Hochbegarbung

jenny986
jenny986
26.12.2013 | 9 Antworten
hallo ich habe die frage, bei mir in der familie ist ein kind (junge, gerade 7 geworden) der in der schule oft auffällig wird, aus seiner sicht weil ihm langweilig ist, er ist deshalb in therapeutischer behandlung, und nun ist eine lehrerin der meinung er soll retalin(adhs med) bekommen. er ist sehr aufgeweckt und wirklich schlau, ist auch mit 5 zur schule gekommen weil sie ihm im kiga nicht mehr fordern konnten, der iq wurde getestet und beträgt 112 mit 6 jahren. eien lehrerin meinte das er sich wohl oft langweilen würde.jetzt sind wir ratlos was wir mit ihm machen, wo kann man sich hilfen für hochbegabten kindern bekommen wir sind uns sooo unsicher ob es hochbegarbung oder adhs ( was die klassenlehrerin behauptet) ist.
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1 Antwort
Klassenleherin hat kein Recht retalin zu empfehlen! Die ist ja wohl bescheuert! Eigentlich könnte da doch die Schule helfen und Stellen nennen können wo man sich da hinwendet. ADHS sollte ein Psychologe erst bestätigen oder mit Ärzten andere Diagnosen gefunden werden. Hausarzt sollte da auch helfen können mit Anlaufstellen. Was die Lehrerin betrifft, die würde ich zurecht weisen!
daven04
daven04 | 26.12.2013
2 Antwort
Ich würde mich beim Schulamt melden und mich da informieren was man für möglichkeiten kann. Die können den Wurm dann auch nochmal testen. Mfg
carofen1984
carofen1984 | 26.12.2013
3 Antwort
Ihn einfach Medis zu geben die adhs Kinder bekomm ist ja mal total daneben, die KL ist kein Arzt, sie soll mal dabei bleiben was sie gelernt hat und keine leien Diagnosen stellen, ich würde auch mal zum Schulpsychologen gehen, die Machen auch solche Test, s .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.12.2013
4 Antwort
gebt ihm blos nicht einfach son quatsch. war bei mir als kind das gleiche. mir war ständig lanweilig und hab deswegen schlechte noten mit nachause gebracht. mit 15 wurde ich getestet, weil sie mich auch unter drogen stellen wollten. es ist auch hochbegabung rausgekommen und kein adhs! für mich war es damals schon zu spät um auf eine andere schule wechseln zu können. es gibt überall verteilt sogenannte hochbegabten-schulen. wendet euch ans jugendamt oder an ein spz in eurer nähe. normalerweise wird sowas aber an den stellen gesagt, welche den iq getestet haben. ansonsten gibt es noch die stelle. die bieten auch telefonische beratung! http://www.hbf-ev.de/
DASM
DASM | 26.12.2013
5 Antwort
Das ist wohl das letzte was er braucht, mein Sohn hatte ein iq von 109 mit neun jahren auch nur weil er damals noch alles perfekt machen wollte und bei gewissen test sich die reihenfolge nicht gemerkt hat und stattdessen abgeguckt hat, sonst wäre der iq noch höher ausgefallen. In der Grundschule war er unterfordert obwohl er extra aufgaben bekam. jetzt ist er in der 8. klasse und ein durchschnittlicher schüler. lass dich da beim schulamt beraten. die werden bestimmt anlaufstellen haben.
Petra1977
Petra1977 | 26.12.2013
6 Antwort
seid wann ist 112 eine hochbegabung? ich würde mit der lehrerin sprechen, ob er nicht zwischendurch extraaufgaben bekommen könnte, die ihn ein wenig mehr fordern.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.12.2013
7 Antwort
@amysmom soweit ich weiß ist das durchschnitt bis etwas überm durchschnitt. aber keine ahnung wie es bei kindern in seinem alter gezählt wird
DASM
DASM | 26.12.2013
8 Antwort
Von einer hochbegabung spricht man bei Kindern unter 10 bei 120. Er liegt zwar über den durchschnitt aber eine direkte hochbegabung ist das nicht. Ab 120iq geht man davon aus das die Kinder in der geistigen Entwicklung 11/2 bis 2 Jahre geistig weiterentwickel sind als biologisch. Da er schon mit 5 eingeschult ist durfte er sein theoretisch als keine Langeweile im Unterricht haben. Spric mal mit der Lehrerin vll kann sie ihm Zusatz Aufgaben geben
Jacky220789
Jacky220789 | 27.12.2013
9 Antwort
Meine Frage von oben ziehe ich zurück, nachdem ich das hier gelesen habe. IQ 112 ist keine Hochbegabung. Nicht jedes Kind, das auffällig ist und sich nicht an Regeln halten kann, sowie nicht gewillt und in der Lage ist, in der Schule und zu Hause zu lernen, ist hochbegabt. Ein weit verbreiteter Fehlschluss unter überforderten Müttern. Eine Lehrerin, die einer Mutter rät, ein Kind sollte Ritalin nehmen, ist allerdings absolut inakzeptabel und überschreitet ihre Kompetenzen sehr weit. Man sollte sowas melden bei der Schulleitung, damit die ihr sagt, dass sie solche Ratschläge unterlassen soll. Denn genauso wenig, wie jedes Kind, das auffällig ist, hochbegabt ist, ist nicht jedes lebhafte Kind, das dabei vielleicht noch schlecht erzogen ist, hyperaktiv. Mit einem IQ von 112 kann der Junge durchaus in der Schule viel lernen. Bevor man so jemanden auf eine Privatschule schickt, lässt man ihn höchsten vorher mal eine Klasse überspringen. Und ich will nicht verallgemeinern und von mir auf andere schließen, aber auch ich bin hochbegabt gewesen mit einem IQ von über 130 und bin ganz normal zur Schule gegangen. Ich habe mich zwar manchmal gelangweilt, aber ich hätte mir nie erlaubt, den Kasper deswegen in der Klasse zu machen. Da hätten mir meine Eltern was anderes erzählt. Ist vielleicht immer auch eine Frage der Erziehung und der Maßnahmen, die eine Schule bereit hält, um unterforderte Kinder zu fordern.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.12.2013

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