Freiwillig Einleitung zur Geburt

Majida
Majida
19.07.2014 | 23 Antworten
Huhu,

Ich wiedermal (rotwerd) ..

Ich möchte bitte nicht verurteilt werden oder "dumm" angemacht werden, sondern hilfreiche tipps und meinungen zum Thema Freiwillige Einleitung.

Ich habe seitdem ich schwanger bin, mindestens einmal in der Woche ein schlechtes Gefühl dass iwas mit meinem Baby ist , und nun bin ich in der 35ssw und habe höllische Angst vor einer Todgeburt und habe so einen extremen Druck in mir , dass was schief gehen könnte.

Ich bin so langsam psychisch am Ende und weiß nicht mehr weiter. Mein Fa nimmt mich auch überhaupt nicht ernst .

Wie ist das mit einer Einleitung und ab wann ist so etwas möglich? Welche Risiken können dabei auftreten ?

Danke für eure Antworten und nochmals bitte keine blöden Anmachen !
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

23 Antworten

[ Antworten von neu nach alt sortieren ]
1 Antwort
So lange das Baby nicht bereit ist hilft auch keine EL und so lange der Arzt nichts sagt warum sollte dann was passieren.klar es kann immer was sein, aber genauso gut kann deinem Baby unter der eingeleiteten geb. was passieren die ist viel sressiger für dein Baby als eine geb. die ganz natürlich vom Körper gestartet wird. Mal was zum lesen http://www.geburtsallianz.at/downloads/cimseinleitung.pdf
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2014
2 Antwort
ich weiß nur, das unser Kh einen Wunsch-KS max. eine Woche vor ET durchführt. Dann wird das mit der Einleitung bestimmt auch so sein. Aber eine Einleitung hilft dir nur dann, wenn dein Baby bereit ist zu kommen. Warte es einfach ab, es wird schon alles gut sein, du hast doch die regelmäßigen Untersuchungen. Alles Gute für deine Restschwangerschaft.
loehne2010
loehne2010 | 19.07.2014
3 Antwort
Deine Sorge teilst du mit fast allen Schwangeren am E.T. " Was ist, wenn jetzt noch etwas schief geht"? Nie wieder in unserem Leben, haben wir eine so große Wahrscheinlichkeit von gesundem Ausgang einer mit irrealen Angst besetzten Situation. Glaub mir, es gibt wirklich gefährlichere Orte für dein Kind, als deinen Bauch. Du glaubst, wenn du dein Kind erst einmal gesund und schreiend in deinen Armen hältst haben deine Sorgen um Leben und Gesundheit des Kindes ein Ende?? Dann fängts erst richtig an wie dir hier sicherlich so gut wie jede Mutter bestätigen wird. Ich bin Mutter von drei Töchtern. Ich hatte immer viel mehr Angst davor, dass irgendein Psychopath meinen Kindern Gewalt antut, als vor dem gesunden und natürlichen Start ins Leben. Nie wieder hatte ich dass Gefühl, dass mein Kind ge/beschützter aufgehoben war als in meinem Bauch. Früher sagte man nicht, eine Frau ist schwanger. Man sagte" sie ist guter Hoffnung" das trifft es meiner Meinung nach viel besser. Sei guter Hoffnung ... du hast allen Grund dazu. Wenn dein Arzt dich nicht ernst nimmt, suche dir wenn möglich noch eine freiberufliche Hebamme begleitet. Nicht weil du Zuhause entbinden sollst, sondern ... diese sind echter in der Begleitung und Angstbewältigung als Klinikkolleginnen die permanent genötigt werden gegen die Natur zu arbeiten. Alles Gute
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2014
4 Antwort
