Alkoholkranken beibringen das er eine therapie braucht

Irgendwann92
Irgendwann92
13.08.2013 | 26 Antworten
wie kann man einem alkoholkranken beibringen das er eine therapie braucht? wenn das thema immer wieder aufkommt wird runtergespielt oder ähnliches aber es ist nicht nomral immer wieder zu lügen wenn man gefragt wird ob man was getrunken hat und 2 bier am tag sind für mich auch nicht normal .geschweiege den regelmäßig ne flasche wein alleine zu köpfen.

danke für antworten
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

26 Antworten

[ Antworten von neu nach alt sortieren ]
1 Antwort
gar nicht ... Derjenige muß es selbst raffen und einsehen, dass er da ohne fremde Hilfe nicht rauskommt. Fehlt diese Einsicht kannst du dich auf den Kopf stellen - es passiert dann garnix
Solo-Mami
Solo-Mami | 13.08.2013
2 Antwort
kann solo-mamis Kommentar nur recht geben. Ein sucht kranker muss leider selbst die Initiative ergreifen. Vorher bringt es gar nichts. Es ist schwer sowas zu sehen und nicht helfen zu können! Aber manchmal muss man jemanden gehen lassen, um ihn wieder zu bekommen. Oder sich damit abfinden, den Menschen nie wieder so zu sehen, wie man ihn einst kannte!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.08.2013
3 Antwort
aber irgendwie muss man einem das doch klar machen können.
Irgendwann92
Irgendwann92 | 13.08.2013
4 Antwort
Das kannst du leider nicht, das muss Derjenige selber erkennen und wollen! Du kannst nur deine Meinung äußern und Vorschläge machen, die Entscheidung muss aber der Betroffene für sich ganz allein treffen und es auch einsehen, das etwas nicht OK ist.
Antje71
Antje71 | 13.08.2013
5 Antwort
du kannst da ehrlich gesagt gar nichts machen, außer ein ultimatum zu stellen die person muss es von selbst einsehen, alles andere hilft nicht, wenn keine bereitschaft von selbst da ist manchmal muss man erst alles verlieren, um zu sehen, was man vorher hatte
SusannaHD
SusannaHD | 13.08.2013
6 Antwort
oh steht ja schon 4 mal unten :) habs nicht gelesen
SusannaHD
SusannaHD | 13.08.2013
7 Antwort
Kann mich Solo- Mami nur anschließen. Gar nicht. Sie müssen es von allein sehen. Der Mann meiner besten Freundin ist schwerst alkoholabhängig, hat schon den Führerschein und die Arbeit wegen Trunkenheit verloren und er lässt sich nicht helfen. Sie hat schon alles versucht, mit Ihm zum Therapeuten zu gehen. Seine antwort zu Ihr: ich bin nicht abhängig und brauch keinen Therapeuten, vielleicht eher Du. Sie hat Ihn verlassen, Sie hat Ihm gedroht, dass er seine Tochter nicht mehr sehen darf, wenn er sich nicht helfen lässt. Sie ist wieder zurück, sie wurde beschimpft usw. Er lässt sich einfach nicht helfen, weil er es selbst nicht einsieht, dass er so schwer abhängig ist. Auch selbst hab ich und mein Mann schon versucht meine SchwieMu vom Alkohol und Tabletten wegzubringen, haben Sie einweisen lassen, die Polizei gerufen etc. Hat nix genützt. Sie müssen es erst selbst sehen und dass kann dauern, Du musst aber auch damit rechnen, dass niemals die Einsicht kommt.
Sasika80
Sasika80 | 13.08.2013
8 Antwort
mmh sind jetzt nicht grad die worte die ich mir erhofft habe . ich weiß wie es aussieht wenn man eine sucht hat und das man es oft nicht einsehen will aber irgendwie muss man einen doch wachrütteln können
Irgendwann92
Irgendwann92 | 13.08.2013
9 Antwort
@Irgendwann92 du kannst versuchen ihm bestimmte Situationen vor Augen zu führen ... mehr aber auch nicht. Die Einsicht muß wirklich von ihm selbst kommen
Solo-Mami
Solo-Mami | 13.08.2013
10 Antwort
Es gibt aber auch die Suchtkranken, die nach einem Tritt in den Allerwertesten zur Besinnung kommen. Mein Vater hat von meiner Mutter das Ultimatum bekommen, entweder er lässt dass Saufen, oder Sie ist mit dem Kind weg. Bis heut hat er keinen Tropfen mehr angerührt. Bei manchen klappt dieser Tritt bei anderen nicht.
Sasika80
Sasika80 | 13.08.2013
11 Antwort
@Irgendwann92 Ich war mal mit einem Drogen abhängigen zusammen. Ich habe ihn zur Therapie gezwungen. Er ist gegangen. Nach der Therapie schien alles gut. Aber etwa 4 Monate später hat er mir gedroht wenn ich es nicht so mache wie er es will, er wieder Rückfällig wird. Da wusste ich, das er es schon längst wieder ist. Ich habe ihn mit der neuen Wohnung und allem sitzen lassen. Und habe ihn verlassen! Das war für ihn ein weckruf. Er ist heute verheiratet hat 5 Kinder, davon sind zwei ihm. Er geht einer Arbeit nach und ist clean.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.08.2013
12 Antwort
