hund abgeben-wie sag ich den kindern

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
04.09.2011 | 25 Antworten
hallo, wir werden uns von unserem hund trennen-wie bringe ich es den kindern 3 1/2 und knapp 2 jahren bei?
es ist echt ein sehr harter schritt und uns laufen schon die tränen aber was die kinder fühlen, denke ich mal ist noch viel viel schlimmer.wie kann ich ihn das am besten erklären?

vielen dank!
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25 Antwort
@zirkum
je mehr ich lese, um so lauter brüll ich. Zuerst habe ich es so verstanden, daß sie mit dem dritten Kind schwanger geworden ist, als der Hund schon da war. Aber sich in der dritten Schwangerschaft bewußt für einen Hund zu entscheiden, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Klar, die Zeit der Hexenverbrennung ist vorbei, aber tatsache ist, daß sie sich trotz 3 Kindern für diese Mehrarbeit bzw. Mehrverantwortung entschieden hat und dieser jetzt auch nachkommen sollte. Vielleicht hat sie ja auch jemanden, der ihr den Hund mal für ein paar Stunden abnehmen kann, wenn sie für längere Zeit wohin muss, wo sie ihn nicht mit hinnehmen kann. Ich bleib da bei meiner Meinung.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.09.2011
24 Antwort
@grinsekuchen
Deine Familie scheint da ja weitergedacht zu haben als Du. Man muss sich doch im klaren drüber sein, daß man mit 3 Kindern so viel um die Ohren hat und für ein Hund keine Zeit ist. Hat Dir denn keiner davon abgeraten? Meine Schwiegermutter ist Rentnerin, für die ist ein Hund das richtige. Ich komme hier mit dem Hund schon bei einem Kind ins schwimmen, auch wenn es nur 3 Wochen sind, wo der Hund bei uns ist. Ich bin mit meinem Sohn auch 4 mal die Woche unterwegs und hab schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn zur Schreibnachhilfe 3 Stunden alleine lassen muss. Zum Fußball 3x die Woche geht er mit, obwohl ich da die Mannschaftssekretärin bin und da auch meine Sachen zu erledigen hab, wo ich eigentlich keinen Hund bei gebrauchen kann.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.09.2011
23 Antwort
@grinsekuchen
Sorry, ich weiß selbst, dass Menschen über Hunde gehen. Aber du musst auch einsehen, dass das unglaublich hohles Verhalten war. Selbst ohne die Therapie wäre es anstrengend. Das musst du einfach zugeben! Ich muss sagen, dass ich meine Meinung geändert habe, was das angeht. Dachte ihr hättet den Hund lange, hättet dann Kinder bekommen und würdet dann merken, dass ihr das alles nicht unter einen Hut kriegt. Aber einen Hund zu holen, wenn man eh schon alle Hände voll zutun hat und knapp ein Jahr danach zu sagen "Nä, schaff ich nicht..." Hohl, hohl, hohl. Ich muss mich echt bei denen entschuldigen, die ich da vorhin angefahren habe, als ich dich in Schutz genommen habe. Ich weiß zwar, man soll auf keiner Menschenseele rumhacken, aber du scheinst mir nicht sehr reuevoll und scheinst echt zu denken, dass man einfach schnipsen kann und der Hund ist wieder beseitigt. Gib den Hund in gute Hände ab und schaff dir bitte nie wieder ein Haustier an. Danke
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
22 Antwort
@zirkum
bohhhh sooo einen aufstand wegen einem hund-man mein sohn hat nun 3 mal die woche therapie-was vorher nicht abzusehen war!!!!!!!!!!!!!!wir sind deshalb ständig unterwegs-mein mann muss viel mehr arbeiten seit wir umgezogen sind-nur weil ich zeitmangel schreibe heist das nicht, dass ich lieber eis essen gehe mit meinen lieben als mich um den hund zu kümmern!!!!!!!!!!!!!wir haben wegen dem hund sogar die familie aufgegeben, da sie ihn nicht akseptieren denkst mir fällt es leicht gerade nun wo er hier neben mir hier auf der chouch liegt u grunst!!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
21 Antwort
@Chrissi1410
Ich fand nur, dass ihr etwas verfrüht losgebrüllt habt, dass sie eingesehen hat, dass sie es nicht schafft. Jetzt ist ja klar, dass es unüberlegt war, den Hund anzuschaffen, aber die Zeiten der Hexenverbrennungen sind vorbei.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
20 Antwort
@zirkum
dadurchgehen und sich um den Hund kümmern, ein Hund ist kein Gegenstand, den man einfach entsorgen kann, wenn er einem nicht mehr passt. Vorher nachdenken ist angesagt. Und wenn man sich in der dritten Schwangerschaft einen Hund anschafft, ist das mehr als verantwortungslos dem Tier gegenüber. Ich komm nicht dahinter, was sie sich dabei gedacht hat, war wohl eine übereilte Kurzschlussreaktion. Der einige, der mir bei der ganzen Sache leid tut, ist der Hund.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.09.2011
19 Antwort
@grinsekuchen
sorry, daß ich das sage, aber ich finde das unverantwortlich von Dir. Wie kann man sich bei 2 kleinen Kindern und wenn man dann noch schwanger ist einen Hund anschaffen?. Demjenigen, der Euch den Hund gegeben hat, sollte man gleich mit in den Arsch treten. Was hast Du Dir dabei gedacht?????? Es ist mir unbegreiflich, dadrüber hättest Du Dir bei etwas nachdenken selber im klaren sein müssen, daß das auf Dauer nicht klappen kann vom organisatorischer her.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.09.2011
