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Unglücklich schwanger

Sindarynia
Sindarynia
14.03.2014 | 22 Antworten
Guten Morgen,
das ist mein erster Beitrag hier und ich weiß eigentlich nicht mal so recht was ich mir davon verspreche. Ich weiß einfach nicht mit wem ich reden soll ...
Ich erzähle euch mal meine Geschichte.
Ich habe schon lange ein Kind gewollt. Kleine Babys anderer Leute fand ich toll und ich habe mir das Familienleben so unendlich schön vorgestellt. Dann habe ich meinen Freund kennengelernt und nachdem wir auch ein paar Jahre zusammen waren haben wir beschlossen die Verhütung wegzulassen. 3 Monate später war ich schwanger. Ich war überglücklich, habe es jedem erzählt. Es gab nichts anderes mehr um mich herum. Und dann kam der Tag in der 9. ssw. Ich hatte eine FG. Die ersten Tage und Wochen war ich am Boden zerstört. Hab viel geweint und wollte nichts sehnlicher als endlich wieder schwanger sein. Natürlich ging das nicht im ersten Zyklus. Im zweiten Zyklus war ich auch nicht schwanger und der Gedanke rückte immer mehr in den Hintergrund. Etwas später war ich gedanklich soweit zu sagen "wer weiß wofür es gut war" und wollte mit meinem Freund wieder über Verhütung sprechen.Innerlich hatte ich das Thema Kinderwunsch abgehakt. Es hatte keine Wichtigkeit mehr. Und bevor ich zum FA zwecks Verhütung konnte war ich schwanger. Die Freude bei meinem Freund war riesig, ist sie bis heute. Aber bei mir? Nichts. Dann kam die Übelkeit, die unreine Haut, die ersten Kilos mehr. Das alles hasse ich an mir. Heute bin ich in der 24.ssw. Spüre das kleine seid 6 Wochen. Aber eigenltich sind mir die Bewegungen schon fast egal.Ja klar, das erste Mal die Bewgung fühlen war aufregend, aber nur einen kurzen Moment. Heute empfinde ich es als nichts besonders. Ich bin schnell genervt. Alles dreht sich bei jedem nur noch um das Kind. Auch bei meinem Freund. Aber mir sind andere Dinge ncoh wichtiger ... Traue mich nicht das auszusprechen. Wir müssen uns finanziell wie jeder andere auch einschränken. Ich habe jetzt schon keine Lust dazu. Alles in allem muss ich leider sagen das ich mich nicht auf mein Kidn freue. Und ehrlich gesagt macht es mir Angst. Ich bin jetzt schon eine schlechte Mutter. Mein Freund, meine Eltern, seine Eltern, unsere Bekannten und Freunde, für jeden von denen gibt es inzwischen nichts wichtigeres im Leben. Außer für mich, die eigene Mutter. Ich habe keinen mit dem ich darüber reden kann. Den ich fragen kann ob das normale Zweifel oder eine Drepression ist. Es freut sich doch jeder so ... Aber für mich steht fest: Ich wünschte ich wäre nicht mehr schwanger geworden.
Und jetzt zappelt das kleine in meinem Bauch und ich kann mich nicht darüber freuen.
Was stimmt denn nur mit mir nicht ...
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22 Antworten

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1 Antwort
So wie ich das höre scheint es sehr viel mit deiner FG zu tun. Du solltest auf jedenfall mit deinem Freund darüber sprechen. Vielleicht sind das einfach Angstgefühle wegen des Verlusts oder du hast unbewusst das gefühl dein erstes kind auszutauschen. Das passiert vielen Frauen die dann so reagieren wie du jetzt. Ich wünsch dir auf jedenfall viel kraft und dass es wieder gut wird. Lg
JessYLe
JessYLe | 14.03.2014
2 Antwort
Rede mit deinem frauenarzt mal drüber
Stolzemamii2009
Stolzemamii2009 | 14.03.2014
3 Antwort
Du, ich wollte meine erstes Kind auch nicht. Die Schwangerschaft nahm ich kaum wahr - ich hatte Angst vor der Geburt und dem Leben danach. Auch nach der Geburt hatte ich ein halbes Jahr damit zu tun, das Kind anzunehmen. Es war ein Schreibaby - hat ohne Unterlass gebrüllt und ich hatte keine Beziehung zum Kind. Bei der Geburt war ich nur froh, dass sie endlich raus war und ich wollte meine Ruhe. Es war ein schlimmes Gefühl, aber es kam mir nicht einmal falsch vor. Ich litt unter eine leichten Depression - schon in der Schwangerschaft. Nach der Schwangerschaft habe ich mich mit der Hebamme und meiner geschulten Schwester lange, lange unterhalten - es war wie eine Therapie für mich. Und eines Tages war SIE da - diese Liebe. Ich sah mein Kind an, habe es geliebt und es nicht nur mechanisch versorgt, damit es am Leben bleibt. Hole Dir HILFE - das will ich Dir damit sagen. Dein Leben wird, das verspreche ich Dir, durch dein Kind erst richtig lebenswert. Ich hab es auch nicht geglaubt, aber es ist so.
