Kinder in der Trotzphase

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Ich will das aber anders!
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AutoreninfoMag. Reka Schausberger
aktualisiert: 22.09.2019Mehrfache Mutter
Erziehung, Familie, Psychologie

Kinder in der Trotzphase sind wirklich nicht immer einfach, hier erfährst du wie mit den Problemen in der Trotzphase umgehen kannst. 

Was du hier lesen kannst:

  1. Was sind Trotzphasen?
  2. Warum sind sie wichtig?
  3. Tipp 1: Richtiges Verhalten belohnen
  4. Tipp 2: Unerwünschtes Verhalten korrigieren oder ignorieren
  5. Tipp 3: Eigene Grenzen kennen lernen
  6. Tipp 4: Regeln für sich selbst festlegen
  7. Tipp 5: Nachgeben ist nicht gleich, lieb haben
  8. Tipp 6: Eigenes Verhalten reflektieren
  9. Tipp 7: Die Eltern steuern
  10. Tipp 8: Keine körperliche Gewalt
  11. Tipp 9: Planen und Konfrontationen vermeiden
  12. Tipp 10: Sofort handeln
  13. Tipp 11: Perspektive verändern
  14. Tipp 12: Nein sagen, erlaubt!
  15. Tipp 13: Diskussionen?
  16. Tipp 14: Wahlmöglichkeiten geben

1. Was sind Trotzphasen?

Trotzphasen entstehen vor allem daraus, dass die Kinder im Alter von etwa 18 Monaten beginnen sich selbst als eigenständige Person wahrzunehmen. Spätestens zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr fangen die Kinder dann zudem an, mit dieser Erkenntnis und den darin verborgenen Möglichkeiten zu spielen. Sie erkennen, dass sie selbst Entscheidungen treffen können und akzeptieren es nur selten, dass sie in dieser Fähigkeit eingeschränkt werden. In den meisten Fällen verstehen Kinder auch die Notwendigkeit von Regeln in diesem Alter noch überhaupt nicht, sodass hier das erste Mal in ihrem Leben ihre Wünsche regelrecht ignoriert werden und sie nicht alles bekommen, was sie sich wünschen. Dies ist eine neue Erfahrung, die die Kinder so noch nicht gemacht haben und von der sie auch erst einmal verständlicherweise nicht besonders viel halten. Einschränkungen und Regeln werden von vielen Kindern als nicht hinnehmbar empfunden und es wird versucht, die eigene Idee auf Biegen und Brechen durch zu bringen.

2. Warum sind sie wichtig?

Obwohl die Trotzphase sicher eine anstrengende Zeit nicht nur für uns Erwachsene, sondern auch für die Kinder ist, ist sie dennoch eine recht notwendige Zeit, denn sie verschafft dem Kind die Möglichkeit, sich selbst und seine Grenzen auszutesten. Würde die Trotzphase ausbleiben, so würde das nichts anderes bedeuten, als dass das Kind sich seiner selbst gar nicht richtig bewusst werden würde und nicht testen würde, wie weit es mit seinen neu erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen kommt. Auch wenn die Trotzphase dementsprechend für uns Eltern eine sehr anstrengende und schwierige Zeit ist, gibt es doch ein paar nützliche Tipps und Tricks, mit denen man das Trotzverhalten des eigenen Kindes ein wenig in den Griff bekommen kann.

3. Tipp 1: Richtiges Verhalten belohnen

Wir sind besonders gut darin, zu sagen, was wir nicht wollen, aber es fällt uns in der Regel sehr schwer, genau festzulegen, was wir eigentlich wollen. Dabei ist gerade dies etwas, dass wir uns bei Kleinkindern angewöhnen sollten, denn es ist immer leichter, sie für ein gutes Verhalten zu belohnen, als ein schlechtes Verhalten zu kritisieren. Kinder, deren Verhalten belohnt wird, bemühen sich in der Regel mehr darum, dies zu wiederholen und den Eltern zu gefallen, als Kinder, bei denen nur auf das negative Verhalten eingegangen wird. Grundsätzlich sollte richtiges Verhalten immer durch Lob und positive Kräftigung gestärkt werden und somit mehr Optionen aufgezeigt werden, wie sich das Kind verhalten darf und womöglich sogar verhalten soll.

