Geburtsmedizin voranbringen! medizinische Umfragestudie zum Thema Geburt

Sinachka
Sinachka
21.06.2019 | 4 Antworten
Liebe Mamis,
die Medizinische Hochschule Hannover führt aktuell eine Umfrage zum Thema Geburtserlebnis durch. Es geht darum zu erfassen, wie Schwangere ihre Geburt empfunden haben und was für sie dabei wichtig war. Ziel ist, dass die Kliniken und die Geburtsmedizin besser auf die Bedürfnisse der Schwangeren eingehen kann.
In den folgenden Links werdet Ihr zu den Umfragen weitergeleitet. Als Einstieg gibt es nochmal eine ausführliche Erläuterung des Studienkonzepts.
Einschlusskriterien: mindestens 18 Jahre, mindestens eine Geburt
Bringt die Geburtshilfe ein Stück weiter und nehmt Euch einen Moment Zeit!

https://de.surveymonkey.com/r/W6B3L6Q

https://de.surveymonkey.com/r/CG3C7SY
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4 Antworten

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1 Antwort
Da es in Kliniken zu geht wie am Fließband und alles streng nach Regeln geht wie die Schwangere sich zum Beispiel hinlegen soll weils für die Ärzte einfacher ist und man eh selten bis gar nicht seine Wünsche äußern darf.Word das eher weniger helfen da die Geburten von Anfang an sich nach dem Krankenhaus richten und leider nicht immer nach der Mutter ...
mialinchen
mialinchen | 21.06.2019
2 Antwort
@mialinchen genau diese Situation soll mit der Studie verbessert werden. In Zeiten des Hebammenmangels, kann man es sich nicht mehr leisten, ohne Rücksicht auf die Schwangeren zu nehmen, zu agieren.
Sinachka
Sinachka | 21.06.2019
3 Antwort
was bringt eine Studie , wenn man es nicht umsetzen kann ... solange Personalmangel besteht , kleinere Entbindungsstationen/ Häuser geschlossen werden , wird sich nichts verändern ... es kann da kaum auf Wünsche eingegangen werden ... da dadurch mehr Patienten mit gleichem Personalschlüssel versorgt werden müssen ...
130608
130608 | 21.06.2019
4 Antwort
@130608 vielen Dank für deinen Kommentar! Die prekäre Personalsituation in den Kliniken ist ohne Zweifel ein großes Problem. Aber mehr und mehr entsteht auch in der Politik ein Problembewusstsein. Um auch die Diskussion über diesen Aspekt anzuregen, ist es nötig, besonders die Position und die Meinung der Betroffenen, in diesem Fall der Schwangeren, aufzunehmen
Sinachka
Sinachka | 22.06.2019

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