deeley
deeley | 14.03.2014
4 Antwort
einer Depression
deeley
deeley | 14.03.2014
5 Antwort
Danke für eure schnellen Antworten. @Stolzemamii2009 Mit meinem FA reden. Bestimmt sinnvoll. Aber mein Freund geht jedesmal mit. Möchte sich das nicht nehmen lassen. Ich habe wirklich Angst das ich ihn sehr damit verletzte und ihn erschrecke wenn er erfäht wie ich fühle.
Sindarynia
Sindarynia | 14.03.2014
6 Antwort
Aber vielleicht besser wenn er es weiß vielleicht kann er dich unterstützen aber du entscheidest wünsche dir alles gute
Stolzemamii2009
Stolzemamii2009 | 14.03.2014
7 Antwort
Du hast depressionen und die sollten behandelt werden. Dann mach erstmal einen termin beim Fa ohne das dein freund es mitbekommt oder mach ihn genau dann wenn er arbeiten muss, wenn du dich noch nicht traust mit ihm darüber zu reden. Hast du eine hebamme? Sie sind auch eine gute anlaufstelle! Alles Gute
melle2711
melle2711 | 14.03.2014
8 Antwort
Du sollest aber mit ihm reden. Es betrifft ja euch beide. Und wer weiß vielleicht kann sogar er dir helfen. Du solltest das nicht für dich behalten.
JessYLe
JessYLe | 14.03.2014
9 Antwort
@Sindarynia Ich habe meinem Freund damals erzählt, dass ich das Baby nicht will und habe mir sogar einen Termin zum Schwangerschaftsabbruch geben lassen. Es hat Ihn sehr verletzt und die Beziehung wäre zerbrochen, weil er sich Kinder wünschte und ich nicht. Ich bin so froh, dass ich meine Tochter bekommen habe. Sie ist jetzt 6 und Schulkind und ich bin so stolz, denn Sie ist etwas ganz besonderes. Ich habe dann sogar noch ein Kind bekommen, weil Kinder erst den Sinn des Lebens ausmachen.
deeley
deeley | 14.03.2014
10 Antwort
Ja, ich habe eine Hebamme. Sie sollte aber eigentlich erst nach der Geburt zum Einsatz kommen. Ich wusste nicht das sie auch ansprechbar für solche psychischen Themen ist. Danke für diesen Hinweis. Dann werde ich mir in den nächsten Tagen ein Herz fassen und die Hebamme fragen. Oh man. Eine Depression. Wenn das so wäre hätte ich zumindest die Antwort was mit mir nicht stimmt.
Sindarynia
Sindarynia | 14.03.2014
11 Antwort
@deeley das ist meine größte Angst. Das die Beziehung daran zerbrechen würde. Wenn ich sehe wie er mit dem Bauxh spricht . Oh man. und schon heule ich wieder.
Sindarynia
Sindarynia | 14.03.2014
12 Antwort
für mich klingt das sehr nach depression, gerade alles was du schilderst, die gleichgültigkeit und das schlechte gewissen dabei. das beste ist da wirklich, dir von einer geschulten hebamme oder einem psychologen hilfe zu holen. klar mußt du irgendwann mit deinem freund drüber reden, aber das ist sehr schwer und wäre für mich der zweite schritt. als erstes hilfe holen, damit dich auch jemand beim gespräch mit deinem freund unterstützt. mein FA hat immer mal wieder meinen partner rausgeschickt und mich ganz allein gefragt, ob alles in ordnung ist, ob ich irgendwelche sorgen hätte. sie ist wirklich eine sehr gute ärztin. wenn das bei deinem FA nicht so ist, mach einem separaten termin, von dem dein freund nix weiß . und sag es ist dringend. schleppe das ganze nicht mit bis zur geburt, sondern lass dir möglichst schnell helfen. und du bist kein schlechter mensch deswegen. ich finde es ganz toll, dass du den mut hattest, hier im forum drüber zu schreiben. alles gute!
