Die 41. Schwangerschaftswoche (SSW)

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41. Schwangerschaftswoche: Jetzt wird es spannend.
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41. Schwangerschaftswoche: Jetzt wird es spannend.

Kurz vor der Geburt (SSW)

Mit dem ersten Tag der 41. SSW ist der errechnete Entbindungstermin erreicht und vielleicht machst Du Dir Sorgen, weil sich die Geburt noch immer nicht ankündigt. Ab jetzt spricht man von Terminüberschreitung oder Übertragung. Dennoch kann es sein, dass der biologische Entbindungstermin noch nicht erreicht ist. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Dein Eisprung später als am 14. Zyklustag stattfand.

Mit der 41. Schwangerschaftswoche hört das Kind auf zu wachsen

Bis zum Entbindungstermin wuchs Dein Baby noch. Mit der Terminüberschreitung nimmt es nur noch etwas an Gewicht zu. Viele Ärzte und Kliniken raten etwa eine Woche bis 10 Tage nach überschrittenem Entbindungstermin zur Einleitung der Geburt. Lasse Dich, sollte dies auch Dich betreffen, eingehend beraten, denn solange es Deinem Baby gut in Deinem Bauch geht, es ausreichend versorgt wird und regelmäßige Kontrollen dies bestätigen, besteht eigentlich kein Grund, bereits einzugreifen.

Einleitung geplant? Frage Deine Hebamme

Bei nicht wenigen Einleitungen wird so großer Druck ausgeübt, dass das Baby mit den plötzlichen und starken Wehen nicht mehr umgehen kann, so dass ein Kaiserschnitt notwendig ist. Versuchen Dich also Arzt oder Entbindungsklinik zur Einleitung zu drängen, dann besprich Dich mit Deiner Hebamme. Sie wird Dich über Sinn oder vorläufig noch nicht vorhandene Notwendigkeit der Einleitung beraten und mit Dir absprechen, unter welchen Umständen Ihr mit einem Eingreifen versuchen könnt, die Wehen anzuregen.

Kann ich die Wehen auf natürliche Weise anregen?

Es gibt einige Methoden, mit denen Du natürlich Wehen anregen kannst, sofern Dein Baby schon bereit ist auf die Welt zu kommen und nur noch einen kleinen Schubs braucht. Sex ist dabei eine Möglichkeit. Der Grund: Im Sperma ist eine kleine Menge Prostaglandin enthalten, das allein zwar nicht unbedingt die Wehen auslöst. Verbunden aber mit einem intensiven Orgasmus, den Du hoffentlich hast, kann der Sex bereits Geburtswehen auslösen.

Brustwarzenmassage kann Wehen auslösen

Beim Sex lässt sich auch ein anderer Tipp sehr gut anwenden, bei dem vielleicht Dein Partner ebenso gern behilflich ist, wie beim übrigen Sex: Die Brustwarzenmassage. Durch eine intensive Stimulation der Brustwarzen, wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet. Es trägt eine große Mitwirkung beim Startschuss für die Geburt. Allerdings sollte die Massage der Brustwarzen schon etwas intensiver sein und durchaus länger anhalten, um die Oxytocinausschüttung möglichst hoch werden zu lassen.

Bewegung an der frischen Luft tut gut

Viel Bewegung an der frischen Luft, beispielsweise in Form von langen, gemütlichen Spaziergängen, sind ebenfalls geeignet, um Wehen anzuregen. Bedenken solltest Du aber, dass Du in gut erreichbaren Gegenden spazieren gehst, in denen auch Handyempfang ist und dass Du Begleitung hast. Wichtig ist auch, dass Du Deine eigenen körperlichen Grenzen nicht überschreitest. Tut das Laufen Dir weh oder Du hast keine wirkliche Kraft, dann verzichte auf lange Strecken und bleibe in der Umgebung, wo Du auch viele Möglichkeiten zu Pausen hast.

