Rotwein wehen auslösend

yteewt
yteewt
11.07.2009 | 14 Antworten
hallo ich habe gehört rotwein soll wehen aoslösen aber was für rotwein?trocknen rotwein?und was habt ihr für welchen getrunken und wann ging es dann los?
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1 Antwort
Rotwein
Hi, ich glaube nicht dass rotwein das beste mittel für denn beginn der wehen ist, ich würde an deiner stelle viele stiegen steigen, schwimmen gehen, und einfach viel rum spazieren, was auch hilft ist sex. Lg.
tim130808
tim130808 | 11.07.2009
2 Antwort
wer sagt denn sowas...???
Alcohohl ist in der SS tabu... soweit ich weiss lösen Hormone die Wehen aus...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
3 Antwort
sacht mal wasn heute los??????
ich glaub ich muss rausgehen sonst werd ich wieder böse......welcher bescheuerte depp erzählt schwangeren eigentlich noch so nen dreck wie rotwein in der schwangerschaft trinken??? langsam fehlen mir echt die worte.........also erstmal lasst euren zwerg doch mit euren blöden wehen förderungsmassnahmen in ruhe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! wenn euer arzt fördernde mittel verschreibt hat er auch nen grund dazu...ansonsten lasst doch mal die finger von sowas und lasst eurem zwerrg die zeit die er braucht! und dann auch noch die sache mit dem rotwein! au man muss ich mich grad zurücknehmen....also, jeder einzelne tropfen rotwein kann schädlich sen fürs kind und der der das empfiehlt heutzutage gehört echt geohrfeigt.......lass bloss die finger davon und berate dich mal anständig über sowas anstatt jedem dahergelaufenen irgendwelche tipps abzukaufenn im namen der sicherheit deines bauchzwerges bitte....puh geschafft.....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
4 Antwort
hier noch mal ein paar ärztliche informationen einer medizinischen ärzteseite
Alkohol in der Schwangerschaft schädigt Hirn des Kindes Jeder Schluck zählt. Denn Alkohol in der Schwangerschaft gefährdet die Gesundheit des Kindes. Der Alkoholkonsum der Mutter vor der Geburt gilt als häufigste Ursache für eine verzögerte geistige Entwicklung und körperliche Fehlentwicklung bei Kindern. Fetales Alkoholsyndrom oder auch Alkoholembryopathie ist eine schwere Hirnschädigung, mit der in Deutschland jährlich mehr als 2.000 Kinder geboren werden. Doch die Dunkelziffer ist weitaus höher. Denn nicht immer werden die verschiedenen Symptome und Behinderungen gleich erkannt. Ursache ist hoher Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft. Irreversible Folgen sind geistige Behinderungen und Entwicklungsverzögerungen dieser Kinder. Mit einer leichteren Form, den Fetalen Alkoholeffekten , werden jährlich schätzungsweise 10.000 bis 15.000 Kinder geboren. Deren Mütter müssen keine Alkoholikerinnen sein, haben aber vielleicht in den ersten Wochen der Schwangerschaft unverhältnismäßig viel Alkohol getrunken. Hyperaktivität und Lernbehinderung können beispielsweise daher kommen. Der Alkohol, den die werdende Mutter trinkt, gelangt direkt über den Mutterkuchen in den Blutkreislauf des Kindes. Er hemmt das Zellwachstum des Embryos und schädigt die Entwicklung von Organen, Nervensystem und Gehirn. Herz, Nieren oder Geschlechtsorgane können Missbildungen aufweisen. Welche Organe des Embryos geschädigt werden, hängt von der Entwicklungsstufe des Fötus bei der Aufnahme des Alkohols ab. Sichtbare körperliche Zeichen sind: Minderwuchs und Untergewicht, zu kleiner Kopfumfang , kleine, schräge Augenöffnungen, eine kurze, flache Nase, schmale, dünne Oberlippe oder fehlende Rinne zwischen Oberlippe und Nase. Häufiger treten geistige Störungen wie Lernschwierigkeiten, gestörte Feinmotorik, Hyperaktivität, Hör- und Sprachstörungen, Labilität oder Schlafstörungen auf. Viele Behinderungen treten erst Jahre später in Erscheinung: Sie äußern sich mit Konzentrationsschwäche, verzögerter Sprachentwicklung, Hyperaktivität und einem gestörten Sozialverhalten. Körperliche Fehlbildungen können in manchen Fällen operativ korrigiert werden, und Frühförderung kann Entwicklungsdefizite teilweise ausgleichen, doch eine Heilung der Kinder ist nicht möglich. Nicht nur die Kinder alkoholabhängiger Frauen sind betroffen. 