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10 Tipps für den Umgang mit AD(H)S Kindern

AD(H)S Kinder brauchen viel Bewegung
AD(H)S Kinder brauchen viel Bewegung

Der Umgang mit AD(H)S Kindern ist nicht immer einfach, deswegen haben wir dir 10 wichtige Tipps zusammengefasst um dir den Alltag mit einem AD(H)S Kind zu erleichtern.

1. Festgelegte Tagespläne
Ein AD(H)S Kind benötigt feste Rituale und Tagespläne, an denen es sich orientieren kann. So kann beispielsweise das Aufstehen, Frühstücken, Hausaufgaben machen in ein festgelegtes Raster eingetragen werden.

2. Lob
Es ist wichtig AD(H)S Kinder auch bei kleinen Fortschritten zu loben. Das Lob muss aber ehrlich gemeint sein, denn die Kinder kommen schnell dahinter, sollte dies nicht der Fall sein.

3. Konsequenz

Konsequenz ist ebenfalls wichtig. Wenn dein Kind sich für dich unakzeptabel verhält, solltest du das deinem Kind auch zeigen.

4. Unordnung tolerieren
Das Aufräumen des Kinderzimmers sollte immer mit Zustimmung des Kindes erfolgen, am besten du beziehst das in den Tages- oder Wochenplan mit ein.

5. Bewegungsmöglichkeiten schaffen

Achte darauf, dass dein Kind in der Freizeit genug Möglichkeiten zur Bewegung findet. Unterbreche Übungsphasen immer wieder durch Bewegungsspiele.

6. Verhalten in der Familie

Das AD(H)S Kind sollte auf keinen Fall zum Sündenbock der Familie gemacht werden. Es ist ebenfalls wichtig den Rest der Familie - Geschwister oder den Partner - nicht zu vernachlässigen.

7. Pausen bei den Hausaufgaben

Pausen bei den Hausaufgaben sind extrem wichtig. Wenn dein Kind sich nach 15 Minuten nicht mehr konzentrieren kann, macht es keinen Sinn mit dem Lernen weiterzumachen.

8. Mit der Schule sprechen

Sprich dich mit dem Klassenlehrer ab, damit dein Kind sich beispielsweise in den Schulstunden bewegen darf.

9. Klare Anweisungen

Gib deinem Kind immer nur eine Anweisung und formuliere diese klar und deutlich.

10. Eine Selbsthilfegruppe suchen

Eine Selbsthilfegruppe zum Thema bietet dir Erleichterung mit der Krankheit deines Kindes umzugehen und auch die Möglichkeit dich mit anderen Betroffenen auszutauschen.



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quelle » Dr. Gerhard Oellinger für Mamiweb

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