Vorsicht bei wehenfördernden Mitteln

Gibt es Wehen fördernde Mittel, von denen abzuraten ist? Ja, die gibt es auf jeden Fall! Abzuraten ist von allen Selbstversuchen, bei denen Du oral Mittel oder Mischungen einnimmst und erst Recht lasse bitte die Finger von Rezepturen, die, vaginal eingeführt, den Muttermund beeinflussen sollen. Es kursieren zahlreiche Rezepte zu Wehen anregenden Cocktails und Tees und einige davon können tatsächlich die Geburt beginnen lassen. Wenn sie von einer Hebamme kontrolliert und mit Bedacht angewandt werden. Im Selbstversuch schaden diese angeblich „natürlichen“ Mittel oft mehr, als sie nutzen. Wehen können unkontrollierbar entstehen und das Baby sogar lebensbedrohlich belasten.

Finger weg von Rizinusöl

Auch das berühmte Rizinusöl, dass häufig pur oder in Mischungen zum trinken angepriesen wird, zählt zu den Mitteln, die Du niemals ohne Aufsicht Deiner Hebamme anwenden solltest. Es ist stark abführend und durch die Kontraktionen Deines Darms können Wehen angeregt werden. Jedoch kann es nur allzu schnell passieren, dass durch den Durchfall ein Flüssigkeitsverlust im Körper der Mutter entsteht, der auf den Kreislauf schlägt, ihn sogar zusammenbrechen lassen kann.Du hast jetzt zehn Monate Geduld gehabt. Lass die Vorfreude und Ungeduld Dich nicht experimentierfreudig auf Kosten Deiner Gesundheit oder der Deines Babys werden.

Die 12. und letzte Vorsorgeuntersuchung in der Schwangerschaft

Bei dieser letzten offiziellen Vorsorgeuntersuchung wird wieder Dein Gewicht ermittelt, Dein Blutdruck gemessen und Dein Urin auf Keime oder Entzündungswerte untersucht. Das CTG gibt Aufschluss darüber, ob sich bereits Wehen abzeichnen. Sehr wahrscheinlich werden sogar Wehen angezeigt, denn die Übungswehen, auch Braxton-Hicks-Kontraktionen genannt, sind inzwischen recht intensiv, was allerdings auch eine gute Geburtsvorbereitung ist.

Ist der Muttermund schon reif?

Bei der vaginalen Untersuchung stellen Hebamme oder Arzt fest, ob Dein Muttermund „reif“ ist. Während der Schwangerschaft ist der Muttermund fest verschlossen. Zur Geburt hin, verkürzt sich der Gebärmutterhals und der Muttermund wird weich, um sich leichter öffnen zu können. Im Anschlussgespräch werden Hebamme oder Arzt Dir raten, mindestens alle zwei Tage zum CTG zu erscheinen. Damit soll kontrolliert werden, ob es Deinem Baby noch gut im Bauch geht oder eventuell ein Einschreiten, in Form der Einleitung, ratsamer wäre. Auch werdet Ihr besprechen, bei welchen Anzeichen Ihr in die Klinik fahren solltet.

Lasse alle Deine Fragen vom Arzt beantworten

Stellt all Eure Fragen und lasst sie Euch beantworten! Seid Euch bewusst, dass Ihr zur Geburt nicht Euer Mitbestimmungsrecht abgebt. Ganz im Gegenteil, Du und Dein Partner dürft und solltet sogar selbstbewusst in die Entbindung gehen und ohne Angst sagen, was Ihr Euch vorstellt oder gänzlich ablehnt. Das kann sich auf bestimmte Positionen für die Entbindung beziehen, aber auch auf Unterstützung, wenn die Schmerzen zu groß werden. Sicherlich haben die Hebammen eine größere fachliche Erfahrung, was Geburten betrifft, jedoch kennt nur Ihr Eure eigenen Bedürfnisse. Und die kann die Hebamme nur durch Euch selbst erfahren, um unterstützend auf Euch einzugehen und die Geburt zu einem wunderschönen, entspannten Erlebnis zu machen.

Was ist eigentlich das Wochenbett?

