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Frühförderung im Alter von 0-3 Jahren

Waikiki
Waikiki
01.07.2013 | 32 Antworten
Kann man im Alter von 0 bis 3 Jahren ein Kind bereits für begabt halten und es wirklich schon in dieser Richtung fördern?

Oder sollten diese Förder-Angebote vielmehr dazu dienen, daß ein Kind sich mit anderen Kindern austoben kann, andere Kinder kennenlernt und Mama und Papa sich mit deren Eltern austauschen können?

Was meint Ihr, und was haltet Ihr von diesen Angeboten?

Die Frage kam von SKKJFP, vielen Dank dafür!

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32 Antworten

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1 Antwort
Die Beste Förderung für ein Kind ist frische Luft, Natur und Eltern die sich mit dem Kind beschäftigen. Ich halte nix von all diesen Angeboten, ich halte nix von diesem ganzen Leistungsgehabe und dem ständigen druck auf das Kind nicht nur gut zu sein sondern auch bleiben zu müssen
Nayka
Nayka | 01.07.2013
2 Antwort
Krabbelgruppen/Eltern-Kind-Turnen SUPER auch Babyschwimmen hat meinen beiden kleinsten super Spaß gemacht ABER alles nur zum Spaßhaben . richtig Fördern muss man ein Kind absolut nicht. Einfach die Kinder entdecken und sich austesten lassen, dass reicht vollkommen. Ich finde es allerdings wichtig, dass Kinder mit anderen Kindern zusammen kommen. NUR mit Mama und Papa ist auch nix.
butterfly970
butterfly970 | 01.07.2013
3 Antwort
Chor mit 18 Monaten, Chinesisch mit Jahren! Find ich gut! Ne Scherz beiseite! Krabbelgruppen, Babyschwimmen dagegen ist nichts einzusetzen, musikalische Früerziehung geht auch noch, wenns spielerisch gemacht wird. Was gar nicht geht, sind diese Baby-Sprachkurse, sei es in englisch oder gar chinesich oder andere Sprachen. Oder Gebärdensprache für Babys. Nein, nicht für Kinder, die taub oder taubstumm sind, nein für Babys UNTER 6 Monate, damit die sich leichter mitteilen können. Es gab da mal eine sehr interessante Sendung von Quarks & Co. zu diesem Thema. Ich guck mal, ob ich den Link finde!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.07.2013
4 Antwort
Also Hobby ja, Leistungsdruck nein, meine Kleine geht in die Musikschule, zum Judo und demnächst noch zum reiten, weil sie es will.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.07.2013
5 Antwort
ich find es ganz schrecklich den kindern in dem alter schon sowas zu zu muten .. meiner ansicht nach sind es eh nur die eltern die sich mit ihren kindern hervorheben wollen wie toll sie sind wie gute eltern und was sie nich aus ihren kindern gemacht haben .. um die kinder gehts doch da nich .. is wie mit diesen schönheitswettbewerben für kinder.. und dann wundern wenn aus den kindern erwachsene werden die mit 30 n burnoutsyndrom haben weil sie höchstleistungen erbringen wollen in allem was sie tun weil innen schon von kindesbeinen auf eingetrichtert wurde das sie sonst nicht gut genug sind.. eben nicht bester bzw erster.. alle die ihre kinder zu sowas schicken sind im meinen augen scheiß eltern !!
Rocka-Mama
Rocka-Mama | 01.07.2013
6 Antwort
PRobier doch mal diese Kisten mit Spielzeug, die du im Internet abonnieren kannst. Da kommt dann alle paar wochen ne box, die dein Kind nach und nach mehr fordert. Ne klasse Sache.