40 Prozent aller schwangeren Frauen, die während der Schwangerschaft stark trinken, bekommen ein Kind mit fetalem Alkohol-Syndrom – elf Prozent der Frauen, die nur mäßig trinken, jedoch auch. Der Grund: Die Substanzen, die der Körper beim Alkoholabbau produziert, sind von Mensch zu Mensch verschieden. Grenzwerte für die schädigende Wirkung von Alkohol in der Schwangerschaft gibt es daher nicht. Nur die Null-Promille-Grenze bietet absolute Sicherheit für das Kind. Besonders in den ersten drei Monaten, einer sensiblen Periode der Organentwicklung, kann auch nur „ein oder zwei Glas Rotwein“ zu einer Schädigung führen. Weil jetzt die Organe angelegt und ausgebildet werden, kann es besonders leicht zu Fehlbildungen beim Kind kommen, falls die Zellteilung durch Alkohol beeinflusst wird. Im vierten bis sechsten Schwangerschaftsmonat behindert Alkohol vor allem das Wachstum des Ungeborenen. Zudem erhöht sich das Risiko für eine Fehlgeburt um das Zwei- bis Vierfache, wenn eine Schwangere in dieser Zeit Alkohol trinkt. Im siebten bis neunten Schwangerschaftsmonat startet das Ungeborene noch mal zu einem enormem Wachstumsschub durch. Weil zu diesem Zeitpunkt auch das Gehirn stark an Volumen zulegt und sich die Zellen vor allem miteinander vernetzen, schadet Alkohol jetzt besonders, weil er beide Prozesse behindert. Obwohl die Alkoholembryopathie eine durchaus vermeidbare kindliche Schädigung ist, geschieht in Deutschland nach Ansicht des Deutschen Grünen Kreuzes zu wenig zu deren Prävention. Die Stiftung für das behinderte Kind hat es sich zum Ziel gesetzt, durch ärztliche und öffentliche Aufklärung Schwangere davon abzubringen, Alkohol in größeren Mengen zu trinken, und damit zur Verhinderung der Alkoholembryopathie beizutragen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
5 Antwort
hallo
ja genau habe ich auch gehört ich glaube man soll 1 bis 2 flaschen trinken viel spass
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
6 Antwort
los gehts
hallo. tja leider funktioniert das nicht. hab zwei töchter. bei beiden habe ich diese sachen ausprobiert. es soll auch geschlechtsverkehr helfen oder du machst ein ordentlichen spaziergang, dass ist wohl noch besser. das hat zumindest bei meiner schwägerin geholfen. freu dich aber nicht zu früh. wie gesagt ich habe alles ausprobiert und bei mir hat nie was funktioniert. also viel erfolg und alles gute
pinksteini
pinksteini | 11.07.2009
7 Antwort
stopp
achja was ich noch vergass!!!, , mal soll viele zigaretten rauchen soll auch helfen lass es dir schmecken
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
8 Antwort
@lina_2008
bring sie nich auf dumme gedanken..... man weiss nie wie gutgläubig ein mensch ist....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
9 Antwort
Ihr seid echt manchmal ein bisschen bala bala!
Ich halte von wehenfördernden Mitteln auch nichts, wenn sie nicht von der Hebamme oder dem Arzt angeordnet wurden. Aber was hier jetzt läuft, ist lächerlich! Sicher muss man aufpassen, wenn man schwanger ist, dass man sein Baby nicht schädigt, aber am Ende ist das Kind fertig ausgebildet und da ist gegen ein Gläschen Wein zur Entspannung garantiert nichts einzuwenden . @yteewt Wenn du denkst, dass Rotwein an sich Wehen auslöst, bist du auf dem Holzweg. Wenn du weit über ET bist, dann empfielt dir eine Hebamme schon mal ein Gläschen Wein am Abend. Das ist aber eher zur Entspannung gedacht, da die Wehen im entspannten Zustand eher einsetzen. Es bringt sicher nichts, dass du Wein trinkst, weil du keine Lust mehr hast, schwanger zu sein. Der Zwerg kommt, wenn er bereit dazu ist. Wenn du aber mal ein Glas trinken willst, ist es egal, ob der Wein trocken oder lieblich ist. Er soll dir schmecken.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
10 Antwort
@Maulende-Myrthe
ach du kennst mich.....ich seh das nich als kritik sondern als deine persönliche meinung an.....dennoch bleibe ich eben bei meiner hihihihi
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
11 Antwort
@oOLellifeeOo
Sollst du ja auch. Ich mein es ja auch nicht böse - du kennst mich ja auch. Ich weiß auch, dass da die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Bei deinem Bericht geht es bestimmt auch eher darum, dass man nicht regelmäßig trinkt. Es ist einfach nur schwer, eine Grenze zu ziehen, da man davon ausgehen muss, dass schon Alkohol in kleinsten Mengen schädigen KANN. Deswegen hab ich auch während der SS keinen Tropfen getrunken. Aber als ich über ET ging, hab ich mir auch mal ein Glas genehmigt. Ich glaube wirklich nicht, dass da was passiert.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
12 Antwort
@oOLellifeeOo
naja hast du auch wieder recht schönen tag wünsche ich dir noch
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.07.2009
13 Antwort
mir
hat meine hebamme auch empfohlen ein glas rotwein zu trinken weil ich schon drüber war!nix ist passiert..wurde nur unheimlich müde weil man ja ewig keinen alkohol getrunken hat!bei mir hat irgendwie nix geholfen!
nordlicht81
nordlicht81 | 11.07.2009
14 Antwort
find
es echt blöd wie einige gleich reagieren!hier wird ne einfache frage gestellt und schon sammeln sich vorverurteilungen an!sie hat doch nicht die ganze schwangerschaft getrunken, meine güte!ärtzte und hebammen geben einem doch sogar den tip!es geht um ein einziges glas am ende der ss!
nordlicht81
nordlicht81 | 11.07.2009

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