Das Wochenbett galt früher als die Zeit – genau genommen die erste Woche nach der Geburt – in der sich die frisch gebackene Mutter von den Strapazen der Schwangerschaft und Geburt erholte. Während des Wochenbetts ruhte sie normalerweise und ließ sich von, meist weiblichen Verwandten verwöhnen, die mit vorgekochtem Essen vorbeikamen, der Mutter behilflich waren aufzustehen und sich zu waschen, ihr Baby zu versorgen und sich in den ersten Tagen zu schonen.

Hühnersuppe stärkt die Mutter

Besonders häufig gab es selbst gekochte Hühnersuppe für die Wöchnerin. Diese wird noch heute von Hebammen empfohlen, da sie der Mutter besonders viel Kraft geben kann. Allerdings wird von vielen Frauen ignoriert, dass sie sich in der ersten Zeit nach der Entbindung Ruhe gönnen sollen. Zudem versuchen sie sehr schnell ihr Gewicht von vor der Schwangerschaft zurück zu erlangen. Aber eine Diät, in einer Zeit, in der der Körper eigentlich Kraft und Schonung braucht, ist sehr kontraproduktiv.

Gönne Dir Ruhe im Wochenbett

Auch wenn Du wahrscheinlich eine moderne Frau bist, halte Dich möglichst an die Ruhe des Wochenbetts, wie sie sich über Jahrhunderte bewährt hat. Du brauchst Deine Kraft und solltest es langsam angehen lassen. Und vielleicht mag Dein Partner Dich ja unterstützen, damit Du Dich erholen kannst.

Kann ich das Wochenbett planen?

Ja, das kannst Du und solltest es auch! Die ersten Tage nach der Geburt sind eine Zeit, in der Ihr als Familie zusammenwachsen wollt. Alles ist so neu für Euch und Ihr lernt nun, den neuen Alltag miteinander zu bestreiten. Das erfordert vielleicht einige Umstellungen. Außerdem möchtet Ihr möglicherweise einfach ein bisschen für Euch sein, das Wunder in Euch aufnehmen, das Ihr gerade erlebt und das ist auch Euer gutes Recht. Allerdings gibt es eventuell eine kleine Hürde.

Verwandten Grenzen aufzeigen

Diese besteht aus Verwandten und Freunden, die ihre Freude über die Geburt Eures Babys ebenfalls zum Ausdruck bringen und das Kind kennen lernen möchten, indem sie Euch besuchen und gratulieren. So lieb diese Besuche gemeint sind, können sie allerdings auch sehr anstrengend sein. Besonders wenn Du ein paar Tage in der Klinik bleiben solltest, kannst Du wahrscheinlich weniger Einfluss darauf nehmen, wer Euch zu welchen Zeiten besuchen kommt. Das kann dann nicht nur zu sehr beengten räumlichen Verhältnissen führen, wenn gleichzeitig die Großeltern beider Seiten kommen, um mit vielen Emotionen und Lautstärke das Baby zu begrüßen, sondern auch für Dich und das Kind stressig werden.

Liegst Du nicht gerade in einem Einzelzimmer, ist es schon bald vorbei mit Ruhe, Erholung und einer friedlichen Kennenlernzeit. Oft berichten Mütter davon, dass ihre Kinder manchmal, während des Klinikaufenthalts nach der Geburt, zum Abend hin, wenn alle Besuche weg waren, besonders unruhig und quengelig waren. Verwunderlich ist das wohl kaum, oder? Auch auf ein Baby macht sich der ungewollt mitgebrachte Stress der Besucher bemerkbar.

Wie die ersten Tage mit Baby eine ruhige Kennenlernzeit werden?

Das Zauberwort heißt „Regeln“, die Du und Dein Partner setzen solltet. Legt bereits früh fest, wann Ihr Besuch zulassen wollt und sprecht mit Familie und Freunden eine Reihenfolge ab, in der sie Euch besuchen kommen dürfen. Auch wenn der Eine oder Andere vielleicht etwas enttäuscht ist, das Kind erst ein paar Tage später sehen zu dürfen, geht es hier nicht darum, die Verwandtschaft und Freunde zufrieden zu stellen, sondern im Sinne Eurer kleinen, noch jungen Familie zu denken und zu handeln. So viel Verständnis dürft Ihr erwarten!

