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Problem - trockene Babyhaut
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Problem - trockene Babyhaut

Bereits nach der Geburt kann das Baby Berührungen und andere Empfindungen über die Haut wahrnehmen. Doch die Haut kann mehr: Sie reguliert den Wärmehaushalt des Babys, organisiert den Fett- und Wasserspeicher und wehrt schädliche äußere Einflüsse wie Viren, Bakterien und Keime ab. Direkt nach der Geburt besitzt die Haut noch eine eigene Schutzcreme. Sie ist unter dem Begriff Käseschmiere bekannt. Der Körper stellt sie selbst aus Talgdrüsensekret her. Wird das Baby gewaschen, ist dieser natürlicher Schutz weg. Da die Schutzfunktion der Haut erst noch reifen muss, ist die richtige Pflege wichtig.

Noch wichtiger wird sie, wenn durch Neurodermitis das natürliche Schutzschild der Haut nicht vollständig aufgebaut wird. Jetzt braucht die Haut besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege, damit sie nicht austrocknet – immerhin ist die Haut des Babys bis zu fünf Mal dünner, als die eines Erwachsenen.

Hautkrankheiten bei Kindern

Es ist schlimm, wenn schon die Jüngsten mit Schuppenflechten, quälendem Juckreiz und Rötungen zu kämpfen haben. Neurodermitis ist sowohl für das Baby als auch für die Eltern eine große Herausforderung. Leider haben gerade Kinder mit dieser chronischen Hauterkrankung, die meist in Schüben mit unterschiedlicher Dauer und Schwere auftritt, zu kämpfen.

Neurodermitis

Neurodermitis ist die am häufigsten auftretende Kinderkrankheit und ebenfalls unter den Namen atopische Dermatitis, atopisches Ekzem oder endogenes Ekzem bekannt.

Sie entsteht durch eine Stoffwechselstörung, die mit einem Mangel an essentiellen Fettsäuren einhergeht. Das trocknet die Haut aus, schwächt ihre Schutzbarriere und macht sie überempfindlich gegenüber äußeren Reizen. Hautreizende Substanzen, Allergene, Bakterien sowie Pilze können so leichter in die Haut eindringen und sie zusätzlich reizen. Die Veranlagung zu Neurodermitis ist genetisch vererbt. Ansteckend ist Neurodermitis nicht.

Typische Symptome der Neurodermitis:
  • trockene Haut
  • Entwicklung von Ekzemen
  • Veranlagung zu Allergien
  • Juckreiz

Neurodermitis beim Baby: Erste Anzeichen

Meist beginnt die Erkrankung beim Säugling auf dem Kopf: Der so genannte Milchschorf kein ein erstes Anzeichen einer Neurodermitis-Neigung sein. Dabei sind rötliche Bläschen zu erkennen, die aufplatzen, nässen und sich entzünden können. Die entstehende Kruste ist weiß-bräunlich gefärbt – wie verbrannte Milch auf der Herdplatte. Daher kommt auch der Name. Breitet sich die Erkrankung aus, sind Gesicht, Arme und Beine die nächsten betroffenen Stellen. In schlimmen Fällen sind auch der Rücken oder der gesamte Körper betroffen. Der Windelbereich bleibt meist verschont, da durch den Luftausschluss und die Wundcreme die Haut feucht und fettig gehalten wird.

Heilung und Entwicklung der Hautkrankheit

Heilungen sind selten, aber möglich – gerade wenn sich die Schutzbarriere der Haut und das Immunsystem noch im Aufbau befinden. Oft geht die Intensität der Erkrankung mit zunehmenden Alter zurück. Wie genau die Krankheit verläuft, lässt sich leider nicht voraussagen. Aber bei 50% der betroffenen Babys verschwindet die Erkrankung innerhalb der ersten 2 Lebensjahre.

Die Schübe können in der Pubertät oder im späten Erwachsenenalter zurückkommen. Die Neigung zu Schüben bleibt ein Leben lang bestehen. Bei einigen Patienten verschwinden die Symptome mit Ende des 30. Lebensjahres. Die Haut bleibt immer trocken und sehr pflegeintensiv. Stark rückfettende Lotionen bleiben Pflichtprogramm.

Da Neurodermitis erblich bedingt ist, können zwar die Symptome, nicht aber die Ursachen bekämpft werden. Heilbar ist Neurodermitis also nicht. Sind beim Baby trockene Hautstellen erkennbar, sollten die Eltern den Arzt zu Rate ziehen. Ob das Baby an Neurodermitis leidet, kann ein Hautarzt mit Hilfe von Allergietests und Laborwerten herausfinden.

Neurodermitis beim Baby. Auslöser

Es gibt verschiedene Auslöser, die den genetischen Enzym-Defekt in Gang setzen. Was ist einen Neurodermitis-Schub auslöst, ist von Baby zu Baby verschieden. Zu den bekanntesten Auslösern zählen Abstillen, Impfungen im Säuglingsalter, Antibiotika, Klimaveränderungen, bestimmte Nahrungsmittel, Chemikalien, häufiges Waschen, Umwelteinflüsse, Kontakte mit allergieauslösenden Stoffen, Stress und Zigarettenrauch.

[AKL]

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