Einleitung 37+0

big-mama81
big-mama81
26.05.2014 | 10 Antworten
Hallo Mädels ich wollte mal von euch wissen wer eine Einleitung in der ssw hatte auf Grund von starken Rücken und symphysenschmerzen? Kann nicht mehr laufen und muss seit drei Wochen schon liegen wegen vorzeitingen wehen. Und seit dem kh bin ich echt durch. Danke schon mal für die antworten.
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1 Antwort
Tut mir Leid, aber ich kann verstehen, dass es dir schwer fällt, aber jeder Tag in deinem Bauch ist für das Kind enorm wichtig! Lass dein Kind doch bitte selber entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt ist das Licht der Welt zu erblicken! Es gibt auch einen Symphysengürtel. Wende dich doch mal an eine Hebamme es gibt da bestimme Schüsslersalze die helfen sollen und vielleicht bringt Akupunktur was. Die wissen meistens besser Rat als Ärzte ...
Pusteblume201
Pusteblume201 | 26.05.2014
2 Antwort
Wenn Dein Baby nicht bereit ist zu kommen, dann kannst Du ewig eingeleitet werden. Das hilft dann alles nix. Außer, dass Du Dir und Deinem Baby echten Stress antust. Meine Einleitung dauerte 8 Tage mit Wehen von morgens bis abends und endete in einem Not-KS. Ich möchte Dir keine Angst machen und ich kann mir Deine Schmerzen nur zu gut vorstellen. Aber halt noch ein bisschen durch - Deinem Baby zuliebe. Das Gröbste hast Du doch jetzt überstanden. Alles Gute!
andrea251079
andrea251079 | 26.05.2014
3 Antwort
@andrea251079 Du angst hab ich keine meine beiden kinder sind eingeleitet worden aber weil ich sie übertragen habe. Meine große war in 16 std da und mein kleiner in 20 nach Einleitung. Sturzgeburt nannten die das. Mein befund ist seit vier wochen geburtsbereit und ich bin durch nach kh und schmerzen. Die Einleitung macht mir keine angst aber das ich übertragen könnte. Der kleine hat schon über drei kilo meine kinder waren bei der geburt immer groß und schwer.
big-mama81
big-mama81 | 26.05.2014
4 Antwort
Naja, Dein Körper ist vielleicht geburtsreif - aber ist es Dein Baby auch? Klingt jetzt doof, aber wenn es so wäre, hätte es sich schon auf den Weg gemacht. Ich drücke Dir die Daumen, dass die Zeit bis zur Geburt gaanz schnell verfliegt
andrea251079
andrea251079 | 26.05.2014
5 Antwort
Ich wurde bei 38+1 SSW eingeleitet. Den Tag wurde mir ein Gel vor dem Mumu gemacht. Das war gegen Mittag. Erst passierte nichts aber am Abend zog es ständig und gegen 22.30 Uhr platzte die Fruchtblase. Wehen gab es unregelmäßig und waren dann weg. Komplett. Am nächsten Tag bekam ich um 9.45 Uhr eine halbe Tablette die echt schnell anschlug. Um 12.24 Uhr war mein Sohn schon da ABER es war echt extrem von den Schmerzen her
Caro87
Caro87 | 26.05.2014
6 Antwort
ich hatte eine sehr starke symphyselockerung in der 4ten ss, plus ischias eingeklemmt und rückenschmerzen habe ich sowieso immer. wäre mir nicht im traum in den sinn gekommen so früh einleiten zu lassen…ich ging 12 tage drüber… klingt nun vielleicht ein bisschen hart, aber ich erkenne da langsam so ein trend, dass man bei beschwerden der mutter einfach mal fix einleitet. halten denn frauen heutzutage nix mehr aus? ihren kindern zuliebe wenigstens… das soll nun nicht gegen dich sein. ich frage mich einfach… einleitungen sind nicht ohne. ich meine nun nicht wegen den schmerzen für die mutter, sondern fürs kind… die letzten wochen schaffste doch noch. ich wünsch dir alles gute :-)
tate
tate | 26.05.2014
7 Antwort
ich hatte in meiner 2.ss ne schlimme symphysenlockerung ab der 20.ssw. ab der 32.ssw konnte ich nicht mal mehr 30minuten schlafen deswegen. alle 5-10minuten habe ich den ganzen tag gewechselt zwischen stehen, laufen, sitzen, liegen ... er kam dann 38+3 spontan zur welt. meine kleine wurde 39+1 eingeleitet und kam 39+4 für sie war es viel anstrengender, als für mich. wünsche dir alles gute
fluketwo
fluketwo | 26.05.2014
8 Antwort
Ich musste einleiten lassen, weil meine Blutwerte schlechter wurden und bald lebensbedrohlich würden. Mein Kleiner hatte starke Neugeborenengelbsucht, weil er drei Wochen zu früh kam. Ich hatte große Selbstvorwürfe deshalb, obwohl es ja nicht wirklich vernünftig gewesen wäre, nicht einzuleiten. Inzwischen geht es ihm gut. Und wenn dein Kind davon auch Probleme bekommt? Dann machst du dir sicher noch schlimmere Vorwürfe als ich. Tu es also nicht, wenn es nicht sein muss, rate ich dir.
76Katrin
76Katrin | 26.05.2014
9 Antwort
Wenn DU eh schon Wehen hast, wird das ja nicht lange dauern. Ich wurde eingeleitet, weil ich 14 Tage über ET war. Mein Kind wollte noch nicht raus - also dauerte es ewig und es war sehr kräftezehrend. Ich hatte auch eine Symphypsenlockerung - und auch eine ISG Blockade im unteren Rücken, mit starken Schmerzen - bekam auch einmal eine Spritze zur Lockerung in den Rücken, aber deshalb wurde ich nicht eingeleitet. Stand gar nicht zu Option. Da ich weiß, dass eine Einleitung vor Termin zur Tortur werden kann, nicht muss, würde ich es ablehnen. Denn auch dem Kind tut es gut, wenn es die Zeit im Bauch sein darf, die es benötigt. Wenn es deinem Kind gut geht, würde ich nicht einleiten lassen.
deeley
deeley | 27.05.2014
10 Antwort
Meine beiden Mädels wurden eingeleitet, weil übertragen. Die zweite Einleitung dauerte 4 Tage und das war für die Kleine und mich ganz schlimm. Sie hat nach der Geburt nicht geatmet. Der Stress unter der Einleitung hat lange zu Atemaussetzern geführt. Das ist natürlich ein krasses Beispiel, aber auch die Kinderärztin im KH meinte, das käme vom Geburtsstress - und ich habe sehr gelitten, als mein Kind völlig blau keinen Laut von sich gab - man mit das Kind entriss und mit Ihm rausrannte. Das waren die schlimmsten Minuten meines Lebens. :- ( Ich hatte schlimme Angst um Sie. Meine erste Tochter bekam durch die Heftigkeit der Wehen unter der Geburt, denn die Wehen sind mit Wehentropf heftiger, eine Halswirbel-Blockade. Sie konnte den Kopf nur in eine Richtung drehen und ich musste oft zur Krankengymnastik etc. Sie hat durch diese Schiefhaltung des Kopfes einen einseitig abgeflachten Hinterkopf bekommen - der sich auch nicht mehr ganz verwuchs. Also, eine Einleitung kann sich auch sehr negativ auswirken, weil viel zu heftig für alle beteiligten.
deeley
deeley | 27.05.2014

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