Panische Angst vor Brustkrebs

Sari26
Sari26
16.01.2015 | 16 Antworten
Hallo Mädels,

kurz zu mir ich bin 27 Jahre alt.
Habe 2 kinder 3 und 1 Jahr alt.
Der hanze spuck um das Thema Brustkrebs begann vor 2 Jahren.
Die Schwester meines Vaters erkrankte an Brustkrebs damals 43 Jahre alt und Kinderlos.
Als ich das mitbekahm betrachte ich meine Brüste die rechte ist größer als die linke, ahtte auch beim stillen immer milch als die linke.
Dann bildete ich mir ein einen knoten in der rechten Brust zu spüren und ich ging zum Frauenarzt er tastet ab machte Ultrschall alles gut=)
Das thema war für mich durch ich wurde wieder schwanger stillte 6 Monate.
Vor ca. 5 monaten hatte ich ein ziehen in der rechten Brust sofort war Sie wieder da die Angst vor Brustkrebs=((
Seitdem taste und starre ich wieder ständig meine Brust ab, war auch schon beim Frauenarzt ( spezialist der Brüste ) hat abgetastet und Ultrschall gemacht alles gut...
Trotzdem bekomme ich die Angst einfach nicht weg.
Habe auch ziehen in der Brust aber das könnte auch vom ständigen abtasten kommen wobei die linke auch spannt nur nehme ich es dort nicht so richtig war=((
Wer hat Erfahrungen damit????

