Im Supermarkt werden die Regale immer mehr mit Light-Produkten gefüllt. Diese sollen den Konsumenten animieren sich ‚leichter’ zu ernähren. Kaum einer weiß, was es mit den Light-Produkten auf sich hat und welche Produkte so gekennzeichnet werden dürfen. Oft konsumieren Menschen mit Gewichtsproblemen Light-Produkte im Glauben so ihre Kalorienzufuhr zu senken. Ist dem wirklich so? Sind Light-Produkte tatsächlich gesünder für die Konsumenten oder welchen Nutzen haben sie wirklich?
Was sind Light-Produkte?
Die Bezeichnung ‚light’ unterliegt keiner eigenen gesetzlichen Verordnung und sie kann viele Bedeutungen haben: fettarm, kalorienreduziert, alkoholreduziert, wenig gesalzen, koffeinarm oder leicht verdaulich. Wenn ein üblicherweise vorkommender Inhaltsstoff weniger zugesetzt wurde, wird dies meist auf der Verpackung mit ‚light’ gekennzeichnet. Der Konsument verbindet ‚light’ meist mit kalorienarm oder fettarm.
Vor allem Milchprodukte oder Süßigkeiten werden oft mit ‚light’ gekennzeichnet und sollen auf ‚fettarm’ oder ‚zuckerarm’ aufmerksam machen.
Nachteile von Light-Produkten:
Welche Rolle spielen Light-Produkte in einer gesunden Ernährung?
Im Rahmen einer gesunden gemischten Kost sind keine Light-Produkte notwendig. Viele frische Lebensmittel, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte gewährleisten ein gesundes Körpergewicht. Milchprodukte sollten mit einem normalen Fettgehalt und wenig Zucker konsumiert werden. Bei Süßigkeiten sollte die tägliche Menge begrenzt werden.
Hast Du Dir schon immer überlegt, welche Aussagen und Behauptungen in Sachen Ernährung tatsächlich stimmen? Alle scheinen eine konkrete Meinung, aber keine Ahnung zu haben... Was soll man also tatsächlich glauben? Ist Kuhmilch gesund? Macht abends essen dick? Soll man in der Schwangerschaft für Zwei essen? Ist Kaffee schädlich? Wie gesund sind Schokolade und Spinat? Wir geben Antworten zu Ernährungsmythen, die so im Umlauf sind...