Wie kann ich das alleinige Sorgerecht für mein Kind bekommen?

Elevene
Elevene
19.07.2018 | 33 Antworten
Nach meiner letzten Frage hat sich rausgestellt das ich schwanger bin (aktuell 7SW), und jetzt hätte ich eine Frage zu Sorgerecht und Umgangsrecht. Zwar freut sich mein (noch) Freund auf das Kind aber aufgrund seiner Vergangenheit und seiner anhaltenden Drogensucht sowie der Tatsache das er schon jetzt versucht alles zu endscheiden und zu kontrollieren bin ich zu dem Endschluss gekommen das ich moch von ihm Trennen sowie ihm später keinen Zugang zu dem Kind zu ermöglichen. Jetzt hatte er mir aber bereits gedroht das er in einem Sorgerechtsstreit mir das Kind wegnehmen würde da ich einige schwere Psychische Erkrankungen habe und er im Gegensatz zu mir gut mit Menschen reden kann (sehr manipulativ) Allerdings sind wir nicht verheiratet und somit würde bei der Geburt das Sorgerecht (außer ich will es anders) sowieso zufallen. Die Angst das er dann aber alles erdenkliche tun wird um seinen willen zu bekommen bleibt aber bestehen wesswegen ich ihn gerne so früh wie möglich da raushaben würde. Habt ihr da irgendwelche Informationen?
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1 Antwort
Warum willst du das er kein Kontakt zu seinem Kind hat? Sobald Männer merken ein Baby kommt ändern die sic und dazu find ich das ziemlich krass das du ihm den Kontakt zu dem Baby verbieten willst. Wenn er zum Jugendamt geht darf er so oder so sein Kind sehen dagegen wirst du nix machen kann. Er wird nicht das sorgerecht bekommen aber sehen darf er es dennoch.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2018
2 Antwort
@Celine_pts Es ist so das sein erstes Kind an plötzlichem Kindstod gestorben ist und er die jetzige Schwangerschaft als Ersatz sieht. Wir sind erst ein paar Monate zusammen und er geht davon aus das wir jetzt zusammen ziehen und heiraten. Auch wird er agressiv wenn er auf Entzug ist und bekommt sein Leben nicht auf die Reihe. Würde es nur um mich gehen würde mich das nicht stören aber ich mache mir sorgen um die Zukunft.
Elevene
Elevene | 19.07.2018
3 Antwort
Das ist schon schrecklich. Er kommt damit wahrscheinlich nicht so klar , dann bist du aber da und müsstest ihn halt geben. Und ich kann mir ganz gut vorstellen das er sich von heute auf morgen ändern wird sobald das Baby da ist. Was ist denn an zusammen ziehen so falsch und heiraten?er stellt sich eine Familie vor und will sein Kind auch bei sich haben. Kann das nicht so nachvoll ziehen warum du ihm den Kontakt verbietest. Stell ihn doch mal zur Wahl. Sag ihm einfach wenn er eine Familie haben will mit dir eingeschlossen soll er ein drogenentzug machen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2018
4 Antwort
Also den Kontakt zum Kind nicht zu ermöglichen finde ich unmöglich, klar hat er Fehler aber er wird genauso Papa, wie du Mama. Was meinst du wie es ihm geht, wenn er schonmal auf so ne schreckliche Art n Baby verloren hat?? Ich finde du hast nicht das Recht ihm sein Kind vorzuenthalten. Du sollst als Mutter für die Rechte deines Kindes einstehen und Kämpfen und eines davon ist, das Recht darauf seinen Vater zu kennen und Kontakt zu haben!! Klar geht es nicht mit Drogen, Gewalt, etc. Und ob du dich trennst is eine Sache, aber gib ihm und deinem Baby die Chance auf ne gesunde Vater-Kind-Beziehung, das steht beiden zu!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2018
5 Antwort
Liebe Elevene, so einfach mal das alleinige Sorgerecht zu bekommen ist kaum umsetzbar. Da müssen schon einige Dinge zusammenkommen, damit man als Elternteil dieses zugesprochen bekommt. Der Vater Deines Babys ist nun drogenabhängig. Das heißt aber trotzdem nicht , daß Du deswegen das ASR beantragen kannst. Was Du machen kannst, wäre zum JA zu gehen und um begleiteten Umgang zu bitten. In der ersten Zeit, wo Du Dein Kind noch stillst, wird er das Baby sowieso nicht alleine bekommen können. Wenn das Kind dann größer ist und er bis dahin immer noch keine Entziehungsmaßnahme durchlaufen hat, kannst Du immer noch mit den MA vom JA oder auch vom Kinderschutzbund sprechen, wie man weiter verfahren kann bzgl. Umgangs- und Sorgerecht. Der erste Schritt wäre jetzt demnächst also ein Gespräch beim JA auch noch viel passieren und - so hart es auch klingen mag - über ungelegte Eier zu sprechen bringt keiner Partei etwas. Also: Wenn dann die risikoreiche Zeit überstanden ist, einfach mal zum JA gehen und dort einen Termin vereinbaren. Du kannst ja auch wahlweise zu profamilia gehen. Auch da werden die MA Dir bestimmt weiterhelfen können. Sie werden auch mit dem KV Kontakt aufnehmen und ihn dementsprechend darauf hinweisen, daß er - wenn er zu seinem Kind einen vernünftigen Kontakt aufbauen möchte - seine Drogensucht in den Griff bekommen muß. Weigert er sich, werden auch von den MA dort die entsprechenden Schritte eingeleitet werden. Du brauchst keine Sorge zu haben, daß er Dir Dein Kind "wegnehmen" könnte. Er hat - eher noch weniger - die Möglichkeit, da irgendetwas in die Wege zu leiten. Auch wenn Du psychische Einschränkungen hast - sofern Du auch dementsprechende Maßnahme in Anspruch nimmst . liegen hier keine Gründe für einen Sorgerechtsentzug Dir gegenüber vor. Also mach Dir hier keine Gedanken und laß ihn reden.