ostkind
ostkind | 14.03.2014
13 Antwort
Ich denke für deinen Freund wäre es schlimmer wenn du es verheimlichst . so kann er dir wenigstens beistehen. Du liebsg ihn doch sicher von ganzem Herzen? Wer weiß vielleicht macht es dich ihn so glücklich zu sehen auch glücklich, sodass du anfängst seine Freude zu teilen. Aber auf jedenfall solltest du dir dazu auch noch Hilfe holen.
JessYLe
JessYLe | 14.03.2014
14 Antwort
@Sindarynia hebamme ist natürlihc noch besser. ich habe bei der 2. ss fast alle vorsorgetermine bei meiner hebi gemacht. die nimmt sich sehr viel zeit und man hatte nciht die langen wartezeiten.
ostkind
ostkind | 14.03.2014
15 Antwort
Ich würde dir gerne helfen, aber es ist schwer mit diesen paar Zeichen ein solch komplexes Problem anzugehen. Ich versuche es trotzdem und vielleicht kannst du was davon mitnehmen. Das wird jetzt länger, aber es liegt mir am Herzen, dir das zu erklären. Die meisten Menschen sind so gestrickt, dass sie sich einen Geisteszustand, z.B. Glück, wünschen und dann überlegen sie, was sie tun können, um diesen, ich nenne ihn Seinszustand, zu erlangen. Sie glauben, dass der Seinszustand „glücklich“ ein Resultat davon ist, dass sie etwas Bestimmtes tun. Das Tun ist demnach immer an Erwartungen geknüpft. Letztlich merkt indirekt jeder, dass er über dieses Tun, an das die Erwartung geknüpft ist, glücklich zu werden, nicht funktioniert. Leider merken die meisten Leute aber nicht bewusst, dass es nicht funktioniert, sondern sind ständig und immer weiter auf der Suche nach dem, was sie TUN können, um den Seinszustand "glücklich und zufrieden" zu erlangen. Sie rennen diesem Seinszustand unaufhörlich hinterher. Es KANN nicht funktionieren aus dem einfachen Grund, weil wir das Pferd von hinten aufzäumen, wenn wir es so versuchen. In Wahrheit muss es genau umgekehrt sein. Wir müssen zuerst etwas SEIN und dafür müssen wir uns bewusst entscheiden. Das hört sich für viele an wie ein Märchen, aber es ist eine Tatsache. Es gibt nichts außerhalb von dir, dass dich glücklich MACHEN kann. Du musst ZUERST in den Seinszustand „glücklich“ kommen, was du über eine bewusste Entscheidung tun kannst, und dann wird alles, was du daraufhin tust, ein Ausdruck deines Seinszustands von glücklich sein. Wenn du gesund sein willst, dann ist das eine bewusste Entscheidung. SEI gesund und dann wird alles, was du tust ein Ausdruck deines Seinszustands von gesund sein. Beschließe gelassen und zufrieden zu sein, dann wird alles, was du tust, ein Ausdruck des Seinszustands von gelassen und zufrieden sein. Das funktioniert sogar mit reich und erfolgreich und mit jedem anderen Zustand, den es nur gibt. Das ist kein Scheiß, den ich erzähle, es ist eine Tatsache. Nur so funktioniert das. Die meisten Menschen wissen das aber nicht und rennen ihr Leben lang dem Seinszustand hinterher, den sie sich wünschen, weil sie dem Irrglauben erliegen, dass sie etwas TUN müssen, um etwas zu SEIN. Es ist genau umgekehrt und wir ganz allein entscheiden, wer und was wir sein wollen. Nichts und niemand außerhalb von uns ist dafür verantwortlich. Um das nun auf dein Problem zu übertragen: An deine Schwangerschaft war die Erwartung geknüpft, dass SIE, also die Schwangerschaft, dich glücklich macht. Das hat am Anfang auch funktioniert , aber dann wurden deine Erwartungen zunichte gemacht, weil du eine Fehlgeburt hattest. Deine Illusion, dein Luftschloss ist mit einem Mal verpufft. Zuvor hattest du sogar geglaubt, dass ein Kind deine Familie perfekt machen würde, dass ein Kind dich glücklich machen würde. So hart sich das jetzt anhört, auch das ist eine Illusion und zwar eine, die wirklich sehr viele Mütter sehr schnell durchschauen. Deswegen ist ein Kind auch so ein dankbares Beispiel dafür, dass es nicht