auch nicht. Ich würde es gut finden, wenn du bei solchen Dingen vielleicht doch erst nachfragst als sowas wie im PS in Antwort 3 in den Raum zu stellen ....
Solo-Mami
Solo-Mami | 12.12.2014
11 Antwort
und PS: der link war gestern schon nicht vollständig zu sehen, als ich deinen Thread gleich nach Veröffentlichung aufgemacht habe..da fehlte bei mir von anfang schon die komplette Link-Bezeichnung
gina87
gina87 | 12.12.2014
10 Antwort
naja was heißt vor Geburt gibt's nichts...wenn man Anspruch auf reguläres Mutterschaftsgeld hat, so hatte man vor der Geburt ja immernoch sein einkommen aus arbeit..unabhängig davon, ob man nun bis dahin noch arbeiten war oder wegen eines BV zuhause war < wo man ja auch normales gehalt weitergezahlt bekommt das Mutterschaftsgeld is ja nich mehr als das, was man vorher normal verdient hat...von daher seh ich da jetzt keine einbußen ala, vor Geburt gabs ja nix, weils Kind ne Frühgeburt war und das was vom Mutterschaftsgeld vor Geburt dadurch fehlte, wird ja an die zeit nach der Geburt rangehängt, was ja von der summe her zudem auch mehr is, als das elterngeld, was für die zeit nachm Mutterschutz gibt das sich der elterngeldbezug entsprechend verkürzt, je länger man Mutterschaftsgeld erhalten hat, is logisch..beides sind lohnersatzleistungen und können nicht zeitgleich bezogen werden..den elterngeldbezug entsprechend verlängern, weils Kind n Frühchen war und man vor der Geburt keine Mutterschaftsgelder beziehen konnte, sehe ich auch nicht als notwendig an.. die 2 regulären Mutterschaftsgeldmonate nach der Geburt gelten nunmal mit zur elternzeit... und nen finanziellen Nachteil kann ich daraus nicht erkennen...im Gegenteil..Mutterschaftsgeld is mehr als elterngeld... vor Geburt bei Frühchen normales gehalt aus arbeit/wegen BV und dann ab Geburt mehr als 8 Wochen Mutterschaftsgeld + der fehlenden Monate fürs elterngeld is mehr, als beim reinen elterngeldbezug...und 1 jahr is 1 jahr alt...zurückdatieren geht so direkt ja nicht nach ende des 1. jahres was ich begrüßen würde wäre ne vernünftige lösung für selbstständige Frauen hinsichtlich der mutterschaftszeiten...ich war damals selbstständig und hatte keinen Anspruch auf Mutterschaftsgelder..wenn überhaupt, nur auf diese 210€ einmalzahlung vom bundesversicherungsamt..ja mit denen lassen sich dann mal eben paar Wochen überbrücken, bis der elterngeldantrag durch is, auch wenns elterngeld direkt ab Geburt, und nich erst 8 Wochen danach gab mausi wurde am 10.07. geboren und anfang August war der elterngeldantrag durch...selbst diese 2 Wochen wären mit 210€ nicht überbrückbar gewesen, wenn ich die selbstständigkeit aufrecht erhalten hätte... so war ich gezwungen, bis zwei drei Wochen vor Geburt durchzuackern und dann mein Gewerbe abzumelden, damit mich die kosten während meiner freiwillig gesetzten "Schonfrist" von zwei drei Wochen vor Geburt, nich auffressen..die hätte ich gehabt während der zeit bis zur Geburt, sofern das Gewerbe angemeldet geblieben wäre krank machen ging auch nich ma eben so..krankengeldanspruch hin oder her..70% vom Brutto wären allein bei den SV Beitägen n ding der Unmöglichkeit gewesen..ich hab allein für Krankenkasse und Rente fast 600€/Monat abdrücken müssen..das musste erstmal reinkommen..mit krankengeldbezug seinerzeit in der Branche gar nich möglich gewesen..
gina87
gina87 | 12.12.2014
9 Antwort
Korrigiere mich, wenn ich grad einen Denkfehler hab.
kathi2014
kathi2014 | 12.12.2014
8 Antwort
Na ja, einen Nachteil sehe ich hier nicht. Ich habe VOR der Geburt 6 Wochen Mutterschutzgeld bekommen, quasi volles Gehalt. 8 Wochen danach ebenso, nun bekomme ich 10 Monate lang 65% meines Gehaltes. Da das MuSchuGeld höher ist und du es im Falle eines Frühchens ja gezahlt bekommst, rechnet sich das am Ende gegeneinander auf oder nicht? Du bekommst dann Vllt nicht die 6 Wochen davor, allerdings dafür wie in deinem Beispiel 18Wochen danach. MuSchu sind immerhin 100%... Gut, dass mit den 6 Wochen vor ET könnte man besser Regeln, aber es ist ja nicht so, dass das MuSchuGeld ne Sonderzahlung ist, dafür verringert sich ja das Einkommen vom Arbeitgeber. Und auch das mit dem Arbeitgeber stimmt so nicht, dieser zahlt ja auch bei einem zum Termin geborenen Kind. 6 Wochen vor der Geburt eben nur noch die "Aufstockung" Mal davon abgesehen kann sich der Arbeitgeber vieles zurückholen. Die einzigen, die wirklich mehr zahlen, sind die Krankenkassen und in diese zahlt man jahrelang. So ganz versteh ich es nicht, außer eben das man an die 12 Monate Leistung noch mal 6 Wochen dranhängen könnte.
