PEKIP: Prager-Eltern-Kind-Programm

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PEKIP - das Prager Eltern-Kind Programm
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PEKIP - das Prager Eltern-Kind Programm

Schon vor der Geburt des Babys kann man sich erkundigen, welche Kurse man später mit ihm machen möchte, um das erste gemeinsame Jahr schön aber auch sinnvoll zu gestalten. Schnell stößt man bei der Suche auf das Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKIP), bei dem man sich direkt nach der Geburt anmelden kann.

PEKIP - wozu?

PEKIP gilt als Erwachsenenbildung. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass sich Mütter untereinander austauschen und ihre Fragen loswerden können. Es werden Themen beantwortet und diskutiert, wie:
  • "Wie lernt mein Kind schlafen"
  • "Wie und wann führe ich Beikost ein"
  • "Wie hat sich die Partnerschaft nach dem Kind verändert"
  • usw.
Nicht zuletzt entstehen dabei regionale Freundschaften, die weit über das PEKIP-Treffen hinausgehen können.

Bei den gemeinsamen Übungen steht die Bewegungs-, Spiel- und Sinnesanregung des Babys im Zentrum. Man nimmt sich Zeit, die Bedürfnisse und Verhaltensweisen des Babys verstehen zu lernen, denn im ersten Lebensjahr, ist für viele Eltern alles neu und anders. Sich mit Gleichgesinnten auszutauschen ist besonders in dieser Phase sehr wertvoll.

Das Spielen mit Altersgenossen

Studien haben gezeigt, dass sich Babys besser entwickeln, wenn sie mit Altersgenossen spielen und sich dabei ausreichend bewegen können. Die Kinder sollen nicht trainiert werden, sie bekommen lediglich Sinnes-, Spiel- und Bewegungsanregungen, die ihre Entwicklung nicht beschleunigen, sondern nur unterstützen sollen. Und durch das gemeinsame Spiel wird auch die Beziehung zu den Eltern gefestigt. Man erfährt darüber hinaus, welches Spielzeug für Babys sinnvoll ist, und wie man Spielzeug auch einfach und schnell selber machen kann.

Wie oft?

Die Treffen finden einmal in der Woche für 90 Minuten oder zwei Stunden statt. Meist sind es sechs bis acht Mamis neben den Kindern und einer Kursleiterin. In den Räumen herrscht eine angenehme, warme Temperatur, damit die Kinder nackt spielen und sich bewegen können. Sie sind so weder durch Windeln noch durch Kleidung in ihrem Bewegungsdrang eingeengt, sind so aktiver und zufriedener. Diese regelmäßigen Treffen sollen die Entwicklung der Kinder im gesamten ersten Lebensjahr begleiten. Beim ersten Treffen sind die Kinder meist 2-3 Monate alt.

PEKIP -rechtzeitig darum kümmern

Es ist sinnvoll, sich frühzeitig um Plätze zu kümmern, da solche Kurse - vor allem in Großstädten - immer schon lange im Voraus ausgebucht sind. Veranstalter sind in der Regel Geburtshäuser, Frauengesundheitszentren oder Familienbildungsstätten.

[mmh]

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