Wie stressig ist die erste Zeit mit Baby?

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
06.01.2012 | 28 Antworten
Hallöchen zusammen,

ich würde gerne mal wissen, wie stressig ihr die erste Zeit mit Baby empfunden habt!Hauptsächlich beim ersten Kind (beim Zweiten ists denke ich nochmal was anderes, weil man erstens mehr Kinder versorgen muss und zweitens mehr Erfahrung hat).
Würde mich mal interessieren, die Meinungen gehen da nämlich total auseinander, viele sagen es ist total stressig, weil man kaum Schlaf findet, zu nichts kommt usw. und andere emfpinden das als gemütliche Zeit.
War euch der Partner in der ersten Zeit eine große Hilfe?
Wie war die erste Zeit insgesamt? Anders als erwartet?

Ich bin ja noch keine Mama und würde mich mal gerne informieren. Werde "abgeschottet" ( 200 km) von der restlichen Familie wegwohnen und mit dem Kleinen so ziemlich den ganzen Tag alleine sein, da mein Partner viel arbeitet.

Freue mich auf Antworten!
LG

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28 Antworten

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1 Antwort
Ich fand die zeit überhaupt nicht streßig oder etwas in der art! Mia kam alle 2 std zum stillen am tag, nachts nur 1-selten 2 mal! Sie schlief allerdings das erste jahr fast nur im kinderwagen oder auto .. waren somit viel spazieren bis zu 2-3 std täglich! Haben sie überall mit hin genommen u hab mir selten reinreden lassen bzw bin ich alle relaxt angegangen! Haushalt hab ich weiterhin gemacht, wir haben uns mit freunden getroffen, alles bestens! Mein Mann hat mir sehr geholfen u macht es immernoch :-) hab auch meine eltern in der nähe u meine tante ... allerdings bin ich noch zuhause bei Mia und werde erst nach dem 3. erziehungsjahr arbeiten gehen!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2012
2 Antwort
Ich fand es absolut nicht stressig. Mein Großer war/ist echt ein Traumkind. Hab die ersten Wochen den Haushalt gemacht wenn er geschlafen hat und wenn ich von nächtlichen Aufstehen müde war hab ich mich tagsüber auch mit ihm hingelegt. Ich fand schon immer, dass es nur stressig ist, wenn man sich den Streß selbst macht. Hab es bei Freunden gesehen. Ich war auch die ersten 3 Monate so gut wie nur alleine mit dem Zwerg und hab es bestens geschafft.
-specktiger-
-specktiger- | 06.01.2012
3 Antwort
stressig ist das falsche Wort, es ist eine totale Umstellung, dass man kaum Schalf hat, hat mich wenig gestört, Mein Mann arbeitet auch viel, aber meine Family wohnt ganz in der Nähe und war und ist mir eine große Hilfe....man findet mit BAbys aber schnell neue Bekannte, z.b. durch Rückbildungsgymnastik oder Krabbelgruppe/Pekip
JonahElia
JonahElia | 06.01.2012
4 Antwort
@JonahElia sehe des genauso... hab auch ne super family gehabt... :) das wort und ungewohnt nicht stressig =) du spielst dich ein ^^
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2012
5 Antwort
Beim ersten hatte ich auch kein Stress da sie anfangs ja noch viel schlafen und man sich gut mit hinlegen kann!Wiede selbst sagst sieht es beim 2. Dann eher nach Stress aus! Ich kann auch nur sagen ich habe den tollsten Mann an meiner Seite!
Trouble
Trouble | 06.01.2012
6 Antwort
die zeit ist so stressig wie du sie dir machst... ich kann es noch immer icht verstehen warum sich viele beschweren das die ersten wochen stressig gewesen sind... das waren bei unsrem sohn die ruhigsten wochen... bei der kleinen sah es da schon anders aus weil sie ja auf intensiv betreut werden musste, das war dann stress wegen der fahrerei und dann noch ein grosses kind...
zwergenmamilein
zwergenmamilein | 06.01.2012
7 Antwort
Ich fand die erste Zeit mit unserer Tochter gar nicht anstrengend. Sie war die ersten drei Wochen in der Klinik und daher gewohnt, allein im Bett zu liegen. Das war für uns zu Hause ein großer Vorteil. Sie war sehr zufrieden im eigenen Bett und hat mit drei Monaten durchgeschlafen. Sie war allgemein sehr pflegeleicht. Bei meinen beiden Jungs war es etwas anstrengender, weil sie ständig an die Brust wollten. Ansonsten war es aber nicht stressig, sondern sehr schön!