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16 Antworten

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1 Antwort
Hallo, bei brustkrebs in der väterlichen linie gilt das risiko nicht als erhöht, das mal im vorfeld. geh zu deinen vorsorgen und hör auf, dich so verrückt zu machen! die brüste sind empfindlich, da zwackt es schon mal...rede mal mit deinem gyn über deine angst
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.01.2015
2 Antwort
ich denke auch du solltest dich nich so verrückt machen...wenn du zur normalen vorsorge gehst, reicht das vollkommen aus.meinetwegen auch 3 oder 4x im jahr, wenn dich das beruhigter stimmt, aber nich jedesmal, wenns mal zwickt oder zwackt... rede vielleicht auch mal mit deinem gyn über deine große angst, vielleicht kann er sie dir etwas nehmen... in meiner Familie sind, grade väterlicherseits, quasi alle an krebs, unterschiedlichster form, verstorben...Lungenkrebs, Hautkrebs, lymphdrüsenkrebs usw usw... wenn ich danach würde, hät ich kaum noch n eigenes leben, weil ich permanent von einem Arzt zum anderen rennen würde, weil aufgrund der familiären Vorbelastung väterlicherseits, irgendwas sein könnte wenn alles okay is, was dir ja nun schon 2x bestätigt wurde, dann nimm es so an und gehe normal zu den normalen vorsorge/früherkennungsuntersuchungen
gina87
gina87 | 16.01.2015
3 Antwort
ihr habt wohl recht, das schlimme ist ich hab natürlich google gefragt da stehen nur horror geschichten im ultraschall knoten übersehen bla bla bla.....
Sari26
Sari26 | 16.01.2015
4 Antwort
AAAAAAAHHHHHHHHHHH NICHT googeln!!!!!! Regel 1bis 1000: NICHT googeln
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.01.2015
5 Antwort
bei mir ist es eher die Angst um Hautkrebs, da ich vermehrt neue Muttermale bekomme, aber ich weiß wie du dich fühlst, mache mir momentan auch den Kopf drum.
olgao
olgao | 16.01.2015
6 Antwort
Das kenne ich, habe auch viele Muttermale hab mir auch schon welche entfernen lassen. Kahm nix dabei raus=) ich hab das immer im wechsel brustkrebs / Hautkrebs wobei der Brustkrebs hamlos ist im gegensatz zum schwarzen melanom
Sari26
Sari26 | 16.01.2015
7 Antwort
manchml denke ich ich bin ein hypochonder weil diese haben immer angst vor haut / Brustkrebs weil dieser sichtbar bzw. tastbar ist....
Sari26
Sari26 | 16.01.2015
8 Antwort
@ sari 26 Laut neusten Forschungen haben Menschen mit vielen Muttermalen eine höhere Lebenserwartung. Und Muttermale entwickeln sich das ganze Leben lang, bei jedem.
Leyla2202
Leyla2202 | 16.01.2015
9 Antwort
@Leyla2202 danke, das baut einen ja auf, wußte ich garnicht
olgao
olgao | 16.01.2015
10 Antwort
Ich würde mich auf Hypochondrie psychisch behandeln lassen. Man kann das lernen, diese Angst wegzuschicken. Denn sie macht dir dein Leben kaputt und ist letztlich doch ein Gespinst in deinem Kopf. Und selbst WENN du Brustkrebs bekommen würdest, was würde es dir nützen, da Zeit deines Leben Angst vor zu haben. Und Angst ist ein mächtiger Begleiter. Ich will da nicht näher drauf eingehen, weil es dir nichts nützen würde, aber was dir helfen würde, wäre eine Therapie. Dein kleines Männchen gibt nämlich sonst erst Ruhe, wenn du wirklich Brustkrebs hast und sich dann bestätigt sieht, dass die Angst ja jahrelang begründet war. Und da willst du sicher nicht landen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.01.2015
11 Antwort
@Maulende-Myrthe Ja viellicht hast du Recht ich muss dazu sagen als ich 19 War starb meine Mutter sie ist umgefallen und War Tod warum wissen wir nicht meine Vater wollte es nicht wissen und ich und mein Bruder damals auch nicht. aber woher kommt das ziehen der brust kann man sich das einbilden? Ich kenne viele die krebs haben hatten sie hatten keine angst davor und haben es bekommen ich bezweifle das meine angst dies fördert nur wenn ich es bekommen wprde, könnte man sagen es kommt davon....
Sari26
Sari26 | 16.01.2015
12 Antwort
