Freundin an Brustkrebs gestorben!

binä77
binä77
15.10.2008 | 6 Antworten
Hallo an Alle!

Habe eine sehr traurige Geschichte, und dazu eine wichtige Frage an Euch!
Meine Freundin ist vor knapp zwei Monaten an Brustkrebs verstorben, sie war erst 27 Jahre alt. Nun hinterlässt sie zwei liebe Kinder 3 und 5 Jahre und ihren Mann. Die Leidensgeschichte begann mit einer 3. Schwangerschaft, die nach 10 Wochen beendet war. Daraufhin wurde sie auf eigene Bitte an der Brust untersuch (der Arzt meinte es wäre nicht so schlimm). Was sich beim kleinen Knötchen entfernen als Metastasen in der ganzen Brust herausstellte. Das war vor ca. 17 Monaten. Die Brust wurde abgenommen, meine Freundin mit schärfsten Chemikalien vollgepumpt und geholfen hat nichts. Aber es ist alles nicht so schlimm, sagt der Arzt. (wut) Ach da waren noch die Metastasen auf der Leber die plötzlich auftraten. Da wurde sie im Juni operiert, danach hatte sie nur noch Schmerzen und ein paar Wochen später ist sie gestorben. Nun steht die kleine Familie im Regen, die Freunde sind für sie da, doch die Hilfe eines Psychologen fehlt. Ich möchte den Kindern gerne helfen den richtigen Psychologen zu finden, worauf muss ich achten? Gibt es eine Familientherapie? Fragen über Fragen, und die Trauer bleibt irgendwie auf der Strecke.
Ich hoffe auf Antworten.
Mamiweb - das Mütterforum

9 Antworten (neue Antworten zuerst)

6 Antwort
erst mal Aufrichtiges Beileid
Es gibt bestimmt psychologische Hilfe. Es wäre vielleicht gut, wenn die Kinder zu einem Kinderpsychologen gehen und der Mann zu einem anderen Psychologen und in eine Trauergruppe. Später können dann alle zusammen vielleicht noch eine Familientherapie machen. Ich finde es wichtig, daß sie erst mal getrennt zu psychologen gehen, weil sie ja einen anderen Blickwinkel zum Tod der Mutter, bzw. Frau haben. Ich finde es super, daß Du Dich für die 3 einsetzt. Ruf vielleicht mal bei einem Psychologen an, und da können sie Dir bestimmt Adressen geben, wo die 3 richtig aufgehoben sind. Alles Liebe
Chrissi1410
Chrissi1410 | 15.10.2008
5 Antwort
!!!!!!
es gibt psychologen, die in solchen fällen familientherapien anbieten. frag einfach mal bei der krankenkasse nach. alles gute für die kleine familie und auch für dich als freundin
nulle_68
nulle_68 | 15.10.2008
4 Antwort
das ist wirklich schrecklich
und als gute Freundin sicherlich nicht einfach das durchzustehen ich denke die Trauerarbeit fängt meist auch erst später an wenn man realisiert das es leider die Wirklichkeit ist den richtigen Pschologen zu finden ist nicht einfach versuche es mal bei einer Krebsstiftung bei uns gibt es hier eine regionale vielleicht auch bei Dir da gibt es Selbsthilfegruppen für die Angehörigen der Vater wird jemanden brauchen wo er seinen Schmerz rauslassen kann das kann so eine Gruppe sein oder eben der beste Freund manche wollen aber auch erst mal alleine sein jeder ist da anders ich würde nur Ratschläge geben aber mich nicht allzusehr dabei einmischen - denke für die Kinder wärs schön wenn Du sie mal mitnimmst für nen schönen Nachmittag oder auch mal den Vater im Haushalt beim Großputz hilfst wird ne harte Zeit werden
Littlepinkskiha
Littlepinkskiha | 15.10.2008
3 Antwort
So weit ich weiß
gibt es Selbsthilfe Gruppen für solche Angehörigen. Einfach mal bei den kirchlichen Einrichtungen in deiner Nähe fragen. Mein herzliches Beleid ist eine echt schlimme Geschichte
Chaotenbande
Chaotenbande | 15.10.2008
2 Antwort
.........
mein beileih echt schrecklich das es solche arztte leider gibt wünsche dir viel kraft
alundra79
alundra79 | 15.10.2008
1 Antwort
oh...
... das tut mir leid. für dich und auch für ihre familie :-( leider kann ich dir da nicht weiterhelfen. aber ich wünsche euch kraft, dass ihr damit umgehen lernt! lg und alles gute julia
et_ailuj
et_ailuj | 15.10.2008

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