GAR NICHT!!! Solange der jenige net merkt, das ER ein Problem hat erreicht auch kein anderer was....da kannste dir den Mund fusselig reden und machen udn tun und versuchen! Das Alkis versuchen zu verbergen oder sich was vor zu machen ist ganz normal! Sie haben meißt ihre eigene WAHRHEIT und sehen zu dem alles auch net so schlimm wie andere!!! Sie müssen an einem Punkt kommen, der ihnen die Augen öffnet und die meißten müssen dazu tief fallen und keinen haben der sie auffängt!!!
Ninchen2309
Ninchen2309 | 13.08.2013
13 Antwort
Garnicht.Suchtkranke müssen selbst erkennen, dass sie krank sind und auch dann scheuen sich noch viele den Schritt in eine Therapie zu gehen. Oft merken Betroffene dies erst, wenn sie "ganz unten" sind.
Lia23
Lia23 | 14.08.2013
14 Antwort
wer jeden tag lkohol braucht ist süchtig doch muss die person es selber einsehen und auch wollen mein schwievater ist alk-krank er will einfach nicht meine schwiemutter besorgt ihm ja auch immer den stoff oder er geht einfach in die kneipe die ist direkt vor ort und meine schwiemutter arbeitet dort und er kennt den wirt er bekomt es ich habe meinem mann gesagt das er seinem vater keinen alk mehr holen darf sonst unterstütz er es ja zumindest er macht es nicht mehr aber was solls er hat quelllen genug und diejenigen brauchen sich dann auch nicht bei mir auszuheulen sorry aber so geht es nicht
blaumuckel
blaumuckel | 14.08.2013
15 Antwort
ich habe ne alkoholabhängige schwiegermutter. ich habe sie angezeigt, als sie besoffen mit auto hier war, sie sieht ihre enkelin kaum, ihren sohn selten. nix hilft. im gegenteil, sie säuft fleißig weiter und zieht uns durch den dreck. ihre ganze geschichte würde nen roman werden. sich und vor allem die kinder von fernhalten. mehr kann man leider nicht machen...
Tinus79
Tinus79 | 14.08.2013
16 Antwort
moin...einem suchtkranken machst du gar nix klar...der macht sich seine eigene wahrheit...frag mal 100 alkoholabhängige ob sie trinken.....du wirst 100 mal die antwort bekommen...ICH....ich doch nicht....wenn derjenige nicht selber was unternimmt ...du machst gat nichts...zurückziehen ist das einzige...nicht immer einfach aber nur so merkt der süchtige was läuft...ich spreche aus langjähriger erfahrung...34 jahre verheiratet mit alkoholkrankem mann...zum zweiten mal verheiratet mit einem seit 18 jahren trockenen alkoholiker...du siehst...es geht...ich wünsche dir viel kraft...glg regina
omagina49
omagina49 | 14.08.2013
17 Antwort
mal ne frage: gibts alkoholiker, bzw trockene die ihren alkoholkonsum im griff haben? ich bin der meinung: NEIN! aber meine schwiegermutter meint das. ich kenns anders, und auch meine ärztin meint, das wäre höchstens 1 von 1000. man sollte alk in jeder form als trockener vermeiden...
Tinus79
Tinus79 | 14.08.2013
18 Antwort
Geht nicht. In meiner Familie musste derjenige erst halb Tod im Winter gefunden werden , erst dann machte es klick. Ist seit 5 Jahren eisern und trocken.
daven04
daven04 | 14.08.2013
19 Antwort
Das geht nicht....leider... Mein Ex-Mann war/ist einer...und ich war wie man so schön sagt Ko-Abhängig. Erhat in der Wochedrei machmanl auch mehr Kisten Bier getrunken, aber wie er sagte hatte nie ein Problem. Ichversuchte esimmer vor der Familie"schön" zu reden und nahm ihn immer in Schutz...alles reden und drohen nutzte nicht. Er begann dann heimlich zu trinken. Zum Schlusskam er nach hause umvierund fing sofort an zu trinken, amWE sogar zum aufstehen schon. Ich sagte ihnich würde ihn verlassen, esstörte ihn nicht. Ich würde ja nur einen Grund suchen und ein Problem habe er nicht!! Das waren unsere Gespräche.... Dasganze habe ich drei Jahre mit gemacht, selbst Freunden die mich an gesprochen haben habe abgewimmelt. Dann traf ich meinen jetzien Mann und bin gegangen... Mein Ex meinte da immer noch alle sei ok...sein Vater ist am Alkohol gestorben, aber er habe alles im Griff.... Ich weiß von gemeinsamen Freunden er hateine Therapie gemacht.....
261107
261107 | 14.08.2013
20 Antwort
Ich kann allen Vorrednern nur zustimmen. Gar nicht. Wenn er es nicht selber realisiert, dann hilft nichts. Das ist ja gerade das schlimme an einer Sucht. Meinem Ex Mann habe ich auch ein Ultimatum gestellt, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ende vom Lied, er hat sich eine Affäre gesucht, die ihm seine Lügen zu dem Thema noch glaubt und mich im 3 Monat damals verlassen, von einem Tag auf den anderen. Wenn ein Suchtkranker nicht sieht, dass er krank ist, dann wird er verleugnen und den leichteren Weg für ihn gehen. Wie auch immer der aussieht.
Pennyblue
Pennyblue | 14.08.2013

1 von 3
»

ERFAHRE MEHR:

Therapie abbrechen?
03.01.2016 | 15 Antworten
Mama-Trotzphase: Bin am Ende
12.09.2015 | 17 Antworten
Therapeutenwechsel bei Umzug
17.06.2013 | 10 Antworten

Ähnliche Fragen finden

Kategorie: Dies und Das

Unterkategorien:

In den Fragen suchen



uploading