Also, ich bin selber therapeutisch ausgebildet und verstehe sehr gut, dass so ein Erlebnis mit deiner Mutter Ängste auslösen kann. Ich wüsste auch, wie ich mir zu arbeiten hätte, damit es dir sehr schnell besser gehen würde. Was auch ganz sicher ist, ist, dass du die Entscheidung dazu treffen musst, keine Angst zu haben vor etwas, das gar nicht da ist. Du ziehst dir mit deiner Angst viel Leid ins Leben. Im Endeffekt bist du überhaupt nicht da. Denn du bist nur dort, wo deine Gedanken sind. Leben bedeutet aber, mit den Gedanken überwiegend im Hier und Jetzt zu sein. DU bist in der Zukunft bei einer Krankheit, die vielleicht kommen KÖNNTE oder in der Vergangenheit bei Menschen, die mal krank waren. Du bist bei deinen Schmerzen und interpretierst das Schlimmste hinein. Das heißt, momentan lebst du nicht. Du vegetierst vor dich hin und identifizierst dich mit deinen Gedanken, die nicht wahr sind, weil sie nichts mit dem zu tun haben, was JETZT ist. Ich weiß nicht, ob du verstehst, worauf ich hinaus will. Das ist ein sehr komplexes Thema und es ist unmgöglich, es wirklich gut in wenigen Worten zu erklären. Du leidest, obwohl du nicht leiden müsstest. Und du musst verstehen, dass du jederzeit aus diesem Leiden aussteigen kannst, indem du die Entscheidung triffst, dass es nun genug ist und dass das nur eine Geschichte ist, die du dir erzählst. Die Geschichte von einem möglichen Brustkrebs, irgendwo in der Zukunft. Diese Geschichte ist nicht real, aber du erzählst sie dir Tag für Tag und leidest. Steig aus aus dieser Geschichte! Du kannst das, wenn du eine Entscheidung triffst und erkennst, dass du dir einfach nur ein Drama erschaffst, das aus einer Geschichte entspringst, die du dir erzählst und die nicht real ist. Fang wieder an zu leben! Es wird dir nicht helfen, wenn ich dir sage, dass Brustkrebs nicht weh tut. Das Ziehen ist nicht Krebs. Es sind vielleicht geschwollene Drüsen. Oder du hast deine Brustmuskeln oder denen Latis angestrengt und das fühlt sich so an, als ob es in der Brust weh tut. Aber es wird dir nichts nützen, das zu wissen. Genauso wenig wie auch die Tatsache, dass Leute mit vielen Muttermalen seltener an Brustkrebs erkranken, nichts nützen wird. Dein kleines Männchen im Kopf wird sich dann eben einen anderen Grund suchen, warum es dir Angst vor Krebs einreden kann. Einfach, weil du noch in diesem Leiden feststeckst und noch nicht verstanden hast, dass es nicht real ist und nur eine Geschichte, die du dir erzählst. Die dir das Männlein in deinem Kopf erzählt. Niemand außerhalb von dir kann dir durch beruhigende medizinische Tatsachen die Angst vor Brustkrebs nehmen. Das kannst nur du selber, indem du erkennst, was du da tust. Dir Geschichten erzählen und aus der Gegenwart rauszufallen, das Leben an dir vorbeiziehen zu lassen, nicht gegenwärtig zu sein, weil du dich in eine Angst begibts, die nichts mit der Realität zu tun hat. Ich hoffe, das konnte dir einen Anstoß geben, rauszukommen aus der Angst. Alles Gute!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.01.2015
13 Antwort
Meine Eltern und alle 4 Großeltern hatten Krebs und ich mach mir natürlich auch meine gedanken, dass es mich irgendwann erwischen könnte, aber da hab ich keinen Einfluss drauf. Ich gehe zu den vorsorgeuntersuchungen, die angeboten werden, mehr kann ich nicht machen. Ich sage mir, wenn ich es kriege, dann ist es eben so. Es ist nicht so, dass es mir egal ist, aber ich weiss, dass ich keinen Einfluss drauf habe. Ich kann dir auch nur raten, dir professionelle Hilfe zu holen, damit diese Gedanken aus deinem Kopf kommen, denn von Ärzten hast du ja für den Moment die bestätigung, dass alles in Ordnung ist, und wenn du regelmäßig zur Kontrolle gehst, ist alles in ordnung.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 16.01.2015
14 Antwort
@Maulende-Myrthe Danke für deine Worte;) Was du schreibst trifft tatsächlich auf mich zu, ich bin seit Wochen nicht mehr im hier und jetzt sondern ständig in meine angst vertieft ich Sitz ständig am Handy google durch alle möglichen brustkrebs Foren oder vorm spiegel und schaue meine Brüste an ich denke du hast Recht ich muss mich aus meinen warnvorstellungen befreien ich denke es kommt wirklick von der physische denn auch wenn meine Kinder fieber haben renne ich zu 4 ärtzen weil ich mir denke sie haben hirnhautentzündung oder ähnliches was sie narürlich noch nie hatten.....
Sari26
Sari26 | 16.01.2015
15 Antwort
@Chrissi1410 Bei mir in der Familie sind ausser dem brustkrebs meiner Tante keinerlei krebserkrankenungen bekannt und trotzdem mach ich mich verückt
Sari26
Sari26 | 16.01.2015
16 Antwort
Keine Panik. Mach einfach die Vorsorgeuntersuchungen wie vom Arzt und Krankenkasse empfohlen, dann wird man das rechtzeitig entdecken und behandeln können. Natürlich ist so eine Diagnose nicht schön und belastend, aber besser so und eine sichere Gewissheit und angemessene Behandlung als ständig in Angst zu leben.
LandMelanie
LandMelanie | 17.01.2015

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