Eine in den USA durchgeführte Studie hat folgendes festgestellt: Obwohl Väter weniger Zeit mit ihren Kindern verbringen als die Mütter, die mit ihnen zu Hause bleiben, üben sie trotzdem eine größere Wirkung auf das Sprachvermögen des Kindes aus. Ihr Sprachstil und die Wortwahl beeinflussen die Art und Weise wie das Kind spricht, trotz dieser geringeren Zeit wesentlich mehr als man früher dachte.
Die Experten denken, dass die Erklärung gerade in dieser kurzen Zeitspanne liegt. Da die Mutter den ganzen Tag da ist und viel mit dem Kind spricht, taucht der Vater dagegen immer nur für wenige Stunden auf, und seine Anwesenheit löst im Kind auch eine höhere (positive) emotionelle Spannung aus. Da Emotionen in Lernprozessen grundsätzlich eine große Rolle spielen, vor allem während der Kindheit, ist es eigentlich verständlich, dass Papas Wörter sich beim Kind schneller und tiefer einprägen.
Es scheint auch sehr wahrscheinlich zu sein, dass Mütter sich dem Wortschatz des Kindes wesentlich mehr und viel flexibler anpassen als Väter. Sie verstehen auch die halben Sätze, halb ausgesprochene Wörter, die Babysprache, die Gestik und Mimik ihrer Kinder. Dabei neigen sie sogar dazu, mit dem Kind auch auf dieser Art und Weise zu kommunizieren und benutzen oft auch selbst die Babysprache.
Mütter ermöglichen dem Kind darum eine bequemere (man kann sogar manchmal sagen „faule“) Kommunikation, während Väter eher die Erwachsenensprache benutzen, wenn sie sich mit ihren Sprösslingen unterhalten. Diese Herausforderung ist natürlich viel größer und unterstützt somit die kindliche Sprachentwicklung wesentlich effizienter als die Wiederholung der eigenen Babysprache.
Es ist also sehr nützlich, wenn Väter sich die Zeit nehmen, sich mit ihren Kindern täglich auszutauschen und es tut den beiden gut, wenn Mama sie in dieser Zeit alleine lässt. Natürlich erhöht das auch die Verantwortung des Vaters: Es scheint ja nicht egal zu sein, wie und was er dem Kind sagt.
Auch wenn Papa mit Mama redet und die Kinder dabei anwesend sind, kann man davon ausgehen, dass die Art und Weise wie Papa spricht von den Kindern schneller kopiert wird. Schimpft Papa, wenn er verärgert ist, benutzt er bevorzugt Umgangssprache oder geht er sparsam mit Wörtern um, darf die Familie auch nicht überrascht sein, wenn das Kind sich schon sehr bald ähnlich verhält.
Offensichtlich ist dieser Beitrag ohne Wissen des Jugendamtes Berlin entstanden?!?!
Als Berliner Einwohner sollten Sie wissen, das die dortigen Jugend-(Terror?)-Beamtinnen alles, aber auch wirklich alles unternehmen, die Väter zu terrorisieren und auszugrenzen! Hier werden nicht nur offen Urkundenfälschungen und grobe, leicht wiederlegbare Verleumdungen zu solchen Zwecken ausgeführt. Besser noch: Ein Vater, der seit 7 Jahren überhaupt gar keine einzige Information zu seinem Kinde überstellt wurde (mit "freundlicher" Unterstützung der Anti-Jugend-Beamtin), wird der Begleitete Umgang ausgesetzt, weil der sich "erdreistet", nun die ersten Fotos von seinem eigenem Kind zu schießen?!?!
Man kann sich - ganz besonders nach solchen persönlichen 7-jährigen Erlebens eines schon menschenverachtenden Rassenwahns - nur wundern, wie diamentral gegensätzlich die hohlen Sprüche dem tatsächlichen und realen Lebensaltag entgegen stehen!!!
von Gelöschter Benutzer am 02.05.2010 08:27