Brennnessel - unterschätztes „Unkraut“

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Brennesselsuppe - gesund und lecker
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Brennesselsuppe - gesund und lecker

Die meisten Menschen kennen die Brennnessel als Unkraut, das in ihrem Garten oder im Wald wächst. Fast jeder hat sich bestimmt schon einmal an einer Brennnessel verbrannt. Das sind die negativen Eigenschaften der Pflanze, doch man sollte sie nicht auf diese beschränken. Die Brennnessel ist nämlich eine anerkannte Heilpflanze.

Herkunft

Die Brennnessel ist eine sehr anspruchslose und ausdauernde Pflanze, die überall wächst. Auch an Stellen, an denen man sie nicht haben will. In Europa gibt es vier Brennnesselarten, die zwischen 10 und 200 Zentimeter hoch werden können. Die Stängel und die Blätter sind mit den berühmten Brenn- und Borstenhaaren besetzt, welche die Pflanze vor Fressfeinden schützen sollen. Bei Berührung wirken die kleinen Härchen wie eine Spritzenkanüle, deren Inhalt wird in die Wunde injiziert. Das verursacht dann das schmerzhafte Jucken und Brennen. Dadurch kam die Brennnessel zu ihrem Namen.

Tipp: Brennnessel lassen sich ohne weiteres anfassen, wenn man das von unten nach oben tut.

Essbare Heilpflanze

In früheren Notzeiten wurde die Brennnessel ähnlich wie Spinat zubereitet und gegessen. Aus den Blättern lässt sich auch eine schmackhafte Suppe herstellen.
  • Die Anerkennung als Heilpflanze erlangte die Brennnessel durch ihre blutreinigende und blutbildende Wirkung.
  • Sie wirkt unter anderem bei Appetitlosigkeit, Bluthochdruck und Menstruationsbeschwerden.
  • Sie fördert alles in allem den Stoffwechsel und hilft daher beim Entschlacken.
  • Meistens wird sie als Tee eingenommen, als Tinktur hilft sie bei Haarausfall.


[JN]

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