Beteiligung an Kinderbetreuungskosten

oktoberbaby12
oktoberbaby12
26.03.2018 | 24 Antworten
Hallo zusammen, kennt sich hier jemand aus?

Ich habe gerade gelesen, dass sich der Kindsvater, wenn man getrennt lebt, an den Kinderbetreuungskosten in Relation zu seinem Einkommen beteiligen muss. Zusätzlich zum Unterhalt. Stimmt das?

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1 Antwort
Quark.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.03.2018
2 Antwort
Ach du schon wieder... irgendwelche Quellen für "Quark"? Das fällt wohl unter Mehrbedarf des Kinds.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 26.03.2018
3 Antwort
der link könnte dir helfen http://www.rechtsanwalt-ehescheidung.de/news/Kindesunterhalt_–_Vaeter_muessen_Betreuungskosten_mittragen
Brilline
Brilline | 26.03.2018
4 Antwort
@oktoberbaby12 Na klar, bitte sehr. https://www.deubner-recht.de/news/familienrecht/details/artikel/unterhalt-kosten-fuer-kinderbetreuung-als-mehrbedarf-des-kindes.html Unterhalt: Kosten für Kinderbetreuung als Mehrbedarf des Kindes? Die Kosten, die der berufstätige Elternteil für die Betreuung des Kindes durch Dritte aufwendet, können lediglich als dessen berufsbedingte Aufwendungen berücksichtigt werden. Sie sind kein Mehrbedarf des Kindes. Das hat der BGH entschieden. Anders kann dies bei einer besonderen Förderung des Kindes sein. Ein Mehrbedarf des Kindes muss ggf. substantiiert dargelegt und bewiesen werden.... ... Die teilweise in der Literatur vertretene generelle Qualifizierung der Kosten einer Fremdbetreuung als Mehrbedarf des Kindes lehnt der BGH als dem Gesetz widersprechend ab. Veranlasst der betreuende Elternteil für die Kinder eine Fremdbetreuung, erfüllt er damit regelmäßig lediglich die ihm obliegende Betreuungspflicht und hat deswegen auch die dafür erforderlichen Kosten zu tragen. Daher: Quark. Aber vielleicht habt ihr ja den Ausnahmefall. Dann ziehe ich die Äußerung demütigst zurück.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.03.2018
5 Antwort
Also, falls Dein Kind einer besonderen Förderung bedarf, dann kann es Mehraufwand sein. Ansonsten... Milchprodukt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.03.2018
6 Antwort
Aber sag mal, wo ist denn DEINE Quelle, wo hast Du das gelesen? Könnte ja hochinteressant sein!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.03.2018
7 Antwort
Ich hab jetzt das hier gefunden: https://vaeter-netzwerk.de/bgh-betreuungskosten-nicht-grundsaetzlich-mehrbedarf Also waren sie gut 10 Jahre Mehrbedarf und sinds jetzt nimmer, wenn man den Kiga "nur" braucht, um zur Arbeit zu gehen. Tiptop...
