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Erste Fahrzeuge für Babys und Kleinkinder

Fahrzeuge
Nicht zu Stoppen!

Kaum haben unsere Kleinen gelernt, wie sie sich halbwegs sicher auf den eigenen Beinchen bewegen, wollen sie auch schon schneller sein, nämlich mit Hilfe erster Fahrzeuge. Diese Idee ist auch gut so, denn Fortbewegung auf Rädern fördert sowohl die motorische Entwicklung als auch den Gleichgewichtssinn. Diese Kinderfahrzeuge sind Klassiker und gut geeignet:



Das Rutschauto, oft eher als "Bobbycar" bekannt (weil sich diese Marke im Sprachgebrauch schon so etabliert hat), ist ein vierrädriges Plastikgefährt, das das Laufen lernen unterstützt. Mit einem Rutschauto kommen die Kleinen durch hin und her bewegen der Beine vorwärts. Mittlerweile gibt es für diese Miniautos auch Flüsterräder, damit sie nicht so viel Lärm erzeugen. Gerade in Mietswohnungen ein großes Plus, um Konflikte mit den Nachbarn zu vermeiden.

Laufräder sind das optimale Trainingsgerät für spätere Fahrradfahrer und erst für etwas größere Kinder geeignet. Man sollte hier darauf achten, das die Geometrie auf den Bewegungsablauf abgestimmt ist, es einen tiefen Durchstieg hat, einen ergonomischen Sattel und sichere Lenkergriffe. Allerdings sollte man immer dabei sein, wenn das Kind mit dem Laufrad unterwegs ist. Die Kids können mit den Laufrädern erstaunliche Geschwindigkeiten erreichen - also besser nicht in der Nähe stark befahrener Strassen benutzen. 

Auch ein Roller ist gut für den Gleichgewichtssinn. Mit ihm können vor allem ältere Kinder lernen, wie man die Spur hält. 

Dreiräder und Tretautos, z.B. Kettcars, sind in der Regel mit Pedalantrieb. Mittlerweile gibt es auch elektronisch steuerbare, diese sind aber erst für größere Kinder.

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quelle » Dr. Gerhard Oellinger für Mamiweb

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