Estörung

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
09.10.2007 | 8 Antworten
Guten Abend ihr Lieben!
Was haltet ihr von Estörungen in der Schwangerschaft?
Jemand vielleicht Erfahrungen damit gemacht?
Beispielsweise psychische Probleme gehabt, weil der Körper sich verändert?
Weiß jemand vielleicht, in wiefern ein Kind eine geringe Nahrungsverweigerung mitbekommt?
Zum Beispiel beim Dran auf Süßigkeiten verdrängen?
Schadet so etwas einem Kind?
Und wie sieht es mit übertriebener Ernährung aus?
Oder erbrechen von Nahrung?

Ich selbst litt an Bulimie und hätte bei einer Schwangerschaft angst, durch das allgemeine Unwohlbefinden, einen Rückfall zu erleiden, alleine schon, wenn mir normal übel ist und ich schnellst möglich die Toilette aufsuchen müsste.
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essstörung
also ich bin im 5 monat schwanger und ich muss sagen ich habe auch eine esstörung, ich habe bisher noch nichts zugenommen , nur abgenommen ... ich habe richtige probleme zu essen und es macht mir selber kummer und sorge..mein arzt sagt das alles in ordung ist , weil ich ihn auch schon drauf angesprochen habe das ich mir da sorgen machen ob mein kleiner keks im bauch eine gute versorgung hat..aber er sagte es sei alles ok ... ich weiss auch nicht wo das noch hinführen soll und hab natürlich auch angst das es meinem kleinen nicht schadet..aber ich lass immer alles beim arzt kontroliren
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 09.10.2007
2 Antwort
Essstörung
Ich bin kein Arzt, aber kann dir sagen, dass dein Kind all deine Emotionen mitbekommt und dadurch auch beeinträchtigt wird. und bei einer Esstörung ist die Nahrunsgverweigerung das Symptom und nicht die Ursache. Laut Studien haben unterernährte Embryos eine erhöhte Anfälligkeit für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und weitere. Deren organe sind zu klein und können im Endefekt unseren Lebensstandard nicht "verdauen". Und unterernährt kommt ein Baby schon zur Welt, wenn die Mutter nicht genügend isst! Ich kann dir nur sagen, dass es schön ist wie der Körper sich verändert! ich freue mich auf jedes Kilo und jeden Zentimeter mehr bauchumfang, weil ich dann mein Baby ein Stück mehr stolz in diese Welt tragen kann ... LG Blackbutterfly
blackbutterfly
blackbutterfly | 09.10.2007
3 Antwort
Hallooo
Na, da habe ich doch eine Gleichgesinnte :) Ich dachte immer so; Das Baby nimmt sich schon, was des braucht, um zu überleben und zu wachsen, solange ich selbst keine Beschwerden hätte. Doch vor 2 Monaten erfuhr ich, dass eine Freundin von mir ihr Kind im 5ten Monat verlor, weil sie plötzlich rückfällig wurde und nahm innerhalb einer Woche 6 Kilo ab. Sie landete im Krankenhaus und verlor ihr Mädchen. Das hat mich dann wohl vom Gegenteil überzeugt, dass ein Körper erst dich und dann das Baby versorgt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 09.10.2007
4 Antwort
Überlebenswille
Überleben will der Körper, in erster Linie er und in zweiter Linie der Rest. traurig, aber wahr und wichtig! Denn wenn deine Freundin zuerst gestorben wäre, hätte das Baby mitsterben müssen!
blackbutterfly
blackbutterfly | 09.10.2007
5 Antwort
ach du jee