bei meiner kleinen konnte ich einfach nicht mehr. nach monatelangen rückenschmerzen, herzrasen etc. hatte ich meine fä gebeten mich 38+4 ins kh zu weisen. sie tat es auch. im kh wurde meine tochter ausgemessen und da stockte den hebammen und anderen der atem, da sie dachten meine kleine würde 4600gr wiegen. ich bin nur 1.51 klein. erst der 4.arzt hat die kleine dann richtig ausgemessen mit 3600gr und fehllage. es hiess von allen sie läge tief im becken. dabei fühlte ich ja wie sie sich immer um die eigene achse drehte und mal links und mal rechts auf meinen beckenknochen lag. der arzt stellt das dann auch fest und dass ihre hand überm kopf war. er meinte, dass wir am nächsten tag dann einleiten. ging also nach hause und kam am nächsten tag wieder. da hatte die kleine dann den ellenbogen überm kopf, also keine einleitung. es war ein samstag. er schickte mich nach hause mit den worten "wir sehen uns am dienstag wieder. wenn bis dahin die fruchtblase platzt kommen sie umgehend wieder her". na toll, da gings mir dann ganz schlecht. das kh war 30minuten entfernt. am montag war ich dann ganz alleine zu hause und ich bekam richtig panik, dass das fruchtwasser ablaufen könnte und die kleine dann im trockenen liegt. ging dann dienstag zum termin und eine hebamme untersuchte mich. es war zum glück meine nachbarin, die meine ss miterlebte. sie meinte ich solle dann doch ausdrücklich darum bitten im kh bleiben zu dürfen, wenn ich solche panik habe und die schmerzen mich nicht mal mehr richtig laufen lassen. gesagt getan. bekam am nachmittag die erste einleitung, ein wehencocktail. 13stunden wehen, dann nachts um 3 weg. am nächsten tag bekam ich ne einleitung am späten nachmittag via ... ach keine ahnung ... zäpfchen oder sowas, welches man wieder rausnehmen konnte. bei dieser einleitung bin ich fast kollabiert, weil die wehen viel zu heftig waren und gar nicht mehr aufhörten. 3stunden lang. sogar meine hebi hatte richtig angst um mich, weil ich total kalt war und nur gezittert habe und wir mussten aber dann nochmals 30minuten auf die weisung vom oberarzt warten, dass sie abbrechen durften. am 3.tag gabs den wehentropf. in der nacht hörten die wehen wieder auf. nach einer besprechung mit den ärzten habe ich mich dafür entschieden den nächsten tag noch zu machen. es war der einzige tag, an dem meine hebi im gebs gewesen wäre. morgens gabs die einleitung per tropf und endlich öffnete sich der muttermund um 2cm. sie konnten die fruchtblase stechen. erst als meine hebi am nachmittag kam ging endlich richtig los. als hätte meine kleine und ich einfach nur auf sie gewartet ;-) es war schlussendlich eine schnelle geburt. meine kleine war total blau, weil sie nicht atmen konnte. sie war ein schreibaby über monate 14stunden am tag. sie hatte ne wasserphobie bis sie 11monate war. heute ist sie drei und wir sind beim osteopathen, weil sie immernoch sehr unzufrieden ist, weint, meckert. aber es ist dadurch schon viel besser geworden.
fluketwo
fluketwo | 19.07.2014
5 Antwort
ich glaube ich würde nicht mehr einleiten lassen. es kann für das kleine sehr anstrengend sein, so dass es sich nach der geburt bemerkbar macht. ich selber hatte viel blut verloren und musste 3tage eisen-iv haben. musste 4tage nach der geburt noch ausschaben, weil sich bei der geburt nicht alles gelöst hatte. war halt wirklich noch nicht reif. meine kleine und ich hatten auch nicht wirklich ein inniges verhältnis. sie hat mich abgelehnt. nach zwei monaten stillen war fertig. sie nahm nicht mehr zu und trank auch nicht richtig. vllt hätte ich ihr einfach noch etwas zeit geben sollen und nicht meiner panik und meinen schmerzen vorrang lassen. natürlich gibt es auch einleitungen, die ganz einfach und ohne probleme im nachinein vonstatten gehen. wünsche dir alles gute
