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Verursachen Fluoridtabletten Blähungen? Wer hat diese Erfahrung gemacht?

sunny7579
sunny7579
08.07.2009 | 14 Antworten
Hallo,

mein Sohn hat seit ca. April wieder sehr starke Blähungen Nachts, so stark das er dadurch wach wird und echt zu kämpfen hat bis er pupsen kann. Jetzt habe ich gelesen das Fluorid Tabletten Blähungen verursachen können. Und ich gebe ihm auch seit dieser Zeit, April, diese Kombi Fluorid und Vit D.

Hat jemand das gleiche Problem? Würde mich echt Interessieren ob es gleiche Fälle gibt.

LG

Andrea
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14 Antworten

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1 Antwort
Hatte das Problem auch
es kann tatsächlich vom Fluor kommen. Mein Kinderarzt hat dann auf reine Vitamin D tabletten umgestellt und es ging Püppi viel besser.
Mrs_Oluseyi
Mrs_Oluseyi | 08.07.2009
2 Antwort
...
Hallo zusammen :o) Ich bin selbst Zahnärztin u. kann dir nur empfehlen, auf Fluoridtabletten zu verzichten. Erstmal wegen der fiesen Blähungen und neuere Studien zeigen außerdem, dass Fluoridtablletten zu häßlichen Verfärbungen der bleibenden Zähne führen. Das kommt dadurch, dass heute meist fluoridiertes Salz u. Zahnpasta verwendet werden u. mit zusätzlichen Tabletten dann eine Überfluoridierung entsteht. Es reicht vollkommen, wenn du deinem Kind ab dem 1.Zahn 2xtgl. mit Kinderzahnpasta die Zähne putzt. Ab dem 6. Lj. sollte man dann Erwachsenenzahnpasta verwenden. Vitamin D würde ich schon geben. LG
syl77
syl77 | 08.07.2009
3 Antwort
@syl77
Hallo, ich sehe das als hebamme genauso, aber, warum verschreiben die Kä dann immer noch Fluortabletten? Meines Wissens ist die empfehlund seit 10 jahren nicht mehr gegeben! Aber das scheint sich in den Kinderarztpraxen noch nicht rumgesprochen zu haben. Was Vigantoletten angeht . auch da gibt es einige Kritik, da Vitamin D eigendlich nicht in die Vitamingruppe sondern zu den Hormongruppen gehört. Überdosierungen sind genauso schädlich wie Mangelerscheinungen da D im Überschuss nicht ausscheidbar ist. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.07.2009
4 Antwort
@heviane
. irgendwie kommt das bei den KÄ nicht an, keine Ahnung, warum Vitamin D find ich im Winter schon wichtig. Wenn man im Sommer genug draußen ist, kann man die dann natürlich auch weglassen.
syl77
syl77 | 08.07.2009
5 Antwort
Hier in Schleswig-Holstein
scheint das schon bei den meisten Kinderärzten angekommen zu sein. Hier werden nur noch Vitamin-D-Präparate verschrieben. Aber wie Heviane schon sagte, viel hilft nicht viel. Unbedingt an die Anleitung halten.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.07.2009
6 Antwort
hmm
komisch, meine ärztin weiss das auch, wir bekommen tropfenform für meine beiden mäuse .
harmony-chantal
harmony-chantal | 08.07.2009
7 Antwort
Hallo
Was heißt es ist nicht angekommen . manche Ärzte haben halt unterschiedliche Ansichten. Unser KiA hat mich in einem langen Gespräch davon überzeugt die D-Fluoretten zu geben, vorher hatte ich die Vigantoletten. Aber wenn du der Meinung bist, er bekommt davon bauchweh, dann würd ich mal auf die Vigantoletten umsteigen, und gucken ob es besser wird. Auf keinen Fall ganz weglassen!! In unseren Breitengraden ist Vitamin D sehr wichtig. Es sollte sich jeder mal angucken wie verbogen ein Oberschenkelknochen sein kann: http://de.wikipedia.org/wiki/Rachitis Und Überdosiserscheinungen treten erst ab 2000 IE pro tag auf, in einer Tablette sind 500 IE. lg greta
GretaMartina
GretaMartina | 08.07.2009
8 Antwort
@GretaMartina
Lies mal die Nebenwirkungen auf den Vigantolettenpackungen! Und die Empfehlungen der antroposophischen Kinderärzte. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.07.2009
9 Antwort
@Heviane
Beides geschehen. Ich hab mich durchaus umfassend informiert. Und dann mich mit meiner Hebamme und meinem Kinderarzt besprochen, und die Entscheidung getroffen, die meiner Meinung nach die gesündeste für mein Kind ist. Ich würde nie auf die Idee kommen meinem Kind ne Tablette in den Mund zu schieben, ohne den Beipackzettel gelesen zu haben. Aber der Nutzen Liebe Grüße, Greta
