Unterhaltszahlungen

Becki1000
Becki1000
03.06.2011 | 7 Antworten
Hallo, mir zermadert ne Frage den Kopf.wenn der Kindesvater einen Unterhaltssatz von 245€ monatlich zahlen müsste, er konnte aber nur 176€ monatlich bezahlen direkt auf das Konto der Kindesmutter. Bekommt diese dann trotzdem zusätzlich monatlich noch den Unterhaltsvorschuss oder steht ihr das dann nicht mehr zu? Wenn dieser Kindesvater dann seine Schuldenauflistung bekommt muss dann sein gezahlter Unterhalt auch wenn er nur anteilig war/ist dort aufgelistet sein und abgezogen werden? Oder darf die UVG Stelle/ die Beistandschaft diese aussen vor lassen und ihm den ganzen Unterhaltssatz pro Monat auf die Schuldenliste setzen?
Hoffe es ist verständlich und ich bekomme hilfreiche Erfahrungen o.ä. Danke schonmal. schönen abend lg
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@Becki1000
jup - wenn man die Differenz beantragt. Ich bekomme für die Lia 100, - Euro Unterhalt, auf die Differenz von 33 Euro zum UHV verzichte ich freiwillig. Ansonsten hätte ich sie vom Amt ausgezahlt bekommen. Dadürch würden mir aber die UHV-Monate angerechnet werden - was sinnlos wäre ... in Bezug auf die oben fehlenden 4 Euro also noch sinnloser ... aber egal wie man es macht, wenn der Vater einen Teilunterhalt zahlt, entstehen im keine Schulden und das ist auch gut so LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 03.06.2011
6 Antwort
@Solo-Mami
das Kind war ab dem zeitpunkt um den es geht 6 Jahre alt. Also heißt das das die UVG dem Vater für die ganzen Monate wo er den anteiligen Unterhalt zahlte die Differenz bis zum vollen Unterhalt nicht als schulden anlasten darf? Glaubst du wirklich die UVG würde wegen 4€ jeden Monat der Mutter das überweisen? Danke schomal
Becki1000
Becki1000 | 03.06.2011
5 Antwort
Kommt drauf an wie alt das Kind ist
unter 6 Jahren kommt natürlich nix mehr dazu. Ist das Kind älter beträgt der UHV 180 Euro, in dem Fall würden noch 4 Euro dazukommen. Zahlt der Vater den UH, den er kann - also die 176 Euro fallen ihm keine weiteren Schulden an, da die zahlungsbereitschaft erkennbar ist. Sobald Du aber UHV bekommst werden ihm diese als Schulden angerechnet sofern er nicht einen Teil des Unterhaltes zahlt. UVG-Stelle und Beistandschaft arbeiten in der Regel zusammen. LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 03.06.2011
4 Antwort
also
danke schonmal....Also hätten der Mutter keine zahlungen der UVG zugestanden aber dann dürften diese ganzen monate wo er gezahlt hat doch gar nicht auf der schuldenliste auftauchen mit dem vollen Unterhaltssatz. Könnte man daraus schließen das die Mutter den Unterhalt des Vaters genommen hat aber auch sich nebenbei UVG zahlen lassen hat? Oh man das ist echt konfus
Becki1000
Becki1000 | 03.06.2011
3 Antwort
uvg
beträgt 133 euro im monat...also ist das was er anteilig zahlen würde, immer noch mehr....
evil-bunny
evil-bunny | 03.06.2011
2 Antwort
...
Wenn der Kindsvater nur 176 Euro Unterhalt zahlen kann, dann wird die Kindsmutter mit Sicherheit keinen UVG vom Jugendamt bekommen...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.06.2011
1 Antwort
...
Also du bekommst kein Unterhaltsvorschuss, wenn der Vater zahlt. Das Jugendamt wird ihn dazu bringen müssen, dass er den kompletten Satz zahlt. Der UV ist ja sowieso weniger als diese 176 €. Und wenn die ne Schuldenauflistung machen, dann wird natürlich das Geforderte abzüglich des Gezahlten gerechnet.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.06.2011

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