Hebamme zwingend nötig?

Loelle
Loelle
05.05.2012 | 43 Antworten
Hallo ihr Schönheiten,

ich bin ab Montag in der 19 SSW & plage mich die ganze Zeit schon mit der Frage ob ich eine Hebamme brauch oder nich? Ich weiß dann auch nich welche ich nehmen soll etc.
Machen Hebammen dann solche Geburtsvorbereitungskurse auch Zuhause? Oder reicht eine Hebamme zur Nachsorge?
Lese immer öfter das man seine Hebamme eh nich zur Geburt ins KH mitnehmen darf, es sei denn, man zahlt (Natürlich ;D)

Danke!
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43 Antworten

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21 Antwort
@heviane was machen hebammen denn so direkt oder hmm warum wäre es eine tolle erfahrung eine zu haben ... oder hmm ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll oder fragen soll ... wäre über informationen echt erfreut ... danke..:-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
22 Antwort
@heviane was machen hebammen denn so direkt oder hmm warum wäre es eine tolle erfahrung eine zu haben ... oder hmm ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll oder fragen soll ... wäre über informationen echt erfreut ... danke..:-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
23 Antwort
@khadidja2010 Ich zwar nicht Heviane ... Aber einen Gedankenanstoß hätte ich da schon: Hebammen sind immerhin die Fachkräfte die fürs "Kinder kriegen", sprich alles rund ums Thema Geburt AUSGEBILDET worden sind ... Alle anderen nicht bzw. nur am Rande ... Also, die wahren Fachkräfte im KH sind die Hebammen nicht die Ärzte ... Auch was die Vorsorge angeht ... Beim Studiengang "Arzt" ist der erste Teil allgemein, dann kommt der Facharzt und da ist Schwangerenvorsorge ein kleines Unterkapitel, neben Krebserkennung, Zysten, und was es sonst noch alles für Frauenleiden gibt ... Warum also nicht auch die Vorsorge von einer Spezialistin machen lassen, die Geburt begleiten lassen und Nachsorge sowieso ... Lass mal nen Kinderarzt und ne Hebamme nen 4 Tage alten Säugling betrachten ... Was meinst du, wer da die kompetenteren Fragen stellt und ein fundieres und breiteres Spektrum zu bieten hat ...
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 05.05.2012
24 Antwort
ich hatte eine und ich werde mir auch immer wieder eine nehmen. Ab der 16 ssw hatte ich sie. Und ich war so dankbar dafür. Ich konnte sie bei Problemen immer anrufen egal wie spät es war. Auch nach der Geburt. Sie war für uns da und hat mir echt viel geholfen damit das stillen geklappt hat. Ich bin echt dankbar das es Hebammen gibt! Der job sollte echt viel besser bezahlt werden. Beim ersten Kind würde ich aufjeden Fall zu einer raten.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
25 Antwort
bei meiner großen hatte ich eine
Sephoria
Sephoria | 05.05.2012
26 Antwort
@aliceimwunderla danke dir schon mal für deine antwort und ein paar einblike, klingt ja interessant, naja es wird noch dauern, aber werd mir dann auf jeden fall mal bis dahin genaueres wissen aneignen ... ;-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
27 Antwort
also wenn Du Dich schon alleine mit der Frage plagst, dann ist Dein Gynäkologe wohl völlig ausreichend.Was nützt Dir evtl.eine Hebamme, die selbst keine Mama ist?auch ein himmelweiter Unterschied!Sowas kann die Geburt beeinträchtigen bzw.beeinflussen, überleg es Dir gut oder lass es so laufen.Hebamme zur Nachsorge kannst Du immer noch nach der Geburt veranlassen, wenn nötig.Will Dir weder ab noch zuraten, musst Du selbst entscheiden aber eine Hebamme muss mit Deiner Chemie zusammenpassen, sonst wird das nix.Nur weil jemand ausgebildet ist u.selbst aber keine Kinder hat, ist wie gesagt ein riesiger Unterschied, damit meine ich als Beispiel.Ein Arzt, der selbst auch Vater ist, hat mehr wissen, als eine Hebamme, die selbst keine Kinder hat!Soll auf keinen Fall beleidigend sein, für Hebammen, bloss Erfahrungswerte.Beim ersten Kind, kann eine Hebamme einen auch völlig verunsichern, wie gesagt kann, muss nicht.Du wohnst in Deinem Körper u.kennst Dich, der Mutterinstinkt wird dich immer begleiten!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
