Dinge, die dein Kind mit 8 Monaten interessieren

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Die Sicherung von Steckdosen ist spätestens ab jetzt ein Muss
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Die Sicherung von Steckdosen ist spätestens ab jetzt ein Muss

Die Tage und Wochen fliegen nur so dahin und mit ihnen wird dein Kind immer größer und reifer. Manchmal hat man den Eindruck, dass die Babys jeden Tag etwas Neues dazulernen und vielleicht ist dem auch so. Im Folgenden gehen wir einmal darauf ein, was dein Kind jetzt mit acht Monaten fasziniert und was davon gefährlich ist.

Gefährliche Dinge, die dein Kind faszinieren

Steckdosen, Schalter und Lichtschalter

Mit etwa acht Monaten interessiert sich dein Kind vor allem für Dinge, die irgendwie fehl am Platze wirken. Darüber hinaus ziehen Dinge, die eine Art von Reaktionen auslösen, ebenfalls die Aufmerksamkeit deines Kindes auf sich. So ist es nicht verwunderlich, dass in diesem Alter gerade Steckdosen, die eine Unterbrechung an der ansonsten glatten Wand bedeuten, unwiderstehlich auf dein Kind wirken. Es ist hierbei unbedingt notwendig, dass sämtliche Steckdosen, an die dein Kind herankommt, mit einer Kindersicherung gesichert sind.
Es ist manchmal unglaublich, wie schnell ein kleines Kind in diesem Alter durch den ganzen Raum gekrabbelt ist und noch bevor man Zeit hatte zu reagieren, die Finger schon an oder in der gefährlichen Steckdose hat. Grundsätzlich solltest du dafür sorgen, dass dein Kind versteht, dass eine Steckdose niemals ein Spielzeug ist. Du kannst nämlich nicht sicherstellen, dass alle Steckdosen, an die dein Kind jemals herankommen könnte, auch gesichert sind. Gerade bei Freunden oder Bekannten, die keine eigenen Kinder haben, ist das Sichern der Steckdosen nichts, wovon du ausgehen kannst.
Aber auch bei Ärzten, Behörden oder an sonstigen Plätzen, wo es Steckdosen gibt, könnte dein Kind in die Versuchung geraten an diesen zu spielen, wenn es dies von zu Hause gewohnt ist. Dementsprechend sollte eine Steckdose, egal ob gesichert oder ungesichert, immer ein Tabu für dein Kind sein.

Auch sämtliche Arten von Schaltern und Lichtschaltern üben derzeit eine extreme Faszination auf dein Kind aus. Ihm ist es relativ egal, was es mit dem Schalter an- bzw. abschaltet oder wozu man diesen benutzt. Grundsätzlich sollte dein Kind nicht alleine auf irgendwelche Schalter drücken dürfen. Wenn du ihm dieses nicht komplett verbieten willst, dann sorge dafür, dass an solchen Schaltern nur gedrückt werden darf, wenn du daneben stehst und es passend anleitest. Unter Anleitung ist dies sicher eine interessante Art und Weise, das Kind an das Prinzip von Aktion und Reaktion heranzuführen. Du solltest aber darauf bestehen, dass dein Kind niemals einen Schalter betätigt, wenn du nicht bei ihm bist.

Waschmaschine und Spülmaschine

Sämtliche Arten von Küchengeräten üben ebenfalls eine enorme Faszination auf dein Kind aus. Viele Kinder sitzen wahnsinnig gespannt vor einer sich drehenden Waschmaschine und schauen dieser zu, wie sie die Wäsche säubert. Hierbei sollte immer klar sein, dass Kinderhände nichts an der Maschine zu suchen haben, denn wenn diese zu schleudern beginnt, kann es leicht passieren, dass sich das Kind die Finger quetscht. Grundsätzlich sollten auch Knöpfe und Türen ein absolutes Tabu für dein Kind sein.