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2018
6 Antwort
@babyemily1 Ich habe mit meinem Jugendamt und auch meiner Betreuerin gesprochen und die waren auch der Meinung das sich der Kindsvater unmöglich verhält. Wie sich das alles jetzt entwickelt weiß ich nicht aber da ich sowieso wöchentlich mit dem Jugendamt in kontakt stehe ist die Unterstützung auf der seite da gesichert.
Elevene
Elevene | 19.07.2018
7 Antwort
Das ist doch schon mal echt positiv. Da brauchst Du Dir dann echt keine Sorgen zu machen, daß er mit seinen Drohungen auch nur den geringsten Erfolg haben könnte. Zumal das JA dann auch weiß, daß Du Dir selber auch Unterstützung geholt hast in Form Deiner Betreuerin. Sie kann Dir auch bestimmt helfen, wenn es um Deine finanzielle Absicherung geht und die Deines Babys ?
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2018
8 Antwort
@babyemily1 Ja habe ich und die unterstützen mich auch. Es ist nur so das mich der Kindsvater sehr unter Druck setzt. und ich da ich eben selbst nicht so belastbar bin stresst mich das alles sehr. Jeder versuch mit ihm darüber zu reden wird von ihm abgeblockt und eher Fehler bei mir gesucht als das er mal auf sich schauen würde. Es ist mitlerweile schon so weit das er den Druck auch auf meinen Jüngeren Bruder projektiert und sich dieser noch weniger wehren kann.
Elevene
Elevene | 19.07.2018
9 Antwort
Ich denke mal, es wäre hier besser, Du blockierst erstmal den Kontakt zu dem KV. Wenn das Baby da ist, kann sich das JA mit dem KV dann beschäftigen und mit der Umsetzung des Umgangskontaktes. Und bis dahin solltest Du Dir möglichst viel Ruhe gönnen, sprich keinen Kontakt zu diesem Mann. Laß Dich nicht von einschüchtern. Wenn er mit Selbstmord droht informiere Deine Betreuerin darüber. Du brauchst jetzt nicht mit ihm zu reden. Er weiß Bescheid, daß er Vater wird und das reicht. Mehr brauchst Du nicht. Du selber brauchst keinen Kontakt zu ihm aufzunehmen. Sollte er Deine Familie attackieren, geht gemeinsam zur Polizei und erstattet Anzeige wegen Belästigung. Wende Dich dann auch an einen Anwalt und laß Dich auch dort bzgl. einer gerichtlichen Kontaktsperre beraten. Sprich, Du kannst gerichtlich erstreiten, daß er einen gewissen Abstand zu Dir und Deiner Familie halten muß, wenn er Euch bedroht! Aber diesbezüglich kann Dich dann die Polizei bzw. der RA besser beraten, was hier möglich ist.