4. Tipp 2: Unerwünschtes Verhalten korrigieren oder ignorieren

Unerwünschtes Verhalten bei Kindern sollte, wenn möglich ignoriert werden und ansonsten korrigiert. Es bringt in der Regel wenig, zu schimpfen, da dies bei den Kindern im Normalfall nicht den gewünschten Erfolg bringen wird. Grundsätzlich sollte man immer anstreben, unerwünschtes Verhalten entweder zu korrigieren oder gar nicht näher darauf einzugehen und sich dafür sehr viel Mühe geben, erwünschtes Verhalten entsprechend zu loben und auch zu belohnen. Auf diese Art sind die Kinder am ehesten bereit, mit dir zusammenzuarbeiten.

5. Tipp 3: Eigene Grenzen kennen lernen

Ebenso wichtig ist es, dass du im Laufe der Zeit beginnst deine eigenen, persönlichen Grenzen kennen zu lernen und herauszufinden, bis zu welchem Punkt du selbst belastbar bist und wo du selbst sagst, ab hier geht es nicht mehr weiter. Dies ist vor allem wichtig, damit man einschätzen kann, wenn man sich selbst mit den an sich selbst gesetzten Zielen überfordert ist.

6. Tipp 4: Regeln für sich selbst festlegen

Ein ganz wichtiger Punkt, bei den Kindern in der Trotzphase ist es, dass man selbst von den Regeln, die man aufstellt, überzeugt ist. Alle aufgestellten Regeln müssen unbedingt auch tatsächlich eingehalten und befolgt werden. Es bringt nichts, Regeln aufzustellen, von denen man selbst nicht komplett überzeugt ist oder bei denen man nicht bereit ist, diese durchzusetzen. Natürlich ist das häufig etwas unbequem, doch genau aus diesem Grund ist es wichtig, dass du bereit bist, die von dir aufgestellten Regeln auch zu verteidigen. Inkonsequentes Verhalten an dieser Stelle wird in der Regel durch ein deutlich vermehrtes Trotzen belohnt und so sollte man nicht versuchen, Regeln von anderen Leuten zu übernehmen, wo man glaubt, dass man dies müsste, sondern jede Regel, die du übernimmst, sollte auch für dich sinnig benutzbar sein. Kinder riechen es, wenn bestimmte Regeln nicht ganz fest sind und wenn sie merken, dass man bestimmte Regeln umgehen und außer Kraft setzen kann, werden sie dieses natürlich vermehrt an allen Stellen probieren.

7. Tipp 5: Nachgeben ist nicht gleich, lieb haben

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, zu verstehen, dass nachgeben und lieb haben nicht unbedingt zusammengehören. Interessanterweise gibt es bei vielen Menschen hier eine Verbindung, die so gar nicht vorhanden ist. Man hat sein Kind nicht zwangsläufig mehr lieb, wenn man häufig nachgibt und im Umkehrschluss heißt das auch nicht, dass wenn man eine gewisse Konsequenz an den Tag legt, man das Kind womöglich nicht genug lieb hat. Bei wem solch eine Verbindung noch im Kopf besteht, der sollte sie zügig versuchen loszuwerden, denn hier gibt es nun wirklich keinerlei Zusammenhang.

