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Nach Feststellung Vaterschaft - Wie ist das mit dem Unterhalt?

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
22.01.2018 | 8 Antworten
Hallo ihr Lieben,

Nehmen wir an, ein Vater zweifelt nach langer Zeit die Vaterschaft an und es stellt sich heraus, dass er nicht der Vater ist. Muss dann der von ihm bereits gezahlte Unterhalt an ihn zurück gezahlt werden?

Dies vor dem Hintergrund, dass der Mann seit geraumer Zeit (vor Geburt des Kindes bereits) von den möglichen Zweifeln wusste und unbenommen der Frage, ob er mit einer möglichen Klage überhaupt durchkommt.

Muss dann der tatsächliche Vater ggf. rückwirkend den Unterhalt leisten, also nachträglich zahlen, obwohl er von der möglichen Vaterschaft keine Kenntnis hatte?
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8 Antwort
Euch bleibt aber auch nichts erspart. Was für ein Lappen. Ich kann dir leider nicht weiterhelfen.
Wildrose1
Wildrose1 | 23.01.2018
7 Antwort
Abstreitig nicht anstreitig
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2018
6 Antwort
Mir hat damals der Herr vom JA abgeraten meinen Ex im Nachinein die Vaterschaft anstreitig zu machen. Mit dem Vermerk ich müsste dann den Unterhalt zurückzahlen . allerdings hat er eh nichts gezahlt. Ich hab es dann aus moralischen Gründen nicht getan . ich hätte tun soll . ich dummes dummes Schaf.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2018
5 Antwort
der Bruder meines Mannes hatte eine verheiratete Frau kennen gelernt mit Kind . das Kind war zum damaligen Zeitpunkt 1, 5 Jahre alt . zeitgleich zur oder kurz nach der Scheidung musste sie dem Ex - Mann den Kindes - Unterhalt zurückzahlen . es hatte sich herausgestellt , dass er nicht der Kindsvater ist . ob sie alles zurückzahlen musste , weiß ich nicht . habe sie nie gefragt .
130608
130608 | 22.01.2018
4 Antwort
WENN er mit der Anfechtung durch kommt und er nicht der Vater ist, kann er den Unterhalt nicht zurück fordern. Egal ob im Wissen um den 2. Mann oder nicht. Denn: der Unterhalt ist für das Kind und gegen das Kind kann er keine Ansprüche geltend machen. Er könnte lediglich Schadensersatz von der Mutter verlangen. Der würde aber nicht so hoch ausfallen, wenn er denn überhaupt eine Chance hat. Ist sehr selten, dass Mann da noch Geld sieht. Denn die finanziellen Umstände werden bei Festlegung des Schadensersatzes berücksichtigt
xxWillowXx
xxWillowXx | 22.01.2018
3 Antwort
es gibt nichts zurück, wie sich das kind wohl fühlt, wenn ein Vater so etwas macht andersrum ist das JA eingesprungen bis zur Vaterschaft, somit kann das Ja das Geld zurückfordern
eniswiss
eniswiss | 22.01.2018
2 Antwort
Naja, als er die Baterschaft anerkannte wusste er von dem Uweifel. Aber ich glaube, das ist nicht aktenkundig. Er kann sich also hinstellen und behaupten er wusste es nicht. Deine Tochter behaupte er wusste es uum Zeitpunkt der Vaterschaftsanerkennung . dann steht ein Wort gegen das andere. Wie das mit dem Unterhalt ist, weiss ich auch nicht. Wenn deiner Tochter mutwilliger " Beschiss" bewiesen werfen kann, er also mit einer möglichen Bahauptung, er hätte von den Zweifeln nichts gewusst, durchkommt, kann ich mir vorstellen, das der hezahlte Interhalt zurückgezahlt werden muss. Ob dann nun der eigendliche Vater rückwirkend zahlen muss . ich kann es mir fast nicht vorstellen. Dann leben Männer permanent mit der Möglichkeit, das plötzlich das Ergenbis eines 10 Jahre alten One night stands vor der Tür steht und man von jetzt auf gleich übelst verschuldet ist. Ich würde mich mal con einem Anwalt für Familienrecht beraten lassen. Das schafft Klarheit und ich finde es schläft sich immer besser wenn man weiss was the worst case und the best case sein kann. Ich find überigens immernoch das der KV hier sich nicht mit Ruhm bekleckert.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 22.01.2018
1 Antwort
Keine Ahnung, aber ich denke nicht, da er ja bereitwillig die vaterschaft anerkannt hat OBWOHL er wusste, dass die Möglichkeit besteht, dass er nicht der leibliche Vater ist.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 22.01.2018

ERFAHRE MEHR:

Hatte gerichtstermin zwecks Unterhalt
26.02.2011 | 9 Antworten

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