Blutgruppenunverträglichkeit?

Becky_1988
Becky_1988
01.06.2014 | 14 Antworten
Hallo , ich mach mir sorgen und zwar hatte mein zweites kind darmals als sie zur Welt kam eine ganz schlimme gelbsucht. Die Ärzte auf der intensiv sagten es könnte eine blutgruppenunverträglichkeit sein . Aber das kann doch nur sein wenn mutter rhesusfaktor negativ hat und das kind positiv. Und ich habe rhesus positiv . Geht das auch anders rum also mutter positiv und kind negativ. Ich hab jetzt so.... viel gegoogelt und nur gelesen wenn mutter negativ hat und kind positiv. Also stimmt doch da was nicht. Wieso hatte meine kleine so starke gelbsucht. Ich bin jetzt in der 5ssw ich weiß ist novh früh aber ich mach mir sorgen das dass nächste kind das auch bekommt. Ich hatte nach meiner ersten eine fg und dachte schon es käme davon , aber kann ja nicht sein wenn ich positiv bin. Hmmm.... bitte kennt sich einer aus ich bin echt verzweifelt, .
lg becky
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1 Antwort
Das geht nur bei Mutter negativ und kind positiv! Ich bekam damals zwei spritzen während der Schwangerschaft!
rudiline
rudiline | 01.06.2014
2 Antwort
@rudiline Aber wieso kommen die Ärzte dadrauf obwohl in meinem mutterpass positiv steht? Die waren schon kurz davor as blut meiner kleinen zu waschen , da bin ich aufeigener Verantwortung mit ihr raus, weil ich ein komisches Gefühl bei der sache hatte.und ungefähr drei vier tage später war der wert von ihr runter gegangen. Ich verstehe das nicht.
Becky_1988
Becky_1988 | 01.06.2014
3 Antwort
Das ist schon komisch! Keine Ahnung! Schreit nach ner 2.Meinung!
rudiline
rudiline | 01.06.2014
4 Antwort
http://www.babycenter.de/a8816/gelbsucht-bei-neugeborenen#section2 Schau mal in den Link rein, der hilft dir sicher in Sachen Gelbsucht. Was die unterschiedlichen Blutgruppen betrifft: ich glaube ich bin positiv und hab damals 2 Spritzen in den Schwangerschaften bekommen, damit ich Rhesus-Antikörper bilde. Wenn du negativ bist brauchst du dir kein Kopf machen. Bist du positiv bekommste zwei Pickser und gut ist :)
Solo-Mami
Solo-Mami | 01.06.2014
5 Antwort
http://www.jameda.de/krankheiten-lexikon/blutgruppenunvertraeglichkeit/
rudiline
rudiline | 01.06.2014
6 Antwort
damit ist laut Wikipedia wohl "Icterus praecox" gemeint ... und es ist nicht die Unverträglichkeit bezügl. Rhesusfaktor die Ursache, sondern eine AB0-Blutgruppenunverträglichkeit . Die mit dem Rhesusfaktor ist wohl nur die häufigste, aber hatz nix mit Gelbsucht zu tun...
BLE09
BLE09 | 02.06.2014
7 Antwort
Du müsstest also Blutgruppe 0 haben, und Dein Kind hatte A, B, oder AB.
BLE09
BLE09 | 02.06.2014
8 Antwort
Wie schlimm war denn schlimm? Kannst du dich an die Werte erinnern und am wie vielten Tag der Wert wie hoch war? Ist dein Kind vor Termin geboren?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.06.2014
9 Antwort
@BLE09 Ja genau ich habe 0 positiv soll ich dann mal am besten mit meiner fä darüber sprechen? Ab welchen monat bekommt man eine spritze? Bin ja erst in der 5 ssw.
Becky_1988
Becky_1988 | 02.06.2014
10 Antwort
@Heviane Die kleine ist ca 5 tage früher . Ich hatte ja einen ks weil sie die Nabelschnur um den hals hatte. Ich kann mich nur errinnern das sie so ich glaube 3 tage alt war und der werd lag bei fast 19 und als ich mit ihr raus bin da war sie 8 tage alt und da lag es bei 17, 5 und kurz darauf habe ich abgestillt und gab ihr die normle pre milch da lag es dann plötzlich am nächsten tag bei 14, 5 .
Becky_1988
Becky_1988 | 02.06.2014
11 Antwort
@Heviane Ach was mir noch eingefallen ist der wert ging während des Aufenthalts im kh immer rauf und runter einmal lag er sogar bei 21. es war echt nicht schön anzusehen sie kam öfters also jedesmal wenn der wert hoch ging unter das licht. Ich denke auch einfach das sie es einfach nicht ausscheiden konnte weil ich sie ja gestillt hatte. Ich denke beim nächsten werde ich von anfang an zufüttern , vllt klappt es dann besser.
Becky_1988
Becky_1988 | 02.06.2014
12 Antwort
Da gibt es, denk ich, keine präventive Spritze - die gibt's nur bei Rhesusunverträglichkeit ... aber die Folgen sind zwar nicht angenehm, ABER eben mit UV behandelbar... "Unverträglichkeiten im AB0-Blutgruppensystem sind sehr selten. Man spricht von einer Blutgruppenunverträglichkeit, wenn die Mutter die Blutgruppe 0 und das Kind die Blutgruppe A oder B hat und die Mutter Antikörper gegen die Blutgruppenmerkmale A bzw. B entwickelt. Gelangen diese Antikörper über den Mutterkuchen in den kindlichen Blutkreislauf, entstehen zwar auch Erkrankungen; allerdings ist deren Ausprägung und Verlauf weitaus leichter als bei einer Unverträglichkeit im Rhesussystem. Dennoch sollte die Schwangerschaft auch bei einer AB0-Unverträglichkeit genau überwacht und Vorsorge für eine eventuell erforderliche Behandlung des Kindes nach der Geburt getroffen werden."
BLE09
BLE09 | 02.06.2014
13 Antwort
@BLE09 Kann man das schon vorher feststellen? Also anhand des blutbildes in der ss?
Becky_1988
Becky_1988 | 04.06.2014
14 Antwort
keine Ahnung. Arzt fragen.
BLE09
BLE09 | 04.06.2014

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