39 SSW Oma auf Intensivstation besuchen?

Isabell883
Isabell883
11.09.2014 | 9 Antworten
Hallo,
habe heute Nachmittag eine Hiobsbotschaft erhalten...und zwar das meine geliebte Oma bewusstlos auf der Intensiv liegt.
Sie wurde Montag operiert, ist soweit alles gut verlaufen bis sich wohl diese Nacht ihr Zustand rapide verschlechtert hatt.
Es steht laut Aussage der Ärzte nicht so gut um sie.
Ich habe Angst sie zu verlieren und das ich mich nicht noch einmal verabschieden konnte :( Bloß fühle ich mich andererseits nicht wirklich in der Lage in 20 Km entfernte Kh zu fahren und habe auch Angst davor meine Oma in einen elendigen Zustand zu sehen.Bloß andererseits würde ich ihr gerne soviel sagen :(
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9 Antwort
Ich würde hinfahren denn so ein Abschied kann nicht nachgeholt werden. Allerdings solltest nicht alleine. Du weisst nicht wie sehr dich das mitnimmt und ob du hinterher in der Lage bist heimzufahren ohne das was passiert. In der SS ist man doch viel sensibler als sonst und es macht einem auch in stabilem Zustand zu schaffen,
Sabi77
Sabi77 | 12.09.2014
8 Antwort
ich würde auch fahren. Wenn wirklich das schlimmste passiert, warst Du da und hattest noch etwas Zeit mit ihr. Das wird Dir dann auch innere ruhe und frieden geben. Wenn Du Dir die Fahrt alleine nicht zutraust, bitte jemanden, Dich zu fahren, ich denke, daran sollte es nicht scheitern. Alles Liebe.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 12.09.2014
7 Antwort
Ich denke auch, du solltest hinfahren. Vielleicht hast du ja jemanden, der dich ins Krankenhaus fahren kann, wenn du Bedenken wegen der Fahrt hast. Ruf einfach im Krankenhaus und frage nach, ob die Intensivstation ein Problem damit hat, dass du als Hochschwangere dorthin kommst.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.09.2014
6 Antwort
Ich habe meine Oma fast täglich auf der its besucht.da war ich zwar nicht schwanger aber noch recht jung... Es war auch wirklich alles andere als leicht.es ging auch nur noch bergab mit ihr... Verstorben ist sie dann nach über einem halben Jahr in der Reha. Ich mach mir heut noch Vorwürfe das ich nicht nochmal bei ihr war bevor sie gehen durfte.aber ich hatte zu dem Zeitpunkt einfach keine Kraft dazu, zehn Tage vor meiner geliebten omi verstarb mein bester Freund... Fahr hin, du wirst später dankbar für diesen Moment sein... Ich wünsch dir ganz viel Kraft dafür!
delila
delila | 12.09.2014
5 Antwort
Ich denke auch ich fahre morgen hin. Meine Oma hatt soviel für mich getan.
Isabell883
Isabell883 | 11.09.2014
4 Antwort
Ich bin kurz vor der Geburt allein 300km gefahren um meine Oma auf der intensiv zu besuchen... sie war ansprechbar, es stand aber schlecht um sie.... Sie kam danach nochmal nach Hause, wo sich der Zustand wieder verschlechtert hatte.... Ich hatte meinen Sohn zur Welt gebracht, der kam wenige Tage später auch auf die intensiv. kurz nachdem er raus kam hieß es, meine Oma hätte nur noch wenige Tage... am 21.12. kam mein Sohn von der intensiv und am 24.12. verstarb meine Oma und ich hasse mich heute noch dafür, dass ich nicht nochmal hingefahren bin.... aber jeder sagt mir, dass ich das gar nicht hätte machen können mit meinem Zwerg, der frisch aus dem kh kam... trotzdem werfe ich mir das bis heute vor. Meine Oma war für mich alles...sie hat mir Mutter und Vater ersetzt. An deiner Stelle würde ich fahren...Du wirfst es dir auf ewig vor...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.09.2014
3 Antwort
ich bin drei Wochen vor der Geburt meines Sohnes auf die Beerdigung meines Opas gegangen. Ich würde auch sagen, rufe an und frage noch ob es ok ist, wenn du als Hochschwangere dorthin kommst und du bedenken wegen den Keimen hast. Aber ich denke nicht, das es da gross Keime gibt, vorallem nicht auf der Intensivstation. Nachher bereust du es das du nicht dort warst und dich verabschieden konntest
JACQUI85
JACQUI85 | 11.09.2014
2 Antwort
20km sind ja nun nicht sooo weit. Bliebe noch der emotionale stress. Aber gsnz ehrlich: wenn ich die möglichkeit hätte, mich unter umständen von meiner oma zu verabschieden oder auch nur in so einer schweren stunde ihr trost und kraft zu spenden, würde ich himmelnund hölle in bewegung setzen, um dies zu ermöglichen. Nach der geburt meines sohnes sind wir als erstes meine oma besuchen gefahren -das waren 100km. Sie hat sich sooo gefreut und konnte zwergi im arm hslten. Ein paar tage später ist sie gestorben. Und ich bin so froh, das wir die strapatzen auf uns genommen haben, hätte mir es hinterher nie verziehen, wenn sie ihren urenkel niee hätte kennenlernen dürfen.
ostkind
ostkind | 11.09.2014
1 Antwort
Ruf auf its an und frag;wie igr Zustand ist und ob es iegendwelche gefährliche keime gibt auf Station! Wenn nicht würde ich hinfahren!
rudiline
rudiline | 11.09.2014

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