Kassandra03
Kassandra03 | 01.07.2013
7 Antwort
Man kann schon seine Kinder auf eine gewisse Weise fördern. Aber nur wenn sie sich von allein für etwas interrssieren, niemals unter Zwang. Eric war 2, 5 als er anfing mit Zahlen, Buchstaben. er hat uns immerwieder gefragt, was ist das für eine Zahl, oder ein Buchstabe? Warum soll ich das nicht fördern. er ging auch zum Kindersport und schwimmen, einfach weil es ihm gut getan hat, er war nicht so der Bewegungsfreund! Im Kindergarten wird für die Kinder ab 3 Englisch angeoten, ist in der Kindergartenzeit drin. Eric hat es genutzt und auch Anna nutzt dieses Angebot. sie lernt somit spielend mit einer andren Sprache umzugehen und es fällt ihr total leicht. Man kann schon sagen, ob ein Kind für irgendetwas begabt ist, oder nicht. Ohne mein kind hochzuloben, will ich schon sagen, dass ich Eric schon damals für begabt gehalten habe. Er konnte mit 3, 5 schon ein wenig die Uhr und hat es sich dann selbst beigebracht. Und genau das kann man ja fördern. Wie gesagt im Rahmen und ohne Zwang und Dru
rudiline
rudiline | 01.07.2013
8 Antwort
dann bin ich eben ne sch . Mama . meinen Kindern hat es definitiv nicht geschadet, denn es macht ihnen Spass und sie gehen gern!
rudiline
rudiline | 01.07.2013
9 Antwort
@rudiline Ich will das gar nicht schlecht reden, was du da schreibst. Sicherlich macht es Deinen Kindern Spaß. In der Sendung von Quarks & Co. wurde auch beschrieben, dass Kinder die so früh gefördert werden, an sich selbst einen sehr hohen Erwartungsdruck legen und Kinder die halt nicht von einem Kurs zum anderen gehetzt sind ab dem 1. Lebensjahr halt nicht! Allerdings war da auch die Sprache von der Extreme, wo das Kind ab dem 1. Lebensjahr JEDEN Tag irgendeinen anderen Kurs absolvierte. Solange alles spielerisch stattfindet, find ich das okay . allerdings frag ich mich, inwieweit man einem 3jährigen wirklich SPIELERISCH eine andere Sprache beibringen kann. Ich seh es bei den türkischen Kindern im Kiga . deutsch sprechen sie alle, türkisch nicht mal die Hälfte wirklich gut!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.07.2013
10 Antwort
@Mrs_Burns wir sind sehr zufrieden mit der Englisch Lehrerin! sie singt sehr viel mit den Kindern und durch die Musik ist alles viel einfacher . und Eric hat nun nen grossen nutzen in der Schule davon. es fällt ihm alles leichter, weil er ja das ein oder andre schon gehört hat. das Englisch im Kiga beläuft sich auf 1xwö. ne halbe Stunde, dann hören wir noch die CD ab und an im Auto und das wars . da ist nix mit hetzen von einem Termin zum andren. Da bin ich auch gar kein freund von. das ist mir auch selbst zu stressig .