kathi2014
kathi2014 | 12.12.2014
7 Antwort
@Moppelchen71 gestern habe ich den vollen Link noch gesehen - aber egal - dann stell ich ihn jetzt nochmal ein - vielleicht liegts an den Wartungsarbeiten oder das Forum hatte Schluckauf... https://www.openpetition.de/petition/online/anpassung-der-eltergeldbezugsdauer-bei-zu-frueh-geborenen-kindern
taunusmaedel
taunusmaedel | 12.12.2014
6 Antwort
@Pusteblume201 Bei jedem "normal" oder später geborenen Kind bekommt die Mutter 6 Wochen vor dem ET Mutterschutzgeld. Und danach nochmal 8 Wochen. Sie bekommt also 14 Wochen Mutterschutzgeld und 2 Monate nach dem Geburtstermin für die restlichen 10 Monate Elterngeld. Bei Frühchen bekommt man vor der Geburt erst mal nix, dafür verlängert sich der Mutterschutz nach hinten. Bei Frühchen hat man 12 Wochen Mutterschutz, plus die Wochen vor dem ET. Kommt das Kind also 6 Wochen zu früh hat man dann 18 Wochen bekommt man dann nur noch das Elterngeld. Klar ist das MuSchuGeld mehr, aber man muss ja auch bedenken, dass man VOR der Geburt nichts bekommen hat. Du kriegst bei einem Frühchen nur 12 Monate Leistungen... und bei einem Kind was zum ET oder später geboren wird, bekommst du nach der Geburt ebenfalls 12 Monate Leistungen und zusätzlich die 6 Wochen davor. Und das finde ich ungerecht. Vor allem sind es ja auch unterschiedliche Zahlungspflichtige - das eine die KK und der Arbeitgeber, das andere der Staat. Ist also auch für den Arbeitgeber und die KK eigentlich ein Nachteil weil sie mehr zahlen müssen als "normal" - dafür spart der Staat an seinen Leistungen.
taunusmaedel
taunusmaedel | 12.12.2014
5 Antwort
@taunusmaedel Aber das Mutterschutzgeld ist doch höher als das Elterngeld, also ist das doch eigentlich nicht negativ, oder?
Pusteblume201
Pusteblume201 | 12.12.2014
4 Antwort
@taunusmaedel Zitat: "...P.S. Schade, dass der Link einfach herauseditiert worden ist ohne mal Bescheid zu geben. Für alles darf Werbung gemacht werden, aber hier wird einfach kommentarlos ein Link editiert :(..." Ich bin nicht Mitglied des CB, aber langjährige Userin von MW und denke, dass ich wohl behaupten kann, dass weder das Team, noch das CB hier Beiträge anderer User editiert. Sollte ein Beitrag - nach Ansicht des CB und/oder des Teams - gegen die Regeln verstoßen, wird entweder im Beitrag selbst oder per PN, der Verfasser direkt angeschrieben und ihm erklärt, warum ein Regelverstoß vorliegt. Entsprechend KANN es dann auch sein, dass ein Beitrag komplett gelöscht wird. Aber dass jemand editiert, wäre nun absolut neu und das halte ich für unwahrscheinlich. Da denke ich eher, dass die Verfasserin des Beitrags den Link nicht richtig eingefügt hat, was dann aber ihr eigenes Verschulden ist.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 12.12.2014
3 Antwort
Das was das Kind zu früh kommt, wird beim Mutterschutz ja hintendran gehängt. Also hat man nach der Geburt einen verlängerten Mutterschutz - und bekommt in der Zeit Mutterschutzgeld. Aber so lange man Mutterschutzgeld bekommt, bekommt man kein Elterngeld - und das endet am 1. Geburtstag, egal wie lange man das Mutterschutzgeld bekommen hat. P.S. Schade, dass der Link einfach herauseditiert worden ist ohne mal Bescheid zu geben. Für alles darf Werbung gemacht werden, aber hier wird einfach kommentarlos ein Link editiert :(
taunusmaedel
taunusmaedel | 11.12.2014
2 Antwort
Welcher Nachteil sollte dadurch denn bitte entstehen? Abgesehen davon ist immer irgend jemand finanziell im Nachteil. Ich bekomme z.B für meinen Sohn kein Pflegegeld.Juckt auch keinen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.12.2014
1 Antwort
wieso haben eltern von frühchen einen Nachteil beim Elterngeld? Wir haben auch ein Frühchen. Ich sehe den Nachteil eher beim Mutterschutzgeld und Mutterschutz
Sabi77
Sabi77 | 11.12.2014

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