8. Tipp 6: Eigenes Verhalten reflektieren

Ein weiterer wichtiger Punkt, ist das Reflektieren der eigenen Verhaltensweisen. Grundsätzlich lernen Kinder vor allem dadurch, dass sie ein Verhalten, das sie irgendwo sehen, einfach versuchen zu imitieren. Dieses Verhalten und die Reaktionen sind natürlich eine Begründung für dein Kind, genau dieses Verhalten eben auch an den Tag zu legen. Es ist deshalb unglaublich wichtig, dass man sein eigenes Verhalten, den eigenen Umgang mit anderen Menschen und natürlich auch dem Kind, sowie seine Tätigkeiten selbst einmal reflektiert, denn viele vermeintlich problematische Verhaltensweisen erlernen die Kinder häufig einfach durch das Beobachten ihrer Bezugspersonen. Natürlich kannst du davon ausgehen, dass die Kinder in keiner Weise wirklich verstehen, welche dieser Verhaltensweisen gut und richtig sind, und warum das so ist. Von daher kannst du nur versuchen, ein besonders gutes Vorbild zu sein und deine eigenen Handlungsweisen und Reaktionen zu reflektieren und zu bewerten.

9. Tipp 7: Die Eltern steuern

Noch so ein Punkt, auf die man als Eltern unbedingt achten sollte, ist, dass man die Geschehnisse steuert und dies nicht dem Kind überlässt. Dies bedeutet natürlich auch, vorausschauend auf Probleme zu achten, die womöglich auf dich und das Kind zukommen und diese gegebenenfalls zu versuchen, zu vermeiden. Gerade in der Trotzphase ist es wichtig, sich nur auf solche Situationen und Machtkämpfe einzulassen, die unbedingt sein müssen und vorausschauend dafür zu sorgen, dass andere vermeidbare Situationen am besten an euch vorbeiziehen. Je stärker du versuchst, die Situationen zu kontrollieren und die Geschehnisse zu steuern, desto leichter hat man es in der Regel im Umgang mit dem Kind. Auf keinen Fall sollte man sich das Ruder vom Kind aus der Hand nehmen lassen.

10. Tipp 8: Keine körperliche Gewalt

Was in der Trotzphase absolut gar nichts bringt ist der Einsatz von körperlicher Gewalt. Wer auf körperliche Gewalt zurückgreifen muss, dem sind in der Regel die Argumente ausgegangen und der hat die Auseinandersetzung eigentlich schon verloren. Hier wollen wir an dieser Stelle noch einmal explizit auf die Vorbildfunktion und das sich selbst reflektieren hinweisen, denn genau an dieser Stelle passieren meistens in der Erziehung die größten Fehler. Zeigst du deinem Kind, das Gewalt eine Lösung ist, um bestimmte Dinge zu bekommen, wird es dieses als Gesetz hinnehmen und auch in Zukunft mit Gewalt reagieren, wenn es irgendwo auf andere Weise nicht mehr weiterkommt. Dies ist der Zusammenhang, über den du dir bewusst sein solltest und den du immer im Hinterkopf behalten solltest, wenn es um den Umgang mit deinem Kind geht. Trotzphasen wirst du nicht schneller oder besser los, wenn du gewalttätig wirst.

11. Tipp 9: Planen und Konfrontationen vermeiden

Eine sinnvolle Maßnahme oder auch ein legitimes Mittel, mit der Trotzphase umzugehen, ist es, vorausschauend zu planen und Situationen zu vermeiden, die womöglich in einem Wutausbruch des Kindes enden. Das Kind lernt auch mit diesen Gefühlen umzugehen, wenn du es nicht unnötigerweise ständig in Situationen bringst, die es zu einem Wutausbruch nötigen. Natürlich heißt es nicht, dass du jede Situation auf alle Fälle vermeiden sollst, aber es heißt zumindest, dass du versuchen sollst, die Wutausbrüche des Kindes auf ein Minimum zu reduzieren und Situationen zu vermeiden, in denen es zwangsläufig zu solch einem Wutausbruch kommt. Selbstverständlich ist die nicht immer machbar und es lässt sich so auch nicht alles vermeiden, aber durch geschicktes planen und vorausschauende Denken ist es durchaus möglich, sich den Zeitpunkt und den Ort einer derartigen Auseinandersetzung mit dem Kind selbst auszusuchen.