fluketwo
fluketwo | 19.07.2014
6 Antwort
mit wunsch-einleitungen haben es die ärzte nicht so gerne. ich habe eine bekannte, die ist in der 37 woche und psychisch am ende weger der angst, es könnte etwas mit dem baby sein. da haben die ärzte eine wunsch-einleitung abgeleht, weil es ja dem baby gut geht. die mutter ist in solchen fällen nicht vorrangig. falls du doch ein kh findest, die es machen würden, sei gesagt, nur wenn dein muttermund schon offen ist, würde ich es machen lassen, wenn er noch geschlossen ist, kann es ewig dauern. lg und wünsche dir eine schöne geburt
knuddelma
knuddelma | 19.07.2014
7 Antwort
Auch wenn ich deine Sorgen sehr gut nachvollziehen kann, möchte ich dir unbedingt von einer Einleitung abraten. Das ist ein künstlicher Eingriff in einen Körper, der seit 9 Monaten alles darauf setzt alles da unten zu zu machen und das Kind "festzuhalten" und in dem Augenblick eben auch noch nicht bereit ist das Kind freizugeben. Einleitungen sind schmerzhafter, langwieriger und wesentlich häufiger von Kaiserschnitten beendet als normale Geburten, damit tust du nicht nur dir sondern auch deinem Baby sehr viel Stress an. Gerade leitet eine Schwangere aus meinem GV Kurs ein, die schon ne Woche ausgezählt ist und seitdem auch versucht einzuleiten. Nunja, das Baby ist noch nicht da und alles was sie von dieser Woche hatte sind Schmerzen und Krankenhaus. Auch meine eigenen Erfahrungen mit Einleitungen sind negativ. Es kann aber auch gut verlaufen. Nur leider überwiegen die schlechten Erfahrungen mit Einleitungen ... Wenn du Angst um dein Baby hast - das ist vollkommen verständlich und vielleicht hilft dir da eine verständnisvolle Hebamme oder einfach nur Freundin bei der du dich ausquatschen kannst - aber bitte tu euch den Stress einer Einleitung nicht an!
Zenit
Zenit | 19.07.2014
8 Antwort
Liebe Majida, ich rate Dir wirklich, Dich nach einer Hebamme umzusehen, mit der Du über Deine Sorgen und Ängste reden kannst. Ich hatte in der 1. SS auch häufig Angst . Ich dachte dann immer "Wenn mein Kleiner endlich da ist, dann habe ich auch keine Angst mehr". Aber es wird schlimmer. Als Mutter hast Du Angst vor dem plötzlichen Kindstod, davor, dass jemand Dein Kind entführt und/oder ihm etwas antut. Heviane hat es sehr treffend beschrieben: Dein Bauch ist der sicherste Ort für Dein Baby und es fühlt sich dort sauwohl. In Mamas Bauch ist es so kuschlig. Das Licht ist gedämpft, die Stimmen sind eher ein Murmeln und das Beste: Ich höre immer Mamas beruhigenden Herzschlag und ich liebe es, wenn sie die Hand auf ihren Bauch legt, um mich zu spüren. Mit einer Einleitung würdest Du Dein Baby aus dem Bauch "prügeln", obwohl es noch gar nicht will. Ich hatte selber eine Einleitung und möchte Dir mal meine Erlebnisse mitgeben. Sie ähneln denen von fluketwo: http://www.mamiweb.de/fragen/schwangerschaft/die-geburt/4483801_geburtseinleitung-ja-oder-nein.html http://www.mamiweb.de/fragen/lernen-und-entwicklung/kindergartenalter/4539517_erfahrungen-mit-geburtstrauma.html Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass Du jemanden findest, der Dich und Deine Ängste ernst nimmt.
andrea251079
andrea251079 | 19.07.2014
9 Antwort