Noobsy
Noobsy | 06.01.2012
8 Antwort
Ich fand es total entspannend... mein mann war die ersten zwei wochen noch zuhause aber die kleine war es stressig, lag aber nicht an der kleinen...
bluenightsun
bluenightsun | 06.01.2012
9 Antwort
Hallo, auch ich habe mit meinem 1. Kind relatv allein das Haus gehütet und empfand die Zeit zwar als schön, aber auch als anstrengend. Ich habe anfänglich versucht zu stillen. Aber dann hatte ich arge Probleme damit . Das hat mich schon genervt. Dadurch, dass bei mir ständig Milch lief, konnte ich auch kaum raus gehen, und das hatte ich mir doch anders vorgestellt. Nachdem ich das Abstillen endlich hinbekommen hatte, war dann alles sehr entspannt und ich konnte auch raus, war viel spazieren im Park, konnte ins Cafe gehen usw. Da ich mich dann aber in dem 1. Jahr vom KV getrennt habe u umgezogen bin, kamen noch andere Belastungen hinzu, die ja Dich nicht betreffen werden ;) Aber durch die liebe Unterstützung meiner Hebamme und meiner lieben Freunde , war diese Zeit im Rückblick eine gute Zeit, die mich sehr an mein Kind gebunden hat. Wir waren und sind ein gutes Team. VLG
sommergarten
sommergarten | 06.01.2012
10 Antwort
Also ich fand die ersten 8 Wochen als sehr sehr anstrengend. Mein Kleiner war ein Schreibaby und schrie täglich 6-8h. Das war schon ziemlich hart. Nun hat er mit seinen 14 Wochen aber langsam zu sich gefunden und es ist einfach nur schön. Abgöttisch geliebt habe ich ihn natürlich von Anfang an, aber ich muss zugeben, dass die Schreiphase sehr schwer war und die Nerven blank lagen. Da habe ich noch gesagt "Kein zweites Kind". Nun lächelt er mich seit Wochen ja bewusst an uns was soll ich sagen? Irgendwann soll es noch ein 2. Baby geben, aber das hat ein paar Jährchen Zeit :) Mein Partner, der Papa, befindet sich in den letzten Zügen seines Studiums und schreibt an seiner Diplomarbeit. Dadurch ist er sehr viel zu Hause und konnte mich super unterstützen. Der Zeitpunkt für das 1. Baby war also perfekt :)
andrea251079
andrea251079 | 06.01.2012
11 Antwort
Stressig war für uns nur die Zeit, als unsere Kleine die 3-Monats-Koliken hatte. Tagsüber hat sie viel geschlafen und nachts war sie nur wach. Das hat geschlaucht, denn am Tag konnten wir ja den Schlaf nicht immer nachholen. Danach war alles nur noch schön.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2012
12 Antwort
Meine Familie wohnt auch weit weg. Ich hab hier niemanden, wo ich die Kleine mal lassen könnte um Erledigungen zu machen oder in Ruhe einen Arztbesuch hinter mich zu bringen.... ich muss sie überall mit hinnehmen und das ist teilweise sehr stressig. Die Anfangszeit war an sich nicht so schlimm, sie hatte zwar Koliken und Schalf war Mangelware... aber man tut es gerne und durch die Tipps von der Hebamme, konnte ich der Kleinen gut über die Kolikzeit helfen. Meine Kleine hatte schnell einen Schlafrhytmus und so hab ich dann auch meinen Schlaf wieder gefunden :-)
DodgeLady
DodgeLady | 06.01.2012
13 Antwort
Stressig waren für mich die ersten 3monate mein Sohn war sehr hypersensibel u reagierte auf jedes kleinste Geräusch mit Gebrüll.Einkaufen Spazierengehen etc pp war ein Graus u fast etwas Unmögliches.Dazu kam das ICH in eine Depression verfiel erst in den Babyblues nach der Entbindung weil ich nicht Stillen konnte u ich mir schlimme Vorwürfe machte u dann gleich rüber in eine Depression wo ich mit mir nicht mehr klar kam.Wir wohnten damals auch 150km von meinen Eltern u 220km von meiner Schwiegerfam. entfernt mein Mann war über Woche arbeiten. Ich ka zu gar nichts der Kleine war nur am Brüllen hatte kaum Schlafphasen, er war extrem anhänglich u ich einfach nur fertig mit der Welt u mit der Situation Mama-Sein u trotzdem hab ich die Zeit allein geschafft sie hat mich Stark in dem gemacht was ich bin, nämlich eine liebende Mama u das Überfordert sein KEIN Grund für Scham ist. Bin nun mitn zweiten Schwanger u habe wieder ne Depri aber sie wird vergehen..a wenns schwer für mich gerade ist