rudiline
rudiline | 01.07.2013
11 Antwort
Leider sehe ich es sehr oft, das Kinder nur solche Kurse besuchen, um später besser in der Schule zu sein. Sie werden regelrecht dazu gedrängt, einen Kurs nach dem anderen zu besuchen, ohne Rücksicht auf die Belange der Kinder zu nehmen. Sie sollen und müssen intelligenter sein als das andere gleichaltrige Kind. Es wird von Erwachsenen wettgeeifert, wo es eigentlich nichts zum wetteifern gibt. Kinder die dann mit 2 Jahren immer noch nicht richtig mitmachen können, werden als zappelfilipp dargestelt, mit Verdacht auf ADS/ADHS. das den Kindern der kurs keinen Spaß macht, oder das Kind einfach keine Lust hat, darauf kommen die Eltern nicht. Denn schnell wird dann auf ein anderes Kind gezeigt, siehst du das Kind kann es doch auch. Also muss ja was mit meinem nicht stimmen! Prinzipiell sind gewisse Kurse ganz schön, um eben als Mama und Papa mit seinem Kind nicht nur alleine ist. Mit anderen Mamas und Papas sorgen, Ängste, Freuden zu teilen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.07.2013
12 Antwort
Aber wichtig ist, das jedes Kind individuell ist. Und ein familienausflug ins Schwimmbad, oder auf den Spielplatz, zoo usw. Tuts auch. Davon haben Kinder wesentlich mehr. Und lernen tun sie so auch.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.07.2013
13 Antwort
meine devise: alles was meinen kindern spass macht ist erlaubt . alles was ihnen zuviel würden werde ist unnötig! kinder sollen kind sein dürfen und nicht zu kleinen hobby-junkies gedrillt werden! ich finde es schrecklich, wenn ein kind in einer woche 5 verschiedene kurse besucht . das hat in meinen augen nichts mehr mit förderung zu tun! man sollte einem kind nicht seine wertvolle zeit rauben sich natürlich zu entwickeln und das tut es eben meist selbst beim spielen! das heisst nicht, dass man offensichtliche talente des kindes nicht fördern sollte.. ich habe zum beispiel mit meinen kindern eine frühförderung in musik gemacht, weil sie alle musikalisch begabt sind! ich war mit meinem sohn auch im mutter-kind-turnen, wo er dann bald nicht mehr hinwollte, weil es nicht seine welt war! wenn die kinder älter sind kann man ruhig spielerisch auch die schwächen stärken! aber im alter von 0-3 jahren ist das noch nicht nötig! die kinder sollten sich erstmal selbst finden dürfen .
tate
tate | 02.07.2013
14 Antwort
@SP Anna wird nicht gedrängt. Die englischLehrerin hat sich vorgestellt und da wollt sie gehen. Gerade englisch zu lernen wenn es ihr noch so leicht fällt find ich total sinnvoll. Und da es ja eh in der normalen kiga Zeit ist und kein extra Termin wo wir hin müssen find ich es perfekt. Und sie muss definitiv nicht besser sein.
rudiline
rudiline | 02.07.2013
15 Antwort
zum englisch mit 3 jahren. bei uns wird im kindergarten jede woche 1 stunde englisch gemacht. ob die eltern wollen oder nicht. mein großer sind halt dann manche lieder in englisch oder erzählt ein paar wörter. finde es nicht schlecht und irgendwie süß wenn er so mit seinem kleinen bruder "englisch lernt" jetzt singen sie abends im bett immer ein lied "funny cars" aber ich bin ehrlich, wäre der englischkurs nicht im kiga, wären meine söhne sicher nicht in nem sprachenkurs.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.07.2013
16 Antwort
Also meiner Meinung nach sollte man Kinder unter 3 Jahren Kinder sein lassen sprich an den Spileplatz lassen mit ihnen in den Zoo gehen ins Schwimmbad gehen viel rum toben und gut ist denn in dem Alter redet man doch nicht von Förderung ne für meine kommt das nicht in Frage denn sie soll Kind sein genießen und nicht unter Leistungsdruck stehen weil Frühförderung istdoch das gleiche wie wenn man jetzt sein Kind zu nem Fotoshooting bringt Es ist ok wenn man so nen baby mutter kind schwimm kurs macht weil das spaßig ist oder so aber diese frühen dinger neeeee bitte nicht ach ja und das mit dem englisch lernen im kindergarten das ist ok weil die müssen ja keine vokabeln schreiben oder so die reden nur ein bissel und das ist ok wenns im kindergarten ein muss ist lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.07.2013
