Mutterschaftsgeld ohne arbeitslos gemeldet zu sein?

Alena888
Alena888
18.02.2015 | 25 Antworten
Hallo ihr lieben,
ich werde zum ersten mal Mutti und als ich mich über Elterngeld erkundigt habe, kam öfters das Schlagwort "Mutterschaftsgeld".
Ich weiß nun also nicht ob man Mutterschaftsgeld auch bekommt, wenn man arbeitslos ist und nicht arbeitslos gemeldet ist? Oder ob man nur Mutterschaftsgeld bekommt, wenn man Arbeitslos gemeldet ist.

Hoffe jemand kann mir da weiter helfen :)
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25 Antworten

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1 Antwort
Du bekommst Mutterschaftsgeld nur , wenn du arbeitest.
JACQUI85
JACQUI85 | 18.02.2015
2 Antwort
Das bekommt man nur dann, wenn man berufstätig ist. Weil du arbeitslos bist bekommst du es NICHT, auch dann nicht wenn du nicht arbeitslos gemeldet bist
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2015
3 Antwort
Das mutterschaftsgeld ist eine lohnersatzleistung wenn du keinen Lohn bekommst, dann bekommst du auch keine lohnersatzleistung.
Leyla2202
Leyla2202 | 18.02.2015
4 Antwort
das bekommst du nur wenn du auch arbeitest bis 6 wochen vor der entbindung sonst nicht
violetta85
violetta85 | 18.02.2015
5 Antwort
Mutterschaftsgeld ist nur arbeitenden Frauen vorbehalten..es ist eine lohnersatzleistung, die anteilig von Arbeitgeber und krankenkasse gezahlt wird da du arbeitslos bist, und dabei spielt es keine rolle, ob du beim amt gemeldet bist oder nicht, steht dir kein Mutterschaftsgeld zu und du bekommst direkt ab Geburt elterngeld
gina87
gina87 | 18.02.2015
6 Antwort
Das ist totaler quatsch... Ich bin auch arbeitslos und bekomme elterngeld.... Und ich bin arbeitslos gemeldet. Also melde dich arbeitslos weil das musst du ja sowieso machen und denn beantrage elterngeld. Liebe grüße
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2015
7 Antwort
Ich meinte mutterschaftsgeld sorry
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2015
8 Antwort
Google einfach mutterschaftsgeld, bei Wikipedia stehen die Vorraussetzungen. Der Link lässt sich nicht kopieren :(
Leyla2202
Leyla2202 | 18.02.2015
9 Antwort
@Leyla2202 Naja aber wie gesagt ich bin auch seid Juli arbeits los und ab September war ich mutterschutz und habe mutterschaftsgeld bekommen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2015
10 Antwort
Wenn du selbst Versichert bist. Besteht dagegen keine eigene Versicherung besteht Anspruch auf Mutterschaftsgeld des Bundesversicherungsamtes. http://www.mutterschaftsgeld.de/
blaumuckel
blaumuckel | 18.02.2015
11 Antwort
Mutterschaftsgeld erhaelt man, wenn man gearbeitet hat oder selber versichert ist oder minijobber ist oder alg1 bezieht. wer alg2 bezieht oder ohne bezug arbeitslos ist, erhaelt kein mutterschaftsgeld. Da spielt es auch keine rolle, ob man arbeitssuchend gemeldet ist.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2015
12 Antwort
@Alena888 guck dir bitte mal den link an http://www.mutterschaftsgeld.de/ Mutterschaftsgeld des Bundesversicherungsamtes Soweit ich es gelesen habe bekommst da ein Muschugeld Ersatz
blaumuckel
blaumuckel | 18.02.2015
13 Antwort
@blaumuckel Ah, endlich jemand, der es auf den Punkt bringt! Ich wollte eben auch schon sagen, bei den anderen Antworten, dass es ja wohl unfair wäre, Mutterschaftsgeld an Arbeitslose zu zahlen, wenn andere Frauen, die arbeiten, nur eben aufgrund ihres Einkommens familienversichert sind, keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld haben. Bei mir ist es momentan so, dass ich gute 2 Wochen länger arbeite, also den Monat noch voll mache, bevor ich in Mutterschutz gehe. Eben weil ich einen Minijob habe, durch den ich noch bei meinem Mann familienversichert bin und entsprechend keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld habe. So fehlt mir dann "nur" mein EInkommen im letzten Monat, in dem mein Kind geboren wird und nicht eineinhalb Monate, was der Fall wäre, wäre ich pünktlich in Mutterschutz gegangen. Es gibt eine Art Ausgleichszahlung vom Bundesversicherugsamt, wei blaumuckel schon sagt. Jedoch beträgt die für die gesamte Mutterschutzzeit vor und nach der Geburt, insgesamt, irgendwas um die 180-200€ einmalig. Genaue Summe habe ich nicht im Kopf. Für den gesamten Zeitraum von 6 Wochen, also nicht gerade üppig.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 18.02.2015
14 Antwort