Kein Verwöhnprogramm für Gäste

Lasst Ihr Besuche zu, macht bereits bei der Terminabsprache klar, dass die Gäste kein Verwöhnprogramm bei Euch erwarten können. Ihr braucht diese Zeit für Euch. Zur Erholung und um zusammen zu finden. Da ist kein Platz, um die Rolle des guten Gastgebers zu spielen, die Kaffeetafel festlich zu decken und daran zu denken, dass die Besucher sich wohlfühlen sollen.

Jeder, der dafür kein Verständnis hat, darf gern zu einem späteren Zeitpunkt vorbeikommen, wenn Ihr wieder bereit seid, den Gastgeber zu spielen. Bleibt konsequent und verdeutlicht bei Euren Bitten um das Respektieren Eurer Wünsche, dass das Wochenbett euch allein gehört. Euch und Eurem Baby. Es soll in Eurer Familie ankommen und hat noch sein ganzes Leben vor sich, um all denen, die nun ungeduldig darauf warten, Euch zu besuchen, zu zeigen, wie süß und liebenswert es ist.

Es geht los!

Du hast so lange auf diesen Moment gewartet und plötzlich ist er so unerwartet da, dass Du es vielleicht noch gar nicht recht glauben magst. Anfangs hast Du die Wehen noch für Übungswehen gehalten, um mit abnehmenden Abständen und zunehmender Stärke der Kontraktionen immer sicherer zu sein, dass dies keine Übung ist. Sollte der Kopf Deines Babys bereits fest im Becken liegen, musst Du Dir übrigens auch keine Sorgen machen, wenn die Fruchtblase platzt. Nur wenn der Kopf noch nicht in Deinem Becken liegt besteht die Gefahr eines Nabelschnurvorfalls.

Lesetipp: Hier erfährst Du mehr darüber, wie die Geburt abläuft.

Die Wehen vor Geburtsbeginn unterscheiden sich kaum von den Dir bereits bekannten Übungswehen. Der Bauch scheint sich fest zusammen zu ziehen, wird hart und eventuell spürst Du ein Ziehen im Rücken.

Schlagartig einsetzende Wehen sind ein Mythos

Schlagartig einsetzende Wehen, die die Schwangere erschrocken aufschreien lassen, mit schnell aufeinander folgenden weiteren Wehen, die es notwendig machen, auf den schnellsten Weg in die Klinik zu kommen, sind eine Erfindung von Filmemachern. Die Wehenabstände verringern sich. Anfangs werden die Eröffnungswehen einen Abstand von etwa 20 Minuten haben und sich dann stetig im Abstand verringern. Ins Krankenhaus solltest Du fahren, wenn die Wehen durchgehend immer eine Minute anhalten und ihre Abstände 5 bis 10 Minuten betragen. Die Eröffnungsphase beschreibt den Zeitraum, in dem der Muttermund sich öffnet. Oft beginnt der Muttermund bereits vorher, sich auf bis zu 2 Zentimeter zu öffnen.

Um das Baby zur Welt bringen zu können, ist jedoch die vollständige Öffnung des Muttermundes, auf 10 Zentimeter, notwendig. Bis der Muttermund vollständig eröffnet ist, dauert es im Durchschnitt bis zu 10 Stunden. Frauen, die bereits geboren haben können jedoch auch wesentlich schneller durch die Eröffnungsphase gehen.

Kann ich den Verlauf der Geburt positiv unterstützen?

Wenn es keine medizinischen Gründe gibt, die erfordern, dass Du möglichst ruhig liegst, kannst Du tatsächlich ein wenig den schnelleren und leichteren Verlauf der Geburt fördern. Bewegung tut Dir dabei gut, sollte jedoch so stattfinden, dass Du Dich nicht zu sehr erschöpfst. Durch das Gehen oder mit den Hüften zu kreisen, erleichterst Du es Deinem Baby, in den Geburtskanal zu rutschen. Zudem förderst Du die Effektivität der Wehen.