28 Antwort
meine Rübihebammen waren so klasse, die würde ich Dir empfehlen.Manchmal hat man auch Glück u.kann seine Lieblingshebamme mit nach Hause nehmen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
29 Antwort
die hebammen werden heutzutage ja regelrecht mit füssen gertreten und das obwohl sie sich immer den arsch aufreissen, kein privatleben haben und einen lächerlichen lohn nachgeschmissen bekommen bei einer derart grossen verantwortung, die kaum ein mensch unter diesen bedingungen aufsich nehmen würde! da finde ich eine solche formulierung, als wären die hebammen nur ein mittel zum zweck, was auch noch dummerweise geld kostet ganz ehrlich respektlos! ich habe mein viertes kind letzten dezember zur welt gebracht und hatte die begleitung meiner hebamme während der ganzen ss und im wochenbett ... leider nicht zur geburt wie eigentlich geplant! wie dem auch sei, ich werde ihr für ihre ausserordentliche leistung mein leben lang dankbar sein. eine dienstleistung die von den meisten so hervorragend und selbstlos ausgeführt wird wird man kaum irgendwo finden! wer sich überlegen muss ob so eine dienstleistung es überhaupt wert ist bezahlt zu werden soll es lieber bleiben lassen und sich von einem arzt betreuen lassen ... aber bitte nicht wundern wenn dieser nicht wirklich nachvollziehen kann wie es ist mit hormonschwankungen, ss-wehwehchen, schmerzen vor, während und nach der geburt und babyblues ... !! das verstanden werden einer frau die meist schonmal das selbe durchlebt hat und dann auch noch viel fachkundiger mit den dingen umgehen kann als jeder andere in dem bereich ist nämlich unbezahlbar! ich habe mich noch nie so gut erholt nach einer geburt wie nach der letzten und das obwohl ich noch drei andere kinder zu betreuen habe und gleich nach der geburt nachause ging! DAS verdanke ich alles meiner hebamme!
tate
tate | 05.05.2012
30 Antwort
@khadidja2010 wie alice es schon sagte..meine frauenärztin die ich bis zur 22.ssw hatte, hätte mir im leben nich die fragen beantworten können oder die infos geben können, die ich von meiner hebamme beantwortet/erhalten habe..obwohl sie selber 7 kinder zur welt gebracht hat..als ich sie nach ner hebamme fragte, ob sie ggf adressen o.ä. hätte, bekam ich ne patzige antwort ala "brauchen sie nich, ich hab auch 7 kinder ohne auf die welt gebracht" thema beendet bei der..na danke..meine frage war nich, ob sie eine hatte oder benötigte, sondern wann ICH mir einen suchen kann und ob sie ggf adressen hätte..mehr wollt ich gar nich wissen..das war dann mein letzter besuch bei der und ich wechselte noch am gleichen tag zu einem anderen gyn..ein mann..der mir aber auch nich all die infos hätte geben können..gyn hin oder her..er is nunmal ein mann..aber er gab mir sofort heftchen mit hebammen-adressen drin mit und sagte, ich solle mich umgehend kümmern eine zu finden..war in der 22.ssw schon fast
gina87
gina87 | 06.05.2012
31 Antwort
zu spät dran..ich schaute dann zuhause in die broschüren und mein mann riet mir zu der hebamme, bei der ich am ende auch blieb, bzw die ich mir dann ausgesucht hatte ... er kannte sie von der gyn-station hier ausm kh, wo er immer babyfotos für die zeitung gemacht hat.."ne bessere wirste nich finden" waren seine worte..und so war es auch..ich rief bei ihr an und es passte sofort..sie sagte mir, wann ich in ihre praxis kommen kann und mein mann und ich waren dann gemeinsam bei ihr..sie legte mich in ihre kartei an, schaute sich den mutterpass an und fragte, ob ich fragen oder beschwerden hätte ... ich musste sie nich außerhalb der vorbereitungskurstage in anspruch nehmen..die fragen die ich hatte, stellte ich ihr dann da und rief sie nich an oder besuchte sie in der praxis..genügend tips bekam man so aus den kurstagen mit von ihr..mein gyn hät mir warscheinlich tabletten aufgeschrieben gegen die wassereinlagerungen die ich am ende hatte etwas hatte..sie dagegen zeigte und sagte uns, was man
gina87
gina87 | 06.05.2012
