Vaterschaftsanerkennung und Vater in der Geburtsurkunde

Miyavi
Miyavi
05.07.2011 | 16 Antworten
Hallo zsm
Wollte mal die bereits erfahrenen Mütter etwas zu dem Thema fragen

Was genau hat es für "Folgen" mit der Vaterschaftsanerkennung? Also was für Kosten, Rechte usw kommen da dann auf den Vater zu usw usw. Hoffe ihr könnt grad in Etwa verstehen was ich meine.

Dann den Vater in die Geburtsurkunde eintragen lassen. Kann ich das nur machen, wenn der Vater auch die Vaterschaft anerkannt hat oder auch ohne? Und was folgt daraus? Also auch Rechte, Kosten etc pp.

Es geht mir nicht darum, dass ich den Vater vor irgendwelchen Kosten oder Anderem schützen möchte. Ich würde nur gern mal wissen wie das eig zusammenhängt und was genau was von beidem eigentlich bedeutet und so.

Und mit was für Konsequenzen müsste ich rechnen, wenn ich den Vater in dem Sinne komplett "ausblende"? Ja, das Kind hat ein Recht zu wissen, wer der Vater ist, ich weiß. Es geht mir gerade nur um die Folgen allgemein im rechtlichen Sinne usw.

Hoffe mir kann jemand von euch helfen.
LG
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16 Antwort
@sternchen2310
http://www.bild.de/politik/2010/politik/das-muessen-ledige-vaeter-jetzt-wissen-13513724.bild.html
Petra1977
Petra1977 | 05.07.2011
15 Antwort
@Petra1977
komisch, bei mir war das alles die letzten wochen kein thema, ich behalte das alleinige sorgerecht, ....!! habe mich selbst mit n anwalt in verbindung gesetzt und er meinte das gleiche!! naja dafür kann sie ja zum anwalt gehen und sich beraten lassen!!
sternchen2310
sternchen2310 | 05.07.2011
14 Antwort
@sternchen2310
tut mir leid aber ich kenne ein vater der hat es trotzdem bekommen und die mutter wollte es nicht, das die mutter zustimmen muss ist geschichte. nur mit trifftigen gründen wie nicht kümmern etc ansonsten bekommen sie es.
Petra1977
Petra1977 | 05.07.2011
13 Antwort
@Petra1977
ja, aber wenn du mtter es nicht will und gründe dafür hat, bekommt er kein gemeinsames sorgerecht, ich hab es jetzt alles gemacht und es war alles kein thema........
sternchen2310
sternchen2310 | 05.07.2011
12 Antwort
...
mit anerkennung der vaterschaft hat die rechte und pflichten eines vaters, sprich umgang, zahlen und was das sorgerecht angeht seit dezember gibt es ein neues gesetz er kann es gerichtlich einklagen auch gegen deinen willen.
Petra1977
Petra1977 | 05.07.2011
11 Antwort
....
also er MUSS zu dir oder ihr trifft euch auf neutralen boden... mein ex wohnt mittlerweile 150 km weit weg, weil ich zu meinem mann gezogen bin, wenn er den kleinen sehen will muss er kommen.... und du brauchst die nicht alleine mit ihm zu lassen, es kann sein, wenn das kind ein gewisses alter hat und ein wochenende da bleiben möchte, kannst du aber auch nicht so einfach nein sagen, aber das dann halt auch nur alle 2 wochen... aber DAS DAUERT JA DANN NOCH jahre..... und wenn es bei den treffen irgendwas sein sollte, von wegen streiten oder so, kann man auch jemanden von jugendamt bei den treffen dabei hoen, die klären das dann... und passen auf das alles neutral bleibt....
sternchen2310
sternchen2310 | 05.07.2011
10 Antwort
....
also wie gesagt, mir wurde gesagt, haben uns genau darüber invormiert, das sorgerecht bleibt bei mir, wenn ich nicht das gemeinsame sorgerecht will... haben es auch mit anwalt etc besprochen...
sternchen2310
sternchen2310 | 05.07.2011
9 Antwort
@sternchen2310
Wie sieht das denn dann mit den Besuchen aus? Müsste der KV dann zu mir oder muss ich den Kleinen zu dem bringen? Darf ich dabei bleiben? Ich mag meinen kleinen Fratz ehrlich gesagt nicht mit dem alleine lassen :s
Miyavi
Miyavi | 05.07.2011
8 Antwort
...
bei meinem ex war es so das er vom jugendamt angeschrieben wurde wegen unterhalt. dann hat er abgestritten das es seins wär und er musste nen test machen. der fiel positiv aus. nun muss er zahlen und hat das recht auf umgang alle 2 wochen. das mit dem gemeinsamen sorgerecht ist schon schwieriger. meist unterstützen die familiengerichte das gemeinsame sorgerecht, aber da würd ich mich mal mit nem anwalt drüber unterhalten. lg
