Der erste Schulranzen: Tipps für den Kauf

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Der erste Schulranzen ist für Kinder etwas ganz Besonderes.
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Der erste Schulranzen ist für Kinder etwas ganz Besonderes.

Der Schulranzen: Er soll gefallen und funktional sein

Endlich ist es soweit: Die Einschulung ist ein weiterer und besonders wichtiger Schritt im Leben eines Kindes. Voller Vorfreude erwarten Eltern und das Kind diesen einen besonderen Tag.

An diesem Tag wird natürlich auch der Schulranzen zum ersten Mal offiziell präsentiert. Voller Stolz laufen die Kinder in Begleitung der engsten Familienangehörigen in Richtung Schule.

Schulranzen ist nicht gleich Schulranzen

Es gibt die preiswerten bei Discountern oder anderen Billigketten. Und es gibt die Markenschulranzen, bei denen wir Eltern uns beim Blick auf den Preisen auf den Boden setzen... Für einige leider schwer finanzierbar.

Und trotzdem sollte der Preis nicht ausschlaggebend sein. Sicherheit, Tragekompfort und Ausstattung ist das, was zählt. Schliesslich benutzt das Kind den Ranzen die nächsten 2-4 Jahre.

Auf gepolsterten Tragegurt achten

Wichtig ist, dass die Tragegurte gut gepolstert und mindestens 4 Zentimeter breit sind. Sie müssen leichtgängig zu bedienen und schnell verstellbar sein.

Wenn das Kind den Schulranzen alleine aufsetzen muss, werden die Riemen immer größer eingestellt, da so das Aufsetzen einfacher ist.

Der Ranzen darf nicht zu schwer sein

Das geasamte Gewicht vom gepackten Schulranze darf maximal 10 Prozent vom Körpergewicht des Kindes betragen, auf keinen Fall mehr. Denn der Rücken leidet darunter, wenn das Kind mehr trägt.

Das Kind wird Bücher, Arbeitshefte, Schreibhefte, Federtasche und mehr bei sich haben müssen - jeden Tag. Eltern sollten daher auf ein geringes Leergewicht des Ranzens achten.

Lesetipp: Hier erfährst Du wichtiges zum Thema Schulranzen und gesunder Rücken.

Es gibt bestimmte Marken, da fängt das Minimalgewicht des leeren Schulranzes bei 800 Gramm an. Und es gibt leider auch Marken, da ist der Ranzen bis zu 1300 Gramm schwer.

Gute Sichtbarkeit im Dunkeln

Die Leuchtflächen des Ranzens sollten bei allen Ranzen orange oder gelb sowie fluoreszierend sein, besser noch mit silbernen Reflektoren.

Diese Leuchtflächen sollten an den Seiten und an der Frontseite großflächig auftauchen. Sind zu wenige Leuchtflächen vorhanden, so kann man diese selbsständig nachrüsten.

Laut DIN-Norm müssen 20 Prozent der Gesammtfläche Leuchtfläche sein. Die Reflektoren werden oft auch Katzenaugen genannt. Ihnen muß eine Fläche von mindestens 10 Prozent eingeräumt werden. Sie sorgen dafür, dass in der Dunkelheit das Scheinwerferlicht der Autos zurückgeworfen wird.

Der Verschluss: Leicht zu öffnen sollte er sein

Der Ranzenverschluss sollte einhändig zu betätigen sein. Auf Verschlüsse gibt es bei den meisten Herstellern eine Garantie.

Seitentasche für die Trinkflasche

Die Seitentaschen sollten so groß sein, dass eine mittelgroße Trinkflasche hinein passt und man diese Seitentasche noch locker schließen kann. Am besten macht man den Flaschentest vor dem Kauf, dann ist man auf der sicheren Seite.

Gut geplostert am Rücken

Die Rückseite des Ranzens sollte nicht nur gut gepolstert sein, sie sollte auch atmungsaktiv sein und Rillen für eine bessere Luftzirkulation aufweisen. Sonst wird es im Sommer für das schnell verschwitze Kind ein leidiger Schulweg.

Das Kind zum Ranzenkauf mitnehmen

Zum Ranzenkauf sollte man das Kind am besten mitnehmen und lieber keine Überraschungskäufe veranstalten. Dabei geht es nicht nur um den Geschmack des Kindes, den wir nicht unbedingt sofort treffen, sondern es muss den Ranzen anprobieren

Passt er nicht, können langwierige Schäden an der Wirbelsäule entstehen. Eine Beratung im Fachgeschäft ist also ein wichtiger Schritt.

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