32 Antwort
@gina87 oh das ist natürlich blöd wenn man da noch wegen solch einer frage so angeranzt wird, da hab ich mit meiner Frauenärztin echt glück, die hat mir alles mögliche an Material mitgegeben gehabt und das schon da wo festgestellt wurde das ich überhaupt schwanger bin ... aber ich kam irgendwie nicht auf den gedanken mir tatsächlich eine zu holen. Was ich mich frage ist, was sind das denn für spezielle fragen, die man da als schwangere so stellt oder die einem aufkommen?? ich muss sagen was die ss angeht war ich immer echt relaxed und hab mir gar keine sorgen gemacht bis auf die 2 male wo mein sohn eben 2 mal zu früh raus wollte was stellt man da so für besondere fragen? Klingt vielleicht doof, aber hab da echt grad nicht so die vorstellung von. ;-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.05.2012
33 Antwort
ohne medis dagegen machen kann..akkupunktur oder dergleichen wäre wohl auch von keinem doc gekommen..ebensowenig hät mein doc, egal ob nun die erste bis zur 22.ssw oder der dann danach, atem-und entspannungsübungen gezeigt..die hebamme klärte auf, wie die geburt von statten geht, was es alles für geburtspositonen gibt, die man bei ihr auch mal "testen" konnte in der praxis , ernährung des babys usw usw ... einen abend hatten wir bauchbemalen wo die partner, omas, freundin wer auch immer den bauch bemalen konnten, am letzten kursabend bestellte sie für alle pizza ud wir quatschten locker lustig in der runde zusammen war schon toll..und andere werdende mamas lernt man auch kennen..es hat unheimlichen spaß gemacht und man kam einen abend mal raus und konnte zeitgleich seine probleme ansprechen und nachfragen..
gina87
gina87 | 06.05.2012
34 Antwort
klingt ja nicht schlecht ... wenn es denn also mal zu einem 2. kind kommen sollte, jetzt erstmal definitiv nicht, werd ich echt überlegen mir auch eine nette zu suchen, auch wenn ich nicht so viele fragen dann haben sollte, je nachdem wie die dann ablaufen wird, aber scheint ja ein schönes erlebnis zu sein und warum sollte ich mir das entgehen lassen ... ;-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.05.2012
35 Antwort
als es losging rief ich sie an und sie kam dann etwa 2 stunden später..sie war grade zuhause angekommen ausm kreißsaal und wollte noch kurz pause machen, wofür ich vollstes verständnis hatte ... ich packte die restlichen sachen in der zeit zusammen, frühstückte noch ein wenig usw..sie kam, untersuchte mich, klönten noch ein wenig zusammen und dann fuhren wir in aller ruhe ins kh, wo ich erstma mein zimmer bezog und dann in den kreißsaal ging..sie war einfach toll bei der geburt..zu mir, wie auch zu meinem mann..mittags in den kreißsaal und um 19:25 war die kleine dann da..gegen 22uhr aufs zimmer..vorher begleitete sie mich noch zum duschen..und irgendwann gegen 0 oder 1uhr kam sie nochma rein und beglückwünschte mich nochmal und verabschiedete sich dann ... von do-mo war ich im kh und sie schaute jeden tag rein, wenn auch nur kurz..zuhause kam sie auch gleich am nächsten tag..schaute nach meiner dammnaht, gab tips bzgl. stillen was nich klappen wollte..schickte meinen mann in die spur, mir
gina87
gina87 | 06.05.2012
36 Antwort
ne elektrische milchpumpe zu besorgen, unterstütze mich dabei, gab mir tips zur milchproduktion wie ich die anregen kann, rezepte für stillkugeln..am ende hat es leider doch nich wie erhofft geklappt, aber sie sprach mir immer mut zu und stand mir immer zur seite..sie war am ende auch diejenige die dann gesagt hat ich soll das abpumpen dann lassen..3mon haben wirs versucht und es wurde einfach nich mehr milch..lag mitunter ggf auch an meiner psyche..ich konnt einfach nich abschalten und dachte ständig an die schrittmacher-op meiner mum, die augen-op meines vaters, die firma in der ich mit ihm zusammenarbeitete und wos keine vertretung für mich oder ihn gab während unserer abwesenheit usw. aber dafür konnte sie ja nix..und der rückbildungskurs und die babymassage war auch toll..alle mamas ausm vorbereitungskurs da usw..keine fremden..war schon toll..