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2018
10 Antwort
@Elevene Vielleicht mag er mal auf eine Rehabilitation?? Mein schwager war auch Drogensüchtig und hat es suoer hinbekommen und ist nun seit 9jahren Clean und hat 3 Kinder
MausiIn
MausiIn | 19.07.2018
11 Antwort
@MausiIn Genau der gleichen Meinung bin ich auch. Soll sie ihm einfach mal sagen. Er hat erst ein Baby verloren , natürlich klammert er ein bisschen weil er Angst hat.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2018
12 Antwort
@Celine_pts Es ist ja verständlich, daß er darunter leidet ein Kind verloren zu haben. Aber die TE schreibt auch, daß er auf Entzug aggressiv wird, ihre Familie und sie selber auch psychisch unter Druck setzt. Und das geht nunmal zu weit. Das hat nichts mehr mit "aus Angst klammern" zu tun. Dieser Mann braucht Hilfe und die kann er nur bekommen, wenn er es auch selber möchte und seine falsche Lebensführung einsieht. Das wird nicht einfach werden und ist auch nicht Sache der TE. Sie braucht jetzt erstmal Ruhe und Abstand von ihm. Er muß sein Leben selber in den Griff bekommen. Die TE hat selber genug Probleme als daß sie hier noch sich die Probleme dieses Mannes auflädt. Wenn das Baby da ist, kann man immer noch über den Umgangskontakt sprechen. Und das dann gemeinsam mit dem JA oder einer anderen Institution und im Beisein ihrer Betreuerin. Alleine sollte sie ihm momentan auf keinen Fall begegnen.
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2018
13 Antwort
@babyemily1 Was stellt ihr euch denn unter Entzug vor? Das die Happy sind? Wir wissen ja nun mal nicht was sie mit aggressiv meint . Gereizt sind die nun mal alle. Aber ob er ihr was antut bezweifle ich ganz stark. Natürlich geht das mit dem unter Druck nicht aber schließlich können wir dem Menschen nicht in den Kopf gucken. Ein Kind zu verlieren ist nun mal nicht leicht und wer weiß was er physisch durch macht/gemacht hat und mit dem unter Druck setzten vielleicht nicht mal böse gemeint aber er sieht vielleicht kein anderen Ausweg und man weiß ja dazu auch nicht wie sie zu ihm ist und was sie sagt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2018
14 Antwort
@babyemily1 Ach und zu letzt die Probleme ihres Mannes find ich schon hart. Ich weiß nicht was ihr für bz/Ehe führt aber Probleme löst man doch gerne zusammen in einer bz/Ehe? Und man ist doch für einander da und unterstützt/hilft einen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2018
15 Antwort
Ich weiß was Entzug ist. Ich habe einen guten Schulkollegen durch Drogen verloren und habe es miterlebt wie er war, wenn er auf Entzug war. Es war echt schlimm. Aber die TE ist selber psychisch krank, dazu noch schwanger und sie kann doch jetzt wirklich nicht gebrauchen, daß ein Drogenabhängiger sie und ihre Familie psychisch mit seinen Drohungen unter Druck setzt. Das mußt Du doch wohl verstehen können. Ja es ist die Hölle ein Kind zu verlieren, aber das kann man hier nicht wirklich als Entschuldigung dafür nehmen, daß er den Bruder der TE bedroht und noch weiteres. Das geht nunmal nicht und die TE muß sich und ihre Familie davor schützen. Was schlägst Du denn vor? Daß sie sich weiter unter Druck setzen lässt von ihm? Daß er weiter ihre Familie tyrannisieren kann? Wohl eher nicht. Daher muß sie hier dann einen Schlußstrich ziehen sonst geht sie noch selber daran zugrunde. Sie hat selber große Probleme und sich dann noch mit den psychischen Problemen eines anderen Menschen zu beschäftigen dürfte es bei ihr nicht besser machen. Im Gegenteil. Das wird auch ihre Betreuerin so sehen. Sie muß erstmal ihr eigenes Leben auf die Kette bekommen. Dazu bekommt sie ja jetzt noch ein Baby, was auch nochmal einiges ändern wird. Da dann noch sich um den KV zu kümmern wäre dann doch wohl zuviel verlangt, meinst Du nicht auch?
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2018
16 Antwort
Es ist nicht ihr Mann sondern ihr Grenzen!
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2018
17 Antwort
Und wieso bezweifelst Du, daß er ihr etwas antut? Wir kennen ihn nicht und wissen nicht, wie stark seine Aggressionen sind wenn er auf Entzug ist. Dann können Menschen wirklich Dinge tun, die niemals jemand von ihnen erwartet hätte. Die TE ist schwanger und sollte doch jetzt wohl kein Risiko eingehen, oder? Sie hat Verantwortung nicht nur für sich, sondern auch für das ungeborene Leben in ihr. Wenn sie weiß, wie er reagiert wenn er einen Turkey hat, dann sollte sie auch dementsprechend handeln, sprich notfalls den Kontakt mit ihm vermeiden. Oder würdest Du dann das Leben Deines Babys auf Spiel setzen, nur weil Dir der Mann leid tut? Ich nicht!