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2012
14 Antwort
Erwarten sollte man sowieso generell nichts von der Anfangszeit mit dem ERSTEN Kind..man kann sich nicht annähernd vorstellen WAS da alles auf Frau einprasselt an Gefühlen an Hormonen u an Gedanken. Man muss sich in die Situation hineinfitzen das beginnt aber erst RICHTIG mit der Geburt des Kindes als mit dem Da-Sein. Vorher kann man sich zwar viel anlesen u anraten lassen aber DEINE Situation wird völlig anders verlaufen wie z.b. ich die Zeit erlebt habe u alle anderen Mamas. Stressig wird es weil man sich Umstellen muss weil man PLÖTZLICH mit dem neuen Leben zurecht kommen muss, eine Ss bereitet eine Frau zwar auf das Baby vor aber nicht auf das Mama-Sein das macht das Baby ERST wenns da ist u das sofort u mit vollem Einsatz. JE nachdem wie gnädig das Kind vom Charakter ist erleben die einen Mamas die Anfangszeit wunderbar..die anderen die weniger gnädige Kinder hatten eben stressiger oder gar horror.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2012
15 Antwort
Ich empfand die erste Zeit als sehr angenehm und ruhig. Mein Kleiner war aber auch sehr angenehm ruhig. Außer in den Nächten war er sehr oft wach. Aber da hatte ich zum Glück meinen Mann, der immer die Nachtschichten übenommen hat. Dafür hat er dann tagsüber viel geschlafen :) Aber an sich haben wir auch alles ohne Familie gemacht Und nach den zwei Monaten war ich dann auch von morgens bis abends alleine. Das fand ich aber gar nicht schlimm. Ganz im Gegenteil. Ich habe alles gut organisiert bekommen und somit war es eine sehr ruhige Zeit.
Jinja87
Jinja87 | 06.01.2012
16 Antwort
bei mir war die erste zeit recht schlimm. wir hatten große stillprobleme, timo kam alle 1 1/2 std an, egal ob nachts oder tagsüber und meine hormone sind so achterbahn gefahren das ich sehr oft am heulen war. der Schlafentzug machte mir aber am meisten zu schaffen. Ich kam auch zu nichts. nachmittags immer noch im pyjama, nichts getrunken oder gegessen und vollgekleckert. Gottseidank war mein Mann eine riesen Hilfe und somit brauchte ich mich nicht um haushalt kümmern und er kümmerte sich immer super um mich, auch nachts half er. Gottseidank ging es aber schnell bergauf und alles lief supi bis heute, da timo sehr pflegeleicht ist....abgesehen davon das ich bis zum 20. monat immer noch nachts aufstehen durfte aber man macht es halt auch "gerne". Und wenn sie einen einmal anlächeln.... :-D lg
melle2711
melle2711 | 06.01.2012
17 Antwort
also ich muss sagen stressfrei is es auf keinen fall :-D war jedenfalls nich bei uns so;-) aber irgendwie schafft man es immer wieder mit dem schlafmangel klarzukommen man "funktioniert" erstaunlicherweise einfach:-D aber ich muss auch sagen das mein mann mich hier und da auch ma super unterstützt hat und er arbeitet uch.man muss einfach nur zusammenhalten und wenn man die kleinen dann lächeln sieht weiß man auch wofür man den stress hat;-)
hoffebaldmami23
hoffebaldmami23 | 06.01.2012
18 Antwort
die babyzeit war nicht stressig...die erziehungsarbeit beim ersten dagegen schon...beim 2. siehts etwas entspannter aus
Maxi2506
Maxi2506 | 06.01.2012
19 Antwort
Mein Partner hat sich von mir getrennt als die Kleine 14 Tage alt war ... Und trotzdem war es entspannt - abgesehen von den Umständen. Lia hat die ersten 2-3 Monate sehr viel geschlafen LG PS: meine große Tochter hat die ersten 3 Monate total verpennt ;O) Hilfe war also nicht von nöten
Solo-Mami
Solo-Mami | 06.01.2012
20 Antwort
hatte ich auch ...familie war weiter weg aber war ok nur der schlafmangel luva wurde die ersten 8 mon alle std wach der war schlimm
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2012

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