Huhu ich hatte bei meinem ersten sohn auch eine einleitung auf meinen wunsch.allerdings war ich scjon 5 tage über et. ich kann nur positives berichten. mumu war seit tagen weich und fingerdurchlässig. bekam an dem tag um ca 16:45 ein gel an den mumu was die wehen fördern soll. um 17h begannen die wehen direkt alle paar minuten um 17:30 h platzte meine fruchtblase.um 18h hab ich nochmal ein mittelchen bekommen um die wehen zu hemmen da sie pausenlos kamen.das wirkte etwa 20 minuten. danach gings weiter und direkt kamen presswehen und um 19:09 h hatte ih meinen schatz im arm. ich hätte diese einleitung bei meinem zweite sohn auh machen lassen.jedoch kam er spontan am et von alleine. ich fand die eingeleitete geburt nicht schlimmer als die andere. drück dir gamz feste die daumen dass alles gut geht und du dich nimmer solange quälen musst.
Sahri24
Sahri24 | 19.07.2014
10 Antwort
Du solltest dir dringend eine Hebamme suchen die dir evtl die Angst etwas nimmt. Also erst mal solltest zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht an Einleitung denken! Und kein vernünftiger Arzt wird das machen denn dein baby ist noch nicht reif genug. Ich hatte 2 Einleitungen von 4 Geburten und jede war komplett anders. Die erste war von meinem ersten Kind. Bus auf das, das die wehen viel stärker sind als bei einer normalen Entbindung ging das recht schnell. Wehentropf um 7 Uhr erste wehe um 7.30 Uhr und mein baby war bereits um 11.20 da.2 Tage nach termin Bei meinem vierten Kind musste wg medizinischer Probleme bei mir eingeleitet werden damit das baby nicht gefährdet wird. Da war ich SSW 36+0 Da wurde mit Einleitung begonnen morgens um 8 Uhr und erst abends um 20.20 Uhr war unser Sohn da. Trotz heftigster wehen.da sah alles sehr gut aus erstmal. Aber am 4. Tag musste er morgens auf die fruhchen intensiv verlegt werden weil er kaum saugreflex hatte, viel zu wenig getrunken hat weil ihm die kraft fehlte und deswegen die neugeborenen Gelbsucht nicht abgebaut werden konnte. Da musste er dann 8 Tage bleiben und hinter jeden Tag zum Kinderarzt zur blutkontrolle bis der wert 3 Tage hintereinander stabil auf normal eingependelt war.. Ich möchte dir damit nicht Angst machen sondern zeugen dass eine Einleitung wenn das baby noch nicht so weit ist für dein Kind gefährlich sein kann. Und nur im absoluten Notfall solltest dein baby einem Risiko aussetzen von den du vorher nicht weist was sein kann. Das ist natürlich bei jeder Geburt so aber bei fruhchen auch wenn es späte fruhchen sind ist das Risiko eben noch höher
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2014
11 Antwort
Erst einmal danke dass ich nicht "gesteinigt" worden bin ! Wie gesagt, ich wollte eure Erfahrungen wissen und ihr habt mir die Situation gut vorgestellt. Vielen lieben Dank dafür :-) Nur meine Angst bleibt leider immernoch: ( am DO habe ich einen Kontrolltermin beim FA werde ihm mal meine Gedanken äußern und mal schauen was er dazu sagen wird Liebe Grüsse
Majida
Majida | 20.07.2014
12 Antwort