Auch Spülmaschinen und andere Geräte ziehen die Aufmerksamkeit eines Kindes immer wieder auf sich und wenn es nach deinem Kind ginge, dann würde es damit auch spielen. Grundsätzlich solltest du dies aber nicht zulassen, denn sowohl bei der Waschmaschine als auch bei der Spülmaschine lauern unzählige Gefahren. Denke einfach nur einmal an die Stoffe, die du zum Spülgang oder zum Waschgang der Maschine hinzufügst. Ebenso können sich in der Spülmaschine gefährliche Gegenstände wie Messer oder Gabeln befinden. In diesem Alter solltest du dein Kind auch noch nicht helfen lassen, selbst dann nicht, wenn es dies unbedingt möchte. Es ist nichts dabei, der Waschmaschine beim Waschen zuzusehen, wenn du dabei bist, doch unbeaufsichtigt solltest du dein Kind in der Nähe dieser Maschinen niemals lassen.

Staubsauger

Auch der Staubsauger löst bei Kindern in diesem Alter sehr gemischte Gefühle aus. Die einen können gar nicht genug vom Staubsaugen bekommen und würden am liebsten selbst den ganzen Tag mit dem Staubsauger durch die Wohnung ziehen und den Boden putzen, die anderen sind schon beim Anblick des Gerätes direkt hinter Mama oder Papa verschwunden und fangen an zu weinen, sobald du ihn nur einschaltest. Egal zu welcher Sorte dein Kind gehört: Ein Staubsauger ist kein Spielzeug. Weder im ausgeschalteten noch im aktiven Zustand. Du solltest darauf achten, dass dein Kind niemals an das Kabel des Staubsaugers geht. Ebenso solltest du vermeiden, dass dein Kind zu viel Angst vor diesem Gerät bekommt. Genau wie bei anderen Elektrogeräten auch gilt: Das Gerät ist kein Spielzeug.

Elektrogeräte allgemein

Jedes noch so kleine Gerät, das irgendeine Funktion hat, löst in der Regel bei deinem Kind eine wahre Faszination aus. Oft kann es nicht genug davon bekommen zu beobachten, was das Gerät alles kann. Und natürlich ist es dann auch nicht weit, dass dein Kind diese Funktionen selbst austesten möchte. Vom Handy über dem Mixer bis hin zum Föhn ist natürlich alles interessant, aber eben auch sehr gefährlich für das Kind. Es ist sicher nichts dabei, wenn du dein Kind bei dem Benutzen des ein oder anderen Elektrogerätes unterstützt, so dies grundsätzlich nur unter Aufsicht und mit harmlosen Geräten der Fall ist.
Das Kind über den Handybildschirm wischen zu lassen, worauf hin sich dieser verändert, ist sicher kein Problem. Jedoch solltest du immer darauf achten und dir vor allem bewusst darüber sein, dass du ein Elektrogerät automatisch als Spielzeug deklarierst, sobald du dein Kind damit spielen lässt. Dadurch wird es sicher vorkommen, dass dein Kind nicht immer fragt, ob es mit eben diesem Gerät spielen darf. Grundsätzlich solltest du also immer darauf achten, dass dein Kind keinen freien Zugang zu irgendwelchen Elektrogeräten hat. Ausnahmen sind hierbei kindgerechte Spielzeuge, die in der Regel sicher sind.
Du solltest auch niemals unterschätzen, wie viel Anziehungskraft so ein Elektrogerät auf dein Kind haben kann. Du musst immer darauf achten, dass dein Kind das Elektrogerät niemals alleine reichen kann.

Treppen

Treppen gehören sicher zu den gefährlicheren Teilen einer Wohnung. Natürlich muss sich das Kind mit diesen vertraut machen und diese auch erkunden dürfen, aber dies kann nur unter Beobachtung eines Erwachsenen stattfinden. Niemals solltest du dein Kind allein an einer Treppe spielen lassen, da die Gefahr besteht, dass das Kind beim Hinauf- oder Herunterkrabbeln den Halt verliert und die Treppe womöglich hinabstürzt. Schon wenige Stufen reichen aus, dass sich das Kind schwer verletzen kann. Grundsätzlich ist also eine Treppe niemals ein Ort, an dem ein Kind unbeaufsichtigt spielen darf. Ebenso sollte jede Treppe so gesichert sein, dass dein Kind nicht direkt die Treppe hinunterpurzeln kann, falls es doch mal unbeaufsichtigt sein sollte. Hierzu gibt es diverse Sicherungsmöglichkeiten, die selbst an engen und ungünstig gelegenen Treppen angebracht werden können.