18 Antwort
@Chrissi1410
Man KANN es sich vorher überlegen, aber das hat sie nunmal nicht. Was soll sie denn jetzt tun? Wenn dir was nicht passt, dann änderst du auch was daran. Besser der Hund hat das Nachsehen, als die Kinder, wenn sie überfordert wäre. @grinsekuchen: In der Schwangerschaft zum dritten Kind einen Hund zu kaufen ist und bleibt aber bescheuert, egal ob Liebe oder nicht! Ich hoffe ihr habt daraus gelernt und macht nicht noch ein Tier unglücklich, die Mädels haben hier nicht ganz unrecht, wenn sie sagen, dass man sich dieser Verantwortung auch vorher hätte bewusst sein können. Ich bin auf deiner Seite, was deine Entscheidung zum Abgeben betrifft, dennoch hast du selbst schuld, dass es soweit kam und das ist schade für den Hund und für deine evtl. traurigen Kinder, die jetzt ihren Freund abgeben müssen. Wie gesagt, ich hoffe du lernst daraus! Hunde sind schön und gut, aber manche denken einfach nicht zuende und das sollte man schon können mit 3 Kindern.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
17 Antwort
@zirkum
da stimme ich dir auch zu!!!!!!!den hund haben wir jetzt ein jahr und das jüngste kind von uns ist 9monate ich hab ihn in der ss angeschafft und es aus liebe getan u wir lieben dieses tier wirklich total aber bei unabes hat sich sooo viel geändert, dass wir einfach noch zu wenig zeit für den süßen haben u das tut mir leid
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
16 Antwort
@zirkum
nee, dann muss man sich organisieren, auch ein Hund ist ein Lebewesen, daß man nicht einfacch rumschieben kann, wie es einem gerade passt. Wer A sagt, muss auch B sagen. Über sowas muss man sich vorher klar sein. Man kann nicht sagen, im Moment passt mir ein Hund und wenn sich die Lebensumstände in 2 oder 3 Jahren ändern, dann gucken wir mal weiter und lassen es auf uns zukommen. Vorausschauendes und verantwortliches Denken nennt man sowas, wenn man ja zu einem Tier sagt. Wenn ich sowas lese, krieg ich echt nen Kropf.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.09.2011
15 Antwort
Ein Tier aus Zeitmangel abzugeben ist keine schöne Angelegenheit
weil sowas sollte man sich im Vorfeld wirklich genau überlegen - zumindest, wenn der Hund nach dem/den Kind/ern in die Familie gekommen ist Wenns wirklich gar nicht anders zu organisieren ist, dann schau, dass der Hund zu guten Menschen kommt die mehr Zeit investieren können. Und dann sprech mit den Kindern ganz normal drüber. Die werden zwar im ersten Moment traurig sein, aber das gibt sich mit der Zeit - nur keine Geschichten erfinden LG PS: gebt ne Anonce auf ... familienfreundlicher Hund sucht neue Freunde oder so ... so haben wir damals auch eine sehr schöne Bleibe für unsere Katze gefunden. Bloss nicht ins Heim stecken, das würde ich dem Hund nicht antun
Solo-Mami
Solo-Mami | 04.09.2011
14 Antwort
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Ihr seid doch wahnsinnig. Was sollte sie denn vorher überlegen? Weiß jemand von euch, wie lange der Hund jetzt bei ihr ist? Wenn er 5 Jahre bei denen ist, soll sie dann einfach den Wunsch nach dem dritten Kind unterdrücken, bloß, weil der Hund da ist? Kommt mal runter, es ist und bleibt ein Tier. Ich liebe Hunde, aber besser sie gibt den vernünftig ab, als total überfordert zu sein. Sie dafür zu verurteilen, verantwortungsbewusst einzusehen, dass sie sich da zu viel aufgebürdet hat mit dem Hund, ist doch echt zuviel des Guten. Was soll sie sonst machen? Soll sie Burnout kriegen oder eins ihrer Kinder abgeben? Was hättet ihr gemacht, wenn ihr plötzlich merkt "Ich kann nicht allen gerecht werden?" Ihr seid so scheinheilig. Bei euch ist anscheinend alles Friede-Freude-Eierkuchen. Ihr würdet genauso handeln, wenn es euch zuviel geworden wäre. GANZ GENAU SO!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
13 Antwort
@Chrissi1410
Ich stimme dir zu 100% zu
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
12 Antwort
@grinsekuchen
wenn unvorhergesehene Dinge passieren, ok, das heißt ein schlimmer Unfall oder wenn jemand aus der Familie allergisch auf das Tier reagiert und dadurch gesundheitliche Probleme hat, aber nicht, wenn ein drittes Kind kommt und man einfach keine Zeit mehr für das Tier hat. Ich gehe davon aus, daß ein drittes Kind da ist, weil Du oben von 2 Kindern schreibst, denen Du es beibringen musst und unten schreibst Du von 3 Kindern. Ich habe schon einige Male erlebt, daß Menschen ihre Tiere abgeben wollten, weil ein Kind gekommen ist und die Zeit für das Tier nicht mehr da war, ich bin auch schon 4 mal von anderen gefragt worden, ob ich ihr Tier übernehme, weil es ihnen lästig war, bzw. sie keine Zeit mehr hatten. Ich habe das dann abgelehnt. Ein Tier ist komplett von seinen Besitzern abhängig, man muss rund um die Uhr dasein und das scheint vielen nicht klar zu sein.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.09.2011
11 Antwort
...