Du bist "unwichtig" wobei da sicher in Gesprächen geholfen werden kann aber niemand holt ein Kind dem es im bauch gut geht und noch 5 Wochen zur reife hat. Das ist völlig unnötige Gefahr für das Kind. Deinem Kind geht es gut im bauch, kümmer dich um dich. Rede mit fa oder bitte ihn dir Hilfe stellen zu nennen oder eine Hebamme der du alles erzählen kannst. Wenn du so eine Panik hast in ss solltest du auch zusehen das du evtl Hilfe danach hast denn dann wird es noch schlimmer mit den Sorgen ums Kind. Nicht das du das dann weiter trägst ins Leben was sicher auch nicht gesund für dich oder dein Kind ist. Angstzustände können Folge sein und das ist dann eine Erkrankung wenn du so schon anfällig für Ängste bist. Die Angst wird bleiben, wir sind Mütter, aber in einem gesunden maße.
daven04
daven04 | 20.07.2014
13 Antwort
Einer Bekannten von mir musste 2 Wochen vor ET eingeleitet werden, da sie zu wenig Fruchtwasser hatte. Der Kleine hatte dann sehr schlimme Gelbsucht, war deswegen 2 Wochen in der Klinik ... Ich habe auch Angst gehabt, besonders wenn mein Kleiner sich einen Tag mal weniger bewegt hat. Aber ich habe meinem Instinkt vertraut, der mir sagte, dass alles gut ist. Wenn du eine Hebamme hast, rede mit ihr ... Vielleicht hast du ja auch eine Freundin, der du dich anvertrauen kannst ... Eins noch: Wenn dein Kleines da ist, wirst du noch mehr Ängste haben. Such dir eine Vertrauensperson, mit der du immer reden kannst ...
JasiTobi
JasiTobi | 20.07.2014
14 Antwort
ich möchte dir erzählen, wie es mir erging mit einer Einleitung bei der der körper noch nicht bereit war. bei mir musste in der Woche 37 eingeleitet werden da es mir und dem Kind gar nicht gut ging und die Versorgung und unser beider leben gefährdet war. aber eben, es war Woche 37, viel zu früh. ich habe auf das medikament reagiert, welches ich über nacht gelegt bekommen hab. morgens um 7 ist dann die blase geplatzt, eine halbe stunde später hatte ich heftigste wehen. wir haben dann bis ca mittag gewartet, da war ich so 2cm offen. die Hebammen meinten, wir kommen so nirgendwo hin, ich brauche wehenförderer, der Muttermund öffnet sich kaum. ich hatte aber schon stundenlang alle 2min starke schmerzende wehen. ich hab die 2 nächte davor schon kaum geschlafen und war um 2 am nachmittag schon völlig am ende ... und jetzt wohl bei 3cm. das wehen fördernde medikament hat mich fast in die Raserei getrieben ... pda wollte niemand so wirklich setzten da mein körper voll wasser war und sie angst hatten, nicht zu treffen. nuja, gegen abend kam dann der chef-anästhesit und der hats dann geschafft ... abends um 7 bei 4cm. und dann konnten sie mir die volle Dosis wehenmedi reinlassen und um kurz nach 11 war er dann da. und heute 8 jahre danach ... fühle ich mich einer natürlichen Geburt beraubt. ich wollte keine pda, ich wollte nicht soviele Medikamente gespritzt bekommen um mir das Kind aus dem bauch zu treiben. ich wünschte, es wäre ganz anders gekommen ... um dir ein solches Erlebnis zu ersparen würde ich dir auch wärmstens ans herz legen, etwas gegen deine angst zu tun. und zwar du selbst, und nicht dein Kind ausm bauch holen obwohl es noch nicht soweit ist. bitte überleg es dir nochmal..!
Nayka
Nayka | 20.07.2014
15 Antwort
Wozu eine Einleitung, wenn es absolut nicht notwendig ist?Erreicht man nichts mit, wenn das Ungeborene noch nicht bereit für die Geburt ist. Für die Zeit nach der Geburt bringt es auch nichts.Und überängstliche Mütter schaden ihren Kindern.Da kann der Frauenarzt auch nicht wirklich helfen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.07.2014
16 Antwort