17 Antwort
@hennerjan "ob die Eltern wollen oder nicht" . wäre für mich ein Kriterium gewesen, mein Kind in diesen Kiga nicht zu geben . Gut, wir haben hier viele Kigas zur Auswahl gehabt, aber Eltern und Kindern sowas aufzuzwingen, find ich dreist!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.07.2013
18 Antwort
@Mrs_Burns wir leben am land. da gibts nur den einen kiga. hätten ihn aber dennoch genommen, da mir das konzept ansich gefällt. das mitn englischunterricht haben wir aber auch erst am ersten elternabend erfragt das sie den nun haben. aber wie gesagt, meinen großen machts spaß und somit passt eh.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.07.2013
19 Antwort
Es gibt Kinder, die brauchen das, da kristallisiert sich schon im Kleinkindalter raus, man brauch nur an die Kinder denken, die in die schule kommen und dann eine Klasse nach der anderen überspringen und mit 12 13j. dann schon auf die Uni gehen, solchen Kindern sollte man Input geben. Ansonsten finde ich diese ganze frühförderungsgeschichte föllig unbrauchbar.klar manche kinder brauchen welche, aber ansonsten reicht es föllig den Kindern ihr eigenes tempo zu lassen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.07.2013
20 Antwort
Wenn die Kinder es von sich aus wollen und kein Zwang besteht, warum nicht? Einmal in der Woche Englisch ist doch nix. Ich habe nichts dagegen. Und es besteht doch auch kein Zwang für alle Kinder. Wenn jemand nicht möchte, dann ist das so. Ich kann es mir bei Lemmy z.B. nicht vorstellen. Obwohl er schon Danke auf Englisch sagen kann und es auch toll findet wenn er es jemandem sagt. Aber er hängt halt noch mit der deutschen Sprache hinterher und das scheint mir erstmal wichtiger
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.07.2013
21 Antwort
@Aurora39 Was Du meinst, sind aber dann auch hochbegabte Kinder. Sicher die brauchen input und das früh und im großem Maße. Habs bei nem Freund der Familie gesehen, dessen Sohn morgens den Sportteil der Zeitung las - mit 3 Jahren! Aber das ist was ganz anderes, als mit der Frage oben gemeint war!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.07.2013
22 Antwort
Meine beiden Kinder waren von Anfang an im Musikgarten. Auch völlig ohne Leistungsanspruch, nur weils Spaß macht und weil die Mütter dort auch noch die 2. und 3. Strophen von den Liedern kennen lernen, von denen sie vorher nur die erste so halbwegs kannten. So haben wir ein riesiges Liedrepertoire in der Familie, auf das wir bei Bedarf zurückgreifen können. Mein Sohn singt jetzt beim Zähneputzen die Durtonleiter rauf und runter. Wenn er Lieder aus dem Kiga vorsingt, fehlen zwar manchmal Textteile, aber die Melodie könnte ich einfach aufschreiben, weil er sie ganz klar erkennbar vorsingen kann. Das macht mich schon etwas stolz, weil: schön singen zu können, finde ich schön.
Sicuri
Sicuri | 03.07.2013
23 Antwort
Sicuri ja klar da sagt keiner was wenn man so zum Spaß mit den Kindern was macht ist es ok wichtig ist halt nur das es keinen Leistungsdruck gibt ansonsten völlig ok wenns den Kindern Spaß macht
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.07.2013
24 Antwort
Mein Mann ist in einer Kultur groß geworden, in der "Begabung" regelrecht abtrainiert wird.Von frühster Kindheit an, werden Kinder dort durch Drill nicht nur gefördert, sondern regelrecht gefordert.Zwar liegt Südkorea mit ca. 80% Universitätsabschlüssen an der Spitze Weltweit, doch müssen sie bereits in der Kindheit einen hohen Preis dafür bezahlen. Unsere Kinder haben nie einen Förderkurs besucht.Kim geht-auf eigenen Wunsch-einmal die Woche zur musikalischen Frühförderung und hat großes Interesse an Klavier.Allerdings finde ich, sollten Jinder selber äußern, was ihnen Spaß macht und was nicht.etliche Kurse, die bereits im Babyalter angeboten werden, halte ich für unsinnig und sind höchstens dazu da, um Eltern zu beschäftigen.Ein Kurs, wie Mutter-Kind turnen o.ä. reicht im Kleinkindalter völlig aus.
