Verordnung von krankenhausbehandlung

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
24.06.2009 | 4 Antworten
mit folgendem inhalt (iig., ip., 34ssw;fetale tachykardie;makrosomie)
kennt sich jemand damit aus?
kann mir jemand sagen was das bedeutet?
und was da im krankenhaus jetzt auf mich zukommt?
lg
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habe geoogelt nicht erschrecken
Die Erfahrungen in der Geburtshilfe der letzten Jahre haben gezeigt, daß die Häufigkeit makrosomer Kinder stetig zunimmt. Eine einheitliche Definition des Begriffes „fetale Makrosomie“ existiert nicht. Einige Autoren definieren sie als ein Geburtsgewicht des Kindes über 4000g oder 4500g, andere als ein auf die Schwangerschaftswoche bezogenes Geburtsgewicht oberhalb der 90. Percentile . Die Inzidenz der fetalen Makrosomie wird im Schrifttum mit 6-10% angegeben . Klinische Bedeutung erlangt die fetale Makrosomie wegen der geburtsmechanischen Belastung für Mutter und Kind sowie als Hinweiszeichen auf einen Gestationsdiabetes (6, 11, 14, 15, 17). Darüber hinaus hat sich herausgestellt, daß bei einer bestimmten Gruppe von Schwangeren die Hypertrophie ihres Kindes als frühes Hinweiszeichen auf die spätere Entwicklung eines mütterlichen Diabetes mellitus gewertet werden muß. Für das Neugeborene bedeutet die Makrosomie nicht nur eine erhöhte Verletzungsgefahr bei der vaginalen Geburt . Vor allem in den ersten Lebensstunden kann es zu Hypoglykämiezuständen, Hyperbilirubinämie, Hypokalzämie und Adaptationsstörungen kommen, die zusätzlich zu einer Unreife der fetalen Lungen das Neugeborene in eine lebensbedrohliche Situation bringen können . Klinisch entzieht sich die fetale Makrosomie, vor allem zu Beginn ihrer Entwicklung, häufig der Diagnostik. Ultraschalluntersuchungen führen oft in Terminnähe zu ungenauen Gewichtsschätzungen, und nach der Geburt eines makrosomen Kindes stehen geeignete Tests zur retrospektiven Diabeteserkennung nicht zur Verfügung . Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die eigenen Erfahrungen bei fetaler Makrosomie für eine aktuelle Standortbestimmung zusammenzufassen. Dabei werden die geburtsmechanischen Besonderheiten des Schwangerschafts- und Geburtsverlaufes sowie des „fetal-“ und „maternal outcome“ untersucht. Weiterhin werden die diagnostische Wertigkeit der Insulinbestimmung im Nabelschnurvenenblut und des oralen Glukosetoleranztestes im Wochenbett bezüglich einer Glukoseverwertungsstörung verglichen. hoffe es hilf dir... hört sich schlimmer an als es ist...meine schwester hatte das auch war alles super der kleine ist drei jahre alt und völlig normal
big-mama81
big-mama81 | 24.06.2009
2 Antwort
HI!
bin krankenschwester! fetale tachycardie heisst schnell herzfreqens des babys! makrosomie mmmh makro heisst gross aber was somie heisst weiss ich nicht genau! sorry wenn ich dir nicht alles sagen kann!lg kerstin!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.06.2009
3 Antwort
hi
hat dein arzt dich nicht aufgeklärt? warum hast nich nachgefragt? dem text nach zu urteilen hat dein baby einen zu schnellen puls weil das herz etwas zu groß ist. ich vermute sie werden es im krankenhaus genauer untersuchen und beobachten. das kann aber auch nur an einem wachstumsschub liegen, also mach dir keine sorgen bevor du genaueres weisst.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.06.2009
4 Antwort
@big-mama81
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.06.2009

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