funktioniert, dass man durch etwas anderes glücklich wird. Es sei gesagt, ein Kind macht nicht glücklich. Ein Kind MACHT gar nichts bei einem anderen. Es IST einfach da und es bedarf viel Fürsorge und Pflege. Wenn du irgendwann mit dir selber im Reinen bist, wenn du glücklich BIST, dann und nur dann wird der Umgang mit deinem Kind ein Ausdruck deines Seinszustands von glücklich sein. Dann wirst du überlaufen vor Liebe, du wirst die Zeit mit deinem Kind voller Glück genießen. Aber der Verursacher dieser tollen Gefühle ist nicht dein Kind und auch nicht deine perfekte kleine Familie. Nur DU bist der Auslöser, du ganz allein. Was meinst du, warum so viele Eltern oder Mütter Sätze sagen wie: „Warum habe ich mir das angetan? Wieso habe ich geglaubt, dass Mutter sein glücklich macht?“ Solche oder so ähnliche Sätze sind total verbreitet. Oft werden sie aus Spaß unter Kindergartenmüttern gesagt, aber sie sind nicht so witzig gemeint, wie sie klingen. Dahinter steckt die Enttäuschung, dass unsere Kinder uns nicht das Glück beschert haben, das wir uns erhofft, ja erwartet haben. Dahinter steckt das Zerplatzen des Luftschlosses. Das Kind erfüllt die Erwartung nicht, dass es uns glücklich macht. Das heißt nicht und ist bitte nicht damit zu verwechseln, dass wir unsere Kinder nicht trotzdem über alles lieben. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Aber sie machen uns NICHT glücklich. Das gilt es wirklich zu verstehen! Eine Mutter mit vier Kindern kann vollkommen glücklich in der Rolle der Mutter sein, eine Mutter mit nur einem Kind kann total genervt und überfordert sein. Aber das liegt weder an den vier Kindern, noch an dem einen Kind. Das liegt nur an dem Seinszustand der jeweiligen Mutter und der wird nicht ausgelöst durch die Kinder. Ob du nun durch die Fehlgeburt in den Zustand der Entmutigung gekommen bist oder ob es einfach die Veränderung deiner Erwartungen an dein Kind ist, bzw. dass du dein Glück nicht mehr an dein Kind im Bauch koppelst , kann ich nicht sagen. Dafür müssten wir uns lange unterhalten. Aber das ist eigentlich auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass du verstehst, dass deine Gefühle gar nicht so ungesund sind, wenn du es aus einer anderen Perspektive betrachtest. Die Gesellschaft suggeriert dir, dass du dich auf dein Kind zu freuen hast, dass du voller Glück jauchzen musst, wenn du spürst, wie es sich bewegt. Du kannst diese Erwartungen, die die Gesellschaft an dich stellt, nicht erfüllen. Und zwar aus einem ganz klaren Grund: Du merkst, dass das Kind dich nicht glücklich MACHT. Du bist durch die Schwangerschaft nicht zu einem glücklicheren Menschen geworden. Du kriegst es gerade mit dem Gummihammer, damit du es verstehst. Die brutale Methode, aber eine, die sehr heilsam ist, wenn du es erst begriffen hast. Ich sage dir folgendes: Du musst nicht glücklich sein, nur weil du schwanger bist. Du bist keine schlechte Mutter, nur weil du gerade in dem Zustand bist, dass dein Kind im Bauch dich nicht glücklich macht. Im Gegenteil, es KANN dich nicht glücklich machen. Verstehst du das? Nur DU kannst entscheiden, ob du glücklich sein willst oder nicht. Vollkommen unabhängig von deinem Kind im Bauch. Wenn du die Erwartungen loslassen kannst, dass dieses Kind im Bauch irgendetwas Tolles mit dir tun sollte, dann wird es dir viel besser gehen. Dann kannst du nämlich aus dir selber heraus entscheiden, glücklich sein zu wollen und dann ist es egal, ob du schwanger bist oder nicht, dann BIST du es einfach, glücklich. Und DANN und NUR DANN kannst du Glück beim Gedanken daran empfinden, bald dein Kind im Arm zu halten. Nicht weil an das im Arm Halten deines Kindes irgendwelche Erwartungen geknüpft ist, sondern weil es ein Ausdruck deines Seinszustand von glücklich