12. Tipp 10: Sofort handeln

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, sofort zu handeln, wenn du absiehst oder bemerkst, dass dein Kind im Begriff ist eine Regel zu verletzen. Es macht häufig keinen Sinn zu warten, bis die Situation an sich erst einmal eskaliert ist. Je früher du in der Trotzphase bei solchen Situation eingreifst, desto leichter ist es in der Regel auch, den Ausbruch auf ein Minimum zu beschränken. Also nicht lange zögern, sondern am besten schon frühzeitig eingreifen und frühzeitig versuchen den Wutausbruch einzuschränken.

13. Tipp 11: Perspektive verändern

Manchmal hilft es auch, zu verstehen, was mit dem Kind los ist. Darum solltest du einfach einmal dich bemühen, die Perspektive zu wechseln. Versuche, dich ab und an auch einmal in das Kind hinein zu versetzen und die Situation aus seinem Blickwinkel zu begreifen. Häufig wirst du feststellen, dass du vermutlich auch an der gleichen Stelle genauso ungehalten reagieren würdest, wenn du an der Stelle deines Kindes wärst. Das bedeutet nicht, dass du dein Kind machen lassen sollst, was es möchte, sondern lediglich, dass du ein wenig Verständnis dafür entwickeln solltest, was in deinem Kind vor sich geht und warum es womöglich handelt, wie es handelt. Allgemein ist es immer eine sehr gute Idee, sich in das gegenüber einmal hinein zu versetzen, wenn es darum geht, miteinander auszukommen.

14. Tipp 12: Nein sagen, erlaubt!

Teilweise scheint es von manchen Erwachsenen nahezu verpönt zu sein, dass kleine Wort „Nein“ zu benutzen. Dabei ist das Wort „nein“ ein unglaubliches wichtiges Wort, nicht nur gegenüber unseren Kindern, sondern auch gegenüber unseren Freunden, Verwandten und Bekannten. Zu lernen das Wort richtig anzuwenden, gehört zu den wichtigsten Dingen, die man im Leben lernen kann, und so solltest du dich auch in der Kindererziehung nicht davor scheuen dem Kind ab und an einmal etwas verbieten. Nein zu sagen heißt nicht, dass man das gegenüber nicht entsprechend schätzt oder es nicht entsprechend lieb hat, sondern lediglich, dass bestimmte Dinge einfach nicht gehen und man manche Bitten einfach zurückweisen muss. Lass dir also im Zuge der Kindererziehung nicht erzählen, dass ein „nein“ womöglich schlecht für dein Kind sein könnte.

15. Tipp 13: Diskussionen?

Diskussion sind ein Punkt, bei dem man sehr unterschiedlicher Auffassung sein kann. Auf der einen Seite ist es natürlich richtig, dass das Kind auch schon einmal Diskussion führen können muss, damit es dies auch in späterer Zeit irgendwann einmal kann. Allerdings muss man sich nicht auf jede Diskussion einlassen, die das Kind womöglich vom Zaun brechen möchte. So kann es durchaus sein, dass du bestimmte Bereiche einfach freihältst für Diskussion, während andere Bereiche nicht diskutiert werden. Du solltest hier ganz klare Regeln aufstellen und dem Kind auch ganz deutlich machen können, wann es Dinge gibt, über die sich diskutieren lassen und wann Diskussionen vollkommen überflüssig sind. Auf keinen Fall solltest du dich darauf einlassen, mit deinem Kind wirklich über jeden kleinen Mist zu diskutieren. Genauso wie das Kind lernen muss, dass man durchaus durch Diskussionen über bestimmte Themen vielleicht seinen Willen durchsetzen kann, muss es ebenso lernen, dass es Dinge gibt, die nicht verhandelbar sind, und hier solltest du dich auf keinerlei Diskussion einlassen. Eine Diskussion, auf die du dich einlässt, sollte immer die Möglichkeit beinhalten, dass das Kind versteht, warum das so ist, wie es ist oder das Kind tatsächlich etwas an dem Punkt ändern kann. Bei Dingen, die nicht diskutierbar sind, die also auch keine Chance haben, dass das Kind hier irgendetwas an deiner Einstellung oder Meinung ändern kann, solltest du dich nicht auf solch ein unsinniges Gefecht einlassen. Du kannst dem Kind gerne erklären, warum das so ist, aber Diskussion solltest du nur dann führen, wenn es tatsächlich etwas gibt, worüber man sprechen könnte.