gina87
gina87 | 06.05.2012
37 Antwort
hmm vielleicht habe ich durch meine super schnelle geburt, bin mit presswehen wach geworden, 1 stunde zuhause eingehalten und dann 1, 5 stunden ab krankenhaus war mein bursche schon da und hatte auch keinerlei risse bisschen verwöhnt und mach mir deshalb gar nicht solche gedanken, aber wer weiß wie es beim 2. sein kann ne ... ich hatte wirklich richtig glück, bis auf den blutverlust, aber sonst keinerlei beschwerden, allerdings wäre mir eine beim stillen bestimmt ne hilfe gewesen, das hat leider nur 2 monate geklappt, vielleicht auch durch den privaten stress ist die milch zurückgegangen, da war ich schon ganz schön traurig drüber ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.05.2012
38 Antwort
@khadidja2010 naja wenn man zb beschwerden hat..übelkeit, rückenschmerzen was auch immer ... da hatte meine immer irgendwelche natürlichen sachen auf lager die dagegen auch halfen..übungen zur entspannung, globulis, akkupunktur usw usw ... son stillöl und milchbildungsöl hät ich zb weder vom doc noch von sonst wem anderes bekommen..das bekam ich von ihr ... allgemein fragen rund um die geburt..frauen die schiere panik davor haben und über nen ks nachdenken, frauen die ggf schonma eine traumatische geburt hinter sich haben usw..all da steht sie einem zur seite, gibt einem mut, spricht einem gut zu usw usw..und auch die männer konnte fragen stellen wenn sie welche hatten..es war einfach ein schönes gefühl jemand kompetentes an seiner seite zu wissen, der einem im ernstfall nich gleich mit medis vollstopfen will oder einem zu nem ks rät, weils aus seiner sicht keine andere möglichkeit gäbe
gina87
gina87 | 06.05.2012
39 Antwort
und auch nach der geburt war sie eben da..gab tips bei bauchweh beim baby oder wie bei meiner tips gegen die dollen verstopfungen die sie hatte..oder bei kolliken usw usw ... grade bei den verstopfungen wo ich manchma echt kurz vorm verzweifeln war, war sie eine große hilfe und echt gold wert..ihre tips halfen super..richtig weg wars zwar erst als sie richtig mitgegessen hatte, aber bis dahin hatte ich eben alles dafür getan es ihr zu erleichtern und half eben ein wenig nach, dank der ratschläge der hebamme.. http://de.wikipedia.org/wiki/Hebamme
gina87
gina87 | 06.05.2012
40 Antwort
das wäre auch hilfreich gewesen ich hab mich bis in den 6. fast 7 monat erbrochen ... das war echt anstrengend ... also über meine frauenärztin kann ich mich echt nicht beklagen die war auch echt sehr fürsorglich grade wegen meine r probleme mit dem vater und so naja aber für die anderen problemchen klar wäre sie mir dann wahrscheinlich auch ne große hilfe gewesen so eine hebamme und ich wäre mal mehr unter andere menschen, frauen in der gleichen situation getroffen ... also echt beim nächsten mal lasse ich mir das nicht entgehen ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.05.2012

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