Dinge, die dein Baby besonders faszinieren

Türen und Klappen - alles, was auf- und zugeht

Dein Kind entwickelt eine unglaubliche Faszination für Dinge, die sich auf- und zumachen lassen. Seien es Türen, Fenster, Klappen oder Deckel. Alles, was sich irgendwie bewegen lässt, wird auf- und wieder zugemacht. Um dies zu unterstützen, kannst du deinem Kind Spielzeuge geben, an denen sich Türen befinden oder zum Beispiel kleine Holzkisten, bei denen man den Deckel öffnen kann. Du wirst feststellen können, dass dein Kind Stunden damit zubringen kann diese einfach nur auf- und wieder zuzumachen und dabei genau zu beobachten, was passiert. Aufpassen solltest du allerdings bei jenen Teilen, die eine Feder haben, da sich das Kind daran leicht die Finger klemmen kann.
Grundsätzlich sollte immer darauf geachtet werden, dass das Spielzeug für das Alter des Kindes auch angemessen ist, damit sich nicht etwa Kleinteile lösen können oder sich das Kind an anderen Stellen verletzt.

Klingeln und Knöpfe

Neben all diesen Dingen liebt dein Kind alles, was irgendwie einen Knopf hat, den man drücken kann und woraufhin etwas passiert. Ob dies nun der Aufzugsknopf ist, bei dem sich die Türen schließen und der Aufzug in Bewegung setzt, die Klingel, bei der es direkt nach dem Drücken ein Geräusch gibt, der Lichtschalter, der das Licht an- und wieder ausschaltet oder Knöpfe, die sich an den Spielzeugen deines Kindes befinden, die eventuell Tiergeräusche oder sonstige Melodien von sich geben, ist egal. Dein Kind liebt sie alle.

Becher

Jegliche Arten von Bechern mögen Kinder in diesem Alter auch besonders gern. Sei es im Sandkasten, wo sie diesen mit Sand befüllen können oder im Planschbecken, wo man mit Wasser spielen kann. Becher sind für allerlei Dinge gut. Zur Not kann man auch kleine Spielzeug hinein tun und diese durch die Gegend tragen. Auch eignen sich Becher für sämtliche Arten von Rollenspielen, in denen das Kind zum Beispiel seiner Mama ein Glas Wasser bringt. Wichtig ist darauf zu achten, dass dein Kind versuchen wird, dich dabei zu imitieren und so kann es durchaus passieren, dass dein Kind auf die Idee kommt, den Becher tatsächlich mit Wasser zu füllen und in Ermangelung einer anderen Alternative dieses zur Not auch aus der Toilette holt. Grundsätzlich aber sind Plastikbecher eine schöne Sache, um zum Beispiel das Trinken zu üben. Ebenso eignen sich gleichartige Becher für ein lustiges Hütchenspiel. Dazu nimmst du einen kleinen Bauklotz, legst diesen unter einen der Becher und schiebst diese dann so lange herum, bis sie gut gemischt sind. Dann kannst du das Kind raten lassen, unter welchem Becher der Bauklotz ist.

Wäscheklammern

Wäscheklammern sind in jedem Haushalt zu finden und aus Sicht der meisten Kinder ein tolles Spielzeug. Sie sind meist farbenfroh und können hervorragend von einem Behälter in einen anderen gepackt werden, nur um sie danach wieder auszuschütten und neu einzupacken. Hierbei sollte man vor allem darauf achten, dass das Kind die Wäscheklammern nicht zerlegt, da die Federn recht klein sind und verschluckt werden können. Auch sollte man darauf achten, dass sich das Kind beim Spielen mit Wäscheklammern nicht aus Versehen die Finger klemmt. Dies kann heftig weh tun und treibt auch den meisten Erwachsenen noch die Tränen in die Augen. Grundsätzlich können gerade bei einem Besuch bei einem Bekannten eine Handvoll Wäscheklammern ein lustiger Spielzeugersatz für das Kind sein, so man immer ein Auge auf das Kind und die Wäscheklammern hat.

