Besser schlafen: 5 Schritte-SOS-Programm

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Nicht immer will es mit dem Schlaf klappen.
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Nicht immer will es mit dem Schlaf klappen.

Schlafprobleme bei Kindern besiegen

Viele Eltern kennen es: Die ersten Tage nach der Geburt und auch später noch, wollen die Kleinen einfach nicht einschlafen. Sie weinen und schreien und die Eltern wissen nicht, was sie tun sollen. Tipp bietet das Fünf-Schritte-SOS-Programm von Dr. Karp, das wir hier vorstellen möchten.

Immer wieder berichten Eltern von den positiven Erfahrungen mit den SOS-Tipps von Dr. Karp. Grund genug also, diese mal vorzustellen.

5 Tipps für guten Schlaf

  • EINWICKELN: Die feste Begrenzung soll dem Kind Sicherheit geben. Je mehr es schreit, desto fester sollte man es einwickeln.Viele Eltern pucken. Wichtig: Auf Überhitzung sollte man auf jeden Fall achten.
  • AUF DIE SEITE LEGEN: Manche Babys mögen es nicht, auf dem Rücken zu liegen. Hier kann es helfen, das Baby auf die Seite zu legen. Allerdings sollte es so fixiert werden, dass es nicht auf den Bauch rollen kann. Viele Eltern ist dies aber zu riskant, da sie Angst haben, dass das Kind aus der Fixierung rutscht und erstickt. Am besten fragt man seine Hebamme, welche Liegeposition sicher und für das Kind bequem ist.
  • SCHSCHSCH-LAUTE MACHEN: Das kennt wohl jeder. Wichtig ist, dass man in etwa die Lautstärke des Baby-Schreiens hat, damit man zum Kind durchdringen kann. Die Entfernung zum Ohr sollte nicht weniger als 5 Zentimeter betragen.
  • HIN- UND HERWIEGEN: Man setzt sich hin und legt das Baby rücklings auf die Oberschenkel, das Gesicht zu Mama oder Papa. Die Beine bewegt man von links nach rechts. Dr. Karp nennt das Scheibenwischermethode. Je mehr das Kind schreit, desto schneller soll man die Übung durchführen.
  • SAUGEN LASSEN: Diesen Schritt sollte man erst anwenden, wenn das Kind durch die vorherigen Schritte etwas beruhigt wurde, sonst ist der Schnuller schnell wieder draußen. Das saugen an Finger oder Schnuller beruhigt das Kind stark. Die Brust sollte man hier eher nicht einsetzen, damit sich das Kind nicht an die Kombination Schreien-Trinken gewöhnt.

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