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 26.03.2018
8 Antwort
Siehste. Und wo hattest Du nun das gelesen mit dem vorgeblichen Mehrbedarf?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.03.2018
9 Antwort
Und wovon sollte der Mann leben, wenn er noch Betreuung bezahlt? Mal ohne Witz wird der Unterhalt über das Einkommen berechnet. Kann ein Mann mehr als die 255 für das erste Kind zahlen, muss er das bei rotierendem Titel eh. Dann hat ER mindestbedarf und soll noch die Betreuung zur Hälfte zahlen, damit die Mutter noch mehr Geld verdienen kann? So wirklich gerecht wäre das ja auch nicht
xxWillowXx
xxWillowXx | 26.03.2018
10 Antwort
Ehm... und dass der Krippenplatz, wenn man keinen städtischen bekommt, 600€ und nicht 255€ kostet, wisst ihr auch, oder? Und dass das ein Teilzeit-Platz ist. Und dass man trotzdem arbeiten muss. Das mit dem Mehrbedarf war ein BGH-Urteil von 2009. http://www.lexikon-familienrecht.de/kinderbetreuungskosten-und-/ 2014 wurde das wohl revidiert. Meine Frage war allerdings, ob sich jemand *auskennt* und nicht, ob ihrs fair findet. Oder Milchprodukte im Angebot habt.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 26.03.2018
11 Antwort
@xxWillowXx Noch mehr Geld? Gängig ist eher: Er in Vollzeit, sie in Teilzeit, sie verdient weniger und zahlt auch den Krippenplatz allein. Recht auf nen städtischen hat man, klappt aber nicht immer. Und ja, der Teilzeit-Platz kostet dann gern mal 500-600€. Wieso wird man denn als Mama da als geldgeil dargestellt? Bei einem ehelichen Kind teilen die Eltern sich ja auch den Unterhalt UND die Betreuungskosten des Kinds.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 26.03.2018
12 Antwort
@oktoberbaby12 Sie teilen sich die Betreuungskosten und den Unterhalt, das ist richtig. Und genau das tun sie auch wenn sie getrennt leben. Nur dass dann gewöhnlich das Kind bei dem einen Elternteil lebt und dieser dann keine Zahlungen im Sinne von Unterhaltszahlungen leisten muss, sondern statt dessen Betreuung und "Kost und Logis" übernimmt, während der andere zu Unterhaltszahlungen verpflichtet ist. Gewöhnlich werden die Kosten für Kitas den Einkünften der Eltern, in dem Fall dann den Einkünften des Alleinerziehenden Elternteils angepasst. Es ist schade und schlimm, wenn jemand für einen Halbtagsplatz 600, - zahlen muss. Dennoch ist der Unterhalt mit der Zahlung nach Düsseldorfer Tabelle abgeglichen. Das ist einfach die Rechtslage. Und wenn es sich definitiv nicht lohnt zu arbeiten, dann muss man sich überlegen, ob ein späterer Start, nämlich mit Kindergartenalter statt mit Krippe, mehr Sinn macht. Es tut mir einerseits leid, dass Dir unsere Antworten nicht gefallen und meine Art zu fomulieren Deinem Textverständnis bzw. Humor nicht entgegenkommt, aber das ist nun mal immer das Problem in einem Forum: Wer fragt bekommt Antwort, und in Deinem Fall ist es nun mal so, dass Du rein sachlich bei der Nummer nicht im Recht bist. Das ist weder bös gemeint noch verwerflich und geht auch nicht gegen Dich. Du hattest gefragt, ob Deine Info stimmt, jetzt meckerst Du, weil sie nun mal nicht stimmt. Gerne bemühe ich mich, das nächste Mal statt mit Milchprodukten und ausführlichen späteren Erläuterungen samt eigentlich hilfreicher Links nur ein blankes "Nein" hinzuschreiben. Ich nehme aber an, das wird Dir dann auch wieder nicht gefallen. Bezüglich geldgeil: Es gibt rechtliche Grundlagen, nach denen Eltern zu Unterhalt verpflichtet sind, auch Väter können und sollen eben nicht unendlich "gemolken" werden. Und wenn der Vater Deines Kindes zu wenig zahlt, also nicht nach D-Tabelle, dann solltest Du auch dagegen klagen, keine Frage. Zahlt er jedoch brav was er muss, dann ist nun mal Schluss. Kinder machen Mühe, sind teuer und verlangen einem fast unendlich viel ab. Vielleicht sollte Dein Ex, also der Kindsvater, das Kind nehmen und Du zahlst Unterhalt, dann bist Du evtl. finanziell erheblich besser gestellt? Dann muss er ja die horrenden Kosten übernehmen und bekommt es von Dir nicht erstattet. Andererseits lebt Dein Kind dann nicht bei Dir - so geht es derzeit Deinem Ex. Er scheint, wenn ich Deine Schilderungen richtig verstehe, nach Zahlung des Pflichtunterhaltes ja exorbitant gut finanziell dazustehen. Dafür hat er sein Kind nicht bei sich. Man kann leider nicht beides haben nach einer Trennung...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.03.2018
