Arbeitgeber in der ss

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
17.11.2015 | 5 Antworten
Halli hallo
Ab wann muss man den den Arbeitgeber die Schwangerschaft mitteilen ?
Nach der 12 . Woche ?
Ich habe folgende angst und zwar bin ich im Reinigungsdienst als Aushilfe hab jetzt den 2. Halbjahresvertrag bekommen bis März nächsten jagte aber ich befürchte wenn mein Arbeitgeber davon Wind bekommt das ich die Kündigung bekomme gerade als Aushilfe . Ist ja kein festvertrag . Schönen abend euch allen
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1 Antwort
Soweit ich weiß zählt der Kündigungsschutz auch bei Aushilfen, somit kann er dixh nicht kündigen und dein Vertrag läuft normal im März aus. Man sollte es theoretisch schnellstmöglich melden, da der Arbeitgeber nur die muschu einhalten kann wenn er Kenntnis von der Schwangerschaft hat und diese Mitteilungja auch weiter leiten muss.
Jacky220789
Jacky220789 | 17.11.2015
2 Antwort
Damit dein Arbeitgeber den Mutterschutz einhalten kann schnellst möglich melden. In deinem Bereich wären das z.b. schwere Sachen regelmäßig heben oder tragen, Arbeit mit Chemikalien wie Desinfektionsmittel. Kann er den Mutterschutz nicht einhalten bekommst du ein Beschäftigungsverhältnis bis dein Vertrag im März ausläuft. Kündigen darf er die auch mit befristeten Vertrag nicht
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.11.2015
3 Antwort
Du "musst" es gar nicht mitteilen, du "solltest" es aber schnellstmöglich. Gerade als Reinigungskraft, auch als Aushilfe, hast du einen Körperlich anstrengenden BEruf mit viel Bücken/Stehen und dazu noch mit teils ätzenden Chemikalien. Da kriegst du in vielen Fällen ein Beschäftigungsverbot . Und vertrag ist Vertrag, ist wurscht ob Aushilfe oder nicht. Du hast einen Vertrag bis März, und so lang muss der dich dann auch zahlen. Kündigen kann er dich nciht.
StefansMami
StefansMami | 17.11.2015
4 Antwort
bis märz darf er dir da du schwanger bist nicht kündigen ... müssen tust du gar nichts, aber dir und dem Würmchen in deinem bauch zuliebe, solltest du ihm von der Schwangerschaft unterrichten, damit die mutterschutzbestimmungen greifen können, an die er sich als Ag zu halten hat kann er das nicht, würde ein beschäftigungsverbot greifen, bei dem du dann bis märz, wo dein vertrag ausläuft, normal dein gehalt bekommst vom AG, was dieser sich widerum von der kk wieder holen kann angst das er dir die Kündigung vorlegt, brauchste jedenfalls nicht haben, wenn du ihm von der Schwangerschaft erzählst.. selbst wenn du nix sagst und er dir, aus welchem grund auch immer, kündigt, muss er die Kündigung zurückziehen, wenn du ihm innerhalb 2 Wochen von der Schwangerschaft berichtest, da die Kündigung in dem fall unrechtmäßig wäre.. aber sags ihm lieber gleich, damit eben das Mutterschutzgesetz greifen kann
gina87
gina87 | 18.11.2015
5 Antwort
Er kann dich nicht kündigen, da er ab dem Zeitpunkt wo du es ihm mitteilst an das MuschG gebunden ist. Sollte er keine Arbeit für dich haben, die mit dem MuschG vereinbar sind kann entweder dein FA oder dein AG selbst dich beschäftigungsunfähig einstufen. Du bekommst dein volles Grund-Gehalt ohne Sonderbezüge weiter und er kann sich das Geld von der Krankenkasse wieder holen.
Solo-Mami
Solo-Mami | 18.11.2015

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