Treppensteigen für eine gute Geburt

Auch Treppen steigen hilft den Wehen, erfolgreicher auf das Ziel, die baldige Geburt, zuzugehen. Je aktiver Du bist, desto größer wird auch Dein Selbstbewusstsein, denn Du hast berechtigt das Gefühl, mit Deinem Baby ein Team zu sein, das wie automatisch perfekt aufeinander eingespielt ist.

Liegeposition nicht für jede Frau passend

Lasse Dich also, ohne medizinische Notwendigkeit, nicht in eine Liegeposition verdonnern, von der aus Du nichts weiter tun kannst, als Wehen zu veratmen und zu warten. Frauen, die das tun müssen, verlieren schneller ihr Selbstvertrauen in sich und empfinden die Geburt wesentlich schlimmer, da sie sich von aktiver Teilnahme ausgeschlossen fühlen.

Die Austreibungsphase beginnt

Nun beginnt die Austreibungsphase, also die Phase der Geburt, in der Dein Baby den Geburtskanal passiert und zur Welt kommt. Insgesamt kann diese Phase bis zu 8 Stunden andauern, verläuft aber in der Regel kürzer.

Lesetipp: Hier erfährst Du, wie Du die Geburtsschmerzen lindern kannst.

Vielleicht wirst Du stellenweise an Deiner Kraft zweifeln und das auch laut äußern, jedoch ist das völlig normal. Es scheint, als benötigen viele werdende Mütter diese kurzen Momente, die nach Selbstaufgabe klingen, um sich unbewusst noch einmal richtig zu motivieren und alle Kräfte zu mobilisieren.

Alles wie im Traum

Um Dich herum erscheint alles fast ein wenig unwirklich, manchmal vergleichbar mit einem Rausch. Das kommt von der hohen Ausschüttung von Endorphinen, Glücksbotenstoffen, die Dir auch die Angst nehmen und den Schmerz besser aushalten lassen. Auch wenn viele Geburtshelfer werdende Mütter gern zur Austreibungsphase in die Rückenlage verweisen, ist das nicht unbedingt das, was Du vielleicht möchtest. Deine Rückenlage ist bequemer für die Hebamme, jedoch solltest Du selbst mit entscheiden dürfen, ob das die für Dich richtige Position ist. Die meisten Kliniken bieten Unterstützung für eine Geburt auf dem Gebärhocker oder auch im Stehen an. Diese Angebote darfst Du durchaus einfordern. Es geht schließlich nicht darum, wie bequem diese Geburt für Andere ist, sondern wie es für Dich und Dein Baby am leichtesten wird.

Frauen wollen aktiv mithelfen

Die Austreibungsphase wird von vielen Frauen als angenehmer empfunden, da sie nun wieder aktiver daran mitarbeiten können, dem Baby auf die Welt zu helfen. Die nun starken, kurz aufeinander folgenden Wehen fühlen sich in der Pressphase nicht mehr so schmerzhaft an, weil Du praktisch in sie hinein drückst. Die Hebamme weicht nicht mehr von Deiner Seite und schützt, sobald das Köpfchen erscheint, Deinen Damm und den Scheideneingang möglichst vor einem Einreißen. Ist das Köpfchen erst einmal geboren, hast Du den schwierigsten Teil hinter Dich gebracht. Der Körper ist schmaler als der Kopf Deines Kindes und wird in den nächsten Presswehen vollständig geboren.

Endlich das Baby im Arm

Noch bevor das Baby abgenabelt wird, legt die Hebamme Dir Dein Baby in den Arm. Es ist geschafft! Von der Befruchtung, bis zu diesem Moment, sind etwa 38 Wochen vergangen, in denen ein Wunder geschehen ist. Und dieses Wunder hältst Du nun in den Armen, um ihm all Deine Liebe zu geben und es auf dem Weg in sein eigenes Leben außerhalb Deines Bauches zu unterstützen. Herzlichen Glückwunsch zur Geburt!

[SyKo]

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