13 Antwort
Ich korrigiere meine letzte Anwort. Es handelt sich ja nicht um Dein Kind und Deinen Ex. Deine Tochter ist ja schon sechs. Also korrigiere ich ab dem Absatz "BEzüglich geldgeil" wie folgt: Dann sollte die Kindsmutter klagen oder die Kindsmutter könnte sich überlegen ob nicht der Ex das Kind nimmt. Ich entschuldige mich, ich dachte es ginge um Dein Kind. Ansonsten bleibe ich bei den Aussagen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 26.03.2018
14 Antwort
Ich find es eher störend, dass man hier eine Frage stellt und es jedes Mal so negative Reaktionen gibt. Ich hab noch nicht einmal erlebt, dass jemand um Erfahrungsbericht oder Meinung gefragt hat und hier wohlwollend oder einfach neutral geantwortet wurde. Bez. "exorbitant gut": Ja, es mag Leute geben, die nicht am Existenzminimum leben. Mütter wie Väter. Die aber gleichzeitig auch ned im Geld schwimmen. Die Düsseldorfer Tabelle wird dem nicht immer gerecht, sonst hätte es ja die erste Entscheidung nicht gegeben.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 27.03.2018
15 Antwort
Leider ist es hier so: Du stellst eine Frage und stellst dich damit gleichzeitig an den Pranger: Wie alt, welcher Job, Kinder etc, also nichts anderes als: Ist die besser als ich? @schnurpsneu: Du wirfst mir vor, es ginge nur ums Geld, schlägst dann aber vor, ich solle mein Kind doch dem Papa "überlassen", damit es mir finanziell besser gehe. Ohne dass du uns überhaupt kennst, reduzierst du uns aufs Geld. Merkste was?
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 27.03.2018
16 Antwort
Wie wäre es, seine Antworten etwas netter zu formulieren? Nicht wie: Wovon soll dann der Kindsvater leben? Auch kürzlich erlebt: 18-jährige postet ein Bild von ihrem Ultraschall und fragt, ob das Zwillinge sei könnten. Die erste Reaktion: Du bist 18 und verheiratet? Echt erschreckend. Und ich glaube nicht, dass irgendwer dich trauen würde, ihr das so ins Gesicht zu sagen. Genauso wie bei meiner Frage. Keiner wusste es genau, aber erstmal maulen. Ich bin nicht sauer, weil mir eure Antworten nicht meiner "Hoffnung" entsprechen, sondern weil sie null weiterhelfen! Beim nächsten Mal frag ich Google doch länger.
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 27.03.2018
17 Antwort
Es hilft Dir null weiter, wenn du auf die Frage ob das stimmt ein klares nein erhältst? Okay. Bist mich los, ich gehe in mich.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.03.2018
18 Antwort
nein der Unterhalt deckt aller Lebenskosten des Kindes ab, auch schulfahrten.... Zusatzzahlungen sind ein reines Wohlwollen des Zahlenden Elternteils
eniswiss
eniswiss | 27.03.2018
19 Antwort
Also eins kannst mir glauben, doch die Leute hier würden den Menschen ihre Meinung persönlich ins Gesicht sagen. Warum auch nicht? Is ihre Meinung. Wobei das bei der 18 jährigen ja lediglich ne frage war und bei dir Fakten. Nämlich statt deine Frage zu ignorieren, wurden dir sogar links „geschickt“, die deine Frage beantworten sollten. Wenn dir keine Reaktion wünscht, dann frag nicht in nem Forum. Nicht bös gemeint. Liebe Grüße @oktoberbaby12
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.03.2018
20 Antwort
Noch ein Widerspruch sei erlaubt: Doch. Ich wusste es genau. Und das hab ich Dir auch geschrieben. Und belegt. Ich wusste nur nicht genau, mangels DEINER mangelnden Info, ob das Kind einen besonderen Pflegebedarf hat. Kopfschüttel....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.03.2018

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