Zeitschriften oder Tageszeitungen

Nichts macht so viel Spaß, wie etwas zu zerreißen, das so lustige Geräusche macht wie eine Tageszeitung. Viele Kinder in diesem Alter lieben es, wenn sie Prospekte, Tageszeitungen oder Zeitschriften zerreißen dürfen. Sie können stundenlang dasitzen und akribisch jede einzelne Seite in kleine Schnipsel verwandeln. Wenn man dem Baby jetzt noch einen Behälter gibt, so räumt es das Chaos, das es gerade selbst verursacht hat, vielleicht sogar selbstständig wieder auf. Du wirst aber feststellen können, dass die Technik, mit der sich dein Kind an die Arbeit macht, deutlich verbessert je öfter es ein Stück Papier zerreißen darf. Hierbei muss man vor allem darauf aufpassen, dass das Kind nicht auf die Idee kommt das Papier zu essen oder es sonst irgendwie in den Mund zu nehmen.

Geschirr und Besteck

Mit Geschirr und Besteck lassen sich tolle Rollenspiele machen. Gerade wenn diese aus Plastik sind, kannst du dein Kind ungestört damit spielen lassen, während du selbst dich vielleicht um das Essen kümmerst. Besonders schön ist es, wenn du etwas findest, was du auf die Plastikteller legen kannst, womit dein Kind ein wenig spielen kann. Ein paar kleine Stückchen Brot, einige Weintrauben, vielleicht auch etwas kleingeschnittenes Obst oder Gemüse sind hierfür geeignet und stillen auch gleich den kleinen Hunger zwischendurch. Aufpassen solltest du nur bei Porzellan, denn dieses kann leicht zerbrechen, wenn das Kind nicht besonders vorsichtig damit ist. Auch ein Teeservice aus Porzellan, wie man es für kleine Kinder bekommt, ist in diesem Alter noch nicht geeignet, um das Kind damit spielen zu lassen.

Dinge, die größer sind als das Baby wie Kisten

Kinder finden es ebenso interessant, wenn sie an Dinge herankommen, die größer sind als sie selbst. Hierbei können zum Beispiel Kisten, Eimer oder vielleicht ein größerer Karton ein interessantes Spielzeug sein. Nicht selten krabbeln die Kinder hinein, wieder heraus, verstecken sich darin oder fangen an, diesen Gegenstand zu befüllen, ihn herumzuschieben oder auf sonstige Weise zu erforschen. Da hierbei in der Regel nicht viel passieren kann, solltest du deinem Kind den Spaß lassen. Aus einigen großen Kartons lässt sich auch leicht eine Art Tunnel bauen, durch den man hindurchkrabbeln kann, was den meisten Kindern einen riesigen Spaß bereitet.

Kissen und Decken

Kissen und Decken sind für die meisten Kleinkinder ebenfalls ein ziemliches Highlight. Wenn man eine Decke über zwei Stühle packt, dann erhält man ganz schnell ein tolles Zelt, welches man mit Kissen auslegen kann. So sich nun noch Mama oder Papa mit einem Bilderbuch zu dem Kind gesellen, hat das Kind eine wunderbare Zeit. Kinder lieben es, in solchen selbst gebauten Höhlen zu sitzen oder sich dort zu verstecken. Decken können aber auch als Umhänge getragen werden und viele Kinder spielen auch gern einmal Gespenst, indem sie sich die Decke über den Kopf werfen und quasi blind durch die Wohnung laufen. Hierbei muss man natürlich ein wenig aufpassen, dass sich das Kind nicht verletzt. Aber in der Regel macht dieses Spiel den meisten Kindern Spaß.

Jede Art von Bällen - vom Tischtennisball bis zum Wasserball

Quasi alle Kinder lieben Bälle. Vom Tischtennisball bis hin zum Wasserball, vom Fußball bis hin zum Softball. Kinder können gar nicht genug Bälle bekommen. Sie können sie rollen, werfen, durch die Gegend treten, sie auf dem Kopf balancieren, sie immer wieder in die Luft werfen und versuchen sie aufzufangen oder andere Leute damit abzuwerfen. Bälle trainieren sowohl die Feinmotorik als auch die Grobmotorik und sind immer ein gutes Spielzeug für kleine Kinder. Hierbei solltest du vor allem darauf achten, dass der Ball der Umgebung angepasst ist. Im Haus bieten sich vielleicht eher weichere Bälle oder ein Tischtennisball an, während schwerere Bälle und Fußbälle eher nach draußen in den Garten gehören.

Bauklötze in vielen Formen, die nicht zu klein sind.