16. Tipp 14: Wahlmöglichkeiten geben

Trotzphasen sind nicht immer ganz einfach, die Kinder entdecken, dass sie eigenständige Persönlichkeiten sind und eigene Entscheidungen treffen können, und gleichzeitig müssen sie ständig das tun, was ihnen die Erwachsenen sagen, und müssen sich durch Regeln einschränken lassen, die sie in der Regel nicht verstehen und die für sie in dem Moment vielleicht auch gar keinen Sinn ergeben. Kinder verstehen nicht, wie die großen Zusammenhänge hinter den meisten Regeln sind und warum etwas verboten ist, sie bemerken häufig nur, dass man sie in ihren Freiheiten und Entscheidungen einfach einschränken möchte. Aus diesem Grund ist es unglaublich wichtig, dass du deinem Kind an diesen Stellen, wo es möglich ist, einfach einige Wahlmöglichkeiten lässt. Gerade in sich abgeschlossene Dinge, wie zum Beispiel die Wahl eines Pullovers oder etwas Ähnliches, kannst du durchaus dem Kind überlassen und solltest das auch. Lass dein Kind so viele Entscheidungen treffen, wie es treffen kann, und greife nur bei den Dingen ein, wo es unbedingt erforderlich ist. In der Regel spielt es keine große Rolle, ob das Kind jetzt den blauen oder doch lieber den grünen Pullover tragen mag, ob es die schwarze oder doch lieber die blaue Jeans anziehen will. Solche kleinen in sich abgeschlossenen Wahlmöglichkeiten bieten eine hervorragende Alternative zu den üblichen Vorschriften, die dem Kind sagen, was es zu tun hat. Du solltest allerdings über eine Sache nachdenken; wenn du anfängst, das Kind Entscheidungen zu bestimmten Dingen treffen zu lassen, fällt es teilweise recht schwer, ihm diese Entscheidungsfreiheit wieder wegzunehmen. Fängst du also an dein Kind entscheiden zu lassen, ob es diesen oder jenen Pullover anziehen möchte, dann musst du dich nicht wundern, dass es nicht besonders begeistert er ist, wenn du wieder versuchst, vorzuschreiben, welchen Pullover es jetzt unbedingt anziehen muss. Diesen kleinen Haken sollte man im Hinterkopf haben, bevor man den Kindern Wahlmöglichkeiten anbietet. Prüfe die Situation immer darauf, ob du es vertreten und verkraften kannst, wenn das Kind diese Entscheidung womöglich in Zukunft immer selbst trifft. Grundsätzlich sollte man dem Kind zum Beispiel niemals die Möglichkeit lassen, sich selbst Kleidungsstücke herauszusuchen. Dies führt sonst nämlich relativ schnell dazu, dass das Kind dem Wetter unangemessene Kleidungsstücke anziehen möchte und es dann große Diskussionen gibt, wenn es das nicht darf. Besser ist es immer, eine Auswahl von Dingen zur Verfügung zu stellen, die alle praktikabel und gleich gut sind, die aber für dich keinen großen Unterschied machen.

 

[KaKra]


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