GretaMartina
GretaMartina | 08.07.2009
10 Antwort
@GretaMartina
In Deutschland geht es nicht immer um das gesundheitliche Wohl von Mutter und Kind. Pharmaindustrien verdienen Milliarden wenn sie eine bundesdeutsche Empfehlung erreichen. Wenn ein Kind 20 Min. am Tag Tageslicht bekommt so reicht das nicht nur aus um den täglichen Bedarf an D zu decken sondern auch noch um ein genügend großes Depot anzulegen um über den Winter zu kommen. Hinzu kommt, das Vitamin D sich an Calzium binden muss um sich im Knochen einzulagern. Mir ist die Gabe von Licht in ausreichender Form ungefährlicher als eine , meines Erachtens hochdosierte Gabe in gleicher Höhe für jedes Kind. Individuelle Empfelungen halte ich für gesünder als die unreflektierte Verordnung und das Geldverdienen mit der Angst von Müttern. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.07.2009
11 Antwort
Meine Tochter hatte damals mit der D-Flourette ...
. das gleiche Problem. Es lag an dem MILCHZUCKER in der Tablette. - Da wird einem vom Arzt gesagt, dass man das Kind wegen der Allergiegefahr mit hypoallergener Nahrung füttern und Milch erst im 2. Lebensjahr geben soll und dann verschreibt er Fluortabletten, in denen Milchzucker ist. Die Hebamme hat uns dann D-Mulsin gegeben, das ist eine Emuslsion, die man nur auf die Zunge tropft und in der auch alles drin ist.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.07.2009
12 Antwort
@Heviane
ich hab mich wie gesagt, sehr umfassend informiert. Und ich bin mir auch sicher, dass es meiner Hebamme und meinem Kinderarzt sehrwohl um das Wohl des Kindes geht. Von diesen Verschwörungstheorien über die "böse böse Pharmaindustrie" wie sie auch von den Impfgegnern gern verbreitet wird, halte ich überhaupt garnichts. Wenn das mit den 20 Minuten stimmen würde, stellt sich mir die Frage warum dann vor Einführung der Vitamin D Gabe soviele Kinder Rachitis hatten? Du kannst mir nicht erzählen dass die alle nie die Sonne gesehen hätten Mich würde sehr interessieren, wo du diese Zahl herhast. und mich würde interessieren ob du als Hebamme den Eltern wirklich von der Rachitis-Prophylaxe abrätst? Das fände ich sehr verantwortungslos. lg greta
GretaMartina
GretaMartina | 08.07.2009
13 Antwort
@GretaMartina
Ich berate meine Eltern sowohl über Vor wie auch über Nachteile der Möglichen Prophylaxen. Etwas nur Gutes oder Schlechtes gibt es nie. Die Rachitiserkrankungen sind nicht auf Mangel an D sondern auf Mangel an Calzium zurückzuführen wie sie in Kriegs und Nachkriegszeiten waren. Das erklärt auch warum in Afrika Kinder an Rachitis erkranken trotz Sonne. Ich habe nicht gesagt du sollst dein Kind in die pralle Sonne legen sondern ins Licht. das funktioniert auch unter dem Apfelbaum. Meinst du nicht , das nach 15 Jahren Hebamme meine Erfahrung und mein Wissen so fundiert ist das mir eine kritische Betrachtung der Prophylaxeempfehlungen zusteht? Wenn du dich umfassend Informiert hättest dann wären dir die Empfehlungen der antrop. Kinderärzte bekannt. Ich kann mich immer entscheiden ob ich Zweifel an der generellen Gesundheit meines Kindes habe oder aber auch mal den Gedanken an zweifelhafte ärzliche Empfehlungen zulasse? LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.07.2009
14 Antwort
@Heviane
. wären dir die anthroposophischen Empfehlungen bekannt. Sie sind mir bekannt, das habe ich vorhin schon geschrieben. ich habe mich trotzdem so entschieden. Ohne Vitamin D Prophylaxe haben 50% der Babys einen zu niedrigen Vitamin D Spiegel im Blut, am Ende eines Winters sogar 80%. Das kann nicht gesund sein. Hier hat vor längerem sogar mal eine Mutter geschrieben dass die Kinderärztin den Knochen ihres Kindes mit der Hand eindrücken konnte, weil sie die Vitamin D Prophylaxe weggelassen hast. Die Ärztin hat ihr daraufhin kurzfristig die doppelte Dosis verordnet, die immer noch völlig unbedenklich ist! Und das sicherlich nicht, weil die entsprechende Ärztin eine raffgierige, skrupellose von Pharmakonzernen bestochene Frau ist, sondern weil sie das Kind vor den Folgeschäden schützen möchte. lg greta
GretaMartina
GretaMartina | 08.07.2009

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