Lohnfortzahlung bei Eingeschränktem Beschäftigungsverbot

Monique1981
Monique1981
08.04.2009 | 5 Antworten
Hallo Ihr Lieben

Ich habe mal ne Frage. Ich bin jetzt in der 8. ssw. Mein Arbeitgeber möcte das ich in Zukunft nur noch 15 -20 Stunden in der Woche arbeite, statt wie sonst 30 Stunden. Ich arbeite in der Pflege und da bestehen halt viele Gefahren. Soll dann nur noch Büroarbeit machen. Ist ja auch alles kein Problem. Meine Cheffin meint ich habe dadurch keine finanziellen Einbuze, da die Differenz von 10 Stunden von der Krankenkasse übernommen werden. Habe bei der Krankenkasse angerufen, aber die Dame am Telefon meinte, von sowas hat sie noch nie gehört. Habe jetzt Befürchtungen das die mich auf Arbeit irgendwie aufs Ohr hauen wollen.
Hat irgendjemand Ahnung von sowas. Helft mir bitte schnell.
Danke im Vorraus (happy00)
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5 Antwort
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Also in der Art würde ich mich nicht runter stufen lassen, denn ich sehe es wie krenz82! Das ist eine Vertragsänderung und die wird auch nach der Elternzeit so bleiben - du wirst auch nach der SS + Elternzeit nur im Büro arbeiten und auch nur 15-20 Std. Im Endeffekt ist deine Vermutung richtig, die wollen dich aufs Ohr hauen!
MeineMaus08
MeineMaus08 | 08.04.2009
4 Antwort
ja das stimmt
hatte gerade das selbe. War mit Zwillingen schwanger und durfte statt 30std nur och 15std. arbeiten. Vom Frauenarzt her. Der frauenarzt muß direine Bescheidigung ausstellen die bekomms du 2 mal. Einmal für dein Arbeitgber und für die KK. Der Arbeitgeber bezahlt dir dein komplettes Gehalt. Meine anderen 15st. die ich dann zuwenig gearbeitet hab hat die KK meinem Arbeitgeber überwiesen. Hoffe habe es gut erkärt.
franziska77
franziska77 | 08.04.2009
3 Antwort
Also
das ist so: wenn du vom Arzt aus ein Beschäftigungsverbot bekommst dann zahlt tatsächlich die Krankenkasse die Differenz. Setzt dein Arbeitgeber dich von der STundenzahl runter, zahlt es die Krankenkasse nciht. Dafür musst du aber eine "Vereinbarung" unterschreiben. Und das würde ich auf keinen Fall machen. Und das mit dem ins Büro setzen ist richtig und ok. Du darfst ja nicht mehr so viel heben und so was. Deshalb muss dein AG dir eine Ausweichmöglichkeit bieten. Und wenn er dich da nur für 15 Stunden die Woche einsetzen kann ist das nicht dein Problem sondern das vom AG. Also lass dir da nichts aufschwatzen.
krenz82
krenz82 | 08.04.2009
2 Antwort
das hab ich auch noch nie gehört.
der kann dich dazu nicht zwingen, geh da nicht drauf ein, setze dich noch mal mit denen hin und spreche das vernünftig ab, lass dir schriftlich geben das du keine finazielle einbuße hast....denn das wirkt sich später auf elterngeld aus! wenn die arbeit zu schw er ist, dann lasse dir ein beschäftigungsverbot ausstellen von deinem fa, dann bekommst du dein normales geld weiter und dein chef hat keinen verlust dadurch! bin zwar nicht der fan von beschäftigungsverbot wenn es nicht gefährlich ist denn man is ja nich wirklich krank, aber in dem fall musst du an deine zukunft denken! lg
Tanja883
Tanja883 | 08.04.2009
1 Antwort
Dein AG
muß dafür sorgen das du eine Schonarbeit bekommst mit vollem Gehalt...wie die das machen ist ihr Problem...die KK muß nichts dazuzahlen! Sage das deinem Chef! LG
Maxi2506
Maxi2506 | 08.04.2009

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