Erklär es ihnen so wie es ist, was bringt es dir und den Kindern irgendeine Geschichte zu erfinden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
10 Antwort
Mhh
Finde es absolut nicht gut. Sowas muss man sich vorher überlegen. Ein Hund ist wie ein Familienmitglied und deine Kinder würdest ja auch nicht einfach abgeben. Aber so sind die Leute von heute, Tiere anschaffen und dann einfach abgeben, weile halt eibfach einfacher ist. Pfui!!!
Nicki08272
Nicki08272 | 04.09.2011
9 Antwort
@Chrissi1410
kannst du deine zukunft planen?du kannst morgen einen verkehrsunfall haben und dann sitzt du im rollstuhl ect-was ich nicht hoffen will aber was wäre dann-wer von den hundebesitzern hat sich plan b bevor er sich für einen hund entschieden hat zurechtgelegt?bei uns ist jetzt in dem einen jahr echt ne mege passiert, dinge die wir nicht vorhersehen konnten und es tut uns auch extrem leid aber was ist das beste für den hund? ich will ihn nicht ins tierheim geben o aussetzen-nur zu einer lieben famlie mit mehr zeit, was er verdient hat-WARUM SO KLEINKARIERT-ICH HAB NACH NE LÖSUNG GEFRAG UND NICHT NACH VORWÜRFE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.09.2011
8 Antwort
@grinsekuchen
ja, besonders für den Hund nicht. Dem kann man nichts erklären, der wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und muss zusehen, wie er damit klar kommt.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.09.2011
7 Antwort
ein Hund bedeutet viel Arbeit
nicht viel weniger als ein Kind. Sowas muss man sicch wirklich gut überlegen. Ich habe jetzt zum zweiten mal Omas Hund hier für 3 Wochen, weil sie im Urlaub ist. Ich hatte keine Ahnung von Hunden und hab ganz großkotzig gesagt, ich nehm den Hund immer, wenn Du weg willst/musst Das bereue ich mittlerweile , weil mit jetzt erst bewußt geworden ist, was für ein zeitaufwand ein Hund bedeutet. Man muss planen, ist weniger spontan und muss auf manche Dinge einfach verzichten, weil sie mit Hund nicht machbar sind, muss raus, egal wie das Wetter ist. Bei mir sind die 3 Wochen eine Überschaubare Zeit, die ich einigermaßen planen kann, aber über Jahre würde ich mich nicht von einem tier abhängig machen wollen. Ich finde es auch nicht richtig, den Hund jetzt einfach abzugeben, weil er nicht mehr ins Leben passt, aber ich hoffe für den Hund, daß er ein Zuhause findet, wo man genug Zeit für ihn hat. Sag den Kindern einfach die Wahrheit, so, wie sie ist.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.09.2011
6 Antwort
Wir haben ne Katze jetzt abgegeben...
die hat aber nur bei uns gewohnt, weil wir sie irgendwann im Winter bei -15 Grad reingeholt haben. Davor hat sie unter unserem Balkon gewohnt. Das Problem war nur, dass sie sich nie mit unseren beiden Katzen, die schon vorher da waren arrangieren konnte... Zum Schluss hat sie nur noch in der Küche gelebt. Nu ist sie seit einem Monat bei Freunden von uns und seit Gestern ist auch klar, dass wir den Kater nicht mehr wiederbekommen, da er mit den Katzen dort besser klar kommt... Tja, am Anfang haben wir Sohnemann erklärt, dass der Kater in den Urlaub fährt... Nun habe ich ihm erstmal gesagt, dass es ihm da so gut gefällt, dass er noch ein bisschen länger bleibt. Wenn er das nächste Mal nach ihm fragen sollte, dann werde ich ihm sagen, dass er wohl nicht mehr wieder kommt, wir ihn aber besuchen können. Und wenn Sohnemann das für nötig hält, dann fahren wir ihn auch besuchen... Ich glaube aber nicht, das das der Fall sein wird...
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 04.09.2011

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