Bengel2006
Bengel2006 | 05.07.2011
7 Antwort
@Miyavi
ja das war mir auch wichtig, aber wenn du das gemeinsame sorgerecht nicht willst, bekommt er es nicht... das einzige, was er dann wollen wird, ist, das kind alle 2 wochen zu sehen... MEHR NICHT... es wird nur vor gericht gehen, wenn er die vaterschaft nicht anerkennen will, aber wenn er schlau ist, lässt er es nicht soweit kommen, weil es dann ja sehr teuer für ihn wird... ich wollte es auch nicht machen aus sollte gründe, aber jetzt ist der kleine ein jahr alt und ich und meinen mann haben uns darauf geeinigt, das es doch das beste ist , den leiblichen vater eintragen zu lassen... lass dein kind größer werden und irgend wann wird es auch nachfragen was da los war, warum er nicht drin steht etc.......
sternchen2310
sternchen2310 | 05.07.2011
6 Antwort
@sternchen2310
Das Thema ist das. Er ist grade raus davon überzeugt, dass das Kind nicht von ihm wäre. Ich weiß es besser. So, also tendiert das Ganze ja schon zum Vaterschaftstest. So, dieser wird natürlich positiv ausfallen. Dann will er aber auch jegliche Rechte am Kind die er kriegen kann, sowie auch gemeinsames Sorgerecht, was ich ihm aber nicht geben möchte. Das geht dann vor Gericht, kann das sein? Weil die Nerven werd ich dafür bestimmt nicht haben, wenn ich den Kleinen halt noch habe.
Miyavi
Miyavi | 05.07.2011
5 Antwort
...
PS.: auch wenn du ihn eintragen lässt, DU hast trotzdem noch das alleinige sorgerecht!!!!
sternchen2310
sternchen2310 | 05.07.2011
4 Antwort
....
als erstes um ihn in die geb. urkunde eintragen zu lassen, muss er die vaterschaft anerkennen... wenn er es nicht macht, geht es bis zum gericht, dort wird ein vaterschaftstest gemacht, wenn er dann der vater ist, bezahlt er erstmal die kompletten gerichtskosten und er ist muss die vaterschaft anerkennen.. danach kannst du erst unterhalt für das kind verlangen... und du trägst keine konsequenzen, wenn du ihn "ausblendest"! aber es ist aber schwachsinn, wenn du ihn nicht eintragen lässt, , wegen dem unterhalt... es ist doch sein kind, dann sollte er dafür auch zahlen! falls du noch fragen hast, kannst ruhig fragen, wir haben das schon alles hinter uns......^^
sternchen2310
sternchen2310 | 05.07.2011
3 Antwort
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und wenn du das alleinige sorgerecht hast & der kindsvater die vaterschaft anerkannt hat , hat er umgangsrecht das könnt ihr unter euch aus machen oder wenns nicht geht per jugendamt .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.07.2011
2 Antwort
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Damals bei meinem ältesten waren wir noch nicht verheiratet & mein mann musste dann mit mir zum jugendamt um die vaterschaft anzuerkennen und da wurde uns gesagt er muss sie nicht unterschreiben wegen unterhalt usw aber bringen tut ihm das nichts da man ja ggfls die vaterschaft anfechten kann wenn es zur trennung kommt ect ...und dann ist trotzdem unterhalt fällig ...das einzigste wo ich mein einverständnis damals geben musste das wir gemeinschaftssorgerecht haben ....bei verheirateten geht das ja alles automatisch....seine rechte sind wenn der vater das selbst möchte ist besuchsrecht sorgerecht hin oder her & halt Unterhaltspflichtig gegenüber dem kind.... Geburtsurkunde musste ich damals auch mit meinem mann zusammen machen wegen perso usw
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.07.2011
1 Antwort
naja die Vaterschaftserkennung
dient dazu das 1.) ein Vater in der Geb.urkunde des Kindes steht u 2.) dass das Kind ab dem 14.Lbj, wenn der Vater bis dato noch nicht gezahlt hat, seinen Unterhaltseinspruch einklagen kann, davor natürlich DU ab Geburt des Kindes. Ohne diese Anerkennung hast du u das Kind keinerlei finanz. Anrechte. Sonst gibt keine weiteren Konsequenzen....u Rechte für den Vater auch nicht. Nur wenn du das Sorgerecht mit ihm teilst hat der Vater auch Rechte, , , wie Umgangsrecht
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.07.2011

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