ist. Du bist ganz normal, vielleicht bist du normaler als viele andere, denn du erkennst gerade, dass äußerliche Dinge dir keine Befriedigung, kein Glück bescheren. Gehe in dich und frage dich, wer du sein willst, als wer und was du dich selber erfahren willst. Und dann wünsche dir nicht, das zu sein, sondern sei es einfach. Es funktioniert und wenn du das zum ersten Mal kapiert und erfahren hast, wird deine Welt sich verändern. Dann kannst du immer dann, wenn du merkst, dass dir dein Seinszustand, in den du dich begeben hast, nicht gefällt, entscheiden, es nicht mehr zu sein und etwas anderes zu sein. Die wahrhaft erleuchteten Meister unter uns, z.B. der Dalai Lama, haben das verstanden und versuchen es immer wieder, uns diese Weisheit zu vermitteln. So lange wir danach streben, Dinge zu tun, um etwas zu sein, werden wir nie sein, was wir uns wünschen. Ich hoffe, dass davon etwas bei dir angekommen ist und du deine Schuldgefühle loslassen kannst. Ich bin ganz sicher, dass der Tag kommt, an dem du dich sehr auf dein Kind freuen wirst, nicht weil du dir etwas von dem Kind erwartest, dass es etwas bei DIR tut und verändert, sondern weil du aus dir selber heraus das Leben feierst und beschließt, glücklich zu sein. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.03.2014
16 Antwort
Danke ihr seid echt super! Es tut schon gut überhaupt mal mit jemanden zu reden/schreiben. Ich rufe mal bei meiner Hebamme an.
Sindarynia
Sindarynia | 14.03.2014
17 Antwort
@Maulende-Myrthe Ich danke dir von ganzem Herzen! Etwas fast identisches hat man mir nach meiner FG gesagt. Ich habe es offenbar vergessen. Ich werde versuchen mich daran zu erinnern. Aber eines steht fest: du hast Recht. Es hat schon einmal funktioniert. Und ich glaube nun daran, nachdem ich deinen Text 3 mal gelesen habe, das es wieder funktionieren kann. Ich habe mir damals sogar ein Tattoo stechen lassen dass das beschreibt. um es nie wieder zu vergessen. Ich habe es dennoch vergessen. Vielen Vielen dank für diese ehrlichen Worte!
Sindarynia
Sindarynia | 14.03.2014
18 Antwort
@Maulende-Myrthe Deine Ausführungen haben mir auch gerade gut getan - Danke.
deeley
deeley | 14.03.2014
19 Antwort
@Maulende-Myrthe das nennt man zweckoptimismus sehr schön geschrieben, wenn ich mal wieder an einem tiefpunkt in meinem leben anngekommen bin, komme ich zu dir in therapie, wenn ich darf
ostkind
ostkind | 14.03.2014
20 Antwort
Wie schön, das freut mich wirklich sehr . Ich freu mich immer, wenn ich helfen kann.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.03.2014
21 Antwort
du arme, das ist bestimmt auch eine qual für dich solche gedanken zu haben. aber wie viele schon erwähnt haben musst du dir hilfe suchen, sonst kommst du aus diesem teufelskreis schlecht raus. aber du schaffst das, und dann siehst du die dinge aus einer anderen perspektive. ich wünsch dir ganz viel kraft.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.03.2014
22 Antwort
ich finde, Du bist eine starke Frau, Du hast erkannt, dass du ein Problem hast, kannst es aber nicht beschreiben. Und Du weisst, dass das, was und wie Du empfindest, nicht richtig ist. Das ist sehr viel wert. Es gibt viele Möglichkeiten, dass Du Dir helfen lassen kannst. Die erste hast Du schon selbst in die Hand genommen, indem Du Dich hier angemeldet hast und offen drüber geredet hast und die Tips, die Dir hier gegeben werden, annehmen willst. Und Du hast den Vater Eures Kindes an Deiner Seite, der sich freut und Dich mit Sicherheit in jeder Form unterstützen wird. Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit und ich glaube dran, dass Du es mit Hilfe schaffen wirst.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 14.03.2014

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