es stimmt schon das es nicht gut ist, wenn man eine esstörung hat aber "wir" haben es uns ja nicht ausgesucht!! fakt ist das man essen muss aber ich kann im moment nicht richtig essen, wenn ich schon an eine scheibe toast denke, wird mir jetzt schon schlecht und es ist wirklich grausam, eben weil ich weiss das ich was essen muss, ich esse im moment und das nur auf biegen und brechen salatgurke und tomaten, wenn ich einen guten tag habe, ess ich sogar mal ein brötchen oder drei vier gabeln vom mittagessen, mein arzt also ich nerv ihn wirklich damit besteht aber darauf das die versorgung von meinem kleinen sehr gut ist und das alles mit ihm ok ist.wirklich beruhigen tut mich das nicht..aber er wird schon wissen was er sagt.ich versuche von tag zu tag etwas mehr zu essen , kakau zb ich trinke jeden tag fast zwei liter davon, weil mir der arzt gesagt hat das da auch sehr viel für mein kind drin ist..ich wünsche mir nichts mehr als das das mit der störung ein ende hat
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 09.10.2007
6 Antwort
in gewisser Weise
... kann ich wohl etwas für meine Esstörung. Ich habe es drauf angelegt und nach schon 3 Monaten wollte ich nicht mehr daraus.Im Gegenteil.Ich befand mit Tag für Tag in den sogenannten ProAna-Foren Aber ich wüsnche dir alles Gute, dass du und dein Kind wohl auf seit. Es wäre wirklich zu bedauern, wenn Kinder unter unserer Sucht leiden müssen. Meine Angst spielt im Grunde auf meine ehemalige Bulimie hin, auf einen Rückfall, der auftreten kann, sollte mir 2-3 Mal auf natürliche Weise schlecht werden. So kann ich wieder auf den "Genuss" des Brechens kommen und das möchte ich vermeiden.Mir und meinem späterem Baby auch.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 09.10.2007
7 Antwort
Erbrechen
Es ist leider so, dass bei jeder Frau eine Schwangerschaft genauso individuell ist wie sie selbst oder ihr Kind es sein wird. Manchen Frauen ist es manchmal etwas übel, manche müssen sich wirklich erbrechen, manchen geht es prima. Mir ging es selten in meinem Leben körperlich so gut wie jetzt in meiner Schwangerschaft. Übelkeit oder gar Erbrechen hatte ich gar nicht. Ein paar Tage habe ich ständig essen müssen, sonst wäre mir schlecht geworden. Da ich noch nie an eienr Esstörung gelitten habe, kann ich leider nicht sagen, welche Mechanismen sich im Kopf oder der Seele auftun, wenn man daran erkrankt war udn dann schwanger ist. Ich denke aber, dass du damit dich an eine Stelle wenden solltest um dir Erfahrungen aus nächster Nähe zu holen. Allein damit du deine Angst loswirst und vielleicht gibt es für dich während der Schwangerschaft eine zuzätzliche sinnvolle Betreuung ... ander tolle werdende Mamis zum Beispiel, die auch mal krank waren.
blackbutterfly
blackbutterfly | 10.10.2007
8 Antwort
11 kg Abnahme in der Schwangerschaft
Hallo an alle! Also, als ich mit meinem Kleinen schwanger war, habe ich vom 3. Monat bis zum 6. Monat fast 11kg abgenommen . Ich hatte schwere seelische Probleme, weil ich vor 6 Jahren einen Schwangerschaftsabbruch hab machen lassen, und das bis heute nicht verkraftet habe. Mit dem Nichts-Essen wollte ich mich wohl unbewußt irgendwie bestrafen, sagte jedenfalls die Psychologin. Meine Gyn hat mich dann ins Krankenhaus eingewiesen, die sich dort wirklich rührend um mich gekümmert haben. Nach vielen Gesprächen und 7 Tage Rund-Um-Versorgung gings wieder Bergauf und ich konnte wieder essen, habe von den 11kg Abnahme 7 wieder drauf gekriegt. Fazit: Meinem Kind hat es nichts geschadet, er kam mit 4000g und 57cm auf die Welt. Die Ärzte meinten, ein Kind holt sich, was es braucht, auf der Strecke bleibt eben dann gesundheitlich "nur" die Mutter. Ich denke, es ist wohl bei jedem individuell, wollte hier nur mal von meinem Fall berichten, weil ich alle Sorgen und Ängste um das Kind total nachvollziehen kann!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.01.2008

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