@Moppelchen71 210€ hatte ich gelesen Ich weiß es durch eine Bekannte. Sie hat sich auf raten ihrer Eltern, in der Elternzeit Familienversichern lassen....tja , wäre nicht nötig gewesen in der Elternzeit. schwupp.... schwanger und kein Muschugeld mehr. Ich selber war auch noch zum Glück in der Elternzeit ...ganz knapp. bekam noch den Mindessatz, dabei hatte ich das gefunden.
blaumuckel
blaumuckel | 18.02.2015
15 Antwort
ich war in der elternzeit im minijob tätig.... dachte mir steht auch kein muschugeld zu , weil ich nicht richtig arbeiten war. doch in der elternzeit bin ich ja versichert. alles etwas verwirrend
blaumuckel
blaumuckel | 18.02.2015
16 Antwort
@blaumuckel Auch 210€ sind da nicht viel, wenn einem beispielsweise monatlich 350€ Lohn wegfallen und man kein MuSchuGe bekommt. Klar, besser als gar nichts! Aber wenn es jetzt für arbeitslos gemeldete Frauen OHNE Anspruch auf Alg. I Mutterschaftsgeld gäbe, egal, mit welchem Einkommen sie irgendwann einmal gearbeitet hätten, wäre das ja auch unfair gegenüber denen, die bis in den MuSchu hinein arbeiten gehen müssen, damit ihnen nicht alles wegfällt, weil sie einen Minijob haben. Gut, bei meiner Arbeit jetzt nicht das Problem, weil ich frei einteilen kann, wie es mir gerade geht. Aber bis zur Geburt durcharbeiten, traue ich mir selbst mit meinem Job nicht zu. Das ist für andere Minijobberinnen wahrscheinlich noch viel härter. Bekäme man allein auf die Tatsache, dass man arbeitslos gemeldet ist, unabhängig von Ansprüchen auf Alg. I oder über wen man krankenversichert ist, wäre das ja dann eine Benachteiligung und dann würden wahrscheinlich so einige Frauen mit Minijob versuchen, sich mit Arbeitslosenmeldung an das Mutterschaftsgeld zu tricksen. Was ja auch verständlich wäre.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 18.02.2015
17 Antwort
ich war in der zeit sozusagen "doppelt versichert" Elternzeit normal versichert und im minijob stand auf der abrechnung immer eine andere versicherung. ging nicht anders. das beste war ...ich musste alles meiner kk erklären wie es zu laufen hat. die wollten mir kein muschugeld zahlen...ja ja zum glück hatte ich mich schlau gemacht. mal abgesehen davon hatte mein berater keine ahnung oder stellte sich absichtlich dumm. das 6 wochen vor der entbindung geld, bekam ich endlich nach zig unterhaltungen dann 2 wochen nach der entbindung.
blaumuckel
blaumuckel | 18.02.2015
18 Antwort
@blaumuckel Da war es klarer Vorteil, dass Du in der Elternzeit wieder schwanger wurdest. Wir waren ja eigentlich mit dem Thema "weitere Kinder" durch, weil es eh nicht mehr klappen wollte. Daher fing ich u.A. auch wieder an zu arbeiten. Mit einem Teilzeitjob, bei dem ich selbst versichert gewesen wäre, hätte ich mich auch in MuSchu finaziell besser gestanden, als jetzt. Allerdings wäre der Spaß an der Arbeit und die Möglichkeit der freien Arbeitszeiteinteilung eben auch nicht da gewesen. Aber man kann es nun auch nicht ändern. Diesen Monat mache ich noch voll und die letzten gut 3 Wochen ist dann eben mein MuSchu.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 18.02.2015
19 Antwort
@Moppelchen71 ja war knapp. nov.2013 baby nr.2 und jan 2014 wurde die große 3 jahre war bei uns auch eine überraschung hut ab... immer das ende vor augen haben. positiv... ich bin in den muschu gegangen und musste dann direkt einen umzug organiesieren..... meine ruhige phase fing erst kurz vor der geburt an.zum glück ließ sich der kleine etwas mehr zeit.ich hatte ordentlich was zu tun und langeweile war nicht da. genau wie du jetzt noch etwas ackerst.... schakkaaaaa ... frauenpower
blaumuckel
blaumuckel | 18.02.2015
20 Antwort
@blaumuckel Zum Glück ist weitestgehend alles Wichtige vorbereitet, falls die Kleine früher kommen sollte, wovon aber niemand ausgeht. Ich werde also dann meinen verkürzten Mutterschutz hoffentlich etwas genießen können. Zumindest, wenn sich niemand berufen fühlt, mir zusätzlichen Stress bereiten zu wollen. Aber das lasse ich, wie bisher, an mir abprallen. Diese letzten Wochen der SS sind mir einfach zu kostbar, als dass ich zuließe, sie mir von Anderen verderben zu lassen. So kann ich dann in aller Ruhe noch Mützen und Socken stricken und einfach nur genießen, schwerfällig zu sein. Vergeht eh viel zu schnell die Zeit. Mag mir gar nicht vorstellen, dass da bald kein Bauchzwerg rum rumpelt. Klar, ich freue mich drauf, wenn die Kleine da ist, weil ich sie dann ja auch anfassen kann. Aber momentan ist jeder Tag, sogar jedes Wehwechen, das so zum Schluss hin kommt, wie ein Geschenk, das ich voll auskosten möchte.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 18.02.2015

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