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Entdeckungen des 1. Entwicklungsschubs

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Euer Baby bekommt seine Umwelt nach dem ersten Entwicklungsschub ganz anders mit
Bild: fotolia.de -@ryrola

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AutoreninfoKatharina Krause
aktualisiert: 27.07.2021Vierfache Mutter und Autorin
Medizin, Gesundheit und Erziehung
Welche Änderungen sich für dein Kind im Außen und Innen ergeben und wie diese sich auf dein Kind und sein Verhalten auswirken, erfährst du hier.

Veränderungen in seinem Verhalten:


  • Es ist nun deutlich länger wach und aktiv als zuvor.
  • Dein Baby interessiert sich mehr für seine Umgebung und schaut sich häufiger um. Wenn es etwas von Interesse sieht, dann schaut es dieses auch länger an.
  • Du wirst feststellen, dass dein Kind nun immer häufiger weiß, was als nächstes kommen wird und es langsam ein Gespür für seinen Tagesablauf bekommt.
  • Es liegt still herum und horcht ausgiebig auf seine Umgebung. Wenn es etwas von Interesse hört, dann lauscht es diesem nun länger.
  • Du wirst es nun einfacher haben zu unterscheiden, ob dein Kind etwas interessant findet oder nicht. Ebenso wirst du merken, wenn es sich zu langweilen beginnt.
  • Dein Baby reagiert nun deutlicher auf Berührungen und du wirst feststellen können, dass es seinen Kopf in die Richtung wendet, von wo aus es berührt wird.
  • Kannte dein Kind bis heute nur schreien, so wirst du überrascht sein, wenn es nun häufiger Freudenlaute produziert.
  • Auch auf Gerüche reagiert ein Baby jetzt interessiert.
  • Du kannst nun auch beobachten, dass dein Kind zum ersten Mal wirklich bewusst lächelt und dieses auch häufig tun wird.
  • Wenn es sich freut, wird ein Baby nun mit Armen und Beinen zappeln.

Veränderungen rund um seinen Körper:

  • Das Bäuerchen machen wird nun deutlich schneller gehen und deinem Kind nicht mehr so schwerfallen.
  • Du wirst feststellen können, dass dein Kind deutlich regelmäßiger atmet.
  • Nach dem Essen wird dein Kind nun deutlich weniger spucken als zuvor.
  • Auch erschreckt und zittert dein Kind nun deutlich weniger als in den Wochen davor.
  • Beim Trinken wird es sich nun weniger verschlucken, was die Mahlzeiten für Mutter und Kind wesentlich angenehmer macht.
  • Wenn dein Kind schreit, wirst du feststellen können, dass es nun Tränen beim Weinen vergießt. Hat es dies schon vorher getan, so wirst du bemerken, dass es dies nun deutlich häufiger tut.
  • Die meisten Verdauungsstörungen wird dein Kind jetzt schon überwunden haben, so dass es wesentlich seltener zu Blähungen und Bauchweh kommen sollte.
[KaKra]

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