hallo ich kenne das nur zu gut, Meine Maus wird zwar schon in 4 Tagen ein Jahr alt aber all zu lange ist das nicht her. In der Schwangerschaft hatte ich jeden tag Angst fing an mit den ersten 12 Wochen dann dachte ich ja ja das lässt dann nach aber nein das ging immer so weiter auch bis zum Tema Totgeburt. zum Schluss habe ich eine Einleitung durchmachen müssen und werde das nie nie wieder tun das zweite Kind wird ein geplanter Kaiserschnitt. ich wurde pünktlich am 19.7.13 eingeleitet 5 lange tage mir hat alles unten rum gebrannt. und m fünften tag nur mit Hilfe des wehen Tropfs hatte ich wehen die PDA dauerte 7 Stiche. Und zum Schluss nach 9 stunden mumu immer noch auf 2 . Fakt war das Sophia niemals alleine gekommen wäre sie lag zu weit oben. tinelo21 mit Sophia Emilia
tinelo21
tinelo21 | 20.07.2014
17 Antwort
bei meiner schwägerin wurde in der 35.ssw eingeleitet weil sie eime schwere ss diabetes hatte. sie hat sich ohne ende gequält wehen gehabt usw. und am ende musste ein not ks gemacht werden. ich verstehe deine ängste. ich hatte auch schiss. bei mir wurde 39+4 eingeleitet. hatte zwar ne super geburt ohne PDA aber hat auch 3 tage gedauert bis es angeschlagen jat. was ich damit sagen will ist bei einem unreifen befund fuktioniert eine einleitung gar nicht in jedem fall. im zweifel ist es viel stress für dein baba yund auch für dich. und ein bisschen zeit solltest du deinem baby noch geben. es ist noch zu früh ... kopf hoch. man muss einfach durchalten. ich hatte auch angst das was schief geht. rede mit deiner hebamme oder mach einen termin in deiner geburtsklinik. vielleicht können die dir die angst etwas nehmen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.07.2014
18 Antwort
Ihr lieben, ich glaube ihr habt das etwas falsch verstanden .. WENN ich einleiten lassen sollte, dann erst in einigen Wochen und bestimmt nicht jetzt. Auch wenn so etwas gefährlich sein könnte, aber man seine Ängste nicht in den Griff bekommt , dann könnte man das machen lt Hebamme .
Majida
Majida | 20.07.2014
19 Antwort
Und die Geburtsberichte die du hier in deiner Frage zu lesen bekommst, bezüglich einer Einleitung die Beruhigen dich?? Viel macht nicht viel gut! Du setzt dich und dein Kind mehr Risiken bei einer Einleitung aus, als diese bei einem spontanen Geburtsbeginn, am Termin vorhanden sind.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.07.2014
20 Antwort
Jede werdende Mutter hat Angst dass noch irgendwas passieren könnte mit dem baby. Aber das beste was du für dein Kind tun kannst ist es so lange in deinem Bauch zulassen wie es eben braucht. Voraus gesetzt es geht dem Zwerg dort gut. Und denke nicht die Angst hört auf mit der Einleitung! Im Gegenteil. Wenn du jetzt schon so grosse Angst hat dann musst du erst mal schauen wie es dir geht wenn das baby da ist. Du kannst schliessl nicht 24 std am Tag daneben stehen und alles über wachen. Du solltest auf jeden Fall lieber versuchen deine Angst in den griff zu bekommen denn die nächsten Jahre kommen noch einige Situationen wo du starke nerven brauchst.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.07.2014

1 von 3
»

ERFAHRE MEHR:

Einleitung 39+4 ssw
02.02.2017 | 7 Antworten
Geburt selbst einleiten
11.08.2015 | 13 Antworten
Thema Einleitung u Verweigerung
12.06.2014 | 12 Antworten
Schon wieder Einleitung:-/
02.06.2014 | 26 Antworten
Einleitung 37+0
26.05.2014 | 10 Antworten
geburt per einleitung - erfahrungen?
15.01.2014 | 23 Antworten
Einleitung mit Zäpfchen - wie lang?
19.06.2013 | 8 Antworten

Ähnliche Fragen finden

In den Fragen suchen



uploading