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2018
18 Antwort
Aufkeinenfall würde ich das aufs Spiel setzen. Aber im Endeffekt können wir alle nur spekulieren.wie ich am Anfang schon gesagt soll sie ihn einfach zur Wahl stellen. Dadurch wachen die meisten auf. Dennoch würde ich dem Vater niemals den Kontakt verbieten zu dem Kind.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.07.2018
19 Antwort
Hat doch hier auch keiner von gesprochen Celine_pts. Wenn Du richtig lesen würdest, dann hättest Du mitbekommen, daß ich geschrieben habe, daß sie erstmal "VORLÄUFIG BIS ZU GEBURT" den Kontakt zu ihm auf Eis legen soll und der Umgangskontakt dann geklärt wird, wenn das Kind dann mal da sein sollte. Ihm jetzt eine Wahl zu stellen, da kannst Du genauso gegen eine Wand reden. Die meisten Drogensüchtigen interessiert nur der nächste Schuß. Nichts anderes! Da durchzudringen ist echt megaschwer und nur selten von Erfolg gekrönt. Und ich denke mal, daß die TE dazu nicht wirklich die Kraft haben wird. Und da braucht sie sich keine Vorwürfe zu machen. Der Mann wird vielleicht auch noch eine Familie haben, die einschreiten könnte.
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2018
20 Antwort
@Celine_pts Sorry, aber du hast eine sehr einseitige und unrealistische Vorstellung von Drogenabhängigen, oder!? Man kann natürlich versuchen Verständnis für sein Verhalten zu zeigen und Gründe suchen, warum er dies und jenes tut. Das ist die eine Sache und auch eigentlich der erste Schritt zur Änderung. ABER ändern und muss er sich allein. Er muss einsehen dass er Probleme hat und sein Verhalten, trotz der Nachvollziehbarkeit solcher Überreaktionen, eben ändern. Das ist ein Prozess der teilweise Monat dauern und man geht nicht nur einmal ganz entspannt 2 Wochen zum Entzug und gut ist. Verzweiflung, Aggressionen, Depressionen, und manchmal leider auch Rückfälle etc sind natürlich zu erwarten und dennoch kein Grund es nicht mal zu versuchen. Solche Menschen müssen lange psychologisch und anderweitig begleitet werden. Meistens wachen Drogenabhängige erst auf wenn sie alles verloren haben und ganz unten sind. Wenn sie vorher immer wieder von anderen "gerettet" werden, wird sich in der Regel nix ändern. Vorallem wenn sie es selbst nicht einsehen und der Wille nicht da ist etwas zu ändern. Ich habe hier selber so einen Kandidaten als Vater meines Kindes und das war auch der Rat von einer Mitarbeiterin in der Suchtberatungsstelle. Sie kann ihm nicht helfen, sie muss jetzt erstmal auf sich achten, denn Stress+Schwangerschaft+psychische Probleme+drogenabhängiger Partner ist eine ganz schlechte Mischung. Das kann sie einfach nicht leisten und ich weiss wovon ich spreche. Am Ende hat das Baby dann 2 kaputte Eltern. Was ich raten würde: klare Grenzen setzten. Sag ihm, wenn er so nicht zuhört dann mit einem Brief, dass du die Trennung/ einen Kontaktabbruch wünschst bis er sich ändert bzw einen Entzug gemacht hat und danach auch drogenfrei bleibt! Ohne Diskussionen, ohne Wenn und Aber. Das ist die Bedingung und darüber wird nicht verhandelt und nicht diskutiert. Droht er mit Suizid SOFORT den Rettungsdienst anrufen. Dann kommt er in die Geschlossene. Dann bekommt er erstens Hilfe und zweitens wird er es sich danach überlegen dir nochmal damit zu drohen, falls er das "nur" macht um Druck aufzubauen und dich zu erpressen. Am besten gibst du ihm den Brief nachdem du ausgezogen bist, dann fällt die direkte Konfrontation schon mal weg und damit auch die typischen Verhaltensmuster, die dich so stressen. Du bist halt einfach nicht da. Per Handy blockieren solange er so ist und nicht reagieren. Dafür aber alles aufbewahren und Beweise sammeln. Schreib ein Tagebuch/ protokoll über solche Sitiationen. Arbeite auch an dir, dann nimmt dir auch niemand das Baby weg. Bis zur Geburt seid ihr vielleicht schon viel weiter und ein normaler oder erstmal begleiteter Kontakt ist wieder möglich. Vielleicht findet ihr sogar wieder ganz zueinander. Aber erstmal ist er eben nicht er selbst und braucht PROFESSIONELLE Hilfe. Alles Gute.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 19.07.2018

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16.11.2010 | 3 Antworten

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