Bauklötze kannst du gar nicht genug haben. Große, kleine, eckige, runde, rote, grüne, gelbe, blaue - es ist vollkommen egal, solange man sie nur aufeinanderstapeln kann. Du wirst feststellen, dass dein Kind viel Spaß daran haben wird, mit Bauklötze zu spielen. Auch finden Kinder es total toll, wenn sie diese von A nach B sortieren können. Ein lustiges Spiel kann zudem das Einreissen sein. Dinge, die du kurz zuvor aufgebaut hast, können von deinem Kind mit wachsender Begeisterung wieder demontiert werden. Ob akribisch einen Stein nach dem anderen oder eher à la Abrissbirne - es macht deinem Kind auf jeden Fall viel Spaß.

Planschbecken im Garten

Auch Wasser finden die meisten Kinder total toll. Ein Planschbecken im Garten, gerade in der warmen Jahreszeit, ist eine tolle Abkühlung und wird von den meisten Kindern sehr gerne genutzt. Grundsätzlich solltest du aber darauf achten, dass auch ein Planschbecken natürlich kein Ort ist, an dem du dein Kind unbeaufsichtigt spielen lassen kannst. Viel zu groß ist die Gefahr, dass es ausrutscht, stürzt und womöglich Wasser schluckt. In diesem Alter solltest du dein Kind sowieso niemals unbeaufsichtigt lassen. Mit ein paar Quietscheenten, einigen Bällen und Bechern kann ein Planschbecken zu einer Dauerbeschäftigung für dein Kind werden.

Schaukeln

Die meisten Kinder in diesem Alter lieben es, zu schaukeln. Dieses hält meist bis ins hohe Grundschulalter an und wenn wir ehrlich sind, so schaukeln doch selbst die Erwachsenen manchmal noch ganz gerne. Eine Schaukel sollte so konstruiert sein, dass das Kind auf keinen Fall herausfallen kann. Mit Mama oder Papa, die das Kind immer wieder anschubsen und dabei vielleicht kleine, lustige Spielchen spielen, kann auch eine Schaukel eine Langzeitbeschäftigung für dein Kind sein. Grundsätzlich könnte man sagen: Eine Schaukel gehört in jeden Garten, in dem auch ein Kind spielt.

Bilderbücher mit großen klaren Abbildung auf den Seiten

Gerade für die Sprachentwicklung ist es unglaublich wichtig, dass du Bilderbücher zu Hause hast, über die dein Kind die ersten Worte lernen kann. Es gibt nichts Schöneres als mit dem Kind zusammen durch ein Buch zu blättern und ihm die Sachen zu benennen, auf die es zeigt. Irgendwann kannst du das Spiel auch erweitern und dein Kind fragen, was dies oder das ist und darauf warten, dass es dir das entsprechende Bild im Buch zeigt. Grundsätzlich kann man von Bilderbüchern nie genug haben. Allerdings halten diese in dem Alter meistens auch nicht besonders lange. Die meisten Kinder haben ebenso viel Spaß daran sich das Buch anzugucken, wie zu versuchen, das Buch zu zerlegen. Das schaffen sie meistens auch früher oder später.

Spielzeugautos und Puppen

Auch Spielzeugautos oder Puppen können auf Kinder eine unglaubliche Anziehungskraft ausüben. Ein Spielzeugauto ist sowohl für Mädchen als auch für Jungen ein geeignetes Spielzeug und beide rasen damit gerne über den Teppich. Auch wird mit Begeisterung erforscht was passiert, wenn man zwei der Autos einfach zusammenkrachen lässt. Kinder werden hier erfinderisch und fahren mit den Autos über den Tisch, auf dem Fußboden und zur Not auch über dein Bein. Ähnlich sieht es mit Puppen aus. Nicht nur Mädchen in diesem Alter spielen gern mit Puppen, sondern auch Buben. Grundsätzlich solltest du hier den Neigungen und Wünschen deines Kindes nachgeben. Wenn es lieber mit Autos oder mit Puppen spielt, so ist dem halt so und es gibt keinen Grund, sich darüber Sorgen zu machen. Puppen üben gerade auf Kinder eine unglaubliche Faszination aus, wenn diese entweder sprechen oder zumindest beim Hinlegen die Augen zumachen. Viele Kinder lieben es, mit Puppen Rollenspiele zu betreiben, indem sie das tun, was du mit ihnen selbst jeden Abend, Morgen oder tagsüber tust und nutzen dieses Spiel quasi, um dein Verhalten dabei zu imitieren.
[KaKra]

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