Lia23
Lia23 | 04.07.2013
25 Antwort
Sorry ANtrainiert natürlich
Lia23
Lia23 | 04.07.2013
26 Antwort
Desbezüglich kann ich nur empfehlen mal einen Vortrag von Meike evers zu besuchen eine wirklich großartige Pädagogin die Bundesweit vorträge hält.
Yvonne1982
Yvonne1982 | 04.07.2013
27 Antwort
@rudiline Kim ist auch so, sehr begabt, was Zahlen, Buchstaben, Naturwissenschaftliche Dinge betrifft.Diesen Wissensdurst sollte man auch stillen.Sobald ein Ki d aber unter Zwang lernen soll und von einen Förderkurs in den nächsten schlittert, sehe ich keinen Sinn mehr darin.Letztendlich muss man sicher auch individuell entscheiden, jedes Kind hat andere Fähigkeiten und Interessen.Die einen probieren ab einem gewissen Alter gerne viel neues aus, anderen reicht es aus, sich auf eine Sache zu konzentrieren.
Lia23
Lia23 | 04.07.2013
28 Antwort
@Mrs_Burns 1. Absazt : im ET: Kann man im Alter von 0 bis 3 Jahren ein Kind bereits für begabt halten und es wirklich schon in dieser Richtung fördern? Darauf bezog sich meine Antwort und auch sonst hab ich nicht das Gefühl vom Thema abgekommen zu sein.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.07.2013
29 Antwort
ich denke in erster linie sollten kinder kinder sein und später kann man sie immer noch fördern. meine tochter halte ich auch für begabt, vll hochbegabt das wird sich irgendwann zeigen und wäre nicht so abwägig da ich selbst einen iq von fast 130 habe aber jetzt soll sie einfach kind sein . sie konnte mit 2fast perfekt sprechen, mit 16monaten sang sie schon das abc lied rauf und runter, sie zählt mitlerweile auch auf englisch- ohne das ich es ihr beigebracht hätte- aber derzeit ist das einzige was sie macht reitunterricht und spielen spielen spielen, sie hat einen enormen bewegungsdrang und wird jetzt erstmal in der richtung gefördert und soll bald noch zum leichtathletik- wenns ihr spaß macht- und ich denke das reicht erstmal, sollte sich in der schule rauskristalisieren das sie spezielle förderung braucht weil ihr das tempo zu langsam ist oder was auch immer kriegt sie die aber von 0-3 halte ich spielen und spaß für die beste förderung und die sinnvollste
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.07.2013
30 Antwort
Kinder sind grundverschieden - ich denke: immer das fördern, was dem Kind gerade Spaß macht :) Unser Kleine konnte mit 18 Monaten alle Zahlen und Buchstaben, mit 2 Jahren einige Worte, die man ihm aufschrieb. Begonnen hat er mit knapp einem Jahr, und Lehrer war die schöne rote Digitalanzeige im Lift "Acht" war sein 4. Wort. Ohne den Lift hätte es ihn wohl kaum interessiert. Aber für Förderung etc . hatten wir nie Zeit, denn das ist meist eher für nicht arbeitende Eltern - am frühen Nachmittag oder gar vormittags. Ich denke es ist egal, was man mit Kindern für Kurse macht, solange es den Kindern echt Spaß macht. Aber eines ist klar: unser Kind ist kein Genie, es hat sich einfach so ergeben, dafür hat er 1 Jahr verspätet begonnen sich für's Laufen, Springen und Ballspielen zu interessieren. Oft wird asynchrone Entwicklung mit Hochbegabung verwechselt - man kann sicher gewisse Bagabungen entdecken, so mach ich mir wegen Schule sicher keine großen Sorgen.
BLE09
BLE09 | 06.07.2013

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