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Nächtliches hundegebell

maresia86
maresia86
16.01.2012 | 4 Antworten
wir wohnen in einem zweifamilienhaus zur miete. unsere wohnung ist von der des nachbarn nur mit einer leichtbauwand im treppenhaus getrennt. wenn unsere nachbarn im treppenhaus sind hören wir die so laut als wenn die in unserer wohnung wären. als wir hier eingezogen sind (ende Mai) hieß es noch, dass hundehaltung nicht erlaubt sein. unsere katze durften wir jedoch mitnehmen. die vormieterin hatte auch katzen. als wir dann eingezogen sind hieß es vom nachbarn er bekommt einen hund (englische bulldogge). ist ja alles schön und gut. aber unsere kleine ist 17monate alt und wird nachts teilweise vom hundegebell geweckt. letzte nacht zum beispiel hat sie sowieso schlecht geschlafen, da sie grade einen backenzahn bekommt. ich hatte sie grade wieder beruhigt und sie schlief wieder und da fing der hund an zu bellen weil er mich auf dem weg durch den flur ins schlafzimmer wohl gehört hat. hund fängt an zu bellen, kind wird wach und schreit wieder ... und so geht das total oft ... mittags und nachts wird die kleine von diesem gebell echt oft geweckt. teilweise hab ich sogar das gefühl, dass der nachbar (wir mögen uns nicht) seinen hund absichtlich zum bellen bringt. eigentlich hab ich ja nichts gegen hunde aber es ist schon echt doof wenn man nachts stundenlang wach ist weil der hund mal wieder das kind geweckt hat. kann ich irgendwas dagegen tun? hat jemand erfahrung damit?
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1 Antwort
Wende dich an den Vermieter. Du solltest ein zweiwöchiges Lärmprotokoll schreiben. Also mach eine Liste und schreibe da rein, an welchem Tag er wie oft bellt. Mit Datum und Uhrzeit und damit gehst du dann zu deinem Vermieter. Lade dir Freunde ein, die den ständigen Lärm bezeugen können. Der Vermieter muss dann den Nachbarn darauf hinweisen, dass er dafür zu sorgen hat, dass der Hund wenigstens zu den Ruhezeiten nicht bellt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.01.2012
2 Antwort
bevor ich da groß mit lärmprotokollen anfangen würde, würde ich erstma zum vermieter gehen und ihn davon in kenntnis setzen, dass dein nachbar nen hund hat..vielleicht weiß er davon ja gar nichts . und wenn im mietvertrag steht, dass hunde verboten sind, hätte sich das thema sowieso erledigt.. auch wenn im haus hunde und kleintiere gehalten werden dürfen, so besteht dennoch die nachtruhe von 22-7uhr..alles andere wäre haushaltsübliche geräuschkulisse wenn hin und wieder hundegebell, vogelgezwitscher etc pp zu hören is..aber eben in nem haus, wo tierhaltung nicht verboten is . ansonsten kann man deswegen auch ne mietminderung machen, was dir aber nich wirklich was nützt..zahlst nur weniger miete, der hund bellt aber dennoch und kind wird gestört..
gina87
gina87 | 16.01.2012
3 Antwort
Ich würde erstmal das Gespräch mit dem Nachbarn suchen. Wenn das nichts bringt, kann man mit dem Vermieter reden. Für solche Sachen ist das Ordnungsamt zuständig, dass wäre dann meine nächste Anlaufstelle.
DodgeLady
DodgeLady | 16.01.2012
4 Antwort
LiselsMama ich stimme ihr zu . würde ich auch so machen .
piccolina
piccolina | 16.01.2012

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